Der große Unterschied

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Das Angebot.

Ich mache mir schon Sorgen, wenn er sich nicht meldet. Aber bei ordentlichen Kurssteigerungen hat es Im ja auch schon in der Vergangenheit die Sprache verschlagen:). seit der Korrektur gestern ist der Preis einfach zu interessant geworden. Ich habe die Aktien nochmals aufgestockt! Ich rechne heute wieder mit einer Korrektur in Richtung Norden am NASDAQ.

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Doch denke ich, dass nun alle wesentlichen Argumente ausgetauscht sind. Ihr markiert die beiden Enden der Glockenkurve. Ich glaube, zu einer Einigung in der Sache wird es nicht kommen. Wer nach dem Studium dieser Bachelor-Arbeit nicht fähig ist selbständig zu entscheiden, dem ist nicht zu helfen ;-. Gestatte mir auch eine kurze Schlussbemerkung: Mein Ende der Glockenkurve habe ich vor langer Zeit aus Erfahrung und notwendigem Selbstschutz eingenommen, nachdem ich meine unzureichende Interpretation kleiner Ungereimtheiten mit gerichtlich bestätigt erlittenem 5-stelligen Betrug bezahlen musste.

Aber zum Glück befinde ich mich dort in illustrer Gesellschaft u. By not being skeptical enough about the motivations of the investment industry, millions of investors The real tragedy was that this damage was entirely preventable.

The prudent investor treats almost the entirety of the financial industrial landscape as an urban combat zone. You are engaged in a life-and-death struggle with the financial services industry.

Wer gesellt sich zur eigenen Sicherheit dazu? Denn es ist manchmal noch viel schlimmer als man sich ausmalen kann. Wenn du magst, kannst du ja von deinem Betrugsfall berichten, um was es da genau ging, davon können vielleicht auch andere Leser noch als abschreckendes Beispiel was lernen?

Am besten natürlich unter einem anderen, passenderen Artikel, da wir diesen hier mal lieber nicht weiter überstrapazieren wollen ;-. Genau das war ja der Punkt auf den ich eigentlich hinauswollte. Also bei aller gesunden Grundskepsis gegenüber der Finanzindustrie die einzelnen Sachen auch noch differenziert genug betrachten und nicht einfach über einen Kamm scheren, bzw schlechte Erfahrungen von einem Segment auf ein anderes übertragen, als ob ETFs zB in einen gleichen Topf wie mit Hypotheken oder Derivaten, etc.

Also was wir hier unter Eigenverantwortung verstehen, das Wissen darüber, wie man seine persönlichen finanziellen Ziele erreicht, und welche Instrumente dafür hilfreich sind und welche eben nicht - am meisten gewinnt man also schon daher, indem man einfach den gröbsten Beschiss vermeidet. Ja, das wird das beste sein, diesen Betrug mal detailierter zur Abschreckung zu beschreiben.

Wo wäre denn ein besserer Ort für "Lug und Trug"? Hallo Smartinvestor, wenn Du willst: Schreib Deine Geschichte auf und schick sie mir. Dann schauen wir uns das an wenn Du kein Berufsscreiber bist, werde ich Dich vielleicht um eine zweite Iteration bitten und dann kann ich das unter Deinem Namen Smartinvestor, Dein richtiger Name tut nichts zu Sache veröffentlichen.

Kommt halt drauf an um was es da genau ging. Wenn es mit einer bestimmten Assetklasse zusammenhing, findet sich bestimmt ein passender Artikel über so ziemlich jede Assetklasse wurde ja hier schon geschrieben an den man das dranhängen kann.

Franzsack wie bist du nur auf den Namen gekommen? Kann das nicht jede Bank für sich selbst entscheiden? Oder ist ein ETF universal, also alle Banken betreffend, entweder sparplanfähig oder nicht sparplanfähig?

Haben andere das Problem auch? Leider nur Renten-ETFs aber immerhin! Sparplan Wünsche werden auch erfragt. Google Alert hat gerade folgende Ankündigung in mein Postfach gespült: Im Artikel stehen leider nur die kostenlosen Sparpläne, aber da dort der Vanguard EM dabei ist, gehe ich stark davon aus, dass All-World und Developed World zumindest kostenpflichtig verfügbar sein werden. Ich glaube am Ende der Broker, wobei wohl auch Dinge eine Rolle spielen wie an welcher Börse der Fonds verfügbar ist, was wiederum von der Fondsgesellschaft beeinflussbar ist.

Bei DeGiro müssten die doch eigentlich in Amsterdam handelbar sein, zumindest hatte ich das dort mal in einer Übersicht gesehen. Es sollen nicht mehr als ETF sein. Meine Haltedauer ist etwa 20 Jahre und etwas Risiko ist kein Thema, da ich gerne ein solides Wachstum i.

Die Asset-Allokation ist eine sehr persönliche Angelegenheit, da musst du u. Eine Empfehlung kann ich dir allerdings geben: Wir leben zurzeit in einer Welt mit geringen Zinsen und hohen Bewertungen für viele Assets, wo soll denn diese hohe Rendite herkommen? Also lieber weniger erwarten und sich positiv überraschen lassen als andersrum.

Hallo Alex, Prozent p. Leider ist mit Anleihen kein fix income erzielbar. Kurz- und mittelfristige Anleihen haben einen negativen Nominalzins real sind sie sogar meilenweit im Minusbereich. Ich würde deshalb zu anderen Zinsprodukten greifen, die zumindest ansatzweise einen Inflationsausgleich gewährleisten können.

Dann sind USA und Europa annähernd gleich stark vertreten. Ich persönlich lasse höhere Beträge gerne langsam "einlaufen" 24 Monate zu gleichen Teilen. Okay, die Kurse können davonlaufen. Was meinst du denn mit 'etwas Risiko' genau? Von aktivem Investment mit Stockpicking und Markettiming ganz zu schweigen So ganz kann ich die Auswirkungen nicht abschätzen. Ich liebäugle aktuell nämlich stark mit Folgendem:.

Bin Einsteiger und möchte nach einer Einarbeitungsphase endlich loslegen. Dickes Lob an den Wesir und die Community.

Habe das Gefühl, dass meine Lernkurve hier ordentlich nach oben geht. Ob es "dramatische Auswirkungen" hat, nun darauf zu verzichten zumindest solange, bis Südkorea eh nicht auch bei MSCI irgendwann mal automatisch in den Kreis der Developed World Länder aufgenommen wird, was bestimmt auch spätestens in ein paar Jahren genauso passieren wird , kann ich dir nicht sagen, aber nur soviel: Ansonsten löse das einfach so, dass du konsistent bleibst - also nur die Indizes desselben Anbieters verwendest.

Von daher, also eigentlich solltest du dich fragen "warum mische ich das überhaupt? Was hat dich grad zu dieser Kombi bewogen? Oft sind das dann ja so Gründe eher "sekundärer" Natur, wie zB "ja, die waren halt so grad bei meinem Broker kostenlos besparbar Eine Aufteilung einfach nur zu empfehlen nützt relativ wenig - man müsste viel eher überhaupt erstmal verstehen wie es zu dieser Empfehlung kam und ob sie Sinn für einen persönlich macht.

Von daher ist das Ziel hier auch nicht, den Leuten einfach nur Musterportfolios etc. Kennst ja vllt das Sprichwort, so von wegen Fisch geben versus fischen beibringen. Nimm dir also etwas Zeit solltest du auch, es geht ja um substanzielle Summen und lies dir in Ruhe so hilfreiche Übersichts-Artikellisten wie diese hier durch.

Ich bin mir sicher, nach der Lektüre wird dir einiges klarer und du kannst dir alle deine Fragen, zb welche Aufteilung zu dir passt und vor allem warum , auch schon selbst beantworten, und gerade da wollen wir ja hin: Deswegen ist Grundlagenbildung auch so wichtig, um eine realistische Erwartungshaltung zu entwickeln: Und weil nicht jeder willens oder fähig ist, das auch so voll mitzumachen ich wäre auch vorsichtig bei der Selbsteinschätzung, das "Risiko kein Thema" ist.

Stecke nur soviel von deinem Gesamtvermögen in Aktien, dass du auch eine zwischenzeitliche Halbierung davon noch aushalten kannst, und lege den Rest sicherer an. Oder andersherum, was ist deine Verlust-Schmerzgrenze? Verdoppele diesen Prozentbetrag und du bekommst deine empfohlene Aktienquote.

Danke für den Hinweis. Der andere scheint mir mit Mio evtl. So wie ich das bisher sehe, gibt es für diese Vanguards keinen Sparplan. Dann wäre ich aber wieder beim Problem, dass Südkorea fehlt wenn es denn ein Problem ist, das ist mir immer noch nicht klar. Was für einen Ausschütter gut ist. Denke darauf kommt es am ehesten an. Aber auch hier sind noch keine Mio. Alles in allem sind die Unterschiede aber trotzdem minimal.

Da würde es sich am ehesten noch anbieten eine ETF-Leiter aufzubauen und alle paar Jahre einen anderen zu besparen. Das wurde hier auch mal in der Blogcommunity diskutiert. Dann kann man die Performance auch besser beobachten: Wenn ich das richtig sehe, ist Fidelity der erste wo ich sehe, dass Sparpläne möglich sind.

Die Depotführung ist scheinbar kostenlos, wenn man sich über Partnerprogramme registriert. Das ist doch spitze oder hab ich etwas übersehen? Nein, es ist kein Problem einen "kleinen" Teil von der Welt wegzulassen. Übergewichtungen von einzelnen Regionen kannst du doch auch noch später dazu tun, erstmal anfangen! Übrigens in den USA gibt es einige Leute u.

Erscheint mir sauberer als 2 unterschiedliche Indexanbieter zu kombinieren und dann Lücken oder Überschneidungen zu bekommen. Ich diskutiere über solche Details gerne, aber letztlich muss man sich dabei bewusst machen, dass die Wahl des konkreten Industrieländer-ETF insbesondere auf den selben Index die Rendite pro Jahr irgendwo im unteren Promille-Bereich beeinflusst, und das auch noch in schwer vorhersagbarer Weise.

Alle hier genannten sind völlig ok. Der langjährige durchschnittliche Tracking Error die Tracking Differenz ist aber bei diesem deutlich positiv, womit ich ihn nicht wählen würde. Beim Vanguard Dev World kann man diskutieren, dass er noch nicht so lange am Markt ist und daher zu wenig Erfahrungswerte vorliegen, bisher sieht er aber gut aus. Das war aber letztlich Spekulation, denn es war eine Momentaufnahme aus einem Jahr.

Das wäre auch meine Antwort auf die Frage von Alex Ob es auch einen geben kann, der umgedreht seinen Index wirklich systematisch outperformen kann? Ist das überhaupt dann noch das Ziel eines ETF, der doch eigentlich einen Index möglichst genau abbilden soll? Spannende Fragen, deren Antworten ich nicht kenne. Das ist nach meiner Ansicht aus vielen Gründen unwahrscheinlich oder zumindest nicht optimal, sei es bessere Konkurrenzprodukte oder die nächste Steuerreform, die alle Pläne umwirft.

Zum Jahreswechsel jetzt verkaufe ich auch weniger, weil ich mit dem db x-trackers IE00BK1PV so unzufrieden wäre, sondern eher um Gewinne zu realisieren um meinen Sparerpauschbetrag auszunutzen. Danke für das Teilen der ausführlichen Überlegungen. Jetzt muss ich aber mal verständnishalber kurz nachhaken. Nach allem, was ich bisher gelesen habe, sind der Tracking Error und die Tracking Differenz zwei verschiedene Werte.

Der Fonds ist auch noch nicht lange am Markt, oder? Muss das bei der Bewertung auch berücksichtigt werden? Danke für den Kommentar. Natürlich hast du, recht, dass ich anfangen sollte. Das werde ich auch sehr bald tun.

Ich habe mir ein paar simple Kriterien ausgewählt:. Hier kommen wir dann wieder zu Vanguard. Wie realistisch schätzt ihr es ein, dass es hier entsprechende Sparplan-Angebote geben wird. Fidelity scheint - was die anderen ETFs angeht - noch ein etwas dünnes Angebot zu haben der Vanguard World ist mir ja zu klein. Viel geschrieben, aber ganz kurz. Ich denke, alles schick, denn der wesentliche Punkt ist, du bist dabei und machst dir selbst Gedanken!

Da hast du Recht, ich habe den Begriff Tracking Error nicht ganz richtig verwendet. Ich denke beide Werte sollten korrelieren. Tracking Error ist ein Detail, das für den langjährigen Investor nicht ganz so entscheidend ist. Habe hierzu auch einen Artikel verfasst, so eine Art kleiner Wunschzettel für Weihnachten https: Aktuell bespare ich - vermutlich wie viele von euch - die Comstages im Zudem sollen sie nicht mehr synthetisch swappen, sondern physisch replizieren.

Einige andere ETFs von Comstage wurden bzw. Mich persönlich stört die Änderung auf ausschüttend nicht unbedingt, da ich meine Anteile ohnehin selbst reinvestieren oder erstmal auf dem Konto liegen lassen möchte. Dennoch danken wir mal einfach unseren hochkompetenten Gesetzesgebern dafür, dass sie die ETF-Anbieter durch das neue Steuerkonstrukt ab quasi in Richtung Ausschütter treiben und somit die thesaurierende Altersvorsorge sabotieren ;-.

Oder hab ich was übersehen? Hallo Teilzeitinvestor, ja, klick auf den Link zum Factsheet. Hallo Osmium und Teilzeitinvestor, gut gesehen! Zwei sehr ähnliche Indizes und ich habe das verwechselt.

Damit das anderen nicht passiert, habe ich den Artikel um eine Tabelle erweitert und den Text entsprechend angepasst. Ich bin ein junger Mensch kurz vor Abschluss der Ausbildung mit guten Berufsaussichten, aber ohne Erfahrung mit Aktien.

Ich habe aber durch besondere Umstände jetzt die Verantwortung über eine schöne Summe Geld und ein altes Depot übernommen. Ich bin angestellt und brauche das Geld nicht kein Immobilienkauf. Damit habe ich ja 3 der 4 apokalyptischen Renditekiller schon im Ansatz erschlagen, bleiben noch die Emotionen: Kann ich kaum einschätzen. Reicht es sich über die Dividenden zu freuen "Mal wieder Geld fürs nixtun bekommen" , auf das Tagesgeld zu gucken "Check, immer noch da.

Ja, die Dividende geht voraussichtlich über den Freibetrag. Ich bin ein klein wenig verwirrt. Betrifft das nur die nicht-ETF Indexfonds? Und bin dann erstmal die nächsten 10 Jahre fertig? Ich würde daher nicht unbedingt sagen dass mit "einfach nen Welt-ETF kaufen und die Arbeit ist getan" schon alles abgehakt ist.

Im Gegenteil - sowas Produktentscheidungen steht erst am Ende eines Prozesses, nicht an seinem Anfang. Also was du brauchst ist vor allem erstmal Wissen, Bildung und Verständnis darüber, eine eigene, zu dir und deiner Situation passende Anlagepolitik zu entwickeln.

Ja, auch wenn man am Ende davon auch "nur" in nen ETF investiert, geht es eben darum zu wissen warum man das überhaupt macht, und wie man damit, vor allem für den Einsteiger psychologisch, am besten umgeht. Ich würde dir daher raten, dir die Zeit zu nehmen und das sollte man auch, bei substanziellen Geldentscheidungen , dir folgende Artikellisten durchzulesen ruhig in dem Tempo, das du brauchst um es wirklich verdaubar zu verstehen , denn alle nötigen Basics wurden hier ja schon mal einsteigerfreundlich erklärt und die Listenübersicht bringt einen "roten Faden"-Zusammenhang rein.

Die Emotionen sind tatsächlich ein Knackpunkt. Vieles in den Diskussionen dreht sich um recht "technische" Details welchen ETF kaufe ich bei welchem Broker, welche Aufteilung, wie optimiere ich Steuern, usw Dazu wurde hier auch so einiges hilfreiches geschrieben weils eben so ein grundlegendes und wichtiges Thema für alle ist , daher verweise ich nochmal auf die Artikellisten-Links.

Klingt offensichtlich, aber viele überspringen diesen Schritt halt und wundern sich dann später. Mit dem Studium der Geschichte kannst du einen Referenzbezug aufbauen, also eine realistische Erwartungshaltung entwickeln, welche Schwankungen auf Tages, Wochen, Monats und Jahresebene so auftreten können. Die zweite Sache ist eine Ableitung aus der ersten. Verdoppele diesen Prozentbetrag und du bekommst deine empfohlene Aktienquote, der Rest des Geldes wird sicherer angelegt.

Ja, das ist wieder eine sehr individuelle Angelegenheit, da können unterschiedliche Leute zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Zb spricht "für mehr Risiko" ist ja auch immer mehr langfristiges Renditepotential , dass du noch jung bist und auf das Geld noch nicht existentiell angewiesen, andererseits bist du noch Anfänger und musst dich erst dran gewöhnen - du siehst, das ist eine sehr persönliche Sache, die kann niemand anderes von aussen für dich entscheiden sondern dass musst du mit dir selber abklären - denn nur du musst ja auch mit den Konsequenzen deiner Entscheidungen leben.

Es geht hier also um den "noch ruhig schlafen können"- Faktor, der bei jedem anders ist. Was die "Gewöhnung" angeht, haja, all das worüber wir bisher geredet haben sind eigentlich erstmal "nur theoretische Trockenübungen".

Die wirkliche Psychologie spielt sich aber nicht im Lehrbuch, sondern im Leben ab. Oft zb ändert sich die Risikoeinschätzung wenn dann mal wirklich richtig viel eigenes Geld "im Spiel" ist und rumschwankt, das konkretisiert die vorher nur theoretischen Gedanken wo man gefühlslos Zahlen im Excel hin und her schieben konnte, jetzt auf eine ganz reale Ebene wenn man einen persönlichen Bezug zur Wertentwicklung "seines" Geldes bekommt. Natürlich geht es hier vor allem um die Schwankungen nach unten, die nach oben sind ja weniger das Hauptproblem: Manch einer brauch weniger, mancher mehr, ist alles okay, soll jeder machen wie es passt.

Es geht halt darum, sich an die Schwankungen zu gewöhnen, bzw sich ab zugewöhnen, die typischen Anfängerfehler machen zu wollen, und das schaffen die meisten eben in kontrollierten Schritten. Ich sag mal so als jemand der schon jahrzehnte anlegt , mit der Zeit lässt die Aufregung und das Interesse von selbst natürlicherweise nach. Am Anfang findet man das tägliche Auf und Ab der Kurse noch sehr spannend und schaut viel zu oft und viel zu nervös nach, aber irgendwann kommt da eine gewisse Ruhe rein nicht unbedingt in den Kursen selbst, sondern im persönlichen Umgang mit ihnen , man könnte das auch als "Langeweile" bezeichnen, aber das muss ja keine negative Qualität sein, gerade für die meisten Leute die sich lieber mit was anderem als die ganze Zeit nur mit Börse beschäftigen wollen würden.

Ins Depot kuck ich noch höchstens vielleicht einmal im Monat, auch nur zur Protokollierung für meine Buchführung, im Grunde könnte ich auch nur einmal im Jahr reinschauen. Irgendwann, wenn halt die Novelität verschwunden ist bzw man sich an die nötige Hornhaut im Kopf gewöhnt hat, verinnerlicht man dass man die Kurse duch eigenes Anschauen doch sowieso nicht beeinflussen kann, daher wird man sich auch nicht umgekehrt von den Kursen nicht mehr so die eigene Stimmung beeinflussen lassen, und man behandelt das ganze mit einer entspannteren Routine.

Klar, den "Börsenkurs einfach komplett zu ignorieren" klingt erstmal Wozu soll man denn überhaupt "den Börsenkurs beachten? Irgendwelche aktive Herumtraderei, also taktische rein-raus-Spielchen, sind bei unserer Art der Anlage ja aus guten Gründen nicht vorgesehen.

Gibt wichtigere Dinge im Leben: Die "Technik" ist relativ schnell geklärt, zB nen ETF über nen Broker zu ordern ist nicht wesentlich komplizierter als ein einfaches Online-Überweisungsformular auszufüllen. Die wirkliche Arbeit findet jedoch in der psychologischen Abteilung statt - nämlich das man den einmal gekauften ETF dann auch lange genug liegenlassen kann, und seine Schwankungen aushalt. Das kann, je nach Typsache, ein langer Kampf sein, gerade deswegen weil das so wichtig für die Überwindungsphase bei Anfängern ist wird hier soviel dazu geschrieben.

Ansonsten sei nochmal zur Ehre der "Einfachheit" gesagt, haja warum "muss" das ganze denn auch "komplizierter" sein? Natürlich, es gibt da draussen noch viele andere weitere Anlagestrategien, die alle aufwändiger sind versprechen dafür natürlich höhere Erträge, aber was davon zu halten ist muss auch jeder persönlich abklären , bzw als aussenstehender Neueinsteiger scheint man bei dem Thema erstmal von Schein Komplexität erschlagen zu werden, aber mit etwas Erfahrung trennt sich dann auch relativ schnell die Spreu vom Weizen, also die wichtigen Dinge von den unwichtigen.

Die wichtigen hierzu passen alle auf einen Bierdeckel und sind so einfach, dass man kein Doktortitel der Finanzwissenschaften braucht, um sie zu verstehen: Breit streuen, Kosten kleinhalten, langfristig anlegen und die nötige Durchhaltefähigkeit dafür entwickeln. Das wars eigentlich schon, alles weitere sind oft nur Ableitungen und Untervarianten davon.

Also wie gesagt, nochmal der Hinweis dich in Ruhe in die gegebenen Links einzulesen. Nimm dir soviel Zeit wie du brauchst bis du das Gefühl hast, das Thema verstanden zu haben merkt man daran, dass man sich seine Fragen dann schon selbst beantworten kann , und lass dir keinen Druck bei so wichtigen Geldentscheidungen machen weder von dir selbst noch von anderen.

Wenn dann erst die Grundlagen warum investieren, in was investieren, wieviel investieren Und zu Vanguard, ja die "ungewöhnliche Unternehmensstruktur" betrifft eigentlich nur deren "originale" amerikanische Gesellschaft und deren Fonds. Wäre ja fast zu einfach Ganz so einfach ist es nun auch wieder nicht. Eventuell lässt sich das Verhältnis auch mit neuen Sparbeiträgen wiederherstellen. Ich kenne die Gebührenstruktur dort nicht. Ist aber nicht schlimm! Das Geld der Anleger muss jedoch klar als Sondervermögen abgetrennt sein.

Dies ist hier auch der Fall. World, Emerging Markets und Dev. Europe investieren und nach BIP gewichten. Ein Sparplan folgt später wenn ich dann fest im Berufsleben stehe, daher für mich nicht schlimm dass er aktuell nicht sparplanfähig ist. Oder Alternativ klassisch Spricht etwas dagegen, was ich nicht bedacht habe? Aber man will nichts falsch machen Sollte ich einen bestimmten Moment abpassen fürs Kaufen?

Vielen Dank für eure Hilfe - ein Finanz-Frischling und vor allem vielen Dank Finanzwesir für diesen informativen und unterhaltsamen Blog!! Wollte ich mal gesagt haben. Wenn du es wirklich selbst und auf die letzte Nachkommastelle exakt machen möchtest, hier mal ne Anleitung "BIP-Gewichtung zum Selbermachen". Achja und jedes Jahr, die Daten verändern sich ja auch fortlaufend immer ein bischen, die ganze Prozedur wiederholen. So kannst du es machen wenn dich das ganze wirklich auf die letzte Nachkommastelle genau interessiert, wie denn die BIP-Verhältnisse deiner individuellen Index-Kombination das kann man also mit jeder weiteren möglichen auch so machen sind.

Aber wie gesagt, soll sich auch keiner abhalten lassen, wenn er das eben genauso will: Falls noch nicht bekannt, empfehle ich nochmal die Lektüre der Übersichts-Artikellisten des Finanzwesirs, wo er alle wesentlichen Grundlagen also genau das, was dich in die Lage versetzt, dir deine Fragen selbst beantworten zu können schon einmal gut nachvollziehbar und laienverständlich aufbereitet dargelegt hat.

Nimm dir also ruhig die Zeit dauert vielleicht ein paar Stunden insgesamt, aber kann eben auch so eingeteilt werden wie es dir individuell passt. Das sage ich nur weil ich ansonsten viele der bereits in den Artikeln gegebenen Inhalte und Ratschläge wiederholen würde, und da kannst du dich doch lieber gleich bei den Originalquellen bedienen: Nein es spricht im Prinzip nichts dagegen.

Viel wichtiger wird erstmal die Psychologie sein, also die Gewöhnung an den Umgang mit schwankenden Anlagen, wie es Aktien nunmal unvermeidlich sind. Ich vertraue darauf, dass du das selbst entscheiden kannst, wie du dich hineinbegeben willst.

Nein setz dir einfach einen festen Plan, und halte dich konsequent daran. Kommt halt darauf an, was man mit "falsch machen" gemeint hat. Nein, rein "technisch" kann man da nicht viel falsch machen. Die Vanguard-ETFs sind alle ziemlich in Ordnung andere ETFs aber auch , und ne Order durchführen ist im Prinzip auch nicht viel komplizierter als ein Online-Überweisungsformular auszufüllen spätestens beim dritten, vierten Mal wird das auch genauso langweilige Routine.

Der gewünschte Gewöhnungs-Effekt halt. Nein, die Haupt"fehler"quelle liegt nicht in den technischen Details, sondern in den Kopfsachen. Erinnern wir uns doch nochmal dran, was sind die Laien-"Bierdeckel-Grundregeln" beim einfachen passiven Investieren: Man muss die Anlage dann auch langfristig durchhalten können. Im Grunde geht es also bei dem ganzen letzten Punkt nur um eine Sache - nicht den einen typischen Anfängerfehler zu machen, vor dem immer gewarnt wird: In einen Börsenabschwung zittrig zu werden und mit Verlust zu verkaufen.

Das ist eigentlich der einzige, bzw der schlimmste Fehler, vor dem du dich schützen musst bzw den du vermeiden musst. Nein - da rutscht man schnell rein in taktische timing Spielchen. Für langfristig passive Anleger sollte das Ziel eigentlich sein, sich solche Gedanken eher abzugewöhnen als anzugewöhnen. Weil ansonsten - andersherum gefragt - auf welchen "bestimmten Moment" willst du denn auch warten?

Was wenn er nicht kommt? Ansonsten bringt dir das der Markt mit der Zeit schon noch von selbst bei: Nein im Sinne von - ich oder irgendjemand andres sonst kann dir seriöserweise sagen, zb "am Das kann morgen, oder in zwei Wochen, oder in vier Monaten sein, das ist allein deine Sache. Hier mal ein Erklär-Artikel über Währungs"risiko" https: Ja, Währungen schwanken eben ein bischen rum, das beeinflusst halt nochmal zusätzlich deine eh schon von selbst schwankenden Wertpapierkurse.

Der Einfluss ist aber, besonders halt langfristig gedacht, nicht so sehr überzubewerten, dass man sich vor lauter Angst vor übertrieben ominösen Währungs"risiken" warum nicht auch Währungs"chance"? Bezüglich Fidelity kann ich Interessenten nur raten mal reinzuschauen. Die werben nicht so aggressiv und die Internetseite ist auch kein Mekka an Informationen. So sind die nie in Sparplanvergleichen a la justetf und Co. Das mit dem Währungsrisiko ist Quatsch. Da sind Aktien drin und die sind immer das gleiche Wert, egal ob du das nun in Euro oder Dollar oder Yen ausdrückst.

Wenn du anfängst Währungen zu sichern, dann betreibst du eine Währungsspekulation. Wenn du bewusst in Währungen spekulieren willst okay, wenn nicht ist die Fondswährung egal.

Währungsabsicherung kostet langfristig nur Rendite. Was du falsch machen kannst ist die Auswahl des Börsenplatzes. Nicht an allen Börsen wird dieser Fonds in ausreichender Stückzahl gehandelt. Daher empfehle ich vor dem Kauf die RealtimePreise an den verschiedenen Börsen zu vergleichen und nur eine Limitorder aufzugeben.

Früher habe ich den A1JX52 oft in Amsterdam gekauft weil es trotz höherer Börsengebühren unter dem Strich günstiger war. Ich würde auf jeden Fall den Kurs vergleichen zu dem du die Aktien "kostenlos" bekommst. Ich bin in ähnlicher Situation wie Marie und habe meinen Steuerfreibetrag noch lange nicht ausgeschöpft.

Mich interessiert, ob nach der Investmentsteuerreform überhaupt noch ein steuerlicher Vorteil von auschüttenden gegenüber thesaurierenden Fonds besteht, wenn der Freibetrag noch nicht ausgeschöpft wurde? Ich stelle es mir nämlich so vor, dass nun die Depotbank auch eventuelle Gewinne eines thesaurierenden ETF jedes Jahr vom Freibetrag automatisch abzieht?

Hallo Marie, zunächst Mal zu Deiner zentralen Frage: Das ist der entscheidende Punkt. Alles andere ist in meinen Augen ziemlich egal und spielt in der "Liga der Liebhabereien".

Was ich allerdings in Deiner Situation "kurz vor Ende des Studiums", Börsenneuling nicht unerwähnt lassen möchte: Es gibt vielleicht noch andere Dinge, die Du zuvor beachten solltest:.

Ich hoffe, das gibt Dir ein paar Impulse für den Start an der Börse - Du wirst bestimmt noch ein paar weitere Hinweise bekommen. Leider kam die Bestätigung seitens OnVista noch nicht. Es sind schon 2 Wochen her seitdem keine Rückmeldung.. Der 1-ETF liest sich ja schon verlockend mit Natürlich will ich die ETFs lange halten bzw.

Demnächst kommt der Berufseinstieg und die ein oder andere Investition weshalb ich nur circa. Wobei ich es ja eigentlich gelesen habe, das meine Überlegungen zwar schön und gut sind, aber im Endeffekt nach einigen Jahren kaum eine Rolle spielen werden. Aber ein kurzes Feedback wäre trotzdem super. Das ist wohl etwas, was du am besten mit Onvista selbst anstatt mit uns bespricht, nur die sind ja da zuständig.

Einfach mal Nachfragen, in welchem Prozessschritt die Anmeldung grad festhängt bzw worans hapert. Ich nehme an du bist ansonsten ein Börsenanfänger? Da ist das ja ein ziemlich sportlicher Einstieg. Wenn die ganze Summe sofort investiert wird, bist du bereit die vollen Schwankungen ohne Gewöhnungszeit aushalten zu können?

Wenn nicht, ist es auch keine Schande, wenn man zum Einstieg lieber etwas stückelt - aber wie gesagt, das muss jeder selbst wissen. Zweitens, was ist der strategische Hintergrund also deine Überzeugungen und Theoriemodelle bei der Aufteilung in von passivem ETFs und aktivem Einzelaktien? Ich meine, jeder soll machen was er für richtig hält, nur man selbst allein muss ja mit seinen Entscheidungen leben. Es ist halt wichtig, solche Grundhaltungen vorher zu klären, daher ist interessant was die Überlegungen dahinter sind, so kann man schauen ob die zur Zielerreichung förderlich oder hinderlich passend sind.

Bei allen solchen Details immer die Originalseiten der Anbieter nachschauen, da kann man am ehesten davon ausgehen die korrekten Infos zu erhalten. Ich nehme an, du beziehst dich dabei auf die Bankeinlagen-Sicherung?

Erstmal prinzipiell wichtig zum Verständnis - Wertpapiere sind keine Bankeinlagen. Das hat also damit nicht wirklich was zu tun.

Würde ich auf jeden Fall empfehlen. Gerade bei solchen substanziellen Finanzentscheidungen ist es immer besser, lieber in Ruhe aber dafür mit Verständnis sich durch- und heranzuarbeiten, nicht vorschnell und unsicher. Du machst grad im Prinzip nix anderes als ne "Rückwärts-Optimierung". Nur wenn du zu beiden was schlüssiges sagen kannst, macht es Sinn sich damit weiter zu beschäftigen.

Denn vom Risikoverhalten Schwankungsbreite, Drawdowns unterscheiden die sich beide eigentlich auch nicht so wesentlich. Nach etwas Eingewöhnungszeit ist das eigentlich auch nicht schwieriger.

Das wird für dich eh noch eine ganze zeitlang ziemlich irrelevant sein, bis nicht auch überhaupt mal genug Kapital in den ETFs angesammelt ist, dass sich Rebalancing überhaupt "lohnt", also mach dir darüber mal noch nicht soviele Gedanken.

Es gibt im Grunde nur wirklich eine Sache die man als Passiv-Anleger "falsch" machen kann. Und nein, dabei gehts nicht um so Details wie 1-ETF oder ne ausgeklügelte Verteilung, das sind langfristig nur Nebenkriegsschauplätze. Das einzige was man "falsch" machen kann ist, in ner Krise zu verkaufen. Solang du es schaffst, das zu verhindern bzw die Investition langfristig konsequent durchzuhalten, hast du schonmal das wesentliche geschafft.

Das liest man halt, weil es auch wirklich so ist sag ich mal als jemand, der auch schon lange genug dabei ist, um die wichtigen von den unwichtigen Dingen beim Anlegen unterscheiden zu können. Und das merkst du auch selbst schon mit der Zeit. Wichtig ist vor allem, dass du überhaupt mal anfängst, und dann auch lange genug durchhälst. Einfach ein bischen weiter hier mitlesen, dann bekommst du das nötige Wissen: Ich bin mir nicht sicher, ob ich die Frage richtig verstehe.

Aber der Depotinhalt ist in keiner Weise über die Einlagensicherung abgesichert, weil es eben keine Einlage ist. Irgendwie habe ich jetzt Sorge, dass Du glaubst, bei erheblichen Kursverlusten wird Dir irgendjemand etwas ersetzen.

In dem Fall bist Du seelisch noch nicht ganz aus dem Sparermodus heraus. Ich verstehe nicht, was das für Zahlen sind, wie Du zu dem Ergebnis kommst und warum Du dem Ergebnis eine Bedeutung beimisst? Um was genau geht es hier? Die TER ist bereits im Kurs enthalten.

Eine Sparrate von 2. Oder was machst Du dann? Geld für das Umschichten spart man tendenziell dann, wenn man weniger ETF hat. Da müsste also nichts umgeschichtet werden. Ja k sollen passiv angelegt werden und 20k in Nieschensektoren vielleicht sogar auch als ETF ,Einzelaktien war da eher der falsch gewählte Begriff von mir. Und ich schätze das Potenzial der Nischenprodukte so stark ein das ich da gerne was reinstecke.

Kann dabei auch Schwankungen aussitzen. Dachte ich mir, da ich gelesen habe das die ETFs eh nicht auf dem Depot sind sondern bei einer Unterfirma der Deutschen Bank liegen und nur der Verweis auf das Depot gehen. Man kann doch auch passiv mit Einzelaktien anlegen, das widerspricht sich doch nicht. Steuerlich können Einzelaktien auch von Vorteil sein. Ich würde direkt das 3-ETF Modell wählen. Nur dann ist später ein Rebalancing möglich. Das muss nicht zwingend durch Verkauf passieren.

Es reicht im Prinzip aus den schlechter gelaufenen ETF nachzukaufen. Das ist zwar nur einen Momentaufnahme, aber ich werde am Wochenende eine Excelliste mit den anteiligen BIPs erstellen.

Dann sind es zwei ETFs. Somit habe ich bei IngDiba weniger kosten, aber muss dafür manuell nachkaufen; aber das probiere ich einfach aus. Ich lese einfach weiter munter weiter und höre mir noch paar Podcast an. Du glaubst garnicht wie oft sich die Risikowahrnehmung und -Toleranzen mancher Leute schlagartig ändern können, sobald Börsenschwankungen nicht mehr nur theoretische Bewegungen sind die man sich bequem im unbeteiligten historischen Chart von Aussen anguckt, sondern live "echte" Minus- Zahlen die man viel drückender empfindet weil sie dann das "eigene Geld" belasten.

Deshalb wird auch so oft Einsteigern empfohlen, dass sie zum Anfang lieber in mehreren Schritten an die Sache herantasten sollen. Wenn die einmal stehen, schaffst du es damit auch besser, deine Entscheidungen egal welche langfristig konsequent durchzuziehen: Es ist immer gut, wenn man das auch mal öffentlich erklärend zu formulieren hat, so muss man seine Überzeugungen strukturieren. Es ist ja, wie ich im ersten Text schon schrieb, auch in gewissen Dingen eine Grundfrage.

Warum macht man nicht komplett nur passiv also warum ist man davon anscheinend doch nicht komplett überzeugt? Oder auf der anderen Seite, wenn die Nischendinge soviel Potential haben, warum macht man nicht nur die Nischensachen?

Ich will nur mal herauskitzeln, welche Gedanken dir du dazu gemacht hast, bzw welche strategiebildenden theoretischen Hintergründe deine Überzeugungen unterfüttern. Mhm ich versteh deine Formulierungen noch nciht ganz, aber ok ich sags mal so. Die Einlagensicherung betrifft, wie der Name schon sagt, nur Einlagen, und greift im Falle einer Bankpleite um dich mit deinen Forderungen gegenüber der Bank was Einlagen halt im Grunde sind zu entschädigen - soweit die Theorie jedenfalls ;-.

Wertpapiere sind jedoch keine Einlagen in diesem Sinne. Sie werden nur "verwahrt" und sind im Falle einer Bankpleite nicht "weg". Ich bekomm grad triggernde Flashbacks zu einer langen Diskussion, die man vor einiger Zeit über solche Formulierungen schon geführt hatte: Das ist doch genau der Punkt, auf den ich dich hinweisen wollte. Um daraus ernsthaft eine langfristige Handlungsanweisung zB ob der "Überlegenheit" des einen ggü des anderen Ansatzes ableiten zu können, muss die Herangehensweise schon ein bischen tiefer sein als nur die letzte vergangene Einjahresrendite zu betrachten - denn deren Aussagekraft für die nächste zukünftige Jahresrendite oder, da wir ja Langfrist-Investoren sind, für die Jahre Zukunftsrendite ist doch, gelinde gesagt, sehr begrenzt.

Ich wiederhole die zwei entscheidenden Fragen, die man sich bei solchen Optimierungsspielchen stellen muss: Woher kam der Vorteil in der Vergangenheit eigentlich genau wirklich? In unserem konkreten Beispiel hier Abweichende Regionengewichtung versus Basis-Index kann man das ja leicht konkretisieren.

Wenn eine abweichende Gewichtung den Basis-Index outperformt, kann das nur zwei Gründe haben, die beide miteinander verbunden sind. Entweder, man war stärker als im Basisindex untergewichteten in Positionen engagiert, die eine überdurchschnittliche Einzelentwicklung hatten, oder man war dito weniger als der Basisindex in Positionen engagiert, die eine unterdurchschnittliche Einzelentwicklung hatten.

Wenn man genauer nach den Ursachen der Performanceunterschiede schaut und sie in ihre Einzelbestandteile zerlegt, ergibt sich zum Beispiel, dass die EMs im letzten Jahr eine überdurchschnittliche Rendite hatten, und USA eine unterdurchschnittliche. Davon profitierte der Mix, weil dort ja auch tendenziell EMs übergewichtet von derem Anstieg also mehr mitgenommen werden konnte sind und USA untergewichtet von derem Zurückhinken man also weniger betroffen war , ggü dem All-World.

Jetzt, und das ist der Knackpunkt, um daraus ein "allgemeines Gesetz" ableiten zu können, also die Frage "ist das nur eine zufällige Momentaufnahme, oder kann man annehmen dass dies eine langfristig haltbare Tendenz ist? Die Vanguard Fonds hören sich ja sehr nett an, aber wäre es als langfristiger Anleger nicht trotzdem sinnvoller auf thesaurierende Fonds zu setzen, wenn man den Freibetrag bereits voll ausnützt bzw.

Anlagetage bei DKB Ist das eine seriöse Information? Ob sich der Aufwand lohnt, ist wie so oft, reine Ansichtssache. Ich persönlich nutze in Zeiten der geringen Zinsen jede Möglichkeit, um mein Kapital zu vermehren.

Die beiden Zahlenbeispiele ergeben sich aus der Grundlage, dass keinerlei Aktionen im Depot ausgeführt werden. Selbst bei einem Übertrag von "nur" Ich für meinen Teil werde die 2. Dann entfällt das Depotentgelt und die dafür 4 notwendigen Transaktionskosten liegen dann bei 39,60 Euro und es verbleiben an Prämie 2. Der Unterschied von absolutem und relativem Ertrag wird hier sehr deutlich. Ich hatte schon einmal ein Direktdepot bei der Commerzbank.

Als einzige mir bekannte Bank werden bei Depotübertrag Gebühren berechnet. Und zwar bei Wertpapieren mit ausländischer Lagerstelle. Sind zwar nur - aus der Erinnerung - EUR 2,36, dieses kann sich bei einem Depot mit vielen solchen Positionen sehr schnell addieren, zumal die Gebühr bei Ausgang noch einmal fällig wird. Auf Nachfrage wurden die eingehenden Spesen zwar erlassen Argument: Banken werden stets erfinderischer, wenn es darum geht, den Kunden anzulocken.

Die Kunden sollen nun auch für Leistungen zahlen, die früher selbstverständlich kostenfrei waren. Ich sehe das anders. Die Banken umgarnten und lockten ihre Kunden eben mit diesen Gratis-Angeboten in die Filalen, bauten ein enormes Filalinetz auf, um ja keine Chance vor Ort zu verpassen, auch um weitere dann kostenpflichtige Abschlüsse zu generieren.

Und nicht zu vergessen: Ein Beispiel zu einem derzeitigen Marktangebot der Commerzbank möche ich hier explizit aufführen: Juni wird m. Bei einem Depotvolumen ab Die Bank wirft einem nicht das Geld hinterher, ohne Gegenleistungen zu verlangen. Auch für mich wäre das die einzige Alternative, weil die anderen Klassik-Depot bzw. Beim Premium-Depot wären es 0, inkl. Was sind da schon Euro Prämie Es lohnt auf jeden Fall ein Vergleich mit anderen Playern am Markt. Mir kommt das ganze irgendwie vor wie ein Konsumentenkredit.

Zuerst erhält man Euro als Prämie. Im nachhinein wird auf dieses Kapital per Abstotterung wieder zugegriffen,weil die Quartalskosten anfallen. Wer nicht aufpasst, zahlt drauf. Zwar ist alles transparent dargelegt. Der Bank bleibt hier auch nicht anders übrigt. Die Vorgaben seitens der Bundesregierung für die Regulierung der Banken zwingen sie dazu.

Wie es jedoch nach 12 Monaten konkret aussieht, ist schwer kalkulier- bzw. Weil die Kostenstruktur einigen Faktoren und Schwankungen unterliegt. Was es speziell für mich undurchsichtig und das Angebot schwer entscheidbar macht.

Die Eröffnung erfolgt in einem persönlichen Termin mit einem Kundenberater in der Filiale. Es wird ein sogenanntes Wertpapiergeld-Konto eingerichtet, welches als Referenzkonto für die im Depot verwalteten Anlagen fungiert. Möchte man eine Anlage kaufen und im Depot verwalten, überweist man den entsprechenden Betrag auf das Wertpapiergeldkonto und beauftragt nach dem Eingang dort den Kundenberater, die gewünschte Anlage zu kaufen.

Es gibt mehrere verschiedene Depotformen bei der Commerzbank, die sich in den Gebühren und Serviceleistungen unterscheiden. Dafür stehen persönliche Berater zur Verfügung, die meiner Erfahrung nach sowohl per Mail als auch Telefon gut erreichbar sind.

Sie schlagen natürlich bei Gelegenheit Commerzbank-Produkte zur Anlage vor, ihr Service beschränkt sich aber nicht darauf. Darüberhinaus ist die Online-Verwaltung des Depots gut, sie hat vor kurzem einen gelungenen Relaunch hinter sich. Einziges Manko nach meiner Erfahrung: Vom Wertpapiergeldkonto lässt sich nicht online aufs Girokonto überweisen vom Topzinskonto schon , das lässt sich aber schnell und problemlos beim Berater veranlassen.

Ansonsten stehen allerlei mehr oder weniger hilfreiche Statistiken zur Verfügung. Für mich war der Service bis dato aber nützlich. Angebote zum Depotwechsel finden Sie hier. Im Laufe der Jahre habe ich gelernt, nichts mehr als selbstverständlich anzusehen und mit einer gewissen Distanz vor allem Banken und Kreditinstituten entgegenzutreten.

Werbeaussagen wie "ein Fonds- und ETF-Depot, das keine Wünsche offen lässt" lassen mich zwischenzeitlich völlig unbeeindruckt zurück. Der Spardruck ist offenbar enorm.

Folgende Prämien lobt die Bank derzeit aus: Gut ist die im Vergleich zum Wettbewerb geringe Mindesthaltedauer von max. Andere verbinden ihre Aktionen mit einer Mindesthaltedauer von 12 Monaten wie z. Die Gutschrift erfolgt innerhalb von 6 Wochen nach erfolgtem Depotübertrag. Erneut, und das ist im übrigen bei vielen Banken so, steht nirgendwo in den Bedingungen, ob die Begünstigung an Prämie nur für Neukunden oder auch für Bestandskunden gilt.

Gerade die Definition "Neukunde" ist bei vielen Banken zwischenzeitlich eher zum Ausschlusskriterium geworden. Ebensowenig erwähnt die Wüstenrot Bank, welche Wertpapierarten übertragen werden können. Bei ETF verdienen die Banken wenig bis gar nichts, weil die Ausgabeaufschläge in der Regel wegfallen und die meisten Onlinebanken, wie z. Es stehen viele Punkte zur Klärung offen. Auf jeden Fall, das kann ich jedem nur empfehlen, würde ich bei Unklarheiten eine schriftliche Anfrage stellen.

Bei den Banken braucht man hieb- und stichfeste Niederschriften, um argumentativ nicht völlig blank zu stehen. Auf telefonische Auskünfte verlasse ich mich nicht mehr. Da haben die mich desöfteren schon auflaufen lassen oder mit zweierlei unterschiedlichen Auffassungen argumentiert. Ach ja, noch was: Börsenorders werden ab 9,90 Euro an 60 Börsenplätzen angeboten.

Das ist ein stolzer Preis! Aber ich habe ja nicht vor, mit meinem Geld diese Bank zu sanieren! Die Wüstenrot-Bank hat bis einschl. Voraussetzung für den Erhalt dieser Prämie sind zwei Käufe über min. Vor kurzem habe ich diese Käufe getätigt.

Weil es auch so gut wie keine Alternativen gibt. Per Postidentverfahren legitmierte ich mich bei einer Postfiliale.

Das hatte ich so auch noch nicht! Bei der Wüstenrot-Bank ist es genauso. Ich habe einen erteilt, aber die Hotline sagte nur: Der wird nach Erfassung "irgendwo" auf der Menüführung auftauchen. Bei der direkt ist es bei den Minderjährigen-Konten genauso. Jede kleinste Nachricht wird dir online aufgedrängt und die wirklich wichtigen Daten werden irgendwo im Nirvana versteckt oder gleich gar nicht ersichtlich gemacht.

Insgesamt gesehen ist der Onlineauftritt der Wüstenrot-Bank m. E nicht auf höchstem Marktniveau. Die Navigation ist eher umständlich und erfordert eine längere Eingewöhnungsphase. Aber dann findet man sich gut zurecht. Wer also Bekannte wirbt, könnte zusätzlich die Prämien einstreichen. Aber schnell reagieren, weil die Banken solche Aktionen meist befristen Also wichtige Unterscheidungsmerkmale zwischen den Banken im Wettbewerb um den Kunden.

Die Vor-dem-Komma-Stellen, die zu besten Zeiten mal eine 4 oder 5 dort stehen hatten, sind leider schon längst passe und werden sich so schnell nicht wieder einstellen. Deshalb wäre es gerade jetzt wichtig, dem Kunden fundierte Angebote nahezulegen, die ihn überzeugen und nicht verwirren. Sozusagen alle Jahre wieder kommt das Christuskind, auf die Mir hauts da jedes Mal den Schuh weg. Es gibt wieder die gleichen Prämien ab Hört sich erneut gut an. Doch bei der Umsetzung hapert es wieder.

ETF will die Bank gar nicht. Ist halt auch nichts daran verdient. Was interessiert mich z. Hallo, warum keine Suchfunktion bei Seiten "übersichtlich" gestalteter Fonds, die ich so nie wieder irgendwo lesen möchte Ich frage mich die ganze Zeit: Haben die noch alle Latten am Zaun? Es kann doch nicht wahr sein, um diese angesichts der notwendigen Recherchearbeit ausgelobte Prämie zu erhalten, ganze Schmöcker an WKN.

Bei mir reicht es nicht für die Darunter gibts nämlich nichts! Strengt euch an, legt euch ins Zeug oder ruft dort an! Und um dann nach ca. Zwei sind dabei, der Rest nicht.

Reicht nicht für die Prämie Der Österreicher würde sagen: Des is nur etwas für Blitzkneiser! Und das ist in diesem Fall als Kompliment zu verstehen.

Und das ein für alle mal und beuge gleich für die nächsten Jahre vor. Nicht mehr lesen, so tun, als ob es diese Aktion gar nicht gibt.

Das sich die Bank vorbehält, die Prämie oder einen Teil davon zurückzufordern, wenn man früher anderswo hin überträgt, steht bei den meisten in den Bedingungen. Ich konnte dazu bei der NIBC nichts finden. Denke aber, das ist dort genauso. Aktionsbeginn war der Mir stehts bis oben hin. Das man solche "Aktionen" unter die Leute bringen kann. Es gibt ja den Spruch: Den bräuchte ich jetzt auch. Bei Übertrag von Die Aktion läuft seit November und endet bereits am Allerdings nur für Kunden, die eine Depoteröffnung durchführen müssen.

Zusätzlich hat jeder teilnahmeberechtigte Kunde die Chance, hochwertige Gewinne zu ergattern u. Jura Vollautomat oder ein Apple iPhone iPlus. Hört sich gut an. Wie so oft im Leben empfiehlt es sich, zwischen den Zeilen zu lesen und der Euphorie, die sich vielleicht gerade breit gemacht hat, ordentlich eine mitzugeben. Die Bank profitiert halt nur von gemanagten Fonds, die höhere Kostenquoten aufweisen und von den Partnerschaften mit einigen Fondsgesellschaften.

Deshalb darf man ihr das auch nicht übel nehmen Das ist so, als ob einer vor dir steht, mit einem Hunderter wedelt und sagt: Diesen Preis hättest du gewinnen können Nur damit ich bei der nächsten Aktion in geschätzt einem halben Jahr teilnehmen kann. War umsonst, du bist diesmal erneut nicht dabei. Ich kann jetzt nicht sagen, ob die Fonds, die vor ca. Die Bank ist okay, wenn man von diesen Übertragsaktionen absieht.

Die halte ich für eher lästig und grenzwertig. Sie handelt nach dem Motto: Warum einfach machen, wenn es auch kompliziert geht. Neukunden eine solche organisatorische Pflichtaufgabe mit dem Studium der Fondsliste an die Hand zu geben, halte ich für nicht gerade verbraucherfreundlich.

Der Kunde soll auch etwas leisten, wenn er schon Geld abschöpfen möchte. Andere Banken ziehen solche Aktionen auch durch, schreiben aber eben konkret in ihre Bedingungen z. ETF oder Fonds bestimmter Gesellschaften ausgeschlossen usw.

Mir kommt das so vor: Ich möchte die Bank fragen: Ist es wirklich notwendig, diese Aktion immer an diese Fondsliste zu koppeln? Vor kurzem bin ich als Neukunde zu Weltsparen gestossen und bin bis auf das leidige Thema mit der Quellensteuer eigentlich ganz zufrieden.

Nun machte mich Weltsparen auf ein neues Produktangebot aufmerksam. Konkret befasse ich mich derzeit mit einer Anlage in den Weltinvest Im Angebot enthalten ist auch das Rebalancing jährliche Anpassung an die anfangs gewählte Allokation und die Wiederanlage von Ausschüttungen. Folgende Kosten fallen p. Die Aufsplittung erfolgt in prozentualer Gewichtung wie folgt: Derzeit bin ich noch unschlüssig, ob ich den Aktienanteil nicht doch höher gewichten soll. Schwierig, weil der DAX einerseits erneut kurz vorm historisch höchsten Stand steht und die Weltpolitik alles andere als beständig agiert.

Der Fondsanbieter ist mir ebenfalls noch unbekannt. Zu den Kosten werde ich ebenfalls telefonieren müssen, weil mir die Homepage zu wenig detaillierte Informationen bereit hält.

Weltsparen bietet jedoch unter der Rubrik "Häufig gestellte Fragen" einiges an. Vielleicht werden hier andere Anleger eher fündig. Meine wichtigsten Fragen werden dort nur unzureichend beantwortet. Insgesamt gesehen halte ich das Angebot für sehr interessant. Im Gegensatz zu den aufkommenden RoboAdvisern erscheinen mir auch die Kosten überschaubar und akzeptabel.

Kreditinstitute oder Onlinebroker veranlassen einen selten dazu, in Euphorie und Begeisterung auszubrechen. Sie agieren nüchtern und spitzen ihre Tätigkeiten zunehmend auf Kostendeckung und Gewinnmaximierung zu. Sowohl für Minderjährige als auch für Erwachsene offeriert.

Ein Trade kostete damals 8,99 Euro und wurde automatisch vom Orderguthaben abgezogen. Innerhalb von zwei bis drei Werktagen war der Kauf im Konto einsehbar und über die Auszüge belegt. Schon gut gemacht und auch motivierend, weiter zuzuschlagen. Letztendlich habe ich viel mehr an Gelder investiert als ich geplant habe. Es ist schon schwer, diese Riesenauswahl und -vielfalt links liegen zu lassen. Eine breite Streuung ist wichtig, auszuwählen zwischen Thesaurierung und Ausschüttung, zwischen den einzelnen Branchen und Ländern usw.

Das Börsenangebot ist dermassen ausufernd und hochinteressant, weil man ständig auf neue Infos und Prognosen stösst. Ich habe mir einiges an Geld gespart und bin heute noch angetan von diesem Angebot.

Da fehlte leider das Kapital. Wäre aber auf lange Sicht sicher eine sehr gute Anlage gewesen. S Broker offeriert alle für mich relevanten Titel. Kaufen kann man dort fast alles, was andere Broker auch offerieren. Diese schmälern die Rendite oft erheblich und auch ETF sind mit ihrer geringen Kostenquote oft weitaus rentabler als aktiv gemanagte Fonds. Derzeit kostet die Order 4,99 Euro, gültig für 6 Monate.

Der Kunde loggt sich mit der Kundennummer und der zugesendeten PIN ein und kann auf das eingerichtete Verrechnungskonto und Depot zugreifen.

Ich komme mit der Homepage gut zurecht. Ich finde sie schlüssig und übersichtlich aufgebaut. Und das geht am besten über die Börse. Tagesgeld und Festgeld wirft wenig bis gar nichts mehr ab.

Schwankungen am Markt sind einzukalkulieren und keiner sollte gleich in Panik verfallen, wenn die Kurse nachgeben. Langfristig ist der DAX von ca. Dezember auf Punkte gestiegen. Letztes Jahr allerdings mit zu vorsichtigen Prognosen. Die Aktien der Dax-Konzerne befinden sich überwiegend in ausländischer Hand.

Schade, ein wenig mehr Risiko würde den Deutschen gut zu Gesicht stehen. Ein wenig mehr kontrollierte Offensive an den Tag legen. Momentan jedoch werden Euro Orderguthaben nur für Auszubildende, Studenten und Schüler ausgelobt. Alle anderen müssten eben die besagten 4,99 Euro pro Trade zahlen.

Mein Depot habe ich aufgelöst, damit ich später wieder als Neukunde gelte. Weil die Aktionen meist nur für diese Klientel aufgelegt werden. Oder um es mit dem rosaroten Panther zu sagen: Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage. Bereits im Februar eröffnete ich beim S-Broker ein Depot. Auf den Eröffnungsunterlagen muss der Referenz-Code "Aktion" vermerkt sein. Bei Nutzung der Online-Depoteröffnung wird dieser automatisch eingedruckt.

Das Orderguthaben wird nach der Depoteröffnung eingestellt und ist sechs Monate gültig. Das Depotführungsentgelt hatte ich selbstverständlich ebenfalls gecheckt: Keine Kosten ab einer Wertpapiertransaktion im Quartal oder ab einem Vermögensbestand von mindestens Mein überhaupt erstes Konto, abgesehen vom Sparbuch, richtete ich für meine Azubi-Vergütung ein.

Sehr schnell führte mein Beruf mich in die Welt der Zahlen und Konten. Die Sparkassen sind keine Banken. Es steckt "Vater Staat" dahinter Wie immer den PostIdent.

Den Depotübertrag von meiner bisherigen Bank gleich beigefügt, um keine Zeit zu verlieren. Alles läuft absolut professionell. Sofort testete ich die Plattform des S-Brokers. Aber endlich gab es "Wasser auf meine Anti-Sparkassen Mühlen": Wieder zum Telefon greifen? Quatsch- einfach gedanklich von den Euro abziehen! Im Jahr betrug das maximale Transaktionsentgelt 49,95 Euro.

Die durchaus übliche Zusammensetzung greift auch beim S-Broker mit den aktuellen Gebühren: Einfach diverse Realtime- Kurse erfragen und innerhalb von Sekunden zugreifen oder auch nicht.

Es wird auch heute noch nicht von allen Instituten angeboten. Wobei insbesondere die Comdirect sich auf der Überholspur befindet.

An der Neukundenaktion können alle teilnehmen, die in den letzten sechs Monaten nicht Kunde des Sparkassen Brokers waren. Ende Juni lockte mich die Commerzbank mit einer Wechselprämie bis zu 2. Selbstverständlich kam immer ein besorgter Anruf vom sehr freundlichen Mitarbeiter bezüglich meiner Kündigung. Offen und ehrlich nannte ich meinen Grund. Ich wurde zum Wechsel gezwungen Ich gehe davon aus, dass ich in etwa 12 Monaten wieder einen Neukundenbonus beim S-Broker erhalten werde.

Vielleicht wird dann sogar ein neuer Rekord im scheinbar unendlichen Kampf um Kunden aufgestellt: Das disfunktionalste Depot das ich kenne. Nach 2 Wochen frage ich per Telefonbanking nach. Depotauflösungen müssen schriftlich der zuständigen Filiale zugesandt werden. Wo mein Fax gelandet ist, wer das Fax bearbeitet etc. Auch, wofür die Faxnummer genutzt werden kann.

Doch nicht, denn die Hauptfiliale hat zwar einen Briefkasten, aber der ist fest zugeschraubt. Ja, hier gibt es einen Briefkasten und der ist auch offen. Nach 2 Wochen bekomme ich einen Brief, dass Depotauflösungen nicht per Fax beantragt werden können. Ist mein Fax jetzt doch angekommen oder hat die Filiale meinen Brief gefaxt oder??.

Beim Telefonbanking bekomme ich jetzt die Info, dass ich meinen Antrag schriftlich ans Kundenservicecenter der Deutschen Bank in Leipzig schicken soll. Die Wertpapiere meiner Depots werden übertragen Hurray! Die Konten werden aber nicht aufgelöst wie beantragt. Beim Telefonbanking bekomme ich die Auskunft, dass mein Antrag nicht ausreicht und ich meine Konten separat kündigen muss beim Servicecenter in Leipzig. Das mache ich erstmal nicht, denn ich möchte mich nicht noch weiter mit maxblue herumärgern.

Ich möchte vorsorglich wichtige Mitteilungen der Bank sichern und das Referenzkonto ändern. Es ist aber keine Anmeldung möglich. Beim Telefonbanking kann ich mich noch mit Telebanking-PIN anmelden, aber dann erfahre ich, dass meine Konten aufgelöst wurden und keine Online-Anmeldung mehr möglich ist. An meine Mitteilungen komme ich nicht mehr, Kontosalden und Abrechnungen kann ich nicht mehr überprüfen. Ich warte jetzt noch ein bisschen. Vielleicht bekomme ich ja noch eine Abrechnung meiner Konten.

Ansonsten schreibe ich an Die Servicemitarbeiter vom Telefonbanking sind sehr freundlich und hilfsbereit. Doch was hilft das alles, wenn die IT nicht mitmacht. Seit Februar bin ich Kunde bei maxblue. Damals habe ich mich werben lassen, jedoch vergessen, 2. So ist mir gleich einmal die Prämie flöten gegangen. Die Depoteröffnung selbst ging flott über die Bühne. Der Aufbau und die Gestaltung der Homepage ist maxblue gut gelungen. Dort findet man sich schnell zurecht. Genau wie bei der Targobank auch.

So sehen es die einen, andere wieder anders. Deshalb habe ich zwar das Depot eröffnet, allerdings beim Wettbewerb "mitgemacht". Als Einmalanlage sind 5. Sonst fallen Kosten wie folgt an: Anlagebetrag Gesamtvergütung Pauschale für Vermögensver- Teilpauschale für waltungsdienstleistung Wertpapiergeschäfte bis Meines Erachtens völlig überzogenes Raubrittertum der Moderne. Irgendwie geht das gesamte Spektrum von maxblue "gezielt" an meiner Vorstellung und meinen Bedarf an Bankdienstleistungen vorbei.

Was sonst noch zu sagen wäre: Die Ordergebühr für börsliche Käufe beträgt min. Da hilft es, sich umzusehen, ob der "Nachbar" nicht günstiger ist. Speziell die Onvista ragt hier mit ihren Angeboten heraus. Für mich ist maxblue weder Fisch noch Fleisch. Ich kann mit der Bank, die ja eine Tochtergesellschaft der Deutschen Bank ist, nicht allz viel anfangen. Das Depot ist jetzt zwar eröffnet, wird von mir aber nur marginal benutzt.

Ich warte einfach mal ab: Vielleicht gibt es eine Aktion, die mich überzeugt. Drei Sterne - Mitläufer - mehr nicht. Im November stellte ich online einen Depotantrag bei maxblue.

Ich entschied mich fürs erstere und das war im nachhinein ein Fehler. Leider konnte ich den Antrag auch nicht speichern. Das System akzeptierte das auch irgendwelchen Gründen nicht. Ich verneinte und sie sagte mir zu, den Antrag postalisch auf den Weg zu bringen. Als ich nach weiteren zwei Wochen immer noch keinen erhalten hatte, setzte ich mich mit dem Telefon-Support in Verbindung. Sie hätten zum Jahresende immer viel zu tun und es könnte sich somit noch hinziehen.

Bei Nichterhalt sollte ich mich doch nach Ablauf der nächsten 10 Werktage nochmals melden. Ich rufe gern an und bin natürlich auch gerne der Bittsteller. Welche Firma hat nicht gerade viel zu tun? Unmotiviert, den Neukunden nicht zu respektieren: Mitunter das blödeste, was man als Firma oder Bank machen kann. Leider gibt es solche Abwimmel-Augusts mehr als man sich wünschen würde. Denen es schlichtweg wurscht ist, ob "ihre" Bank nun fünf Neukunden mehr gewinnt oder eben nicht.

Wenn ich als Neukunde nicht gewünscht bin, dann lasse ich es eben. Klappt es anfangs schon nicht, das zeigen mir meine langjährigen Erfahrungen, dann wird das auch später nichts mehr. Weils einfach an der Grundstruktur in solchen Betrieben mangelt.

Ebenso wie der Arbeitsplatzabbau z. Der Mitarbeiter kam gleich gar nicht auf die Idee, meine Daten zu erfragen und im System nachzusehen. So blieb es mir bis heute erspart, dort Kunde zu werden. Als Sachbearbeiter kann ich darüber nur den Kopf schütteln. Hätte mein Chef so etwas mehrmals mitbekommen, wäre ein Rapport bei ihm sicher unumgänglich gewesen.

Was helfen gute Ansätze, wenn sie hinterher nicht umgesetzt werden? Ich für meinen Teil werde dort keinen Antrag mehr stellen. Dabei hatte ich ein gutes Grundgefühl. Eine Depotwechselprämie von bis zu Euro allerdings max. Haltezeit von 1 Jahr ist zu beachten. Für uns wäre vor allem die Depotübertragsprämie interessant gewesen, weniger der Onlinekauf oder -verkauf. Noch dazu hatten wir auch noch ins Auge gefasst, für unsere Kinder Depots zu eröffnen.

Nun werden wir uns eben erneut umsehen müssen. Nicht ärgern, nur wundern. Die comdirect bietet sog. Mal sehen, welche Bedingungen damit verknüpft sind. Mehr als zwei Sterne sind nicht mehr drin.

Und diese auch nur für das Depot und das begleitende Übertragsangebot. Der Mensch ist das Problem Dieser Versuchung konnte ich nicht widerstehen, obwohl ich in der weit zurückliegenden Vergangenheit mit dieser Bank immer wieder die negativsten Erlebnisse insbesondere im menschlichen Bereich machen durfte.

Ich persönlich empfand anders: Leistung die Leiden schafft. Jedoch dachte ich wie immer positiv und eine zweite Chance sollte eingeräumt werden. Den ausgefüllten und unterschriebenen Antrag zur Depoteröffnung per Videolegitimation oder als PostIdent über eine Filiale der Post legitimieren und zusenden oder alles direkt bei der Deutschen Bank erledigen. Dann wird das maxblue Depot umgehend aktiviert und alle erforderlichen Zugangsinformationen übermittelt. Prämienbegünstigt sind Wertpapiereingänge und übertragene Kontoguthaben.

Die Mindestanlagedauer beträgt ein Jahr. Marktwertveränderungen oder ein Verkauf der übertragenen Wertpapiere und die Umschichtung in andere Anlagen bei der Deutschen Bank berühren den Prämienanspruch nicht. Hierzu gehen die Meinungen in der steuerlichen Fachwelt auseinander. Die Experten der Commerzbank fragen individueller nach: Welche steuerlichen Auswirkungen ergeben sich?

Andernfalls ist eine Angabe in der persönlichen Einkommensteuererklärung notwendig. Die Prämienzahlung für den Übertrag von neuen Geldern zur unmittelbaren Investition in Depotwerten unterliegt grundsätzlich der Kapitalertragsteuer zzgl.

Solidaritätszuschlag hierauf und gegebenenfalls Kirchensteuer, sofern nicht zum Beispiel eine Verrechnung mit einem Freistellungsauftrag bzw. Die Deutsche Bank geht sinnvoller Weise dieser Problematik aus dem Weg und führt die pauschalen Steuern mit Abgeltungscharakter direkt an das Finanzamt ab. Zu oft stand dieses Institut im negativen Brennpunkt der Steuer- Behörden.

Die Prämienzahlung erfolgt lt. Expose innerhalb von zwei Wochen, nachdem die prämienbegünstigten Wertpapiere auf das maxblue Depot des Kunden bei der Deutschen Bank eingebucht wurden. In der Praxis sah es ganz anders aus.

Die Prämienzahlung wurde verschleppt und am Telefon wurde mir im unfreundlichsten Ton erklärt, dass die Bedingungen sich geändert hätten. Die Prämie wurde mir daraufhin versehentlich zweimal gutgeschrieben. Kurz vor Ende der Haltedauer kam dann ein Schreiben bezüglich der Rückforderung. Maxblue ermöglicht privaten Anlegern bereits seit Wertpapiere direkt und selbstgesteuert zu handeln. Das erklärte Ziel ist es, sowohl Wertpapier-Einsteiger als auch erfahrene Anleger auf dem Weg zu einer Anlage-Entscheidung zu begleiten.

Depotführungskosten gibt es keine. Ohne wenn und aber. In der Praxis nicht". Kurseinbrüche sind Kaufgelegenheiten , allerdings nicht nur bei Dividendentiteln. Hallo Anonym, ich kaufe solche engen Werte immer an der Heimatbörse hier Nasdaq. Die verliert man schon beim Kauf!

Ganz normal bei comdirect beauftragt mit deutschem Depot. Ich habe diese Option bei meinem privaten Comdirect-Depot nicht. Hast Du da irgendwas extra freischalten lassen? Nein, ich habe nichts freischalten müssen. Man muss nur bevor! Im eigentlichen Kaufdialog geht das nicht mehr, da kann man nur deutsche Handelsplätze auswählen Lohnt sich in jedem Fall, zumindest bei nicht zu kleinen Orders, die Mindestgebühr kenne ich nicht.

Bei einem niedrigen fünfstelligen Dollarbetrag waren es 16,17 Dollar Spesen der Nasdaq. Der Rest ist wie in Deutschland. Freut mich, wenn ich auch mal was beitragen kann zu diesem tollen Blog! Und der Bestand wird dann ganz normal im Depot angezeigt in Euro? Hinzu kommt die Nasdaq-Gebühr, also die Gebühr des Börsenplatzes, aber wie gesagt, die war gering, etwa die Hälfte der normalen Comdirect-Gebühr on top. Ich denke es lohnt sich immer.

Barrick Gold Chart

Spricht etwas dagegen, was ich nicht bedacht habe? Aber die Bank fördert diesen Opportunismus geradezu.

Closed On:

Kommt halt drauf an um was es da genau ging. Was die "Gewöhnung" angeht, haja, all das worüber wir bisher geredet haben sind eigentlich erstmal "nur theoretische Trockenübungen".

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