Droht mit Digitalisierung jedem zweiten Job das Aus?

Digitale Revolution: Welche Berufe in Zukunft überflüssig werden

Startup my life in Venture Capital.

In der Zukunft werden 90 % aller Texte von Bots geschrieben (also Algorithm die lernen können). Bereits jetzt sind zahlreiche Artikel in Zeitung von Textrobots geschrieben. Glaubst du nicht? Die hohe Kunst einer erfolgreichen Führungskraft der Zukunft besteht darin, eine vertrauensvolle und enge Verbindung zu den Mitarbeitenden trotz oder mit Hilfe technischer Medien zu erhalten.

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Die Trends der Zukunft sind bereits heute deutlich erkennbar – Automatisierung, Smart Green, Well-Being, Urban Gardening sind nur einige davon. Und schon heute sind Techniken bei der Arbeit im Einsatz, die wir uns vor 20, 30 Jahren kaum vorstellen konnten.

Die eigenen vier Wände ermöglichen es Menschen, sich aus der Gemeinschaft zurückzuziehen, die sozialen Rollen abzulegen und ihre Gefühle frei auszuleben. Das ist psychohygienisch bedeutsam. Um Rückzugsmöglichkeiten zu bieten, ist es deshalb auch wichtig, dass jede Wohnung mindestens einen Raum mehr haben sollte als Bewohner.

Eine vierköpfige Familie benötigt also eine Fünfzimmerwohnung. Ähnlich verhält es sich mit dem Individualverkehr: Während seine Einschränkung aus Umwelt- und Verkehrsgründen sinnvoll ist, ist die psychologische Sicht eine andere.

Aufgrund der zunehmenden Verdichtung wird das Auto noch mehr als heute für viele Menschen das letzte Refugium, in dem sie weitgehend ungestört ihren Gedanken nachhängen können. Kairo platzt aus allen Nähten — nun soll eine neue Hauptstadt die ägyptische Metropole entlasten.

Doch noch ist nicht klar, ob alles auch so kommen wird, wie sich die Planer des Megaprojekts das vorstellen. Wohnhochhäuser sind keine Notwendigkeit, sondern ein Lifestyle-Produkt.

Wie lassen sich beim Wiederaufbau die sozialen, nachbarschaftlichen Gefüge besser berücksichtigen und womöglich sogar befrieden? Eine Beiruter Tagung widmet sich zerstörten Städten.

Der Rückblick auf das Jahr fällt bei der Frage der Arbeitslosigkeit positiv aus, denn sie ist so niedrig wie noch nie. Fünf Visionen zur Stadt der Zukunft: Gläserne Menschen in Filterblasen.

Warum sehe ich FAZ. Sie haben Javascript für Ihren Browser deaktiviert. Aktivieren Sie Javascript jetzt, um unsere Artikel wieder lesen zu können. Immobilienmarkt Von Mittelstand zu Mittelstand. Suche Suche Login Logout. Artikel auf einer Seite lesen 1 2 3 Nächste Seite. Ähnliche Themen Android Alle Themen.

Gibt es da ein Gegenrezept? Christian Lindner wollte der neue Star der deutschen Politik sein. Der dichte Schneefall in Bayern hält an. Bahnreisende brauchen dort starke Nerven, etliche Strecken sind gesperrt. Die Polizei meldet zudem zahlreiche Verkehrsunfälle. Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut. Bitte wählen Sie einen Newsletter aus. Gesundheitsberufe ohne Approbation befinden sich auf der Schwelle zu einem mittleren Substituierbarkeitspotenzial: Mit einem Wert von 29,9 Prozent sind sie gerade noch geringfügig ersetzbar.

Das durchschnittliche Substituierbarkeitspotenzial liegt bei 34,3 Prozent. Ein mittleres Substituierbarkeitspotenzial 44 Prozent weisen Hausmeister und Hausmeisterinnen auf. In der Gastronomiebranche ist das Substituierbarkeitspotenzial gering, es liegt gerade einmal bei 18,2 Prozent. Besonders schwer zu ersetzen sind Helfer im Veranstaltungsservice 17,5 Prozent. Tätigkeiten wie zum Beispiel die Kalkulation und Planung, die in den Aufgabenbereich dieser Fachkräfte fallen, könnten in Zukunft durchaus durch Computer ersetzt werden.

Abgesehen von den Experten haben gerade die IT- und naturwissenschaftlichen Berufe ein hohes Substituierbarkeitspotenzial, weil viele Tätigkeiten zu Routinetätigkeiten gemacht werden. So schreiben heute bereits viele IT-Fachkräfte Computerprogramme, die Routinen programmieren und sie damit von einfachen Programmieraufgaben entlasten. Vor diesem Hintergrund ist das hohe Substituierbarkeitspotenzial von mehr als 65 Prozent für Fachkräfte in diesem Berufssegment wenig verwunderlich. Am Herd liegt das Substituierbarkeitspotenzial bei 24,4 Prozent.

Sie können sich weder selbstständig befüllen, noch können sie sich ein sieben-Gänge-Menü ausdenken oder die Qualität der Lebensmittel beurteilen und Extrawünsche berücksichtigen. Auch Künstler und Musiker können schlecht von Maschinen imitiert werden. Das Substituierbarkeitspotenzial liegt bei knapp 24 Prozent. Das durchschnittliche Substituierbarkeitspotenzial liegt bei 39,2 Prozent. Doch auch hier gilt: Der Ingenieur ist leichter zu ersetzen als derjenige, der die Melkmaschine anlegt oder die Kuh füttert bzw.

Das Substituierbarkeitspotenzial ist mit 3,1 Prozent besonders gering. Im Berufssegment "Soziale und kulturelle Dienstleistungsberufe" weisen Musiklehrer sogar ein Substituierbarkeitspotenzial von 0 Prozent auf. Bei den Luft- und Schifffahrtsberufen können 46,7 Prozent aller Tätigkeiten von Maschinen übernommen werden. Geht es darum, aus dem hergestellten Material ein Auto oder eine Maschine zu bauen, können Computer 67,2 Prozent der Tätigkeiten übernehmen.

In der Metallerzeugung können 82,5 Prozent aller Tätigkeiten von Maschinen übernommen werden. Etwas mehr als 43,2 Prozent der Tätigkeiten von Lager- und Transportarbeitern oder Post- Boten können bereits heute von Computern ersetzt werden.

Im Durschnitt ergibt sich für das Berufsfeld ein Substituierbarkeitspotenzial von 43,2 Prozent. In der Papierherstellung sind Experten gefragt, die Tätigkeiten von Helfern und einfachen Fachkräften sind bis zu 82 Prozent ersetzbar.

Insgesamt liegt das Substituierungspotenzial bei 79,9 Prozent. So gut wie nicht durch Maschinen ersetzbar sind Personenschutz- und Wachberufe. Das Substituierbarkeitspotenzial liegt bei nicht mal 6 Prozent.

Auch Publizistische, Bibliotheks-, Übersetzungs- und andere, verwandte Wissenschaftsberufe weisen ein geringes Substituierbarkeitspotenzial auf: Es liegt bei knapp 23 Prozent. Weil diese Berufssegmente von schlecht automatisierbaren, meist manuellen Tätigkeiten dominiert werden, sind sie auch nur schlecht durch Computer ersetzbar. Nur rund 40 Prozent der Tätigkeiten einer Reinigungsfachkraft können von einem Roboter übernommen werden.

Auch Sicherheitsberufe erfordern menschliches Geschick und Gespür. Das Substituierbarkeitspotenzial liegt bei gerade einmal rund 16 Prozent. Besonders Fachkräfte sind in dieser Branche nicht durch Roboter zu ersetzen, Helfer sind dagegen leichter substituierbar. Die Tätigkeiten eines Helfers in einem Sicherheitsberuf lassen sich zu 30 Prozent von einem Roboter oder einem Algorithmus erledigen. Auch wenn bereits heute Wachschutzroboter Alarm bei ungewöhnlichem Geschehen in Tiefgaragen oder auf Parkplätzen geben, ist es kaum vorstellbar,.

Die Aufgaben einer Fachkraft im Sicherheitsbereich haben dennoch ein Substituierbarkeitspotenzial von 50 Prozent, ähnlich hoch ist das Potenzial bei Spezialisten. Die Tätigkeiten von Sicherheitsexperten können dagegen nur zu 32 Prozent ersetzt werden. Das Substituierbarkeitspotenzial in den sonstigen kaufmännischen Dienstleistungsberufen liegt bei 26,9 Prozent.

Hier liegt das Substituierbarkeitspotenzial bei 74,2 Prozent. Das Substituierbarkeitspotenzial der technischen Sonderkräfte liegt mit 69,9 Prozent besonders hoch. Das Substituierbarkeitspotenzial liegt bei 74 Prozent.

Das Segment der Verkehrsberufe ist mit durchschnittlich 19,5 Prozent durch ein geringes Substituierbarkeitspotenzial gekennzeichnet. Trotz selbstfahrender LKW und PKW gilt das Führen eines Fahrzeuges derzeit noch nicht durch Computer ersetzbar, weil diese gegenwärtig nur teilautonom, zu Testzwecken und nur auf bestimmten Strecken zum Einsatz kommen können. Vor allem in unvorhersehbaren und unübersichtlichen Verkehrssituationen — wie Baustellen oder Unfällen — sind die technischen Fahrassistenzsysteme noch nicht in der Lage, angemessen zu reagieren.

Etwas mehr als 60 Prozent der Tätigkeiten von Lager- und Transportarbeitern oder Post- Boten können bereits heute von Computern ersetzt werden. Und die Arbeit einer Fachkräfte aus der Logistikbranche, die kein Paket anpackt, keinen Laster belädt und keine Palette abräumt, kann zu Prozent ein Computer übernehmen. Auch der Logistikspezialist, der Routen plant, muss zittern: Seine Tätigkeiten sind ebenfalls zu Prozent substituierbar.

Das Substituierbarkeitspotenzial bei Verwaltungsberufen im Öffentlichen Dienst liegt bei 16,2 Prozent. Die Warenprüfung ist leicht durch Computer substituierbar. Das Substituierbarkeitspotenzial liegt bei 78,9 Prozent. Da kreative Intelligenz z. In den einzelnen Berufen innerhalb der Segmente können die Werte natürlich ganz anders aussehen: So lassen sich beispielsweise in den Chemie- und Kunststoffberufen Segment Fertigungsberufe 89,9 Prozent der Tätigkeiten von Maschinen erledigen.

Und während sich ein Musiklehrer heute noch gar nicht und der Postbote zumindest teilweise vom Computer beziehungsweise der Drohne ersetzen lässt, können 83,3 Prozent der Arbeiten eines Helfers in der Chemie- und Pharmatechnik problemlos Roboter erledigen. Mit den Werbeerlösen können wir die Arbeit unserer Redaktion bezahlen und Qualitätsartikel kostenfrei veröffentlichen.

Arbeit 4.0 – die Zukunft als Problem für den Job

Jetzt, sagt die Hälfte der befragten Forscher, geht es in die Büros.

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