Was ist faul am Biogas?

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Raps-, Soja- und Sonnenblumenöl tendieren stabil bis leicht fester, während Palmöl kräftig um 6,3 % gegenüber der Vorwoche zulegt. Die Rapsölpreise tendieren fester, mit EUR/t fob Hamburg wurden zuletzt 5 EUR/t mehr als in der Vorwoche verlangt. Die größten und bekanntesten Börsenplätze der Welt befinden sich in New York (New York Stock Exchange, NASDAQ), in London (London Stock Exchange, London Metal Exchange), in Tokio (Tokyo Stock Exchange) sowie in Schanghai (Shanghai Stock .

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FRANKFURT (dpa-AFX) - Alle Meldungen der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX werden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Bei der Erstellung der Meldungen wird regelmäßig das Sechs-Augen-Prinzip (Erstellung, Prüfung, zusätzliche Freigabe) angewendet.

Teilweise kam es zu Anpassungsreaktionen europäischer Produzenten, wie dem Umschwenken auf arbeitsintensivere Güter Obst und Gemüse, tierische Produkte in England , Dänemark und den Niederlanden , hauptsächlich reagierten die Europäer jedoch mit der Errichtung von Handelsbarrieren.

Diese protektionistische Politik etablierte sich durch die Weltwirtschaftskrise und den Zweiten Weltkrieg. Die erste Phase der GAP von bis war gekennzeichnet durch Preisstützungen, die mithilfe von Interventionspreisen , Importabschöpfungen und Exporterstattungen durchgesetzt wurden. Diese Schritte wurden daneben mit der Uruguay-Runde motiviert, wenngleich der Protektionismus weiterhin hoch blieb.

Die Agenda und die Halbzeitbewertung wandelten weiter Marktpreisstützungen in entkoppelte Direktzahlungen um. Die Halbzeitbewertung erlaubte den Mitgliedsstaaten zudem mehr Spielraum bei der Umsetzung als vorherige Reformen.

Produzenten in AKP-Staaten haben durch bevorzugte Handelsabkommen meist nur wenig profitiert, aber der Nutzen für einige Zuckerexporteure war deutlich. Die GAP brachte auch indirekten Nutzen für einige Entwicklungsländer, da sie zwar Handelsbarrieren für die Einfuhr von Getreide errichtete, nicht aber für Ölsaaten und Erzeugnisse wie Mais gluten und anderer Nebenprodukte oder Maniokmehl.

Winters [72] schätzt, dass die komplette Eliminierung der EU-Agrarsubventionen relativ geringe Preiseffekte hätte. Produzenten in einigen Entwicklungsländern würden von einer Eliminierung der GAP profitieren, steigende Nahrungsmittelpreise würden in anderen Entwicklungsländern hingegen Konsumenten schaden.

Anderen Analysen [73] [74] [75] zufolge würden die Effekte auf globale Produktion und Preise ebenfalls gering sein. Auch würden Beschäftigung in der Landwirtschaft und Landpreise zurückgehen. Laut Berghin und Aksoy [77] würde der Abbau der Handelsbarrieren vor allem Produzenten von Baumwolle, Milchprodukten und Zucker schaden, während die Konsumenten von Zucker und Milchprodukten profitieren würden. Ähnliche Nutzenverschiebungen würde sich bei Getreide, Ölsaaten und Rindfleisch ergeben, wenngleich die Stärke der Effekte geringer wäre.

Mehrere Analysen haben den politischen Prozess auf zwei aufeinanderfolgenden Ebenen charakterisiert. Zunächst wird eine Politikrichtung auf nationaler Ebene bestimmt, die dann auf der europäischen Ebene vertreten wird. Auf europäischer Ebene erfolgen Einigungen meist auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner also den kleinsten Reformschritten. Dies zeigte sich bereits zu Beginn der GAP.

Henning [79] argumentiert, dass der Rat für Landwirtschaft und Fischerei stets eher protektionistisch entscheidet, da jeder Minister ein Vetorecht hat. Weniger protektionistisch eingestellte Minister würden protektionistischere Vorschlägen nicht ablehnen, da Protektionismus den politischen Rückhalt der Produzenten im eigenen Land sichert. Japans und Koreas Agrarsubventionen bestehen in erster Linie aus Handelsbarrieren, vor allem bei Reis.

Reis hat eine wichtige kulturelle Bedeutung. Zudem wird Selbstversorgung als wichtiges Element der Ernährungssicherheit gesehen. Viele japanische und koreanische Analysten sehen in einem niedrigen oder sinkenden Selbstversorgungsgrad ein Risiko. Kako [83] fürchtet, dass Japan und Korea bei militärischen, politischen und wirtschaftlichen Konflikten Nahrungsmittelkrisen erfahren könnten.

Eine feindliche Macht könnte aufgrund der geographischen Lage relativ leicht den Import von Nahrungsmitteln blockieren. Auch Korea senkte seine erheblichen Importbarrieren in den er Jahren deutlich. Die Kosten werden in erster Linie von Konsumenten und nicht von Steuerzahlern getragen. Australien und Neuseeland haben ihre Agrarsubventionen seit den er Jahren nahezu komplett eliminiert und haben heute die geringsten Subventionen aller OECD-Staaten.

Die Reformen haben zu Einkommenzuwächsen, erhöhter Produktivität und geringeren Risiken von Landwirten geführt. Historisch gesehen hatten beide Länder eine enge Bindung zum Vereinigten Königreich , welches früher den überwiegenden Anteil der Agrarexporte auffing. In der zweiten Hälfte des Vor den Reformen in den er und er Jahren war die Landwirtschaft in beiden Ländern stark reguliert. Einer Analyse von Anderson et al.

Neuseeland begann mit einer protektionistischen Agrarpolitik in den er Jahren, die zu stark verzerrten Input- und Produktmärkten führten. Diese in staatlicher Hand befindlichen Organisationen sind legale Monopole zur Stabilisierung von Einnahmen bei schwankenden Preisen. Sie wurden in den er und er Jahren in Australien und Neuseeland gegründet und kontrollierten lange Zeit den Handel mit Milchprodukten, Wolle, Lamm- und Rindfleisch sowie Weizen.

Die australischen Reformen begann in den er Jahren und gingen schrittweise voran. Die Reform des Milchsektors begann Um die Restrukturierung abzufedern, erhielten Milchproduzenten finanzielle Unterstützung. In Neuseeland geschahen die Reformen sehr abrupt nach der Wirtschaftskrise von Inputsubventionen und Preisstützungen wurden eliminiert, wenngleich einige der staatlichen Exportorganisationen zunächst bestehen blieben.

Heute sind nur noch die Exporte von Milchprodukten und Kiwifrüchten reguliert. Ressourcen wanderten von weniger wettbewerbsfähigen Produktionszweigen in solche mit komparativen Kostenvorteilen. In Neuseeland nahm die Schafproduktion zugunsten der Rinder- und Milchproduktion ab.

Die Exporte von Wolle und Schaffleisch sanken und nahmen bei allen anderen Exportgütern -teilweise stark- zu. McCorriston und MacLaren [96] argumentieren, dass die Reformen des australischen Weizenmarkts unvollständig waren und deswegen nicht die Wettbewerbsfähigkeit der australischen Weizenproduktion erhöht oder sozialen Nutzen gebracht haben.

Insgesamt sehen die meisten Wissenschaftler einen positiven Gesamtnutzen der Reformen in beiden Ländern. Einige Landwirte mussten die Landwirtschaft aufgeben, aber die Überbliebenen haben deutliche Produktivitätssteigerungen erreicht und gleichzeitig negative Umweltfolgen reduziert, da weniger chemische Produktionsmittel eingesetzt wurden und die Bewirtschaftung marginaler Flächen zurückging.

So hat sich die Weinproduktion der beiden Länder seit den er Jahren mehr als verdreifacht. In Entwicklungsländern liegt der Fokus der Agrarpolitik traditionell auf einer Subventionierung der Lebensmittelpreise. Bei hohen Preisen drohen insbesondere in den Städten Unruhen. Der Weltentwicklungsbericht stellte bereits fest, dass arme Länder tendenziell das Gegenteil von reichen Ländern tun: Sie besteuern die Landwirtschaft, fördern Importe und bremsen Exporte.

Mit fortschreitender wirtschaftlicher Entwicklung bauen Entwicklungsländer diese Besteuerung ab und beginnen die Landwirtschaft zu subventionieren. Überbewertungen machen Importe günstiger und Exporte für andere Länder teurer. Überbewertungen führen zu einem nicht nachhaltigen Ungleichgewicht und haben in den er und er Jahren in vielen Entwicklungsländern zu Finanzkrisen geführt. Neben Überbewertungen trug die Nahrungsmittelhilfe aus Industrieländern zu niedrigen Agrarpreisen in Entwicklungsländern bei.

Die Importsubstituierende Industrialisierung verstärkte die Benachteiligung der heimischen Landwirtschaft. Nicht zuletzt wurden Landwirte in vielen Entwicklungsländern stark besteuert, vor allem durch Exportsteuern auf Nahrungsmittel z. Auf der anderen Seite versuchten die Regierungen vieler Entwicklungsländer, die heimische Agrarproduktion anzukurbeln.

Da die Güterpreise stark nach unten verzerrt waren, bedienten sich Staaten der Subventionierung von Inputs wie Bewässerung, Dünger und Krediten. Diese Subventionen haben nicht nur die Staatsbudgets belastet, sondern auch zur Übernutzung chemischer Inputs und ungeeigneter Technologien sowie der ineffizienten Nutzung knapper Ressourcen geführt.

In den er Jahren begann im Rahmen der Strukturanpassungsprogramme eine Reform der Besteuerung der Landwirtschaft vieler Entwicklungsländer. Der Weltentwicklungsbericht [] schätzt, dass die Nettobesteuerung in einer repräsentativen Gruppe nahrungsmittelimportierender Entwicklungsländer zwischen Anfang der er und Anfang der er um die Hälfte gekürzt wurde. Makroökonomische Reformen haben die Erzeugerpreise für Exporteure erhöht.

Ähnliche Tendenzen sind in weniger landwirtschaftlich basierten Volkswirtschaften zu beobachten. In vielen urbanisierten Ländern z. Brasilien und China besteuerten die Landwirtschaft bis in die frühen er, begannen aber danach, Landwirte zu subventionieren und Konsumenten zu besteuern. Wie die Regierungen von Industrieländern Anfang des Jahrhunderts sieht die chinesische Führung Anfang des Jahrhunderts in einem langsameren Wachstum der landwirtschaftlichen Einkommen im Vergleich zu nichtlandwirtschaftlichen ein zentrales Problem San Nong.

Zudem soll die Getreideproduktion angekurbelt werden. Laut einer Analyse von Yu und Jensen haben die jüngsten Politikänderungen bereits einen Beitrag zur Erreichung der beiden Ziele landwirtschaftliches Einkommenswachstum und Steigern der Getreideproduktion geleistet. Indien hat die Agrarbesteuerung in den er Jahren reduziert und war bereits leicht protektionistisch. Ein ähnlicher Trend von Besteuerung zu Subventionierung zeigte sich in Vietnam.

In Indonesien wird die Landwirtschaft bereits seit subventioniert, ähnliche Entwicklungen waren in Malaysia zu verzeichnen. Chile liberalisierte seine Handels- und Agrarpolitik in den er Jahren.

Handelsbarrieren führen zu stärkeren Verzerrungen als Direktzahlungen. Diese Erkenntnis zusammen mit den Welthandelsrunden haben dazu geführt, dass umfassende Analysen der Folgen möglicher Liberalisierungsszenarien des Agrarhandels vorliegen. Rosegrant und Meijer [] sowie Dimaran et al. Hingegen würden laut Vanzetti und Sharma [] die Entwicklungsländer in der Summe verlieren, wenn lediglich die Industrieländer liberalisieren, da in diesem Szenario auch die bevorzugten Handelsabkommen wegfallen.

Zuletzt schlossen die Kurse zwar unverändert, konnten davor aber vier Tage in Folge zulegen. Doch ob der Kursanstieg in Malaysia und die Preissteigerungen hierzulande von Dauer sein werden, ist fraglich. Denn eigentlich ist der Palmölmarkt nach wie vor bärisch gestimmt. Wachsende Lagerbestände in Südostasien und das schwache Exportgeschäft bleiben die wesentlichen Marktfaktoren.

Danach folgen Argentinien Brasilien und die Ukraine mit jeweils rund 25 Mio. Aus dem Fokus gerutscht ist allerdings die EU Der Agrarrohstoff-Index für die wichtigsten in Deutschland erzeugten Agrarrohstoffe lag im November in etwa auf dem Niveau des Vormonats. Deutliche Korrekturen nach unten gab es bei den Preisen für Schlachtrinder. Auch die Maispreise standen zuletzt unter Druck. Die Märkte für Schlachtschweine und Raps präsentierten sich hingegen stabil und bei den Erzeugerpreisen für Rohmilch überwogen steigende Tendenzen.

Der Getreidemarkt befindet sich bereits auf der Zielgeraden zum Jahresende. Nur Kleinstmengen und Spezialpartien wechseln noch die Hände. Beide Seiten stehen sich antriebslos gegenüber. Die hiesigen Maispreise stehen unter Druck. Der Rapsmarkt hat sich hingegen nach kurzer Belebung wieder beruhigt. Seit Juni ging es mit den Milcherzeugerpreisen wieder aufwärts. Der Anstieg verlief dabei jedoch langsamer als im Vorjahr, da die Preisniveaus an den Produktmärkten zumeist unter der Linie von lagen und die Molkereien somit nur geringere Verwertungen realisieren konnten.

Im vierten Quartal dürfte sich der Anstieg, durch die zuletzt erfolgten Preisrücknahmen bei Butter und Käse, wieder spürbar verlangsamen. Nach einem aus Erzeugersicht schwierigen Oktober hat sich der Markt für Schlachtschweine zuletzt ausgeglichen präsentiert.

In der zweiten Dezemberhälfte dürfte der Wegfall mehrerer Schlachttage allerdings wieder für Druck sorgen. Das Angebot an Schlachtrindern war zuletzt sehr umfangreich, gerade bei den Kühen wurde die Nachfrage weit übertroffen. Ein starker Preisrückgang war die Folge. Bsirske sagte, dies müsse nun auch kommen. Es dürfte nicht sein, dass "Billiganbieter" das Geschäft des kommunalen Bus- und Bahnverkehrs zu Lasten von Umwelt und Beschäftigten übernehmen, so der Verdi-Vorsitzende.

Innerhalb Dänemarks wolle man nur noch auf Flugreisen setzen, wenn es zwingend notwendig sei, schrieb Chefredakteur Christian Jensen in der Sonntagsausgabe der Zeitung. Stattdessen werde auf Züge und Busse umgestiegen. Alle Auslandsflüge, etwa für Reportagen oder Konferenzen, sollen mit Beiträgen zu Klimainitiativen kompensiert werden. Auch auf den Reiseseiten der Zeitung gibt es nun Veränderungen: Mehr Beiträge sollen sich zudem mit Zielen in Dänemark und dem Rest Skandinaviens und Nordeuropas befassen, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden können.

Reportagen über Reisen nach Übersee werden reduziert. Die in Kopenhagen ansässige "Politiken" zählt zu den wichtigsten Medienhäusern Skandinaviens. Sie gilt als liberal. Staffel 4,38 Millionen Zuschauer 13,8 Prozent. Nachdem dort hunderte Badegäste mit den Tentakeln Portugiesischer Galeeren in Kontakt gekommen sind, wurden im Bundesstaat Queensland mehrere Strände geschlossen.

Betroffen war unter anderem der populäre Badeort Coolangatta südlich von Brisbane. Demnach wurden dort allein im vergangenen Monat insgesamt 13 Menschen behandelt, die mit den meterlangen Tentakeln der auf der Wasseroberfläche treibenden Seeblasen in Kontakt kamen.

Portugiesische Galeeren ähneln Quallen, sie bestehen aber anders als diese aus einer Kolonie von Einzeltieren.

Das Gift ihrer Nesselzellen vermag kleine Fische und andere Beutetiere zu töten. Während sich die Situation am Flughafen München entspannte, meldete die Bahn etliche Streckensperrungen. Meistens blieb es bei Blechschäden. Im gesamten deutschen Alpenraum galt am Sonntag die zweithöchste Lawinenwarnstufe vier - das teilte der Lawinenwarndienst in München mit.

Nachdem am Samstag wegen des anhaltenden Schneefalls zahlreiche Flüge am Münchner Airport annulliert wurden, scheint sich die Lage am Sonntagmorgen entspannt zu haben.

Neben den Annullierungen war es am Samstag auch zu Verspätungen gekommen, vor allem, weil Räumdienste die Start- und Landebahnen sowie die Rollwege des Airports von den Schneemassen befreien mussten. Etwa Flüge hoben erst mit einer Verzögerung von einer Stunde oder mehr ab. Bahnreisende brauchten in Bayern viel Geduld: Grund für die Sperrungen waren Bäume, die wegen der schweren Schneelast in Gleise und Oberleitungen gefallen waren.

Die Bahn empfahl Reisenden, sich vor der Fahrt online über Änderungen und Ausweichmöglichkeiten zu erkundigen. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, war die Jährige am Samstag in einer Gruppe von insgesamt sechs Tourenskifahrern unterwegs, als sich bei der Abfahrt ins Tal eine Lawine löste.

Die junge Frau aus dem Berchtesgadener Land wurde komplett verschüttet. Ihre Begleiter dagegen wurden von dem Schneebrett nicht erfasst.

Am Sonntag hielt im Alpenraum der starke Schneefall an, bereits in den Vortagen war verbreitet mehr als ein Meter Neuschnee gefallen. Die Experten erwarten für die nächsten Tage eine leichte Entspannung der Lawinenlage, wenn sich die Neuschneemengen setzen.

Die neue Woche beginnt der Vorhersage zufolge in Deutschland meist bedeckt und besonders in der Osthälfte gebietsweise mit Regen oder Sprühregen. An den Alpen nehme die Intensität der Schneefälle ab. Im Laufe des Montagnachmittags sei jedoch von der Nordsee her mit neuem Regen zu rechnen. Damit machte er sein Minus vom Donnerstag mehr als wett. Dank der satten Erholung steht nun ein Wochenplus von 1,6 Prozent zu Buche.

Die anderen US-Börsenindizes stiegen am Freitag ebenfalls deutlich: Die Kursexplosion wurde gleich von mehreren Seiten unterstützt: Aus den USA selbst wurden darüber hinaus überraschend robuste Arbeitsmarktdaten für Dezember gemeldet, während Fed-Chef Powell zugleich betonte, "sorgfältig auf Sorgen an den Finanzmärkten hören" zu wollen. Er hob dabei die Bereitschaft hervor, "falls nötig die Bilanzpolitik zu ändern", wodurch Sorgen vor einer zu schnellen Straffung der Geldpolitik der Wind aus den Segeln genommen wurde.

Im Dezember waren die Stundenlöhne im Vergleich zum Vormonat weiter gestiegen und auch der Stellenaufbau hatte sich fortgesetzt. Zwar legte auch die Arbeitslosenquote zu, doch dies sollte, wie Patrick Boldt von der Helaba betonte, "nicht überbewertet werden".

Auf Unternehmensseite legten nun wieder jene Aktien besonders deutlich zu, die zuletzt besonders stark unter Druck geraten waren. Apple kletterten im Dow um 4,3 Prozent, nachdem die Aktien am Vortag nach einer Umsatzwarnung um 10 Prozent eingebrochen waren. Auch allgemein profitierte der Technologiesektor besonders von der Erleichterung unter den Anlegern. Microsoft zählten ebenfalls zu den Favoriten im Dow mit einem Plus von 4,7 Prozent. Cisco legten um 4,5 Prozent zu. Die Experten von Goldman Sachs setzten den Streaminganbieter auf ihre Liste der besonders aussichtsreichen Werte und bekräftigten auf dieser Liste auch die Titel von Amazon - auch wenn sie das Kursziel für den Handelsgiganten reduzierten.

Analystin Andrea Teixeira sieht inzwischen kaum noch weitere Abwärtsgefahren und stufte die Papiere auf "Neutral" hoch.

Coty legten um 5,5 Prozent zu. Der Dollar hatte damit 0, 0, Euro gekostet. Dank der aktuellen Erholung steht momentan ein Wochenplus von 1,7 Prozent zu Buche. Apple kletterten im Dow um 4 Prozent, nachdem die Aktien am Vortag nach einer Umsatzwarnung um 10 Prozent eingebrochen waren. Cisco legten um 4,4 Prozent zu. Coty legten um 5,2 Prozent zu. Zunächst beflügelte ihn die Hoffnung auf einen baldigen Durchbruch im US-chinesischen Zollstreit, später ein starker US-Arbeitsmarktbericht, der die jüngsten Sorgen um die Weltkonjunktur etwas linderte.

Gleichzeitig signalisierte die amerikanische Notenbank Federal Reserve Fed eine dennoch behutsame Geldpolitik. Nach einem freundlichen Start baute der deutsche Leitindex seine Gewinne aus und nahm mit der starken Wall Street noch mehr Fahrt auf. Damit verzeichnete er in der verkürzten ersten Handelswoche des neuen Jahres, die davor von enttäuschenden Geschäftsaussagen des iPhone-Herstellers Apple geprägt worden war, einen Gewinn von fast zwei Prozent.

Auch die nationalen Indizes in Paris und London zeigten sich deutlich erholt. Die Löhne legten ebenfalls stärker zu als prognostiziert. Deren Vorsitzender Jerome Powell signalisierte indes ein flexibles Vorgehen bei der Geldpolitik, falls sich die Konjunktur abschwächen sollte.

Die Notenbank werde bei künftigen Zinserhöhungen "geduldig" vorangehen. Die Notenbank höre sorgfältig auf die Sorgen der Finanzmärkte. So sackten die Papiere von ProSiebenSat. Börsianer verwiesen auf schwindende Übernahmehoffnungen, nachdem sich entsprechende Gerüchte aus dem November bisher nicht bestätigt hätten.

Bereits im Dezember war der Aktienkurs daher sukzessive abgebröckelt. Zudem dürfte Osram nach Einschätzung eines Analysten kein starkes erstes Geschäftsquartal hinter sich haben. Der Rentenindex Rex fiel um 0,04 Prozent auf ,05 Punkte. Der Bund-Future verlor 0,59 Prozent auf ,08 Punkte. Der Euro notierte zuletzt bei 1, US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuvor auf 1, Donnerstag: Damit verzeichnete er in der verkürzten ersten Handelswoche des neuen Jahres einen Gewinn von fast zwei Prozent.

Beflügelt wurde er von einem starken US-Arbeitsmarktbericht, der die Sorgen um die Weltkonjunktur etwas linderte, und Signalen für eine dennoch behutsame Geldpolitik der amerikanischen Notenbank. Ob sich diese Entwicklung in der neuen Woche fortsetzt, bleibt aber abzuwarten. Denn neben den zuletzt noch virulenten Wachstumsängsten bleiben viele politische Probleme bestehen, die dem deutschen Leitindex den ersten Verlust seit sieben Jahren eingebrockt hatten. Der Einbruch im Dax um 18 Prozent sorgte zudem dafür, dass das vergangene Jahr sein schwächstes seit der Finanzkrise wurde.

Dazu kämen die zuletzt "mehrheitlich enttäuschenden Konjunkturdaten". Entsprechend rechnet er nicht nur mit sinkenden Erwartungen für das Wirtschaftswachstum, sondern auch für die Unternehmensgewinne.

Denn unter anderem legten auch die Löhne stärker zu als prognostiziert. Fed-Präsident Jerome Powell sagte derweil, dass die Währungshüter "sorgfältig auf Sorgen an den Finanzmärkten hören" und bereit seien, "falls nötig die Bilanzpolitik zu ändern". Damit nahm er Befürchtungen vor einer zu schnellen Straffung der Geldpolitik etwas den Wind aus den Segeln.

Dann beginnen die ersten direkten Verhandlungen seit der Ankündigung eines "Waffenstillstands" Anfang Dezember. Analyst Craig Erlam vom Broker Oanda sieht in der Ankündigung der chinesischen Notenbank, die Kapitalanforderungen an die heimischen Banken erneut zu senken, einen weiteren Beleg für die Belastung von Chinas Firmen durch den Handelsstreit.

Es gebe ermutigende Signale, dass beide Parteien an einer Beilegung interessiert seien. Doch ob es zu einer umfassenden Einigung komme, bleibe abzuwarten, so seine vorsichtige Einschätzung. Unternehmensseitig sieht die Agenda für die neue Woche am deutschen Aktienmarkt noch übersichtlich aus.

Am Donnerstag berichtet der Zuckerproduzent Südzucker über sein drittes Geschäftsquartal. Tags darauf legt der Autozulieferer Hella seine Halbjahresbilanz vor. Konjunkturseitig dürfte zudem vor allem auf die Daten zum Auftragseingang in der deutschen Industrie, die Einzelhandelsumsätze am Montag und die Industrieproduktion am Dienstag geschaut werden.

Dank der aktuellen Erholung steht momentan ein Wochenplus von etwas mehr als ein Prozent zu Buche. Unterstützung kam gleich von mehreren Seiten: Auf Unternehmensseite legten nun wieder jene Aktien besonders deutlich zu, die zuletzt auch besonders stark unter Druck geraten waren. Apple zum Beispiel kletterten um 3,1 Prozent, nachdem die Aktien am Vortag nach einer Umsatzwarnung um 10 Prozent eingebrochen waren.

Die Coty-Aktien legten um 5,0 Prozent zu. Während zunächst die Hoffnung auf einen baldigen Durchbruch im US-chinesischen Zollstreit Auftrieb gab, keimte später mit einem starken US-Arbeitsmarktbericht ein vorsichtiger Konjunkturoptimismus auf. Nach einem freundlichen Start baute der deutsche Leitindex seine Gewinne aus und nahm mit der starken Wall Street noch mehr Fahrt auf: Zuletzt verbuchte er ein sattes Plus von 2,99 Prozent auf 10 ,55 Punkte. Beide Börsenbarometer steuern damit nach dem schwachen Vorjahr auf einen Gewinn in der ersten Handelswoche zu.

Fed- Präsident Jerome Powell sagte derweil, dass die Währungshüter "sorgfältig auf Sorgen an den Finanzmärkten hören" und bereit seien, "falls nötig die Bilanzpolitik zu ändern". Dank der aktuellen Erholung steht momentan ein kleines Wochenplus von 0,3 Prozent zu Buche. Aus den USA selbst wurden darüber hinaus überraschend robuste Arbeitsmarktdaten für Dezember gemeldet. Die Dynamik des Anstiegs der Stundenlöhne nahm im Vergleich zum Vormonat zu und auch der Stellenaufbau setzte sich fort.

Mit einem positiven Start würde er seine bislang schwache Bilanz der Neujahrswoche merklich aufbessern.

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