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Account Options

Verantwortlich für die Erhebung von Steuern in Hongkong ist das Inland Revenue D Lokaler Quellensteuersatz. () Steuern in Hongkong. In: Investment in.

Bei Änderungen der Feldbezeichner darf nicht vergessen werden, die entsprechenden Lohnartenbezeichner ebenfalls anzupassen. Interne Bezeichner von oben nach unten: Im jeweiligen Personalstamm-Salärfeld kann ein fixer Frankenabzugsbetrag z. Abzugsart Abzug in Fr: In den entsprechenden Feldern der Unterregister "Arbeitnehmer" und "Arbeitgeber" des Firmenstamm-Registers "Konstanten" ist der Verteilungsschlüssel für die Gesamtprämie zu definieren.

Beträgt eine Gesamtprämie bspw. Gelten alters- und geschlechtsspezifische Abzugssätze, müssen diese personenspezifisch im jeweiligen Feld des Personalstammregisters "Salär" definiert werden. Der Arbeitgeberprämiensatz ist bei allen drei Varianten im zutreffenden Feld des Unterregisters "Arbeitgeber" im Firmenstammregister "Konstanten" anzugeben. Abzugsart Pflichtig ohne Abzug: Diese Option wird gewählt, wenn zwar eine Versicherungspflicht besteht, die gesamte Prämienbelastung jedoch zu Lasten des Arbeitgebers geht.

Die vorzunehmenden Mutationen sind im Register "Beschreibung" der genannten Lohnarten dokumentiert. Erfolgt die ArbeitgeberPrämienbelastung auf der Basis einer bekannten Nominalprämie, muss im entsprechenden Feld des Personalstammregisters "Salär" der Arbeitnehmer-Prämienanteil und in den Unterregistern "Arbeitnehmer" und "Arbeitgeber" des Firmenstammregisters "Konstanten" der theoretische Prämienbelastungsverteilschlüssel angegeben werden.

Bei einem prozentualen Abzugssatz sind die jeweiligen Teilprämiensätze in den entsprechenden Feldern der Unterregister "Arbeitnehmer" und "Arbeitgeber" des Firmenstammregisters "Konstanten" anzugeben; im gleichnamigen Feld des Personalstammregisters "Salär" ist nur dann ein Wert anzugeben, wenn dieser individuell vom generellen ArbeitnehmerPrämiensatz abweicht. Feld Quellensteuer Wird die Quellensteuerermittlung und -berechnung in der bisher beschriebenen Weise automatisiert und auf der Basis elektronischer Quellensteuertabellen durchgeführt, ist in diesem Feld kein Wert anzugeben.

Bei der aufwendigeren Quellensteuerberechnung ohne eingelesene Quellensteuertabellen kann ein fixer Nominal-Abzugsbetrag oder ein Prämienabzugssatz angegeben werden. Da die entsprechende Lohnart den Status "Aktiv bei Aufruf" hat, muss sie für eine Auszahlung der Gratifikation vorerfasst werden oder in einen individuellen Lohnlauf eingebunden werden.

Die entsprechende Lohnart Familienzulagen hat den Status "Immer aktiv", d. Da dieses Feld von keiner Lohnart des Standardlohnartenstamms angesprochen wird, muss für einen produktiven Einsatz des Feldes eine Lohnart generiert werden. Ebenso empfiehlt sich, einen individuellen Lohnlauf für die Akonto-Lohnzahlungen zu definieren. Wie bereits beim vorangehenden ist auch für dieses Feld keine entsprechende Lohnart im Standardlohnartenstamm definiert!

Bei Firmeneintritt und zu Beginn jedes neuen Buchungsjahres muss das persönliche Jahres-Ferienguthaben bei der Lohnerstellung im Vorerfassungsfeld "Einheit" mit der Lohnart Ferienanspruch vorerfasst werden. Ferienbezüge sind im gleichen Vorerfassungsfeld mit der Lohnart Bezogene Ferientage anzugeben. Deren aktueller Wert wird bei jeder Verbuchung einer Lohnperiode in das Feld "Feriensaldo" des Personalstammregisters "Salär" geschrieben.

Werden Überstunden als Realersatz Kompensation bezogen, sind sie mit der Lohnart Bezogene Überstunden vorzuerfassen. Diese werden in der immer aktiven Lohnart Ausbezahlte Überstunden kumuliert. Die drei Überstundenentschädigungslohnarten greifen auf das Salärfeld "Std.

Bei der Verbuchung jeder Lohnperiode verarbeitet die Lohnbuchhaltung in der immer aktiven Lohnart Überstundensaldo den aktuellen Wert des Feldes "Überstd.

Die Lohnart Überstundensaldo und deren aktueller Wert werden auf der Standard-Lohnabrechnung gedruckt. Diese können mit jeder ordentlichen Lohnzahlung, zeitverschoben zu dieser oder periodisch z. Die Bonus-Rückstellungen werden auf der Lohnabrechnung ausgewiesen. Als Auszahlungsbetrag wird der kumulierte Saldo des Feldes "Bonus" vorgeschlagen; der Vorschlagswert kann überschrieben werden.

Diese steht in keinem Kontext zur Bonussaldoführung und wird deshalb bei allen Bonusvergütungen, welche nicht auf einer Betragssaldierung basieren, eingesetzt. Felder Darlehenssaldo und Darl. Dieser Wert wird durch die immer aktive Lohnart Darlehenssaldo auf der Standardlohnabrechnung gedruckt. In den Feldern des numerischen Spaltenpaars werden primär zusätzliche Informationen, welche thematisch zum Salär-Register gehören, bezeichnet und definiert.

In den Feldern des Datums-Spaltenpaars Datumsbezeichnungen und definitionen. Diese können einen direkten Bezug zu den numerischen Feldern haben, jedoch auch völlig unabhängig von diesen sein. Ebenso verhält es sich mit den Bezeichnern und Werten in den beiden Text-Spalten.

Funktionalität erhalten die Felder erst, wenn sie in Lohnarten und Lohnberechnungen oder Auswertungen einfliessen. Die Platzhalter nn stehen dabei für die Zeilennummer der Tabelle, angesprochen werden damit immer die WertSpalten.

Die Reservefelder der Zeilen 37, 38, 39 und 40 sind für Interne Berechnungen und Abfragen reserviert und dürfen keinesfalls benutzt und überschrieben werden! Die Felder dieser beiden Spalten werden bei der Lohnartenparametrisierung zur Speicherung von Zwischenresultaten eingesetzt und dürfen deshalb nicht manuell verändert werden.

Dieser wird in das Hidden-Feld 20 geschrieben. Die immer aktive Standard-Lohnart prüft bei jeder Lohnaufbereitung dieses Feld: Definition des Kaderfunktions-Gültigkeitsdatums im Register "Reservefelder" des Personalstamms Da nur jenen Kadermitgliedern, welche vor dem 1. Am idealsten geschieht dies durch die Datumsspalten des Reservefelder-Registers des Personalstamms. Bei einer beliebigen Person, auf welche die Voraussetzung zutrifft, kann die Definition vorgenommen werden: Der Datumsbezeichner "Kaderfunktion seit: Die beiden anderen Spaltenpaare Bezeichner und Text verhalten sich ebenso 2.

Definition der Kaderzulagenhöhe in den Zusatzfeldern des Firmenstamms Da die Zulage für alle die Voraussetzung erfüllenden Kadermitglieder die gleiche Höhe hat, wird sie für einen effizienten Einsatz am besten im Register "Zusatzfelder" des Firmenstamms definiert und verwaltet: Der Bezeichner "Kaderzulage" sowie der Wert Damit daraus ein Resultat entsteht, müssen diese Informationen in einer Lohnart verarbeitet werden.

Wir greifen deshalb an dieser Stelle etwas vor und werden eine neue Lohnart Kaderzulage generieren. Der Lohnartenstamm wird durch Klassen strukturiert, welche durch Lohnartenschlüssel-Nummernbereiche definiert sind. Eine neue Lohnart kann, korrekt definiert, zwar mit einer beliebigen Schlüsselnummer versehen werden, jedoch empfehlen wir, die Übersichtlichkeit des Lohnartenstamms durch Einordnung neuer Lohnarten in den klassenspezifischen Nummernbereich beizubehalten.

Bei der Generierung einer neuen Lohnart empfiehlt es sich meistens, eine artverwandte Lohnart zu kopieren und danach anzupassen. Um eine neue Lohnart kopieren zu können, muss bei dieser die Option "Vorgabe" im Register "Berechnung" aktiviert sein. Schlüsselnummer, Kürzel und Bezeichnung werden in , und Kaderzulage geändert. Im Unterregister "Berechnung" des Registers "Berechnung" stehen immer noch die für die Vorgabelohnart Funktionszulage gültigen Werte, welch an die neue Lohnart angepasst werden müssen.

Da bei jeder Saläraufbereitung eine 1 Kaderzulage vergütet werden soll, kann die Formel der Wert 1 im oberen Einheiten-Textfeld belassen werden. Im Feld "Ansatz" muss eine Bedingungsformel etwa folgender Form definiert werden: Die in das Textfeld "Ansatz" einzugebende Übersetzung vorgehender umgangssprachlicher Formel lautet: Der Bedingungsausdruck kann als Resultat immer nur wahr oder falsch ergeben.

Setzen Sie bei einer Person im Reservefeld "Kaderfunktion seit: Bei allen Sozialversicherungsabzugs- wie auch den Reservelohncodefeldern stehen Auswahlwerte aus nicht mutierbaren Dropdown-Listenfeldern zur Verfügung; diese werden mit der Schaltfläche mit dem Pfeil-nach-unten-Symbol am rechten Feldrand geöffnet. Feld Sprache Interner Bezeichner: Auf der Lohnabrechnung werden die Begriffe der Lohnartenbezeichnungen und nicht die Feldbezeichner des Personalstammregisters "Lohncodes" gedruckt.

Feld Lohnstatus Interner Bezeichner: Für die Auswahloption "Jahreslöhner" ist im Standardlohnartenstamm keine Lohnart definiert. Sie ist für einmalige Jahreslohnvergütungen wie bspw. Verwaltungsratentschädigungen Lohnart vorgesehen. Aus diesem Grund werden bei Lohnberechnungen mit dem Lohncode Jahreslöhner die im Register "Konstanten" des Firmenstamms definierten sozialversicherungspflichtigen Jahreshöchstlohnsummen nicht monatlich abgegrenzt, sondern in der definierten Höhe vollumfänglich berücksichtigt.

Die Kürzel sind verbunden mit den gleichnamigen Kürzeln der kantonalen Kinder- und Ausbildungszulagentabellen des Registers "FAK-Tabellen" des Firmenstamms und verarbeiten bei der Lohnerstellung die in diesen Tabellen definierten Werte. Die wichtigste Verknüpfung des Personalstamm-Feldes "FAK-Kanton" betrifft die Lohncodesteuerung der Lohnarten , , , , , , , und LC 4 Es kann zwischen den Optionen "nicht pflichtig" und "pflichtig" ausgewählt werden.

Die übrigen alphabetischen Zeichen werden für spezielle Betriebe zur Verfügung gestellt. Die Unfallversicherungsabzugssätze Betriebsunfall- und Nichtbetriebsunfallteil wie auch der versicherbare gesetzliche Jahreshöchstlohn werden als Werte mit genereller Gültigkeit im Register "Konstanten" des Firmenstamms definiert. Gelten alters- und geschlechtsspezifische Abzugssätze, müssen diese personenspezifisch im Feld "PK" des Personalstammregisters "Salär" definiert werden.

Auswahloption "Pflichtig ohne Abzug" Diese Option wird gewählt, wenn zwar eine Versicherungspflicht besteht, die gesamte Prämienbelastung jedoch zu Lasten des Arbeitgebers geht.

Erfolgt die Arbeitgeber-Prämienbelastung auf der Basis einer bekannten Nominalprämie, muss im Feld "PK" des Personalstammregisters "Salär" der ArbeitnehmerPrämienanteil und in den Unterregistern "Arbeitnehmer" und "Arbeitgeber" des Firmenstammregisters "Konstanten" der theoretische Prämienbelastungs-Verteilschlüssel angegeben werden. Bei einem prozentualen Abzugssatz sind die jeweiligen Teilprämiensätze in den Feldern "PK" der Unterregister "Arbeitnehmer" und "Arbeitgeber" des Firmenstammregisters "Konstanten" anzugeben; im gleichnamigen Feld des Personalstammregisters "Salär" ist nur dann ein Wert anzugeben, wenn dieser individuell vom generellen Arbeitnehmer-Prämiensatz abweicht.

Selbstverständlich kann die Tabelle beliebig mutiert werden, um die gültige betriebliche BVGVorsorgelösung korrekt abzubilden. Bei Bedarf können weitere Tabellen definiert werden. Sind der betrieblichen Vorsorgelösung korrekt entsprechende Tabellen einmal definiert, stehen diese unter dem Tabellennamen als Auswahloptionen des Feldes "BVG" des Personalstammregisters "Lohncodes" zur Verfügung. Besteht weder eine kollektive Krankenversicherung noch eine betriebseigene Krankenkasse, ist die Auswahloption - kein Abzug zu setzen.

Feld Krankent aggeld Interner Bezeichner: Andernfalls können korrekte Quellensteuermittlungen, berechnungen und -abrechnungen nicht garantiert werden. Werden Quellensteuerabzüge dagegen ohne eingelesene kantonale Tabellen berechnet, darf kein Kantonskürzel ausgewählt werden.

Wird das Kürzel einer nicht eingelesenen kantonalen Tabelle ausgewählt, werden Sie beim nächsten aktivieren des Registers "Pers. Einen Quellensteuerabzug kann das Programm dagegen nicht vornehmen und weigert sich deshalb, die nicht korrekte Lohnabrechnung zu speichern. Ist diese jedoch aktiviert, muss auch die Option "Quellensteuer netto aufrechnen" aktiviert werden, sonst erfolgt kein Quellensteuerabzug! Das Lohnprogramm akzeptiert eine solche Lohnverarbeitung, diese kann also gespeichert und verbucht werden.

Übersicht der Felder und Optionen korrekter Quellensteuerberechnungen Nachfolgende Zusammenstellung rekapituliert die über mehrere Register von Personal- und Firmenstamm verteilten Felder sowie die in mehreren Abschnitten dieses Handbuches auffindbaren Erläuterungen zu den Feldern, bei welchen gültige Werte für korrekte Quellensteuerberechnungen angegeben werden müssen. Grundsätzlich ist zu unterscheiden zwischen tabellenbasierten Berechnungen mit eingelesenen kantonalen Quellensteuertabellen empfohlen und Berechnungen auf der Basis korrekter manuell definierter Feldwerte ohne eingelesene Steuertabellen.

Die Tabellen der Steuerkantone müssen eingelesen sein Handbuchteil: Felder Konfession und Zivilstand beim Zivilstand verheiratet muss die Option "Arbeitstätig" im Bereich "Lebenspartner" aktiviert oder deaktiviert werden Handbuchteil: Im Feld Quellensteuer darf nur der Wert 0. Felder der Spalte Quellenst. Zur Anwendung kommt immer letzterer. Zudem können durch aktivieren der entsprechenden Option beliebig viele Personen als Vorgabepersonen definiert werden.

Vorgabepersonen sollten als idealtypische Musterpersonen definiert werden und bei der Neuerfassung von Personen den Datenerfassungsaufwand so weit wie möglich reduzieren. Bei letzteren wird deren Berücksichtigung bei der Lohnerstellung durch einen Vergleich von persönlichem Eintrittsdatum und Abrechnungsdatum gesteuert.

Mit aktiviertem Status "Gesperrt" wird eine Person bei allen Lohnerstellungen, automatischen wie manuellen, unterdrückt. Sollen gesperrte Personen auch in Personalstamm und -tabelle nicht mehr angezeigt werden sowie bei Auswertungen unterdrückt werden, muss eine Filtereinstellung mit der Filterbezeichnung "Aktive" der Standardfilter gewählt werden, z.

Tritt eine Person später wieder in das Unternehmen ein, werden mit der Erfassung eines Wiedereintrittsdatums die Optionen "Archiviert" und "Gesperrt" deaktiviert sowie die Option "Aktiv" aktiviert. Bei der Profiversion werden bei aktivierter Option "Beurlaubt" zwei zusätzliche Datumsfelder zur Definition der Urlaubsdauer angezeigt.

Die Option "Beurlaubt" der Light- und Standard- der Profiversion Beachten Sie bitte, dass bei Personen mit aktivierter Beurlaubt-Option keinerlei Lohnberechnungen zulässt und bei der Profiversion auch keine auf die Beurlaubt vonund Beurlaubt bis-Datumswerte abgestimmten automatisierten Teilgehaltsberechnungen für angebrochene Monate wie bspw. Sobald andrerseits das aktuelle Abrechnungsdatum z. Bei Urlaubsperioden, welche nicht mit einem kalendarischen Monatsersten beginnen und einem kalendarischen Monatsletzten enden, sind also vor Aktivierung der Option "Beurlaubt" mit der manuellen Lohnerstellung und bspw.

In der Light- und Standardversion muss nach Urlaubsbeendigung die Option wieder deaktiviert werden, bei der Profiversion ist dies nicht notwendig. Um den Aufwand der Dateneingaben bei der Erstellung eines neuen Personalstammdatensatzes möglichst klein zu halten, können unbeschränkt unterschiedliche Vorgabepersonen mit möglichst vielen bereits definierten Parametern z.

Zivilstand, Arbeitsort, Arbeitspensum, Sozialversicherungspflichtigkeiten usw. Damit diese Vorgabepersonen als Basis neuer Datensätze zur Verfügung stehen, muss die Option "Vorgabe" aktiviert werden.

Bereich Nettoau frechnung Wird eine Lohnvereinbarung auf der Basis eines Zielnettolohns getroffen, nimmt Ihnen das Lohnprogramm mit der Aktivierung dieser Option und der Definierung der nachfolgend beschriebenen Werte Lohnartenschlüssel, Zielbetrag, Berechnungsdurchläufe und Abweichung Toleranzwert eine Menge komplexer und zeitaufwändiger Berechnungen ab.

Feld Schlüssel Im Feld "Schlüssel" ist die Schlüsselnummer jener Lohnart anzugeben, welche unter Berücksichtigung aller fixen Personal- und Firmenstammfelder und variablen Vorerfassung Lohnbestandteile ermittelt werden soll. Feld Zielbetrag Anzugeben ist die Höhe des vereinbarten Zielbetrags, also des vereinbarten Nettolohns.

Die Anzahl der Schleifen muss hier angegeben werden. War die Berechnung nicht erfolgreich, werden Sie mit einem Hinweis im Verarbeitungsprotokoll und in der Statuszeile des Lohnerstellungs-Registers "Manuell" darauf aufmerksam gemacht. Eine nicht erfolgreiche Berechnung kann zudem nicht gespeichert werden.

Erhöhen Sie bei nicht erfolgreicher Berechnung die Zahl der Durchläufe. Wird bei einem definierten Zielbetrag von 15' Mit einem Wert von 0. Die Überstunden der Zeilennummer 3 wurden vorerfasst, alle übrigen Zuschlagslohnbestandteile beruhen auf Wertangaben in den entsprechenden Firmen- und Personalstammfeldern, wie sie auch für ordentliche Gehaltszahlungen gemacht werden.

Gleich verhält es sich mit sämtlichen Abzugslohnbestandteilen mit Ausnahme des Quellensteuerabzugs der Zeilennummer Nebst der vorgehend erläuterten personenbezogenen Aufrechnung ist auch eine lohnartenspezifische Nettoaufrechnung enthalten. Da es sich bei den Reservelohncodes um generell gültige Lohnbestandteile handelt, erfolgt deren Definition nicht im Personalstamm, sondern im Register "Reserve Lohncodes" des Firmenstamms.

Alle dort definierten Reservelohncodes inklusive deren Optionen stehen danach unter dem im Firmenstamm definierten Namen im Personalstamm zur Verfügung. Die definierten Optionen müssen bei jeder Person ausgewählt werden wie bspw. Das Beispiel demonstriert sehr anschaulich den Begriff magisches Dreieck: Ja Das magische Dreieck Lohnartenstamm Lohnartenschlüssel: Pro Reservelohncode können maximal 20 unterschiedliche Optionen definiert werden.

Um den Verwaltungsaufwand möglichst gering zu halten, sollten generell gültige Werte wenn immer möglich einmalig im Firmenstamm definiert werden. Um eine neue Lohnart auf der Basis einer bestehenden erstellen zu können, muss bei letzterer die Option "Vorgabe" im Bereich "Eigenschaften" des Registers "Berechnung" aktiviert sein. Als Vorgabe für die neue Lohnart wählen wir die bestehende Standard-Lohnart Autoabstellplatz und aktivieren die Option "Vorgabe".

Mit Doppelklick auf die Vorgabelohnart Autoabstellplatz wird die neue Lohnart Neue Lohnart aus Vorgabe erstellt; bis auf Lohnartenbezeichner, Lohnartenschlüssel und Kürzel entspricht die neue Lohnart in allen Parameterwerten der Vorgabelohnart und muss nun modifiziert werden. Wird im ersten Dropdown-Textfeld der Lohncodesteuerung der Auswahlwert GAV-Beitrag nicht und statt dessen immer noch Reserve LC 1 angezeigt, muss der Lohnartenartenstamm, damit er neu aufgebaut und korrekt angezeigt wird, geschlossen und wieder geöffnet werden.

Der Beitragssatz von 0. War der Personalstamm während der Reservelohncode-Definitionen in Firmen- und Lohnartenstamm geöffnet, muss er geschlossen und wieder geöffnet werden, damit neudefinierte Reservelohncodes korrekt angezeigt werden.

Bei der Definierung der Firmenstamm-Reservelohncodeoptionen ist also auch darauf zu achten, in welcher Reihenfolge diese angegeben werden: Das Register "Auszahlung" enthält deshalb die vier Unterregister "Zahlungsprioritäten", "Vergütung 1", "Vergütung 2" und "Vergütung 3". Unterregist er Zahlungsprioritäten Damit die Eingabefelder in den drei Registern "Vergütung 1" und "Vergütung 2" sowie "Begünstigter" überhaupt angezeigt werden, muss den entsprechenden Registern im Bereich "Vergütungen" des Registers "Zahlungsprioritäten" eine Prioritätsstufe zugewiesen werden, mindestens einem der drei genannten Register muss also eine Priorität zugewiesen werden.

Zur Verfügung stehen die Prioritäten 1 höchste , 2 und 3 niedrigste. Eine Prioritätsstufe kann nur einmal vergeben werden. Unterregist er Vergütung 1 und Vergütung 2 Diese beiden Register sind im Aufbau identisch, weisen also die gleichen Felder auf: Weist das Dropdown-Feld keine Auswahl auf, muss deshalb erst ein Auszahlungskonto im Firmenstamm angegeben werden.

Ist kein Firmenkonto definiert, sind wohl Lohnberechnungen, nicht jedoch Lohnzahlungen möglich! Erfolgt die Vergütung des Nettolohns auf mehr als ein Konto und sind deshalb mehreren Vergütungsregistern Zahlungsprioritäten zugewiesen worden, wird in den Registern mit den höchsten Prioritäten im Bereich "Auszahlungsart" ein zusätzliches Feld "Betrag Verg. In diesem muss der Betrag, welcher auf das entsprechende Konto zu überweisen ist, angegeben werden. Auf das in diesem Register definierte Konto wird immer der Restbetrag gesamter Nettolohn abzüglich Summe der fix definierten Vergütungsbeträge überwiesen.

Konti mit fixen Beträgen wie etwa regelmässige konstante Einzahlungen auf ein Sparkonto, Unterhaltszahlungen, Lohnpfändungen usw. Das ausgelieferte Clearingverzeichnis enthält alle in der Schweiz domizilierten Bankinstitute. Bei Überweisungen ins Ausland müssen die entsprechenden Angaben deshalb dem Clearingverzeichnis hinzugefügt werden.

Lohnpfändungen, Überweisung von Unterhaltsbeträgen etc. Das Feld "Betrag Beg. Auf das Konto mit tiefster Priorität wird der Restbetrag aus Nettolohntotal abzüglich der Summe definierter Fixbeträge der Register mit höherer Priorität vergütet! Anzeige der Überweisungen auf der Lohnabrechnung Die Aufteilung der Überweisung des Nettolohns wird im Fussbereich der Standardlohnabrechnung transparent ausgewiesen: Sollen Kinder bloss zu informativen Zwecken aufgeführt werden weil bspw.

Sp altenfelder Au sb ildungs-Zulag e v on und Au sb ildungs-Zulag e bis Standardmässig sind diese Felder leer mit aktivem Optionskästchen wie bei Polly Jean und Massimo Alessandro in vorangehendem Bild; ebenso sind die Felder schreibgeschützt. Wird ein Kind ausbildungszulagenberechtigt, können die Felder durch Deaktivieren des Optionskästchens einfacher Klick auf das Kreuz aktiviert werden.

Angezeigt wird darauf die maximale kantonale Ausbildungszulagedauer Beispiel William Jefferson. Bis zum Ablaufdatum werden fortan bei jeder Lohnzahlung die entsprechende kantonale Ausbildungszulage vergütet.

Der Datumswert des Ausbildungs-Zulage bis-Feldes ist also gegebenenfalls entsprechend der Zulageverfügung der zuständigen Ausgleichskasse zu korrigieren! Ist ein Kind dagegen zulagenberechtigt, darf jedoch bei der Quellensteuertarifermittlung nicht berücksichtigt werden, ist das Optionskästchen vor dem Spaltenfeld durch einfachen Klick zu aktivieren wie bei William Jefferson und Polly Jean. Bei reduzierten Zulagen sind folgende möglichen Szenarien zu unterscheiden: Massgebend für Höhe und Dauer der Kinder- und Ausbildungszulagen sind einzig die kantonalen Verordnungen sowie die Verfügungen der zuständigen Ausgleichskassen.

Diese erstatten nur bewilligte Zulagen zurück! Die Zulagenhöhe ist äquivalent dem Teilzeitgrad: Entspricht die Zulagenhöhe genau dem Teilzeitgrad also bspw.

Nach Pensenrahmen abgestufte Zulagenhöhe: Alle übrigen Fälle gekürzter Zulagen: Bei allen übrigen Fällen gekürzter Zulagen müssen diese vorerfasst und die Vorgabewerte der ungekürzten Zulagen mit der von der Ausgleichskasse per Verfügung mitgeteilten Zulagenhöhe überschrieben werden. Bei der Profiversion besteht die Möglichkeit, zur automatisierten Vergütung gekürzter Kinder- und Ausbildungszulagen eine Individualtabelle zu definieren.

Sollen die Zulagen pro Arbeitsstunde vergütet werden bspw. Stellen- oder Anforderungsprofile, Ausbildungsplanungen etc. Damit Aus- und Weiterbildungen erfasst werden können, müssen diese erst in einer separaten, dem Kostenstellenbaum vergleichbaren Struktur, definiert sein. Die ausgelieferte minimale Aus- und Weiterbildungsstruktur kann beliebig mutiert abgeändert, erweitert werden. Die Gruppen können in weitere Untergruppen aufgeteilt werden.

Zuweisbar im Register "Ausbildung" sind jedoch nur Endstufen. Als Übungsbeispiel soll nun die bestehende Struktur geändert werden, indem die Gruppe Berufsausbildung weiter differenziert wird in die Gruppen Anlehre, Lehre, Mittelschule und Qualifizierte Zusatzausbildung.

Lehre Typ R und Maschinenzeichner gelöscht: Im linken Fensterteil die Gruppe, welcher eine Untergruppe hinzugefügt werden soll, markieren, also Berufsausbildung. Danach im rechten Fensterteil im Feld "Ausb. Deshalb kann der Wert im Feld "Ausb. Auf dieselbe Weise können nun noch die Untergruppenstufen Mittelschule und Qualifizierte Zusatzausbildung in die Struktur eingefügt werden. Texteingaben in dieses werden am rechten Rand ohne Silbentrennung umgebrochen.

Die Felder des Regist ers Au sb ildung Ausb. Im Spaltenfeld "Ausbildung Nr. Die Nummer kann direkt eingegeben werden oder bei geöffnetem Definitionsdialog aus diesem per Drag and Drop direkt ins Register gezogen werden Endstufe im Definitionsdialog markieren, linke Maustaste gedrückt halten und Mauszeiger ins Register "Ausbildung" ziehen, linke Maustaste loslassen.

Aus- und Weiterbildung Schreibgeschütztes Feld, in welchem die einer Ausbildungs-Nummer entsprechende korrekte Bezeichnung anzeigt Spaltenfelder von und bis Felder zur Angabe der Ausbildungsdauer; beide Felder weisen eine Schaltfläche mit einem Pfeil nach unten-Symbol auf, mit welchem ein Kalender-Dialog zur Auswahl eines Datum-Werts geöffnet werden kann. Abgeschlossen Wurde eine Ausbildung abgeschlossen, kann dieses Optionskästchen durch einfachen Mausklick aktiviert werden.

Betrag Hat sich das Unternehmen an den Ausbildungskosten beteiligt, kann hier der entsprechende Betrag angegeben werden. Auch dieses Datumsfeld weist eine Schaltfläche mit einem Pfeil nach unten-Symbol zur Anzeige eines Kalenderdialogs auf.

Das Register "RW" ist unterteilt in die Unterregister "Finanzbuchhaltung" sowie bei installiertem Zusatzmodul Kostenstellenverwaltung den weiteren "Unterregistern Kostenstellen", "3. Die Lohnbuchhaltung berücksichtigt solche individuellen Kontierungen jedoch nur, wenn im Lohnartenstamm der entsprechenden Lohnarten im Bereich "Fibukonto" die Option "Pers-Kto. Im Lohnartenstamm wird die Standard-Kontierung einer Lohnart angegeben; damit eine personenbezogen abweichende Kontierung im Personalstamm wirksam ist, muss die Lohnartenstamm-Option "Pers-Kto.

Kontierung in der Vorerfassung Mittlere Priorität: Kontierung im Bereich "Fibukonto" des Lohnartenstamms Aktualisiert: Durch Doppelklick in beiden Spaltenfeldern wird der Dialog Suche Konto geöffnet, aus welchem sowohl ein Konto ausgewählt und durch Doppelklick übernommen als auch der gesamte Teil- Kontenplan mit Hilfe der Symbolschaltflächen im obersten Bereich des Dialogs editiert eröffnen, ändern, löschen, speichern werden kann.

Spaltenfelder Gültig von und Gültig bis Soll die individuelle Kontierung nur während einer bestimmten Periode gültig sein, kann diese hier definiert werden. Sobald ein Abrechnungsdatum höher als das Gültig bis-Datum ist, ignoriert das Programm die individuelle Kontierung und greift auf die Kontierung des Lohnartenstamms zurück.

Bei beiden Feldern kann durch einfachen Klick auf die Schaltfläche mit dem Pfeil nach unten-Symbol ein Kalenderdialog zur Datumsauswahl angezeigt werden. Unterregist er Kost enst ellen, 3.

Sichtw eise und 4. Sich tw eise Diese Register werden nur bei installiertem Zusatzmodul Kostenstellenverwaltung angezeigt. Die Kostenstellenverwaltung wird ausführlich im Handbuchteil Kostenstellen erläutert. In diesem Register können zukünftige Salärmutationen zu einem beliebigen Zeitpunkt terminiert und kontrolliert ausgeführt werden.

Die Tabelle kann durch einfachen Klick auf die SpaltentitelSchaltflächen der Spalten "betrifft Feld" alphabetisch aufsteigend oder "geplant am" numerisch aufsteigend sortiert werden; die aktive Sortierung wird in Fettschrift dargestellt. Spaltenfelder geplant am In diesem Feld wird angegeben, ab welchem Datum der neue Feldwert gültig sein soll. Das Datum kann über die Tastatur direkt eingegeben oder aus dem mit der Pfeil nach unten-Symbolschaltfläche zu öffnenden Kalender-Dialog ausgewählt werden.

Das geplant am-Datum hat nur Einfluss auf den Zeitpunkt eines zu ändernden Salärfeldwerts, nicht jedoch auf eine korrekte Lohnberechnung, wenn das Planungsdatum nicht auf einen Monatsersten fällt Abgrenzung unterschiedlicher Feldwerte für eine Lohnperiode. Angezeigt werden alle Felder mit einem geplant am-Datum, welches kleiner oder gleich dem Abrechnungsdatum der Mandanteneinstellungen ist: Standardmässig werden sämtliche Felder zur Ausführung vorgeschlagen.

Sollen einzelne Felder von der Ausführung ausgenommen werden, ist durch einfachen Klick in das Optionskästchen die Aktivierung aufzuheben.

Die geplanten Änderungen bleiben jedoch aktiv und werden bei jedem Programmstart oder Änderung des Abrechnungsdatums zur Ausführung vorgeschlagen. Nochmals möchten wir darauf hinweisen, in welcher Weise das Ausführungsdatum von Salärwertänderungen bei der manuellen wie automatischen Lohnerstellung berücksichtigt wird: Ist ein Änderungsdatum nicht auf den Monatsersten gesetzt und betrifft der aktuelle Feldwert deshalb nicht die ganze Abrechnungsperiode Monat , muss dies bei der Lohnerstellung manuell korrigiert werden Register Notizen Das Register "Notizen" enthält die beiden Textfelder Interne Notizen sowie Lohnblattbemerkungen für persönliche Lohnblattbemerkungen.

Einmal definierte persönliche Lohnblattbemerkungen werden bis zu ihrer Löschung auf jeder Gehaltsabrechnung gedruckt. Das Statistikmodul wird in einem separaten Handbuchteil Statistik erläutert.

Teilweise können die Definitionen des Firmenstamms personenbezogen durch Angaben im Personalstamm übersteuert werden. Dieser wird auf den definierten Standard-Lohnausweisen an der korrekten Stelle ausgedruckt.

Es stehen insgesamt 40 Zeilen zur Verfügung, von denen die ersten sechs bereits die Bezeichnung der heute üblichen Sozialversicherungen tragen. Die beiden Funktionen geben den Inhalt der jeweiligen Felder zurück. Danach sind der Firmenstamm zu öffnen, die optimalen Spaltenbreiten einzustellen und der Firmenstamm wieder zu schliessen.

Abschliessend muss nochmals der Optionen-Dialog aufgerufen werden und die Option "Fensterpositionen speichern" ist wieder zu deaktivieren. In ihm müssen sozialversicherungsrelevante Konstanten wie Prämienabzugssätze oder JahreshöchstlohnsummenAbgrenzungen definiert werden. Das Register ist strukturiert in zwei Unterregister "Arbeitnehmer" und "Arbeitgeber" sowie thematisch logische Bereiche. In Auswertungen wie auch die Lohnabrechnungen fliessen jedoch nicht diese Feldbezeichner, sondern die entsprechenden Lohnartenbezeichner, ein!

Den korrekten internen Bezeichner finden Sie in den nachfolgenden Erläuterungen zu den einzelnen Feldern. Unterregist er Arbeitnehmer und Arbeitgeber Diese beiden Unterregister weisen praktisch dieselben Felder auf. Der Feldwert ist durch Angaben im Personalstamm nicht individuell übersteuerbar.

Seit Inkrafttreten des Gleichstellungsgesetzes sind geschlechtsspezifisch unterschiedliche Prämiensätze nicht mehr zulässig. Die definierten Abzugssätze werden bis zur Im Feld "SUVA Höchstlohn" definierten unfallversicherten Jahreshöchstlohnsumme angewandt und sind nicht individuell übersteuerbar. Anzugeben sind das aktuell gültige gesetzliche Rentenalter Stand M 65, F Unfallversicherungshöchstlohn ist ein relativer Wert, welcher als gesetzlicher Minimalstandard nicht unterschritten werden darf, je nach betrieblicher Unfallversicherung jedoch überschritten werden kann.

Insbesondere bei monatlich schwankenden versicherungspflichtigen Gehaltsbestandteilen im Bereich der Höchstlohnsummen ist es wichtig zu verstehen, dass bei der Berechnung der jeweiligen versicherungspflichtigen Basis vier Werte berücksichtigt werden: Hier wird die in vorangegangenem Hinweis erwähnten kumulativen Abgrenzungen wie folgt: Für die dargestellte Beispielberechnung wurden mit Eintritt in das Rentenalter des Mitarbeiters Anpassungen weder im Personal- noch Firmenstamm und ebenso wenig den Lohnarten vorgenommen.

Im Februar kommt ein einmaliger Bonus von 29' zur Auszahlung. Die Berechnung des JanuarGehalts sollte zu keinen Fragen Anlass geben und wurde deshalb bei der Bilddarstellung der Einfachheit halber weggelassen. Die Basis errechnet sich also nach der Formel massgebendes kumuliertes Einkommen 45' , maximal jedoch der abgegrenzte kumulierte Höchstlohn ' Die Basis setzt sich also zusammen aus massgebendem kumuliertem Einkommen abzüglich kumulierte Basis mit bereits erhobenen Beiträgen abzüglich abgegrenzte kumulierte Untergrenze: Die Basis setzt sich zusammen aus massgebendem kumuliertem Einkommen abzüglich kumulierte Basis mit bereits erhobenen Beiträgen abzüglich abgegrenzte kumulierte Untergrenze: Im Beispiel ergibt sich per ALV 1 versicherungspflichtige Obergrenze ' Das massgebliche Einkommen ist also tiefer als die Obergrenze, die massgebende Basis errechnet sich aus massgebliches Einkommen - pflichtbefreite Untergrenze: Diese beträgt per Je nach Versicherungsabschluss kann die versicherungspflichtige Jahreshöchstlohnsumme auch höher, niemals jedoch tiefer als der genannte Betrag sein.

Im Feld "NBUV" des Personalstammregisters "Lohncodes" kann jeder beliebige, individuell gültige Code ausser nicht pflichtig ausgenommen, eine Person ist tatsächlich nicht unfallversicherungspflichtig ausgewählt werden.

Bei einer höheren als der gesetzlichen Unfallversicherungs-Jahreshöchstlohnsumme von ' muss jedoch differenziert werden zwischen einem Versicherungsabschluss mit generell höherer Jahreshöchstlohnsumme und, was eher der Fall sein wird, einer das gesetzliche Minimum übersteigenden Zusatzversicherung mit abweichendem Prämiensatz.

Ebenso muss natürlich eine zusätzliche neue Lohnart generiert werden. Beachten Sie die entsprechenden Zeilen des vorangegangen Beispiels. Bei der Installation stehen in den genannten Feldern die gesetzlichen BVG-Minimalwerte von 24' Koordinationsabzug , 74' Koordinationsobergrenze und 3' minimaler koordinierter Lohn, alle Werte per Bereich Ansät ze für ext erne Ab rechnungen Interne Bezeichner: Von Gesetzes wegen geht diese vollumfänglich zu Lasten des Arbeitgebers.

Für den dadurch entstehenden Aufwand gewähren die Steuerbehörden einen kantonal unterschiedlichen Verwaltungskostenabzug, welcher vom abzuliefernden Steuersubstrat in Abzug gebracht werden kann. Hier können weitere Abzugssätze für unternehmensspezifische externe Abrechnungen angegeben werden, z.

Rechnen Sie mit mehreren Ausgleichskassen oder Steuerverwaltungen ab, reichen für die Generierung korrekter Abrechnungen die blosse Definierung der entsprechenden Abzugssätze natürlich nicht aus. Die entsprechenden Standardauswertungsformulare müssen ebenso modifiziert werden und die zusätzlichen Abrechnungsnummern im Bereich "Versicherungspolicen" des Firmenstammregisters "Firma" angegeben werden.

Einige Zusatzfelder sind standardmässig bereits definiert, mit Werten belegt und selbstverständlich vollumfänglich in Lohnartenberechnungen des Standard-Lohnartenstamms und einzelne Felder integriert.

Die Wertangaben müssen deshalb vor der ersten Lohnberechnung kontrolliert und allenfalls angepasst werden, sollen dagegen ganze Zeilen verschoben oder gelöscht werden, müssen auch die entsprechenden Lohnarten angepasst werden.

Beachten Sie dabei nachfolgende Erläuterungen zu den einzelnen vordefinierten Zusatzfeldern: Betroffene Lohnarten des Standard-Lohnartenstamms wie bei vorgehend 4 Ferienwochen.

Betroffene Lohnarten des StandardLohnartenstamms sind Feiertagsentschädigung und Aufrechn. Diese hat aus ihrer Logik und im Gegensatz zu allen andern vorgenannten Lohnarten den Lohnartenstatus "Aktiv bei Aufruf", muss also vorerfasst werden. Im Spaltenfeld "Bemerkung" können beliebige Kurzmitteilungen definiert werden.

Damit diese auf den Lohnabrechnungen auch gedruckt werden, muss in den Spalten "Gültig von" und "Gültig bis" eine Periode definiert werden. Mit einfachem Klick auf die Pfeil nach unten-Schaltflächen am rechten Rand der beiden Gültigkeitsfelder kann ein Kalender-Dialog eingeblendet und ein Datum direkt übernommen werden.

Liegt eine Abrechnungsperiode ausserhalb der definierten Gültigkeitsdauer einer Lohnblattbemerkung, so wird diese nicht gedruckt. Auf den Lohnabrechnungen der Periode Februar werden also nur die Lohnblattbemerkungen der Zeilen 1 und 2 aus nachfolgendem Beispiel gedruckt, auf den Lohnabrechnungen der Periode Dezember die Lohnblattbemerkung der Zeile 3.

Auf der Standardlohnabrechnung finden Sie die Bemerkung "Wir bitten Sie, die Lohnabrechnung sofort zu prüfen und Unstimmigkeiten unverzüglich mitzuteilen". Diese ist direkt auf der Lohnabrechnungs-Liste definiert. Die Reservelohncode-Bezeichner und dessen Optionen sind sofort im Bereich "Lohncodesteuerung" des Lohnartenstammregisters "Steuerung" sowie im Bereich "Reserve Lohncodes" des Personalstammregisters "Lohncodes" verfügbar.

Mitglieder einer Arbeitnehmerorganisation mit tieferem und Nicht-Mitglieder mit höherem Beitragssatz. Ebenfalls im Firmenstamm werden im Register "Zusatzfelder" statt des bisher einzigen Ansatzes 0. Nun muss die Lohnbuchhaltung noch dazu gebracht werden, korrekt entsprechend dem Status "Mitglied" oder "Nicht-Mitglied" zu rechnen, etwa in der Form: Übersetzt in einer verständlichen Sprache: Um korrekte Zulagenberechnungen durchführen zu können, muss das Programm Kindernamen und Geburtsdatum Personalstammregister "Kinder" als auch die anzuwendenden kantonalen Tarife gültiges Kantonskürzel im Feld "FAK-Kanton" des Personalstammregisters "Lohncodes" kennen.

Um eine Tabelle zu mutieren, muss im Dropdown-Feld "Kantons-Code" das entsprechende Kantonskürzel ausgewählt werden, worauf die entsprechende Tariftabelle angezeigt wird. Die Option "Tabellenorientiert" wird bei allen Kantonen, welche innerhalb einer Alterskategorie nach Kinderzahl unterschiedliche Zulagen ausrichten, standardmässig aktiviert.

Nach Massgabe der gültigen kantonalen Zulagenregelung muss dabei die Tabelle mutiert werden. Entscheidendes Kriterium ist dabei, ob aufsteigend nach Geburtsdatum unterschiedliche oder für die Gesamtzahl der Kinder die höchstmögliche Zulage ausgerichtet wird.

Prüfen Sie vor der ersten Lohnberechnung wie auch zu Jahresbeginn die für Ihren Betrieb relevanten kantonalen Tariftabellen auf Gültigkeit und führen Sie bei kinderzulagenberechtigten Neueintritten nach Definierung sämtlicher Personalstammdaten eine probeweise Lohnberechnung durch. Der Wert des Feldes "Koord. Beitrag" des Firmenstammregisters "Konstanten" hat bei tabellenbasierten BVG-Berechnungen keinerlei Einfluss auf die versicherungstechnische Lohnuntergrenze!

Nachfolgend ein paar Fallunterscheidungen korrekter Parametrierung. Alle dargestellten Fälle beziehen sich jedoch auf eine einzige Vorsorgelösung; bei einer Regelung mit einer gesetzlichen Minimallösung plus einer Zusatzversicherung sind weitergehende Parametrierungen notwendig.

Ist er rechnerisch kleiner, gilt der Betrag des minimalen koordinierten Lohnes 3', Stand Die beiden Kommentarzeichen bewirken, dass der von ihnen eingeschlossene Teil vom Berechnungsalgorithmus nicht berücksichtigt wird. Die Auskommentierung von Berechnungsformeln eignet sich sehr gut, Berechnungsformeln bestehender funktionierender Lohnarten vor einer Mutation zu sichern, bevor sie überschrieben oder gelöscht werden!

Ist der koordinierte Lohn von 1' 12 x Er ist, da das entsprechende massgebliche Gehalt von 13' beim gesetzlichen BVG-Minimum mit einem Koordinationsabzug von 24' gar nicht versicherungspflichtig, die betroffene Person aus dem Kreis der versicherten Personen gefallen wäre und einen höheren Versicherungsschutz geniesst, als durch das BVG vorgeschrieben wird.

Der Koordinationsabzug ist beliebig tiefer, die Koordinationsobergrenze beliebig höher als nach gesetzlichem BVG-Minimum Der Koordinationsabzug muss, wie bereits erwähnt, unbedingt im entsprechenden Feld der anzuwendenden BVG-Tabelle definiert werden. Der koordinierte versicherbare Lohn beträgt somit ' Koordinationsobergrenze minus Koordinationsabzug oder monatlich 15' Die errechnete Basis von 5' ist also weit entfernt von der errechneten korrekten Basis von 15' Für diesen Vergleich zieht sie nicht, wie Sie nun wahrscheinlich vermuten, den Wert des Firmenstammkonstanten-Feldes "Koord.

Beitrag" des Firmenstamm-Registers "Konstanten" angegeben werden, bei einer Obergrenze von ' also mit 66' Die Strukturen von Gehaltssystemen werden zunehmend komplexer: Meist wurden und werden diese unternehmensspezifischen Gehaltskomponenten in einem Tabellenkalkulationsprogramm bearbeitet und verwaltet und die Daten sodann importiert oder, aufwendiger noch, abgetippt. Implementierung und Parametrierung erläutern wir nachfolgend an einem kleinen Provisionssystem, welches bereits funktionsfähig integriert ist.

Durch Oeffnen des Dropdown-Feldes "Individual-Tabellen" kann jede bereits definierte Tabelle angezeigt und beliebig mutiert werden. Im Feld "Kürzel" ist ein aussagekräftiger Tabellenname anzugeben. Das Lohnprogramm akzeptiert folgende Varianten: In beiden Feldern werden gültige Datumswerte angegeben: Dagegen führt das Lohnprogramm beim umgekehrten Fall, also einem definiertem Gültig von-Datum und einem leeren Gültig bis-Feld, keine Berechnungen durch!

Durch einfachen Klick auf die Pfeil-nachunten-Schaltfläche am rechten Rand der Datumsfelder kann ein Kalender-Dialogfenster angezeigt und daraus ein Datum ausgewählt werden: Sie werden korrekt zu dem in der entsprechenden Tabellenzeile definierten Ansatz berechnet, also 14' Dagegen erfolgt ab einem Verkaufsergebnis von 30' und höher keine Berechnung mehr. Die Tabelle ist also um eine zusätzliche Zeile zu erweitern: Berechnungsfunktionalität spezifische Lohnart en und deren Parametrierung Aus bereits erläuterten Beispielen wissen Sie, mit der blossen Definition von Berechnungsgrundlagen noch nichts passiert, sondern diese in Lohnarten verarbeitet werden müssen.

Die Lohnbuchhaltung muss die individuelle Berechnungsbasis also das eine Provisionsvergütung auslösende persönliche Verkaufsergebnis kennen und dieses sodann auf der Basis der definierten Tabelle "irgendwie", sicherlich jedoch korrekt, verarbeiten. Die Vorgehensweise erläutern wir am Beispiel der bereits definierten Lohnarten Eingabe des Provisionsbetrages und Provision des StandardLohnartenstamms. Lohnart Eingabe des Provisionsbetrages Register "Steuerung" Im Bereich "Bezeichnung" ist der Lohnart ein aussagekräftiger Name zuzuweisen dieser fliesst in alle Auswertungen, also auch bspw.

Da es sich beim persönlichen Verkaufsergebnis um einen monatlich variablen unterschiedlichen Wert handelt, wird die Lohnart auf den Status "Aktiv bei Aufruf" gesetzt und muss somit bei jeder Lohnberechnung vorerfasst werden. Als blosse Berechnungsbasis löst das Verkaufsergebnis natürlich keinerlei Sozialversicherungspflichtigkeiten aus Bereich "Pflichtigkeiten". Verkaufsergebnis x entsprechender Provisionssatz der Tabelle Provision. Diesen Wert übergeben wir im Feld "Einheit": Der Funktion müssen die beiden durch Komma getrennten Parameter "Tabellenname" eingeschlossen in doppelte Hochkomma!

Da Verkaufsprovisionen sozialversicherungspflichtig sind und in die entsprechenden Berechnungsbasen einfliessen sollen, sind die entsprechenden Optionen des Bereichs "Pflichtigkeiten" zu aktivieren. Im Eingabefeld unterhalb der benannten Optionen können weitere Pflichtigkeiten als Lohnarten-Schlüsselnummern, getrennt durch Komma, angegeben werden. Im Beispiel fliesst der Provisionsbetrag auch in die Pflichtigkeit der Lohnart Quellensteuerkorrektur-Basis ein. Abschliessend eine Prüfung der Provisionsberechnung auf Korrektheit.

Erst muss ein gültiges Verkaufsergebnis vorerfasst werden, den Rest erledigt das Lohnprogramm bei der Lohnaufbereitung: Im Register "QST-Tabellen" müssen die Tariftabellen eingelesen werden und können betrachtet und auch mutiert was allerdings nur in Ausnahmefällen erforderlich sein sollte werden. Der Steuersatz, entweder absolut als Frankenbetrag oder relativ als prozentualer Abzugssatz, steht in den weiteren Spaltenfeldern einer Zeile.

Die mit "0", "1", "2" etc. Register Statistik Das Register "Statistik" wird nur bei installiertem Zusatzmodul Statistik angezeigt und in einem separaten Handbuchteil Statistik eingehend erläutert. Im Lohnartenstamm werden sämtliche Lohnarten und insbesondere deren Berechnungslogik definiert und parametriert.

Wie schon Personal- und Firmenstamm ist auch der Lohnartenstamm in einzelne thematische Register gegliedert. Diese und deren Felder und Optionen werden nachfolgend eingehend erklärt. Dies ist einerseits ein Qualitätssiegel. Die genannten Lohnarten berechnen sämtliche Pflichtigkeitsbasen und andere wichtige Hilfslohnarten. Register Steuerung Im Register "Steuerung" wird den Lohnarten im wesentlichen eine Schlüsselnummer sowie ein Name zugeteilt und insbesondere ihr Verhalten gesteuert.

Mit der Version Light sind keine Modifizierungen der Standardeinstellungen in den Bereichen "Lohncodesteuerung" und "Verbuchung im Personalstamm" möglich! Für den Schlüssel sind maximal 9 numerische Zeichen im Bereich 0 bis zulässig. Die Schlüsselnummer muss zudem im logischen Bereich einer durch Lohnartenklassen definierten Gruppe liegen. Diese können Sie sich im Register "Klassen" anzeigen lassen. Feld Kürz el Nebst den Lohnartenklassen dient das Kürzel einer Gruppierung von thematisch-logisch artverwandten Lohnarten.

Das Kürzel identifiziert eine Lohnart also nicht eindeutig, d. Als Zeichen zulässig sind maximal 8 alpha-numerische Zeichen. Auf den Lohnabrechnungen wird nicht der Lohnartenschlüssel, sondern das Kürzel ausgedruckt. Mit der Definierung einer Schlüsselnummer wird die entsprechende Klasse gemäss Definition im Register "Klasse" angezeigt.

Bereich Bezeichnung Hier wird der Lohnartenname definiert. Der Bezeichner im ersten Textfeld, also Deutsch, erscheint auf allen Auswertungen. Die Bezeichner aller vier Textfelder können zudem im Personalstamm individuell als Lohnabrechnungssprache zugewiesen werden: Inaktiv Die Lohnart wird, unabhängig von ihrer übrigen Parametrierung, weder berechnet noch kann sie vorerfasst werden. Der Status eignet sich also dafür, aktuell nicht benötigte Lohnarten von der Verarbeitung auszuschliessen statt sie definitiv zu löschen.

Klassische Anwendungsbeispiele sind Lohnarten mit variablem Charakter wie z. Stundenlohn, Überstundenentschädigungen, Korrekturlohnarten etc. Zu beachten gilt hier der Sonderfall individuell definierter Lohnläufe: Lohnarten mit aktiviertem Status "Aktiv bei Aufruf" gelten als aufgerufen, wenn sie als Lohnart des Sonderlohnlaufes deklariert wurden. Immer Aktiv Mit diesem Status wird eine Lohnart automatisch und grundsätzlich immer berechnet.

Ob sie auch individuell bei jeder Person immer berechnet wird, hängt von Parametrierung der Lohncodesteuerung ab. Ist es erforderlich, eine Lohnart pro Lohnperiode mehrfach zuweisen zu können z. Diese lässt sich nur aktivieren, wenn im Register "Berechnung" eines der Felder "Einheit" oder "Absatz" als korrigierbar markiert ist, nicht jedoch beide!

Die Änderung der Bezeichnung einer Lohnart in der Vorerfassung ist mit aktiver Option "Mehrfacheingabe" nicht mehr möglich. Die Kostenstellen-Parametrierung erläutern wir eingehend in einem separaten Buchteil Kostenstellen. Ebenso kann im Dialog Konto suchen ein Kontenplan beliebig mutiert erfassen, ändern und löschen werden. Beispielsweise sollen Gehälter auf drei unterschiedliche Konti, etwa Gehälter, Gehälter Kader und Gehälter Geschäftsleitungsmitglieder, verbucht werden.

Kontierung der Vorerfassung mittlere Priorität: Kontierung des Personalstamms tiefste Priorität: Kontierung des Lohnartenstamms Damit eine bestimmte Lohnart auf unterschiedliche FIBU-Konti verbucht werden kann, wird ihr wie gewohnt eine gültige Standard-Kontierung zugewiesen, welche gemäss vorgehender Prioritätenregelung bei allen Personen ohne gültige Lohnartenkontierung im Personalstamm wie auch ohne Lohnartenkontierung in der Vorerfassung gelten soll.

Zusätzlich muss die Option "Pers-Kto. Im Spaltenfeld "Lohnartenschlüssel" haben Sie dabei zwei Möglichkeiten: Im nachfolgend abgebildeten Beispielfall wird die Lohnart während der definierten Perioden in das angegebene Soll-Konto verbucht; die Verbuchung in das Haben-Konto erfolgt gemäss Lohnartenparametrierung.

Der Lohnartenschlüssel 0 bewirkt, dass selbst Lohnarten ohne Lohnartenstamm-Kontierung, jedoch aktivierter Option "Pers. Gemäss der oben erwähnten Prioritätenregel hat der Schlüssel 0 jedoch auch zur Folge, dass beim abgebildeten Beispielfall die Lohnart ausserhalb der definierten Periode Nur so bleibt gewährleistet, dass die genannten Lohnart das in den Firmenstammregistern "Konto 1", "Konto 2" und "Firma Bar" definierte Haben-Konto, je nach individuell im Personalstammregister "Auszahlung" zugewiesenem Vergütungskonto, zuweist.

Bei aktivierter Option "Pers-Kto. Eine Bedingung setzt sich aus einem zu prüfenden Feld, einem Vergleichsoperator und dem Wert des Feldes zusammen. Als zu prüfende Felder stehen sämtliche Felder des Personalstammregisters "Lohncodes" inklusive seiner Reserve Lohncodes-Felder zur Verfügung, als Feldwerte die Auswahloptionen der entsprechenden Felder.

Die Bedingung wird als Funktion verarbeitet und muss, damit die Lohnart verarbeitet berechnet wird, den Rückgabewert true wahr liefern. Die einfachste Bedingung ist - keine Bedingung! Die nächste Stufe ist eine einstufige Bedingung, bspw. Umgangssprachlich bedeutet diese einfache Funktion, dass die Lohnart nur dann berechnet werden soll und nur dann überhaupt zuweisbar ist, wenn der Lohnstatus einer Person auf Monatslöhner gesetzt ist.

Wie schon bei der einfachen Bedingung muss dabei die Gesamtbedingung wiederum den Wert true wahr liefern, damit die Lohnart verarbeitet wird.

Unter welchen Voraussetzungen die Gesamtbedingung den Wert true liefert, hängt von den beiden möglichen Verknüpfungsoperatoren "und" und "oder" ab, welche folgende Auswirkungen haben: Dabei wird zwischen bewertbaren und nicht bewertbaren Optionen unterschieden.

Erstere werden heute in der Regel bei Zuteilung besteuert, während Letztere als blosse Anwartschaften gelten und erst zum Ausübungszeitpunkt erfasst werden. Die Frage, ob eine Option bewertbar ist, und falls ja, zu welchem Wert, lässt den Steuerpflichtigen immer einen gewissen Argumentationsspielraum und bringt ein Ermessen der Steuerbehörden mit sich. Ein Urteil des Verwaltungsgerichts Zürich hat zusätzlich einen dritten Besteuerungszeitpunkt eingeführt.

Laut diesem Urteil ist relevant, wann das Ausübungsrecht entsteht. Während sich die Kantone in der Schweiz nicht über den entscheidenden Besteuerungszeitpunkt einigen konnten, wird im Ausland seit Jahren konsequent zum Ausübungszeitpunkt besteuert.

Das führte in der Praxis teilweise zu einer unliebsamen Doppelbesteuerung oder zu deutlich beliebteren Besteuerungslücken. Das neue Gesetz sieht eine Angleichung an die ausländische Praxis vor.

Mitarbeiteroptionen sollen damit grundsätzlich erst bei Ausübung besteuert werden, sofern sie nicht kotiert sind. Die steuerbare Leistung entspricht dem Verkehrswert der unterliegenden Aktie zum Ausübungszeitpunkt abzüglich des Ausübungspreises. Damit wird allerdings für diese Optionen die Möglichkeit eines steuerfreien Kapitalgewinns ausgeschlossen.

Für kotierte Optionen ohne Sperrfrist ergibt sich keine Änderung. Der Wert einer solchen Option manchmal auch Warrant genannt ist weiterhin zum Zeitpunkt der Zuteilung als Einkommen zu versteuern. Wie eingangs erwähnt, klärt das neue Gesetz auch verschiedene Fragen zu international mobilen Mitarbeitern, die zwischen der Zuteilung und der Ausübung der Optionen ihren Schweizer Wohnsitz begründen oder aufgeben.

Der Ausübungsgewinn soll dann in den beteiligten Ländern auf Pro-rata-Basis besteuert werden. Befindet sich der Mitarbeiter bei Ausübung der Option im Ausland, hat der ehemalige Arbeitgeber für den Mitarbeiter eine Quellensteuer abzuführen. Für diese Steuer haftet er. Sie sehen vor, dass das Einkommen aus Mitarbeiteroptionen in Fällen internationaler Mobilität anhand der Anzahl in einem Staat geleisteter Arbeitstage im Verhältnis zur Gesamtzahl der Arbeitstage zwischen Zuteilung und Entstehung des Ausübungsrechts Vesting aufzuteilen ist.

Nur wenige Staaten weichen von dieser Regelung ab und berücksichtigen die ganze Periode von der Zuteilung bis zur Ausübung, ohne dem Vesting-Zeitpunkt Beachtung zu schenken. Da den Arbeitgeber im Veranlagungsverfahren eine Mitwirkungspflicht trifft, besteht für ihn die Hauptproblematik darin, Wohnsitz und Steuerstatus seiner international tätigen Mitarbeiter aufzuzeichnen — dies bis zu zehn Jahre lang und unabhängig davon, ob das Arbeitsverhältnis noch besteht oder bereits beendet ist.

Damit sich der administrative Aufwand hinsichtlich des massgeblichen Zeitraums im Rahmen hält, ist zu hoffen, dass die Schweiz bei der Steuerausscheidung ebenfalls nur die Vesting-Periode berücksichtigt. Unserer Meinung nach entspricht nur diese Auslegung auch dem Wortlaut des neuen Gesetzes.

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Deshalb sind zugelassene Begünstigte, die natürliche Personen sind, nach wie vor für nachfolgende Quellensteuersätze auf Zinsausschüttungen berechtigt:

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Ich bin nicht dabei, Ihnen irgendwelche Märchen zu erzählen.

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