It's all about Value...

Was taugt der Comstage Vermögensstrategie ETF?

Meistgelesen.

Ich bin Meisterfloristin mit Herz und Seele. Der Blumenschmuck ist bei jeder Hochzeit der Feinschliff, der alles umrahmt und hervorhebt. Mit Liebe ausgewählte Blüten und mit perfekt abgestimmten Accessoires verleihe ich Eurer Hochzeit ein traumhaftes Ambiente zum Wohlfühlen. Moin, in einem Schreiben meiner Rentenversicherung fiel der Begriff "steuerlicher Höchstbetrag". Was ist das und was hat es damit auf sich? "Falls Sie den steuerlichen Höchstbetrag nicht ausgeschöpft ahebn, können SIe dies innerhalb des Kalenderjahres nachholen.".

Related Articles.

ENDBENUTZER-LIZENZVEREINBARUNG. WICHTIG: DIES IST EINE LIZENZVEREINBARUNG UND KEIN KAUFVERTRAG. Soweit nachfolgend nicht anders bestimmt und sofern Sie keine schriftliche Vereinbarung mit Corel geschlossen haben, die Ihnen eine weitergehende Verwendung gestattet, erhalten Sie durch die untenstehende Vereinbarung die Berechtigung, jeweils eine.

Das Rad fühlt sich wunderbar agil an. Die Sitzposition ist natürlich im Gegensatz zu meinem Ultimate deutlich geduckter, aber das habe ich auch genau so gewollt. Die ersten Fahreindrücke sind bisher wirklich toll. Das werde ich aber mit Sicherheit erst nach ein paar Ausritten jenseits der km Grenze sagen können. Momentan bin ich noch hin und weg von der Laufruhe des ganzen Gespanns und dem super unkomplizierten Schaltverhalten der Dura Ace Di2.

Egal in welcher Kombination man rauf oder runter schaltet. Da muckt und zuckt nix. Bis auf ein leises Surren der Elektromotoren ist oft nichts zu hören. Im Vorfeld habe ich öfter gehört, dass die Cosmics auch relativ laut im Wind sein sollen, kann ich bisher so nicht bestätigen. Leider auch Welten bei den Bremsgeräuschen. Das soll durch die schwarze Exalith Beschichtung der Bremsflanken kommen und sich nach einigen Bremsungen verlieren. Ich hoffe dem ist wirklich so. Soviel also zu meinem Ersten Eindruck.

Falls ihr Fragen habt, ab in die Kommentare damit. Alle Fotos findet ihr im Flickr Album. Schöner Bericht, viel Spass mit dem Rad. Werd mal schauen, dass ich noch mehr mache, jetzt wo das Wetter endlich wieder trocken wird. Hallo Frank, ein schönes Stück Technik toll von dir fotografiert! Kommen an das Rad deine neuen Hadrons oder bleibt es bei den schwarzen Cosmic Carbone für das Aerorad?

Hallo Christian, Dank dir. Da bin ich mir selbst noch nicht so sicher. Von der cleanen Optik her sind die Cosmics sicherlich vorzuziehen aber die Performance der Hadrons dürfte noch etwas besser sein. Werde die Hadrons auf jeden Fall mal dran bauen und schauen, wie sich die Kombination so schlägt.

Bisschen blöd sind natürlich die speziellen Mavic Exalith Bremsbeläge. Wenn mans richtig macht müsste man die beim Laufrad Tausch auch mit wechseln. Wobei es nicht so schlimm sein dürfte wie Carbon Bremsbeläge auf ner Alu Felge. Abgesehen davon, dass das wahrscheinlich eh in der Testungenauigkeit untergeht wäre die Entscheidung für mich klar — mit den SLEs sieht das Rad einfach klasse aus.

Hallo Christian, Danke für deinen Kommentar. Leider kann man es sich nicht ganz so einfach machen. Aber nett, dass sie das Swiss Side als Standard Laufrad für den Test genommen haben, so kann ich als Besitzer sehen, wie es mit dem oder dem Rennrad performt. Ist ja durchaus immer eine Kombination aus Rad und Laufrad die mal besser oder schlechter funktioniert. Dei Strecke mit hm bevorteilt natürlich etwas einen leichteren LRS. Daher dürften, wenn es rein um die Aero Performance geht, die Cosmics schon noch ein paar Sekunden mehr hinten liegen.

Gibt da ein schönes Interview mit Andreas Walser mit der Kernaussage für mich, dass die Entscheidung wirklich vom Einzelfall abhängt. Ich gebe dir was die Optik und entscheidungstechnisch allerdings recht.

Toller Bericht und klasse Fotos. Vielmehr ist die tolle Bremsperformance bei Regen zu erwähnen, was deine Behauptung das es sich hier ledigleich um ein Optik Widget handelt wiederlegen dürfte! Das das Quietschen sich bessert hoffe ich doch auch sehr. Schaut man sich gängige Laufräder Tests an, so liegen alle Räder aus Aluminium im Mittel sehr eng beieinander.

Da würde ich auch bei leicht schlechterer Performance im Nassen sofort Ja sagen. Vergleicht man schwarz mit schwarz. Also Carbon zu Exalith sieht der Bremsvergleich natürlich sofort anders aus. Nun freue ich mich umso mehr auf mein 8. Bis dato die besten Bilder dieser Rennmaschine, die im Netz zu finden sind! Erstmal danke für das Lob! Das rote würde ich auch mal gerne fotografieren.

Bin auf Bilder gespannt! War bei der Bestellung wirklich unentschlossen welche Farbe ich nehme. Es ist doch ein bisschen fummelig das ganze danach wieder zusammen zu bekommen! So sind Einstellungen oder der Kurze Akku Check immer etwas fummelig. Das mit der Lenkereinheit lässt ja allgemein so einige Fragen offen.

Egal, wo man auch hinkommt und in welches Forum man schaut, sanft aber bestimmt wird man von Canyon weggeleitet. Meiner Erfahrung nach muss man da unterscheiden zwischen einem Service, der tatsächlich ausbaufähig wäre und an dieser Stelle sollte man sicherlich nicht einsparen und dem Material, das am Ende als Produkt ankommt. Den Service im Canyon Koblenz, den fand ich durchaus gut. Aber genaueres ist da leider noch nicht bekannt.

Im Notfall muss dann vor Triathlonsaison noch ein hübsches P2 angeschafft werden ; Wenngleich rein oberflächlich momentan vom Design, vom ästhetischen Standpunkt her kein anderes Radl an das Aeroad cf slx herankommt. Kompliment für die schönen Bilder! Bezüglich der Lenkereinheit habe ich mich natürlich auch gefragt ob es so klug ist eine voll integrierte Lösung zu nehmen. Trotzdem habe ich mich dafür entschieden. Das es wohl so schnell keinen Triathlon Aufsatz dafür gibt war mir bei dieser Entscheidung vorher klar.

Wäre natürlich top, wenn es da kürzlich was geben würde aber hat bei mir zumindest keine Priorität. Von der Belastbarkeit und Optik her ist der Lenker bisher top. Aber wie so oft ist es dann doch einfach Gewöhnungssache. Was den Service angeht, finde ich es wichtig auch mal zu loben, wenn etwas gut läuft. Den Forentrend gegen Canyon würde ich so nicht bestätigen. Oder schmerzt es mich mehr, wenn der Kurs noch etwas fällt, ich aber von dem Geschäftsmodell überzeugt bin und die Verluste dann halt aussitzen muss?

So wie ich Dich verstanden habe, sitzt Du die bereits aufgelaufenen Kursverluste bei Deinem Aggreko-Bestand ja ohnehin aus, denn Du überlegst ja, weitere Aktien hinzuzukaufen. Nur zu kaufen, um den Einstiegskurs zu verbilligen, davon halte ich nichts - in absoluten Zahlen macht es die Verluste ja nicht kleiner. Einen Nachkauf würde ich nur empfehlen, wenn man davon ausgeht, dass sich das Unternehmen operativ wieder erholt. Und das Management selbst davon ausgeht, dass das nächste Jahr noch schlechter wird, dürfte die Wahrscheinlichkeit recht hoch sein, dass der Kurs noch weiter fällt.

Wenn Du allerdings total von Aggreko überzeugt bist und der Meinung, dass es dort ab wieder aufwärts geht bzw. Hallo Michael, ich schätze deinen Blog sehr! Die Einzigartigkeit an deinem Blog ist m. Hinzu kommt, dass du dein Wissen, welches du dir über Jahrzehnte mühsam selbst erarbeitet hast, hier weiter gibst. Dein Ursprungsgedanke für diesen Blog war ja, dass du selber immer wieder daran erinnerst wirst, den Regeln des Value-Investments zu folgen.

Genau aus diesem Grund lese ich deinen Blog auch so gerne, da man leider des Öfteren, von den 'Leitsätzen' etwas abweichen möchte, obwohl man sich, wenn man Erfolg haben möchte, einfach daran halten muss. Aber ich denke, es ist einfach menschlich, dass man manchmal anders reagieren möchte, als es uns die Leitsätze von Warren Buffett lehren: Und genau hier habe ich nun eine fundamentale Frage an dich, welche mich schon sehr lange beschäftigt. Die Kurse, also der Preis ist nur interessant, um zu wissen, wann ein Unternehmen vom Markt unterbewertet ist und wann nicht.

Was einem jedoch auffällt ist das Sommerloch. Es gibt ja die alte Börsenweisheit - 'sell in May come back in September'. Wenn man sich mal die Kurse der vergangen Jahrzehnte anschaut, trifft diese Börsenweisheit sehr oft zu. Wenn man jedoch auf Warren Buffett hört, müsste man in unterbewertete Unternehmen investieren, die Aktien liegen lassen, Tee trinken und einfach abwarten, bis der Markt den wahren Wert erkennt.

Dies ist in meinen Augen auch richtig und so habe ich in der Vergangenheit auch investiert. Wenn man jedoch die Börsenweisheit nimmt, welche fast jedes Jahr richtig ist, würde dies heissen, dass man sich im Mai von seinen Anteilen verabschiedet und im September wieder investiert.

Wie handhabst du das? Verkaufst du Anteile noch vor dem Sommerloch, um die Cash-Quote zu steigern und dann nach dem Sommerloch wieder zu investieren oder beachtest du die alte Börsenweisheit überhaupt nicht? Ich bin wirklich am Überlegen, in Zukunft, zumindest die Anteile im Mai herunterzufahren, die Cash-Quote zu erhöhen und dann erst wieder im September nachzukaufen. Das Problem ist, dass dies an sich, eigentlich kein Value-Investment mehr wäre, da ich die Kursschwankungen ausnutzen würde, obwohl ich auch im Mai vom Wert des Unternehmens überzeugt wäre.

Es könne auch gerne die anderen Blog-Leser antworten. Habe gemerkt, dass hier ein sehr hohes KnowHow-Niveau herrscht: Allerdings hätten sie auch zu einem anderen Zeitpunkt im Jahr stattfinden können Stichwort Asienkrise , daher verzerren diese Ereignisse das Bild schon etwas nach unten.

Auch stimmt der früher sicher richtige Spruch "Sell in May and go away - but remeber to come back in September" heute nicht mehr ohne Weiteres , denn die Sommermonate sind schon noch gute Börsenmonate. Heute ist man auch im Urlaub ständig erreichbar, das gilt für alle Marktteilnehmer, das ist also völlig anderes als früher, wo man über die Sommermonate dann von der Börse abgeschnitten war und nicht auf Unvorhergesehenes reagieren konnte.

Als Langfristinvestor halte ich wenig davon, den Markt timen zu wollen. Damit liegt man meistens schief! Die Unternehmen werden ja nicht schlechter, nur weil der Aktienkurs etwas sinkt. Daher kann ich der Überlegung, aus Timinggründen heraus gezielt Aktien zu verkaufen, nichts abgewinnen. Allerdings braucht man die Saisonalität ja nicht zu ignorieren; man erzielt ja in der ersten Jahreshälfte auch Dividendeneinnahmen und da kann man sich mit Zukäufen ja zurückhalten und auf den - vermeintlich - schwachen Herbst warten.

Dann hat man Cash auf dem Konto, um bei einem Kurseinbruch überproportional zukaufen zu können. So trennt man sich nicht aus den falschen Gründen von seinen Unternehmensbeteiligungen und kann dennoch die vermeintlich höheren Zukaufchancen im Herbst nutzen. Und ist man grundsätzlich nicht mehr von seinem Unternehmen überzeugt, dann sollte man sich von seine Aktien trennen.

Aber eben nicht aus saisonalen Gründen Hi Michael, vielen Dank für deine Antwort. Ja du hast völlig recht, es wäre nichts anderes gewesen, als den Markt timen zu wollen.

Da der Markt überwiegend irrational ist, funktioniert das so nicht. Ich werde in Zukunft versuchen die Cash-Quote im Mai durch die Dividenden und die eigenen monatlichen Einzahlungen zu erhöhen und mich mit Zukäufen ab Mai-September erstmal zurück zu halten und den Markt in dieser Phase noch genauer beobachten.

Von dem Wert der Unternehmen bin ich ja weiterhin überzeugt. Es ging mir darum, noch mehr Anteile von einem Unternehmen zu bekommen. Wenn man immer zu hohen Kursen verkauft und zu niedrigen einkauft, kann man so nach und nach immer mehr Anteile von dem Unternehmen, welches man langfristig halten möchte, gewinnen. Aber dies läuft zu sehr ins Timing rein, was man kaum bis überhaupt nicht beherrschen kann.

Um hier das Risiko zu begrenzen, mach ich also doch lieber den easy Weg, behalten, Cash-Quote aus Dividenden u. Einzahlungen erhöhen, und vor allem 'abwarten'. Falls der Markt dann tatsächlich fällt, freut man sich ja auch: Anders rum hat man nichts falsch gemacht. Danke Michael, ich wäre da vermutlich wieder in etwas hinein getappt, was zu sehr von den Leitsätzen abweicht, obwohl gerade diese langfristig gesehen so gut wie immer Gewinn versprechen.

Hallo Michael, auch ich möchte Dir für den tollen Blog danken. Die ein oder andere Unternehmung habe ich nicht zuletzt dank dir ins Depot gelegt.

Wäre folgende Unternehmung für deine Empfehlungsliste geeignet? Insbesondere die Finanzierungssituation lässt mich grübeln. Moin Markus, ich wünsche Dir ein frohes Neues Jahr! KTG Agrar habe ich mir vor zwei oder drei? Jahren mal genauer angesehen, doch ich habe mich auf kein Investment eingelassen und würde das auch weiterhin eher nicht tun.

Im Agrarbereich ist wenig zu verdienen, viel hängt von staatlichen Subventionen ab. So verkaufen de immer mal wieder Land, was ihnen recht hohe Erträge bringt, weil die Preise deutlich angezogen sind und weiterhin anziehen. Nur ist diese Einnahmequelle ja endlich und wenn man nachher die eigenen Produktionsflächen teuer pachten muss, kann man schon an der Nachhaltigkeit dieses Weges zweifeln.

Aber es geht im Kern darum, die Verschuldung und den Schuldendienst deutlich zu senken, weil man sonst irgendwann voll gegen die Wand fährt. So hat man ein Joint-Venture mit Tönnies beendet wobei man rund 20 Mio. Ich bleibe skeptisch, ob man bei KTG wirklich in ein nachhaltig profitables Geschäftsmodell investieren kann und daher lasse ich diese Chance und die damit einhergehenden Risiken lieber an mir vorüberziehen Ich bin selbst seit dem IPO bei Paypal investiert, da ich mir vom Geschäftsmodell und den Chancen einiges versprochen hatte Wie ist deine Meinung zur Zukunft dieses Unternehmen?

Ich habe nicht vor zu verkaufen, da ich weiterhin an das Geschäftsmodell und die Vormachtstellung von Paypal glaube, frage mich aber langsam was der Markt von dieser Firma eigentlich erwartet und das Wachstum endlich einmal geschätzt wird?

PayPal halte ich nach wie vor für sehr aussichtsreich, man ist der Platzhirsch in diesem Bereich. PayPal das Wasser abgraben können. In Deutschland ging nun PayBack mit einem Bezahlangebot an den Markt, auch da muss man mal sehen, ob dies beim Kunden ankommt. Das von den deutschen Banken und Sparkassen lancierte PayDirekt sehe ich als Totgeburt - es bietet keinerlei Mehrwert ggü.

Zu spät, zu schnlecht zu gar nüscht Keine Frage, der Markt ist umkämpft. Ich denke, dass sich PayPal hier behaupten können wird, allerdings muss man beobachten, ob durch die zunehmende Konkurrenz nicht die Margen unter Druck kommen.

Kissig, bin durch Ihren Blog zu Jahresbeginn unter Anderem auf Blackstone und Gladstone Capital aufmerksam geworden und bin dort eingestiegen. Beide Werte gehen mir zur Zeit im Kopf um. Sollten Sie aktuell eine Einschätzung dazu haben, fände ich diese Ganz interessant und vor allem hilfreich.

Bei Gladstone bin ich dank Ihres Blogeintrages wahnsinnig günstige beinahe zum Tiefskurs eingestiegen und ist der beste Dividendenzahler in meinem Depot. Allerdings wollte ich auch nicht die Gans schlachten die goldene Eier legt. Mit einer Dividenrendite von ca. Ist das ein Wert den man durchaus für lange Zeit behalten kann?

Ich müsste ja schon über mehrere Jahre Dividenden beziehen um auf die gleiche Rendite zu kommen. Andererseits wird mein Depot vermutlich allein durch Kapitalzuflüsse die nächsten Jahre noch stark zulegen, Gladstone aber nicht mehr ewig steigen wir haben uns dem NAV ja schon deutlich angenähert.

Somit würde sich die Relation zum Gesamtdepot mit der Zeit wieder in den grünen Bereich verschieben. Und ich würde mich, als eher Dividenden-orientierter Anleger, ggf. Die Kursentwicklung war nicht besonders gut. Die gezahlten Dividende sind okay, aber ich habe besserer Titel. Im Moment bin ein paar Prozent im Minus und denke darüber nach die Papiere zu verkaufen wenn der Kurs mal wieder etwas nach oben geht. Inzwischen hat sich der Kurs deutlich erholt und ich würde auf diesem Niveau nicht mehr kaufen.

Die einzige Überlegung ist halt, dass der Wert als einzelner ein nicht zu starkes Gewicht im Depot ausmachen sollte. Weniger ist wohl ratsam, auch wenn im konkreten Fall natürlich die monatlichen Dividendenzahlungen kaum zu toppen sein dürften von anderen Werten. Aber Benjamin Graham lehrte uns stets, zuerst auf das Risiko zu schauen und erst danach auf die mögliche Rendite. Wenn die angedeuteten Kapitalzuflüsse nicht erst in einigen Jahren und auf Schlag eintreffen, sondern z. Dann wäre allerdings von weiteren BDCs bzw.

Finanztitel eher abzuraten, um auch andere Branchen ins Depot zu bekommen. Generell stehen die US Hedge-Fonds und Finanzinvestoren unter Druck aufgrund der hohen Gebühren und Provisionen, die sie ihren Kunden abverlangen und der eher bescheidenden Resultate der letzten beiden Jahre.

Natürlich zahlen die keine Quartalsdividenden, aber einige von ihnen weisen durchaus ansehnliche Dividendenrenditen auf. Und die zahlen ja nicht alle zur selben Zeit: Und bei Patrizia gab es bisher immer Berichtigungsaktien im Verhältnis Sofern man weiter auf internationale Finanzinvestoren setzen will, ohne die steuerliche Problematik zu haben, kann man auch auf einen entsprechenden ETF setzen.

Danke für die wie immer umfangreiche und fundierte Antwort. Das hat mir jetzt wirklich geholfen und ich bin zu einer Entscheidung gelangt mit der ich glaube ich gut leben kann.

Ich werde mich von Blackstone sofort trennen, nach Berücksichtigung der Dividenden ist das ein mittlerer einstelliger Verlust, das kann ich gut verschmerzen. Das Kapital stecke ich lieber in einen Wert mit etwas höherer Dividende mit dem ich schon länger beobachte. Den Rest dann in die Deutsche Rohstoff, da wollte ich ohnehin noch aufstocken und wenn das noch etwas weiter läuft ist der Verlust in kurzer Zeit kompensiert.

Die Position zu verkleinern hätte mich nicht glücklich gemacht. Da habe ich mich tatsächlich begonnen umzusehen, was eigentlich Blödsinn ist. Ich kann mich nur immer wieder ganz herzlich für die Arbeit bedanken die Sie in Ihren Blog stecken. Ihren Blog zu entdecken war für mich tatsächlich ein Wendepunkt als Privatanleger. Hallo Michael, zuallererst möchte ich mich mal für deinen Blog bedanken.

Als Neuling im Bereich Aktien schaue ich hier immer wieder interessiert herein und habe das Gefühl, dabei eine Menge über die Bewertung von Unternehmen und das Börsenleben zu lernen, ferner nutze ich deine Empfehlungen auch für eigene Investmententscheidungen.

Seit einer Zeit gehen mir beim Lesen deines Blogs einige Fragen durch den Kopf, die du mir hoffentlich beantworten kannst. Meine ersten Börsenschritte habe ich im Bereich Unterhaltungselektronik gemacht und werde da bspw.

Als eine deiner "Lieblinge" sticht für mich gerade besonders die Deutsche Rohstoff AG als eine Rohstoffaktie hervor, wo ich zwar bärenstarke fundamentale Kennzahlen erkenne, es mir aber so vorkommt, dass man für das Abschätzen eines derartigen Investments am besten VWL studiert haben sollte, um mögliche Risiken und Chancen Ölpreisentwicklung, Goldpreisentwicklung auch im Zusammenhang mit allen möglichen politischen Entwicklungen zu durchschauen.

Inwiefern setzt du für deine Investments denn eine breite Kenntnis des Geschäftsfelds über die reinen fundamentalen Kennzahlen hinaus voraus? Beispielsweise war ja für dich als Nicht-Biologe der "Burggraben" von Novo Nordisk vermutlich schwierig abzuschätzen. Und wie findest du eigentlich diese Unternehmen und wählst sie aus? Viele davon, gerade die mit erheblichem Kurspotential, findet man wohl nicht einfach so im Supermarktregal, wie es bspw Peter Lynch geschrieben hat.

Und gibt es für dich ethische Ausschlusskriterien bei der Auswahl von Unternehmen? Nachdem ich bei der Deutschen Rohstoff investiert habe, musste ich bei weiterem Recherchieren mit Unmut feststellen, dass dort die "horizontalen Bohrungen" mithilfe von Fracking vorgenommen werden, welches ich eigentlich als kritisch ansehe. Da bin ich jetzt sehr ambivalent bezüglich dem weiteren Halten der Aktie. Gibt es tiefergehende Literatur neben den populären Werken zum Valueinvesting, die du interessierten Anlegern empfehlen kannst?

Würdest du sagen, dass es sich für private Anleger lohnt, sich intensiv mit Grundlagenbüchern der BWL auseinanderzusetzen?

Das war jetzt doch ein etwas längerer Post mit einigen Fragen, aber vielleicht findest du ja mal die Zeit, die eine oder andere Frage aufzugreifen. Moin Andreas, ein wahrlich umfassender Rundritt, den Du da hingelegt hast VWL muss man nicht studiert haben, um an der Börse investieren zu können. Ich denke, man muss eine gute Allgemeinbildung haben und Spezialkenntnisse in eine oder mehreren Bereichen ist sicherlich nicht verkehrt.

Eine überdurchschnittliche Bereitschaft, sich Wissen und neuer Erkenntnisse anzueignen, sind durchaus hilfreich. Letztlich muss man bereit sein, Dinge zu hinterfragen, Dinge zu lernen, und daraus seine Schlüsse zu ziehen. Nur der Meinung anderer Leute hinterherzulaufen, ist nicht ausreichend. Man muss seinen eigenen Verstand einsetzen, denn man investiert ja auch sein eigenes Geld.

Um diese Bereiche sollte man einen Bogen machen und sich auf die übrig bleibenden konzentrieren. Man muss nicht jede vermeintlich günstige Gelegenheit mitnehmen, man sollte lieber auf die sicheren Sachen setzen. Also die, von denen man überzeugt ist.

Sie ist erprobt in Deutschland wird seit mehr als 50 Jahren auf diese Weise Öl und Gas gefördert und sie ist vergleichsweise sicher. Die Umweltschäden nehmen sich ziemlich gering aus verglichen mit den anderen Arten der Öl- und Gasförderung. Natürlich hat jeder den Fernsehbericht gesehen, wo des Wasserhahn Feuer gefangen hat. Und die meisten Leute kennen nicht die Klarstellung, dass dies nichts mit dem Fracking zu tun hatte. Wenn jedoch jemand der Meinung ist, diese Methode sei grundsätzlich abzulehnen, dann kann und sollte er vielleicht auch nicht in derartige Unternehmen investieren.

Das ist ja die Entscheidung von jedem selbst. Ich habe keine ethische rote Linie, aber ich investiere nicht in bestimmten Bereichen. Rüstungsaktien sind für mich kein No-go, aber ich kaufe keine Tabakaktien.

Krebs durch Rauchen verursacht unendliches Leid bei den Betroffenen und die Tabakkonzerne verdienen daran, Menschen Gift zu verkaufen und auch noch solches, das sie süchtig macht. Kein Geschäft für mich. Und jeder kann für sich entscheiden, wie er die Schwerpunkte setzt. Hallo Michael, danke für deine ausführliche Antwort. Dass Fracking hierzulande schon ein alter Hut ist, war mir gar nicht bekannt. Da kommen mir beispielsweise Immobilienaktien durchschaubarer vor und deshalb behalte ich gerade vor allem Patrizia und Publity im Auge.

Nicht nur subjektiv, sondern auch objektiv. Sollte es gelingen, den inzwischen schon sehr geringen Anteil an giftigen Chemikalien vollständig zu ersetzen, wird das in Deutschland die panische Angst vor Fracking nicht lindern, aber objektiv die Methode "annehmbarer" machen. Zu Deiner anderen Frage: Buffett nennt das den " Circle of Competence ", den man nicht verlassen sollte.

Natürlich habe ich zu einigen Bereichen einen einfacheren Zugang als zu anderen. Ich kann auch nicht einschätzen, wie wirkungsvoll eine Software ist, ob sie am Markt ankommt oder wie leicht es ist, sie einfach nachzuschreiben oder eine noch bessere auf den Markt zu bringen. Hier bin ich auf die Analysen und Einschätzungen anderer Leute angewiesen. Je mehr ich hier lese, um so mehr unterschiedliche Meinungen lese ich und umso besser wird mein Empfinden für das Geschäft.

Wenn ich glaube, dass ich eine eigene Einschätzung der Chancen und Risiken vornehmen kann, dann bin ich bereit für ein Investment. Dann muss "nur" noch der Preis stimmen. Erkenne ich jedoch, dass ich nicht wirklich verstehe, was im Unternehmen und seinem Marktsegment vor sich geht, dann darf ich gar nicht investieren!

Ich würde ja nur den Kurs kaufen und darauf hoffen, dass der sich in die gewünschte Richtung entwickelt. Den Wert des Unternehmens, absolut und relativ im Verhältnis zu seinen Wettbewerbern, kann ich dann ja überhaupt nicht einschätzen. Kennt man einen oder gar beide Faktoren nicht, zockt man, aber man investiert nicht. Scheint eigentlich ein tolles Unternehmen zu sein - eigentlich. Was ich stört ist, dass der Vorstand so gut wie nie mit den Aktionären kommuniziert. Keime Präsentation, Ergebniserwartung bzw.

Zukunftsvisionen auf der Website. Allerdings scheint mir die Aktie bzw. Wie ist deine Einschätzung? Ich kann das aber nicht wirklich einschätzen, daher lasse ich die Finger davon. Hallo Michael, ich verfolge Deinen Blog schon ziemlich lange. Was mich jedoch immer wundert ist: So hatte ich die List am Anfang immer verstanden.

Aber sicher präsentierst Du eine andere Definition. Es geht mir nicht um die Performance. Die Empfehlungsliste ist nur eine Übersicht, welche Aktien ich im Blick und wann ich sie erstmals empfohlen habe.

Wenn aber einer dieser Werte, die ich im Blog vorgestellt habe, nicht mehr meinem Investmentcase entspricht, streiche ich ihn wieder von der Liste. Oder schlicht, weil ich mich geirrt habe und mein Investmentcase nicht eintrat. Das führt natürlich in der Konsequenz dazu, dass vor allem die Werte dauerhaft auf der Liste bleiben, die meine Erwartungen erfüllen und die sich über die Jahre gut entwickeln. Also die Werte, wo ich - aus meiner Sicht - richtig lag und liege.

Andererseits habe ich nach relativ kurzer Zeit die Dresdner Factoring wieder von der Liste genommen, weil diese übernommen wurde und ich nach mehrmaligem Nachbessern des Übernahmepreises kein weiteres Potenzial mehr sah. Nur beim Timing eben nicht, aber das ist auch überhaupt nicht meine Stärke.

Bei Western Digtal bin ich zu früh eingestiegen und als sich durch die SanDisk-Übernahme alles geändert hat, konnte ich die Situation nicht mehr einschätzen. Deshalb habe ich WD von der Liste gestrichen. Dass der Kurs sich danach prima erholt hat und sich letztlich wohl mein ursprünglicher Investmentcase doch noch einstellt, ist Pech für mich. Oder erneut lausiges Timing, wie auch immer. Letztlich investiere ich mein Geld in Aktien und ich berichte hier im Blog darüber.

Dabei mache ich Fehler und Verluste und erziele nicht immer Gewinne. Auch darüber berichte ich hier. Wie profitiert die MBB davon? Wie siehst du die Zukunft von MBB? Vielen Dank auch mal für deine Mühe in diesem Blog und die guten und ausführlichen Erklärungen! Dies nimmt ja schon eine menge Zeit in Anspruch! Aumann wird die nächsten Jahre stark wachsen und dazu investieren müssen.

Man steht dies bezüglich also besser dar als vor der Aumann-Übernahme. Bis dahin blickt man sich eher in der bewährten Dimension um, also auch bei Add-ons für die übrigen Töchter. Daher denke ich, dass MBB auch künftig herausragende Ergebnisse bei seiner Beteiligungsauswahl treffen wird. Auch wenn es mitunter etwas länger dauert als bei anderen.

MBB ist allerdings kein Finanzinvestor, sondern man baut eine Industrieholding auf. Der Weiterverkauf von Unternehmen steht nicht im Mittelpunkt, sondern die Integration in den Konzern und die dortige Wertschöpfung. Hi Michael, was hälst eigentlich von der Susan Levermann-Strategie. Und bin bisher nicht enttäscht worden. Beide AKtien sind gut im Plus.

Sie scheint zu funktionieren, wobei ich kein Freund eines solchen starren Systems bin. Zu Eyemaxx ist allerdings zu sagen, dass es ein Wikifolio gibt, das nach der Levermann-Strategie vorgeht. Dieses Wiki ist ziemlich erfolgreich und wird gerade ziemlich stark beworben und in der Presse gehypet. Inzwischen hält das Wiki einen nicht geringen Anteil des gesamten Streubesitzes.

Sollte dieses eine Wiki jemals die Eyemaxx-Aktien verkaufen wollen, dann wird der Kurs vermutlich ins Bodenlose abstürzen, weil diese Menge dann gar nicht mehr am Markt platziert werden kann.

Beim Kursanstieg freuen sich alle, beim Ausstieg kann es zu einem Crash in der betreffenden Aktie kommen. Und auch alleine dann schon, wenn zu viele Anleger viel Geld aus diesem Wiki abziehen, denn dann werden entsprechend Aktien des Wikis auf den Markt geworfen. Vielen Dank für deine fundierte Einschätzung zu Eyemaxx.

Dass ein Wikifolio in Eyemaxx investiert ist, war mir bisher nicht bekannt. Die Problematik sehe ich nun auch. Allerdings habe ich zu dem von dir geschilderten Szenario noch eine grundsätzliche Frage: Wenn der Kursverlust nichts mit dem inneren Wert eines Unternehmens zu tun hat - in unserem Szenario entziehen die Anleger einem Wiki-System ihr Vertrauen, dadurch kommt es zu massiven Kursverlusten eines im Wiki stark gewichteten Unternehmens - dann sollte sich der Aktienkurs mittel- bis langfristig doch wieder erholen und steigen.

Oder gilt es nicht für marktenge Werte? In der Praxis kann das aber lange dauern, weil es ja zu einem massiven Vertrauensverlust der Anleger in die betreffende Aktie führen kann. Nehmen wir an, es gibt nur 1 Mio. Wodurch der Kurs anstieg. Und auch andere Anleger kauften diese Aktie, weil sie sich prächtig entwickelte.

Alle sind im Glück. Bis das Wiki verkauft - oder verkaufen muss, weil z. Also werden nach Gewichtung im Wiki entsprechend Aktien verkauft, auch unser marktenger Wert. Der Kurs fällt stark. Passiert dies nun noch in einer Phase, wo es allgemein an der Börse stärker abwärts geht, werden Anleger auch noch mehr Geld aus dem Wiki abziehen und der Kurs der einen Aktie damit noch mehr unter Druck gesetzt.

Und wenn das Wiki und die ehemaligen freien Aktionäre die Aktien erst einmal nicht wieder kaufen, dann erholt sich der Kurs auch nicht so schnell wieder - egal, ob das Unternehmen fundamental gut dasteht oder nicht. Herr Kissig , das mit dem Wikifolio ist schlechtweg falsch!

Wie geagt, das Wikoflio-Portfolio ist rein virtuell und auch für das darauf aufgelegte Zertifikat real handelbare Zertifikat ist es keine Bedingung , auch nur ansatzweise die Werte des Wikifolios zu beinhalten!! Es bildet als Derivat nur den zugrundeliegenden Index ab und geht evtl.

Wer das glaubt, hat ein Wikifolio und das darauf handelbare Zertifikat schlechtweg nicht verstanden!!! Ich behaupte nicht, dass ich die Hintergründe bzgl. Wikifolio komplett verstanden habe. Ich hatte den Eindruck, dass die ziemlich genau wissen, von was sie reden.

Daher habe ich diese Auffassung übernommen und sehe sie als Fakt an. Ich betreibe selbst ein Wikifolio! Ein Wikifolio ist rein virtuell, also nicht real! Das zugrundeliegende real handelbare Zertifikat bildet dieses Wikifolio diesen Index ab, ohne notwendigerweise dessen Werte zu beinhalten. Ein Zertifikat ist ein Derivat, und dessen Emittenten bilden immer ein entsprechenden Index ab, der durchaus viele, tolle Aktien beinhaltet.

Aber das jeweilige Zertifikat beinhaltet diese Werte nicht, meist keinen einzigen, der Emittent sichert sich anderweitig ab! Herr Kissig, ich halte viel von ihnen und sie machen tolle Arbeit, aber hier liegen sie einfach falsch. Sehr interessanter Artikel zu Wikifolios ; auch die Kommentare sind lesenswert. Insbesondere zur Frage, ob Aktien real gekauft werden was für Nebenwerte bejaht wird. Ist ja nicht zu übersehen, dass der Autor neidisch auf den Erfolg mancher Wikifolios ist und versucht sie schlecht zu reden, weil sie besser performen als er selbst.

Speziell bezieht er sich dabei wohl auf die Wikifolios von Junolyst, wie man zwischen den Zeilen rauslesen kann. Fakten präsentiert der Autor jedenfalls keine.

In den Kommentaren geht der Chefredakteur etwas näher auf das Problem der gekauften Aktien ein, liefert allerdings auch nur Vermutungen, dass Wikifolio die Aktien kaufen müsste, um sich gegen Kurssteigerungen abzusichern. Ich spiele derzeit mit dem Gedanken bei Hypoport nach der kleinen Korrektur erstmalig einzusteigen. Was sehen Sie hier für eine faire Bewertung an? Wie sehen Sie die Aussichten für die Aktie, wenn in den nächsten Jahren der Bauboom nachlassen sollte und der Zins schrittweise angehoben wird?

Sind Sie nach wie vor bullish ob des Geschäftsmodells? Der Trend, dass immer mehr Menschen in die Metropolen ziehen und dem ländlichen Raum den Rücken kehren, wird noch über viele Jahre weitergehen. Es wird also selbst bei steigenden Zinsen auf absehbare Zeit nicht zu einer deutlichen Nachfrageeintrübung bei Baudarlehen kommen. Und der Kostendruck der Banken sowie das Verhalten der Kunden wird immer mehr dazu führen, dass die Bankgeschäfte online abgewickelt werden.

Für mich bleiben daher schwache Börsentage Kauftage für Hypoport. Hallo Michael, Apollo Investment schüttet demnächst die Quartaldividende aus. Der Aktionär hat bis Wie würdest du hier verfahren? Gibt es hier einen unterschiedlichen steuerlichen Aspekt je nach Wahl zu beachten?

Ich habe also keine praktischen Erfahrungen, inwieweit man bei Wahl der Aktiendividende ggf. Vielleicht hat aber jemand anderes schon diese Erfahrung gesammelt und mag das hier kommentieren? Hallo, es ist korrekt, alle Banken die ich kenne bieten keine Wahldividende bei amerikanischen und den meisten anderen ausländischen Aktien an.

Eine Aktiendividende wird genauso steuerlich behandelt wie die Bardividende. Du zahlst also keinen Cent mehr oder weniger. Meistens erhältst du die Bardividende für all deine Aktien, die du versteuerst. Und dann wird dir wie bei einem Kauf, eine Order ohne Provision mit den neuen Aktien eingestellt. Und die "zahlst" du dann mit der Bardividende. Habe aber darauf immer verzichtet da die Einbuchung wie ein Aktienkauf läuft und entsprechend teuer ist.

Kann Alibaba schneller wachsen und höhere Gewinne einfahren als Amazon? Amazon kann ich - subjektiv - aber wesentlich besser einschätzen, warum sollte ich mir ein vergleichbares Unternehmen heraussuchen, nur weil es evtl. Was ich nicht beurteilen kann? Um es mit Buffett zu sagen. Asien, Südamerika und Afrika befinden sich nicht in meinem Circle of Competence. Und solange ich in Europa und Nordamerika ausreichend interessante und aussichtsreiche Unternehmen finde, verspüre ich nicht den Drang, mich noch woanders umzusehen.

Unbestritten, die gibt es. Aber eher nicht für mich. Rückspiegel hast du ja geschrieben das Funkwerk weiterhin aussichtsreich bleibt und in dürfte es dann ziemlich schnell gehen was meinst du mit ziemlich schnell MFG Oli. Bei Funkwerk gehe ich davon aus, dass Hörmann sich die vollständig einverleiben möchte. Sobald die Gefahr vorüber ist, dass man durch einen neuerlichen Übernahmeversuch die hohen steuerlichen Verlustvorträge bei Funkwerk vernichten würde, dürfte es schnell zu einem Übernahmeangebot kommen.

Weil Funkwerk absolut tief stapelt und längst wieder richtig gute Geschäfte macht. Hörmann hätte keinerlei Vorteil, wenn sie auch nur eine weitere Sekunde warten würden, weil die Übernahme mit jedem Tag teurer würde. Juni wäre Hörmann wieder voll handlungsfähig. Bis dahin wird Funkwerk sich operativ tot stellen und bilanziell weiterhin versuchen, möglichst unattraktiv auszusehen.

Und darauf werden viele Abfindungsspezialisten setzen. Nun hat Zuckerberg offiziell bestätigt, das er sich mit Blockchain und Kryptowährungen näher auseinandersetzen möchte.

Ein FacebookCoin scheint zumindest sehr wahrscheinlich zu sein, weil für Facebook nur Vorteile bringen würde. Davon geht auch Florian Homm aus. Amazon und Google sollen angeblich auch entsprechende Planungen haben. Ich halte sie auch im Depot, genauso wie Bitcoins. Also hier verwechseln ständig einige etwas Michael ist einzelnen Kryptowährungen gegenüber kritisch.

Und das sollte man auch, wenn in einigen Anlegermagazinen mittlerweile öfter über Kryptowährungen berichtet wird als über Blue Chips. Blockchain als Technologie hingegen ist sehr interessant! Auch ich halte ca. Wenn aber die Muddi von nebenan erzählt, sie kauft sich Bitcoins und will damit reich werden, dann ist ihre Motivation vielleicht OK. Wenn sie aber gleichzeitig von Berkshire Hathaway noch nie was gehört hat und dabei wohl eher auf einen amerikanischen Popstar statt auf eine der solidesten Aktieninvestmens weltweit tippen würde, dann läuft gerade etwas gewaltig schief!!

Michael hat sich klar gegen Kryptowährungen positioniert. Folglich unterscheidet keine "guten" von "schlechten" Kryptowährungen. Eigentumsübertragung also auch Zahlungsabwicklung ohne Drittparteien ist die primäre Anwendung der Blockchain. Ich sehe die Blockchain als eine Technologie der Zukunft an. Welchen Mehrwert bieten Kryptowährungen denn? Es sind private Währungen - aber ich habe kein Problem damit, dass Währungen von Staaten herausgegeben werden.

Kaum jemand bezahlt mit Kryptowährungen und kann ich nicht mehr mit Geld bezahlen? Wie bemisst sich denn der "Wert" von Bitcoins oder den anderen? In Dollar, in Euro. Funktioniert die Wirtschaft ohne Kryptowährungen? Nicht heute, nicht morgen, vielleicht nie. Was kann eine Kryptowährung, das Geld nicht kann? Das Coinmining wird zum ernsthaften Klimaproblem - und alleine deshalb schon wird es zunehmend kritischer betrachtet von jenen, die sich die Klimaerwärmung Sorgen machen.

Aktuell sind Kryptowährungen fast ausnahmslos Zockeranteile. Der eigentlich sinnvolle Schöpfungsgedanke ist längst pervertiert worden von der Gier derjenigen, die schnell reich werden wollen.

Wer einen leeren Börsenmatel sein eigen nennt, firmiert den um in Blockchain-Krypot-Irgendwasmist und die Aktien explodieren um tausend Prozent oder mehr. Und das ist keine Blase? Das ist Gier im Endstadium. Also, ich stehe der Blockchain-Technologie wohlwollend gegenüber. Ich sehe durchaus mittel- und langfristig Potenzial für Kryptowährungen. Aber ich halte nichts vom gegenwärtigen Hype und wer so etwas als Investment bezeichnet, hat den Neuen Markt nicht mitgemacht.

Und ich wage zu behaupten, dass am Ende der Bitcoinblase einige wenige extrem reich sind und die meisten fast alles verloren haben werden, was sie in die Blase gepumpt haben. So läuft es bei jeder Blase. Es gibt einfach nicht genug goldene Fallschirme für alle, wie bei jedem Schneeballsystem. Insofern gönne ich jedem seine Spekulationsgewinne und sehe dem Knall gelassen entgegen.

Die Technologie wird die ganzen Zocker überleben, auch das dürfte feststehen Wie bemisst sich der Wert von Fiat-Geld? Kannst Du als Normalsterblicher gegen Inflation vorgehen? Sind die Transaktionskosten bei Geldtransfer über Banken vernachlässigbar gering?

Werden Devisenkurse nicht manipuliert? Wem haben wir die Blockchain zu verdanken, nicht etwa dem Bitcoin-Gründer? Hätte Blockchain ohne den Hype auch den gleichen Stellenwert wie heute?

Würde Kryptowährungen überhaupt ernst nehmen, wenn es den Bitcoin-Hype nicht gäbe? Lässt sich das Energie-Problem nicht leicht mit Proof of Stake umgehen wenn die Community dazu bereit ist? Ist es nicht nur ein Vorwand um Bitcoins loszuwerden siehe jetzt China? Ah, endlich eine Verschwörungstheorie. Kritik an Bitcoins kann nicht substanziell sein, es müssen finstere Absichten dahinter stecken, ein "Vorwand, um Bitcoin loszuwerden".

Zu meinen Ausführungen hast Du leider nichts geschrieben. Was ich nicht verstehe: Weshalb haben immer alle etwas gegen die Inflation? Diese wied immer als etwas Schlechtes dargestellt, aber sofern sie sich im niedrigen Bereich kiegt d.

Wenn wir keine Inflation mehr hätten oder schlimmer noch: Der Wirtschaft ginge es schlechter und eine höhere Arbeitslosigkeit wären die Folgen. Das hingegen ist den meisten Bürger zu riskant Michael Auf Deine Ausführungen bin ich indirekt bei meinen Fragen eingegangen. Der "Vorwurf" mit dem Vorwand war nicht auf Dich bezogen sondern auf China. Wer verbietet dort Bitcoin-Mining, weil es zu viel Eniergie kostet?

Natürlich die Chinesiche Zentralbank: Wieviel Prozent die Inflation betragen darf, entscheidet die Community. Mein Ansatz ist, dass die dezentralen Blockchains wie Bitcoin als Community-Lösung übereben werden, weil sie ein Stück Demokratie bedeuten.

Genauso wie Linux und die gesamte Open-Source-Bewegung überlebt haben. Die kommerziellen Blockchains werden allerdings einen anderen Ansatz fahren, privat und teils zentralisiert.

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Facebook eine dezentrale Währung einführt. Wenn es einen FacebookCoin gibt, dann wird er auch von FaceBook ausgegeben. Dazu kann ich dieses hervorragende Buch empfehlen: Deswegen sind andere Coins für mich interessanter. Als erster springt Kodak auf den Zug - der KodakCoin soll bald kommen. Ich denke wir sind noch nicht in der Endphase der Altcoin-Bubble und ob es eine Bitcoin-Bubble gibt, sei dahin gestellt.

Ich denke hier muss man ganz klar Unterscheiden: Die Parallelen zur DotCom sind gravierend, jedoch mit einem Unterschied:

Mehr zu WMF Group GmbH

Aber das ist ja auch o:

Closed On:

Denn es ist erwiesen, dass Einflussfaktoren wie Licht, Farbe, Geräusche, Geruch und Orien-tierung, den Menschen sowohl psychisch als auch physisch beeinflussen.

Copyright © 2015 wholesumfamilyfarms.info

Powered By http://wholesumfamilyfarms.info/