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ETF: Die Ein-Fonds-Lösung

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Wenn es trotzdem beide Varianten gibt, ist das für mich ein Zeichen, dass auch bei den Profis zwei Langer gibt. Denn die haben nichts zu verschenken.

Wenn Hedging mit Sicherheit langfristig mehr Performance bringen würde, wären die nicht gehedgten Fonds längst ausgestorben. Letztendlich kann Ihnen diese Entscheidung keiner abnehmen. Das müssen Sie selbst nach bestem Wissen und Gewissen entscheiden. Lieber Finanzwesir, Vielen Dank für die Antwort! Die Kosten für die gehedgte und die ungehedgte Variante sind gleich, aber es ist dann wohl so wie Sie es schreiben: Es sind die Bedürfnisse der institutionellen Anleger: Höhere Rendite, stärkere Schwankungen.

Entsprechend meiner Bedürfnisse kann auch ich dann wählen. Insofern habe ich die Antwort gefunden und bedanke mich nochmals!

Ich habe schon längere Zeit mit dem Gedanken gespielt, meine Aufteilung zukünftig zu vereinfachen. Was mich bis jetzt davon abgehalten hat, ist die Tatsache, dass der ETF von Lyxor swap-basierend und thesaurierend ist.

Bis dahin ist alles sehr gut soweit. Das Problem hier ist die Steuerproblematik. Auf der Internetseite des Bundesanzeigers erhält man leider keine Auskunft und wird direkt darauf verwiesen, die Unterlagen beim Verlag zu beziehen Hat hier vielleicht jemand Erfahrungen gemacht oder kann Tipps geben? Welche Probleme kann ein niedriges Fondsvolumen für den Anleger verursachen? Beide Arten sind thesaurierend und nicht steuereinfach, da sie nicht-deutsch sind, verstehe ich das korrekt?

Zudem eine ganz grundsätzliche Frage, ich bitte um Entschuldigung: Insbesondere bei längeren Anlagezeiträumen generiert die Marketing-Abteilung hier traumhaft hohe Zahlen, die bei Licht besehen dann wieder relativiert werden. Was die Frage nach dem "besten ETF" angeht: Ich habe hier einmal aufgeschrieben, warum ich diese Frage nicht seriös beantworten kann: Was den Lyxor angeht: Der hat im Bundesanzeiger unter "Betrag der ausschüttungsgleichen Erträge" für das letzte Geschäftsjahr Bginn: Da auch im Geschäftsjahr Aber das kann sich ändern und deshalb mein Tipp: Mail doch mal den Lyxor-Support an und frage nach.

Die werden Dir auch keine Garantie geben, aber wenn von dort die Aussage kommen würde "Wir sehen steuereinfach als wünschenswertes Feature an", dann kann man davon ausgehen, das der ETF bis auf weiteres so bleibt. Es ist Herrn Schäuble natürlich unbenommen, die Steuergesetze seinerseits weiter zu verkomplizieren. Der ETF kann ja noch wachsen ;- Zum anderen: Manchmal wird so ein Fonds dann entweder geschlossen oder mit einem anderen passenden Fonds verschmolzen.

Wenn Dir das nicht passt, verkaufst Du die Anteile. Du musst selbst entscheiden, ob Du die 23 Millionen als zu gering ansiehst. Ich habe den Vanguard nicht und kann deshalb nur sagen: Schreib mal den Vertrieb an und sag denen, das Du gerne kaufen würdest, aber mit der Steuerproblematik haderst.

Sie sollten mal zusehen, das Vanguard in den Bundesanzeiger kommt. Wenn das genug Leute machen, passiert da was. Verkaufen wollen sie doch alle ;- Vielleicht gibt es auch eine andere Lösung und Vanguard - die ja zumindest in den USA für ihre Kundenfreundlichkeit gerühmt werden - bietet eine ganz andere und viel bessere Lösung an. Das kriegst Du nur raus, wenn Du Vanguard mal anmailst. Hallo Finanzwesir, habe gestern Deinen Blog zum ersten mal entdeckt, und bin dran hängen geblieben.

Bin momentan und wohl auch in den nächsten kommenden Stunden dabei, Deine Lebensweisheiten zu studieren und möglicherweise davon zu lernen denn "Erfahrungen ist das, was man macht, wenn man keine hat". Gut, wenn man von anderen lernen kann.

Nun zu diesem Artikel. Ich fand ihn sehr hilfreich, nur über die Liste der Fonds bzw. ETFs bin ich ein klein bisschen enttäuscht, und zwar, weil sie alle thesaurierend sind. Eine der Lehren, die ich für mich aus meinen bisherigen Anlagen gezogen habe, ist, möglichst keine thesaurierenden Fonds oder ETFs mehr zu kaufen, denn, "Nur bares ist wahres". Die Ausschüttungen sind wie Dividenden oder Zinsen. Was man hat, hat man. Was soll das mit "thesaurierend" wieder anlegend?

Man könnte meinen, das wäre wie Zinseszins. Ist es aber nicht. Als ich meinen Banker danach fragte, wo das Geld der Thesaurierung hinkommt, sagte er, der Kurs des Papiers würde am Tage der Thesausierung steigen. Nur, was hab ich davon? Ich bin ein Buy und Hold Typ. Also, der Kurs geht also nach oben.

Die Daytrader verkaufen und kassieren den Rahm ab. Damit geht der Kurs wieder auf seinen vorigen Stand. Was hab ich von der Thesaurierung? Die Ausschüttung ist weg, oder richtiger, jemand anderes hat es. Also, wenn schon gut gemeinte Anlagevorschläge, dann bitte solche, die ausschütten und nicht thesaurieren. Oder hab ich da was falsch verstanden?

Nun kannst Du entweder die Ausschüttung auf Deinem Konto bewundern und dann wieder neu anlegen oder aber der Fonds legt das Geld ohne die Zwischenstation Deines Kontos direkt wieder an. Würde es sonst keine Marktbewegungen geben, wäre der Wert Deines Depots nach der Dividendenausschüttung und einer Wiederanlage durch Dich oder den Fonds auch nicht höher als zuvor.

Vielmehr entstehen durch die eigene Wiederanlage nach der Ausschüttung Transaktionskosten, die du beim Thesaurierer vermeiden kannst. Hallo Hans-Peter, Dummerchen hat es schon auf den Punkt gebracht. ETFs wenden sich vor allem an institutionelle Anleger. Wenn das mit dem thesaurierend vs. Warum gibt es dann überhaupt noch Thesaurierer? Kein vernünftiger Profi würde die Dinger kaufen. Hallo Finanzwesir und Dummerchen, danke für Eure Rückmeldungen. Und danke für die Korrektur "mein" ;-.

Ich habe gestern noch einen Punkt vergessen zu erwähnen. Für den thesaurierenden Betrag, den ich nicht in die Hand bekomme, darf ich aber girokontowendend Kapitalertragssteuern samt Soli bezahlen. Die sind dank Quellensteurabzug sofort weg, während die Erträge nicht bei mir ankommen also sozusagen auch weg sind.

Ja, durch die täglichen Kursschwankungen kann ich die Effekte der Thesaurirung nicht sehen hab's mal ohne Erfolg versucht. Ist halt so, wenn ihr so wollt, ein psychologischer Effekt, aber auch ein praktischer: Wenn ich die Erträge ausgeschüttet bekomme, liegt die Entscheidung bei mir, ob ich sie in denselben ETF oder Fond re-investiere, oder in eine andere Geldanlage, oder ob ich davon gut Essen gehe.

Ich kann wirklich nicht abschätzen, ob der Dollarkurs in einem Jahr 1: Ich denke, alles dazwischen ist möglich. Nachdem ich gestern meinen Kommentar abgeschickt hatte, habe ich den Artikel http: Wollte schon schreiben, "alles klar, Finanzwesir ist für ausschüttende ETFs. Sonst bräuchtest Du sie ja in Deinem Blog ja gar nicht erwähnen oder zumindest sie nicht so positiv kommentenieren.

Ach ja, eines noch: Vielleicht verschenke ich dadurch etwas Geld, aber ich hasse die Arbeit mit diesen beiden Anlagen. Wenn ich wegen thesaurierenden Auslandsfonds diese wieder aufüllen müsste, schreckt mich das ab.

Deshalb haben sie ja diese günstigen Gebührenstrukturen und sind über die Börse handelbar. Schau Dir die IShares-Seite doch mal an. Für den normalen Privatanleger vollkommen ungeeignet. Selbstentscheider machen so etwas mit. Die waren angeblich auch nur für Gewerbetreibende, aber wer jemanden kannte, der jemanden kannte, konnte mit dieser Karte auch als "Normalo" in diesen Märketen einkaufen und von den billigen Preisen profitieren.

War halt gut, wenn man für einen Kindergeburtstag eine halbe Tonne Gummibärchen brauchte ;-. Zusätzlich dazu möchte ich einen Sparplan auf den ETF anlegen mit den Raten, die ich bisher in die Privatrente gepackt habe. Später folgt dann eine Stufenweise Umschichtung aufs Tagesgeld.

Die Kosten eines Sparplans fallen denke ich über diesen Anlagehorizont massiv ins Gewicht, hier möchte ich jeden Cent sparen. Hier solltest Du abklären, was für Dich der beste Weg ist, das Abenteuer "Fondsgebundene Rentenversicherung" zu beenden:. Für eine seriöse Entscheidung solltest Du Dir den Rückkaufswert, bzw.

Dann kann das lustige Szenarioberechnen über Excel beginnen ;-! Zu Deiner eigentlichen Frage könnte ich kurz mit einem: Damit wäre Dir aber nur wenig geholfen. Das Kriterium "Sparplankosten" ist zwar wichtig, ich würde es aber nicht zu sehr überbewerten "jeden Cent sparen": Niemand garantiert Dir, dass ein kostenloser Sparplan auch so bleiben wird. Im Gegensatz zu diesen einmaligen Kaufkosten halt ich laufende Kosten Stichwort TER für wesentlich beachtenswerter, da diese die Rendite jährlich beeinflussen.

Dann sind die Kosten wieder halbwegs im Rahmen. Du müsstest selber hin und wieder jährlich?! Ich geb dir mal ne Angel: Zu JustETF hast du es ja schon geschafft. Mit der dortigen Suche https: Die kannst Du bei max blue mit Sparplänen umsonst umsetzen und bist, obwohl synthetisch konstruiert, gleichzeitig in 25 europäische Blue Chip-Unternehmen investiert.

Bin mir noch nicht ganz Sicher, ob ich beim Lyxor bleibe und ggf. Zwischenzeitlich bin ich noch über "Netto-Rentenverträge" gestolpert, was haltet Ihr davon? Die Unterschiede liegen vor allem in der Besteuerung: Bei der Rentenversicherung fallen während der Laufzeit keine Steuern an, sondern erst zu Rentenbeginn. Dieser Steuerstundungseffekt gleicht über lange Zeiträume die etwas höheren Kosten der Versicherung im Vergleich zum Sparplan aus. Was bei der Mehrheit der Deutschen einen Kaufreflex auslöst, lässt mich erstmal inne halten.

Zumeist erkauft man Steuervorteile mit Einschränkungen bezüglich der Flexibilität. Die schätze ich allerdings als sehr wichtig ein. Vor 10 Jahren waren ETFs noch nicht auf dem Markt, heute sind sie eine kostengünstige Alternative, in die ich wechseln konnte, weil mein Geld flexibel angelegt war.

Hast du eigentlich verstanden, woher der vermeintliche Vorteil bei längeren Laufzeiten kommen soll? Bist du dir sicher, dass sich die Besteuerungsgrundlagen in den nächsten Jahrzehnten nicht ändern werden und der vermeintliche Vorteil überhaupt zum tragen kommt? Für mich sind solche Steuervorteile immer eine Wette auf die Zukunft. Wenn dir eine Steuerstundung wie beim Netto-RV wichtig ist, kannst du swapbasierte Thesaurierer mal näher unter die Lupe nehmen. Der Effekt sollte vergleichbar sein, die Kosten ggü der RV günstiger.

Aus diversen Beiträgen und zugehörigen Kommentaren sind bei mir folgende Eckpunkte angekommen. Bei dem Anforderungsprofil wurde es bei justetf. Da ich bisher meist nur von den Etablierten iShares, db-x-trackers und Co.

Ist das wirklich nur der Aufpreis für den Marktführer? Auf den Zweiten leider auch nicht. Vorsicht bei den iShares ETFs. Diese sind zwar Ausschütter, haben allerdings das Jahr über auch Teil-Thesaurierungen nachzulesen im Bundesanzeiger.

Phoenix Was soll diese Warnung aber bedeuten? Wo ist jetzt das Problem? Wie hoch ist der Freibetrag? Wo soll es da zu einer Doppelbesteuerung nach 20 Jahren kommen? Vielen Dank für den Tip, Phoenix. Aber es gibt hier so viele interessante Beiträge und es ist erschreckend was man bisher nicht wusste bzw. Das Problem ist nicht die Höhe der Teilthesaurierungen oder der Freibetrag. Das Problem ist, dass man als Deutscher dazu verpflichtet ist, diese Thesaurierungen in der Steuererklärung anzugeben.

Es mag durch den Freibetrag sehr gut sein, dass man darauf nichts zahlt, aber man muss die Zahlen trotzdem recherchieren und angeben. Das alleine verursacht Arbeit und muss erledigt werden.

Dort sind alle Kosten enthalten. Kosten werden auf täglicher Basis dem Fondsvermögen entnommen und mindern den Nettoinventarwert. Konkrete Probleme sehe ich trotzdem, denn die TER zu vergleichen hilft schon ein wenig. Dies ist in meinen Augen der Fixpunkt, an dem man sich als Anleger orientieren kann. Und dies gelingt mal besser und mal weniger gut. Deshalb sind die Tracking Differenzen nicht zu verwechseln mit dem Tracking Error - tolle Begriffsvielfalt in diesem Bereich!

Aber um es an dieser Stelle auch in Hinblick auf den Fragesteller Daniel zu betonen: Wir reden hier über Winzigkeiten, die für den Anlageerfolg extrem unwichtig sind. Gerade Anfänger "vergaloppieren" sich hier im Überoptimierungswahn.

Der tatsächliche Anlageerfolg stellt sich aber nur dann ein, wenn nach der finalen Depotaufstellungsentscheidung konsequent gespart und angelegt wird und mit Ignoranz und Ruhe der eingeschlagene Weg durch alle Crashs hindurch weiter verfolgt wird.

Das ist in meinen Augen der viel schwierigere Teil bei der Geldanlage. Lediglich der hohe US-Anteil irritiert mich. Hat dies mit dem Management zu tun? Grundsätzlich sind die TER ja ein wenig höher. Steuerlich sind beide wohl gleich: DAS ist im Grunde der entscheidende Schritt. Du musst selbst wissen, wie Du den Sparvorgang parallel zu einer Immobilientilgung handhaben willst.

Das hat nichts mit einem Management zu tun. Und dieser gewichten nach festen Regeln Marktkapitalisierung der Aktien.

Deine konkrete Frage, ob jetzt eine 1-Fonds-Lösung der 2-Fonds-Lösung vorzuziehen ist, ist nicht ganz so leicht zu beantworten. Und auch eine leicht veränderte Gewichtung des EM-Anteils wird nicht kriegsentscheidend sein.

Im Grunde ist dies daher eine Diskussion über eine unbedeutsame Nichtigkeit. Du hast bereits so viel wichtigere Entscheidungen getroffen:. Die einzigen Hebel, die Du noch in der eigenen Hand hast, sind die Investitionssummen und die Anlagedauer.

Jede der beiden Entscheidungen hat ihre minimalen Vorteile. Du machst in keinem Fall einen Fehler. Triff also eine Entscheidung und fange an.

Rückblickend ist das Quatsch gewesen. Vermutlich braucht man diese Phase, um dann irgendwann an dem Punkt zu landen, an dem man erkennt, dass weitere Grübeleien nichts mehr bringen. Falls ja, leg los! Nee das hat nix mit aktivem Management zu tun, ganz im Gegenteil. Der "hohe" US-Anteil ist einfach nur der sich historisch eben so entwickelten Marktkapitalisierung amerikanischer Firmen geschuldet. Dann bleibt halt die 2-Fondslösung.

Man entfernt sich dadurch natürlich immer weiter etwas von der "Einfachheit" des all-inclusive Produktes, aber da muss man eben abwägen was einem wichtiger ist, alle Regionen selbstbestimmt austarieren zu können oder sich nicht drum kümmern zu müssen und dabei auch manche Kompromisse in der Gewichtung akzeptieren.

Gibt für beides gute Argumente, und hey, solang man nicht groben Mist baut z. Ich habe dem nichts hinzuzufügen ;-. Wir machen es seit einigen Jahren genau so. Vorzeitige Kreditrückzahlung macht wegen Vorfälligkeitsentschädigung keinen Sinn.

Die jährliche Sondertilgung geht anteilig direkt jeden Monat auf ein Tagesgeldkonto. Parallel haben wir natürlich Risikolebensversicherung sowie BU falls was passieren sollte.

Ich lese hier aktiv mit und freue mich immer über neue Beiträge. Erst Geld anlegen und dann nachfragen, was man denn da überhaupt gemacht hat.

Aber da ein möglicher Schaden ja zum Glück klein ist, sag ich mal nix dazu. Na, ja, fast ;-. Dabei ist es auch relativ egal, ob Du nun einen oder mehrere ETFs auswählen würdest. Bei einer Streuung über z.

Das ist aber eine Frage, die nur Du Dir beantworten kannst. Trotzdem sehe ich persönlich die Chancen als gewichtiger als die Risiken. Macht kaum einer, da alle glauben "Viel hilft viel" und der Spieltrieb die Hoffnung, es doch irgendwie cleverer anzustellen doch zumeist irgendwann zuschlägt.

Aber in der Theorie geht das ganz bestimmt. Das Fonds-Volumen liegt bei Also knapp 13 Millionen Euro wären kein Problem. Das verstehe ich einfach nicht: Warum ist hier im Profil kein Hinweis auf Nordamerika?

Es handelt sich doch um genau diesen ETF: Bei dem Lyxor handelt es sich um einen Swapper synthetische Replikation. Die Angaben beziehen sich also wohl auf sein "Trägerportfolio" - ein Blick auf die Produktseite beim Anbieter zeigt dir das genau: Um zu verstehen wie solche Konstruktionen funktionieren, hat der Finanzwesir hier schon einige Artikel geschrieben einfach mal die Suchfunktion nach Begriffen wie "Swap" oder "synthetische Replikation" durchforsten.

Guck besser direkt beim Fondsanbieter die Daten nach. Das soll dazu führen, das der ETF nicht steuereinfach ist. Leider sind dort keine Quellen als Begründung genannt worden, warum das so ist. Das ist in Stuttgart und Berlin leider nicht der Fall.

Wenn jeder Punkt schon gleich bedeutend gewichtet wäre was ja u. Wird dies systembedingt in Zukunft auch so sein? Kann man nie wirklich im voraus wissen. Es lassen sich jedenfalls berechtigte Vermutungen anstellen dass der Rebalancing-Effekt in Zukunft etwas nachlassen wird. Was nun die Zukunft bringt, musst du selbst einschätzen. Wer nicht gerade in unfähiger Schockstarre verfällt, nur weil man mal ein paar Zeilen in einem Formular ausfüllen muss, sollte damit so oder so nicht viel Zeit oder Aufwand verbringen müssen.

Beim Rebalancing solltest du auch, gerade am Anfang wenn das Depot noch kleiner ist, darauf achten die Readjustierung der Gewichte weniger mit Verkäufen der gutgelaufenen Positionen statt mit gezielten Nachkäufen der zurückgebliebenen Positionen zu machen, damit eben weniger Steuern und Gebühren anfallen. Solang dein Depot noch nicht sechstellig ist, sollte das jedenfalls für dich weniger relevant sein. Beide Fonds sind ausschüttend. Danke für Deine Antwort. Vor allem die Möglichkeit der Ausschüttungen im Rahmen des Sparerfreibetrages, sowie Rebalancing-Effekte zu nutzen sind für mich ausschlaggebend.

Die Differenz kommt daher, dass die Performances in der jeweiligen Fonds-Währung angegeben sind und der Wechselkurs sich geändert hat. Das ist also kein Grund, auf die Fondswährung zu achten, sondern nur lausig gemacht von der Ing-Diba. Ich nutze für solche Zwecke immer justetf. Scheint wohl eher an der ING Diba selbst zu liegen. Wenn du auch bei ein paar anderen Finanzplattformen und Brokern im Internet den Vergleich nochmal nachprüfst, sieht da alles wieder normal ähnlich aus.

Kommentars von einem gewissen Dummerchen: Da Du ja vermutlich kaum die Worte vom Finanzwesir und mir anzweifelst ;- , würde ich die "Schuld" beim Vergleich suchen. Ich habe bei Ing-Diba mal versucht, Dein Ergebnis nachzuvollziehen und komme zu ähnlich komischen Meldungen. Wenn Du Dir aber die Kursverläufe unterhalb der Werte anschaust, solltest Du erkennen, dass Ing-Diba irgendwie nicht ganz richtig gerechnet haben muss - die Kurse liegen schön übereinander.

Sowohl justetf als auch fondsweb http: Ich muss gestehen, dass ich als dummer Handwerker jeden Tag verwirrter bin. Daher möchte ich euch um eure Meinung bitten. Ich möchte langfristig Jahre Geld anlegen. Kein Sparplan sondern einmal im Quartal kaufen. Meiner Meinung nach bin ich der perfekte Passiv Anleger. Ich möchte einfach folgsam einzahlen und die ganze Sache vergessen.

Mich stunden- und tagelang mit der Bildung eines Portfolios zu befassen treibt mir den Angstschweiss auf die Stirn. Dabei bin ich gerne bereit etwas Rendite im Gegensatz zu hochkomplexen Portfolios liegen zu lassen. Bei weiteren Recherchen lese ich jetzt aber, dass das als alleiniger ETF viel zu gefährlich wäre. Warum verstehe ich leider nicht. Währungsrisiko ist vorhanden aber laut mehreren Aussagen unter anderem von dieser Seite "vernachlässigbar".

Ich möchte den Zinseszinseffekt mitnehmen. Daher wählte ich thesaurierend. Physisch replizierend soll er auch sein. Das macht für mich alles total viel Sinn aber ich scheine mit Bezug auf diesen Artikel ja mit meiner Wahl daneben zu liegen. Für die Experten bin ich sicherlich schrecklich unbeholfen vorgegangen. Ich folgte dem Finanzwesir mit seiner Aussage: Ich danke im voraus für gute Beiträge und würde mich freuen, wenn niemand schreibt "Lies dich weiter ein".

Nicht weil ich zu faul bin, sondern weil das einfach nicht meine Welt ist. Wer behauptet das denn, und mit welchen Argumenten? Das ist mir zu kompliziert Die Prinzipien und Befehle sind die gleichen, der "Mehraufwand" hält sich auch in Grenzen und das ganze lässt sich mit automatisierten Sparplänen ja soweit verselbstständigen, dass man danach ja lange Zeit keine Orders mehr von hand eingeben muss. Und wenn du wirklich die komplette "Ein-Fonds-Lösung" willst, hey die Antwort steht doch gerade in dem Artikel, unter dem du hier kommentierst!

Das musst du selbst beurteilen, das kann dir niemand für dich von aussen sagen. Ich sag mal nur soweit, du musst eben selbst pro und contra durchgehen und abwägen, was dir wichtiger ist. Wenn du eine eigene Antwort auf die Sinnfrage gefunden hast, ist es ja nicht schwer eventuell noch auf den ACWI umzusteigen dein Depotanfang ist ja noch ganz jung, da entsteht also nicht viel "Schaden". Du bekommst mehrere angezeigt und kannst nach deinen Kriterien weiter filtern.

Wie im Artikel schon gesagt gibt es auch noch eine IMI-Variante also mit einem Schuss Smallcaps, was sich langfristig leicht positiver auf die Rendite auswirken kann , allerdings noch mit kleinem Fondsvolumen.

Spreads sind jedenfalls im Rahmen. Warum soll ich das kaufen? Ausserdem muss ich ständig entscheiden in welchem Verhältnis ich die beiden ETF dann "bespare. Gefällt mir eigentlich ganz gut. Wobei sich mir die gleiche Frage wie bei 1. Rendite ist schlechter als beim World. Zumindest die letzten Jahre. Währung allerdings auch in Euro. Zumindest was die Rendite angeht Oder sollte ich das so nicht sehen?

Dann sehe ich immer nur drei Sterne von Morningstar Wie wichtig sollte mir das sein? Ich verlinke dazu einfach mal meine Antwort, wo ebenfalls jemand gefragt hatte "warum überhaupt in EMs investieren, die liefen doch die letzten Jahre nicht so gut?

Wenn du wirklich langfristig anlegen willst, solltest du auch eine wirklich langfristige Sichtweise entwickelt haben - zum Beispiel eben auch den langfristigen Wertverlauf des MSCI EM also seit Beginn kennen, nicht nur auf die letzten Jahre blicken, sondern lieber Jahrzehnte nach vorn.

Keine Ahnung wie wichtig für dich das Sterne-Rating von Morningstar sein sollte, für mich spielt es jedenfalls weniger eine Rolle.

Ich habe einfach meine Zielkriterien und suche mir danach meine ETFs aus, ohne auf die Sterne zu achten sieh's mal so, wenn ein ETF 5 Sterne hat, aber eben nicht meinen Kriterien entspricht, dann nehme ich ihn eben nicht. Wenn dich etwas genauer interessiert was die Sterne überhaupt aussagen, hier: Liegt hpts einfach daran dass der Handel an den Börsen der Schwellenländer noch etwas ineffizienter ist als in den fortgeschritteneren Industrieländern.

Jakarta ist halt nicht die Wall Street. Gib am besten einfach mal folgende Stichworte in die Suchfunktion des Blogs, oder generell Internet ein: Kurz gesagt, du legst einmal eine Verteilung der Gewichtung von World und EM in deinem Portfolio fest, und sorgst den Rest der Zeit eigentlich nur dafür, dass die auch durch unterschiedliche Kursentwicklungen bedingte Abweichungen im Rahmen eingehalten werden.

Zum Beispiel durch gezielte Fokussierung der Nachkäufe auf eben die Position, die grad am meisten hinter dem "Soll" zurückgeblieben ist. Oder, wenn dir das eben alles schon zuviel Aufwand ist, bleibt halt die Ein-Fonds-Lösung ACWI und du musst dich damit weniger beschäftigen, weil alles innerhalb des ETFs der Marktkapitalisierung selbst überlassen wird.

Zur vernünftigeren Einordnung der Rendite hatte ich ja schon was gesagt. Die Währung ist in Euro. Auch der Anteil von Rohstoffen hat für mich seinen Charme. Fragt mich nicht warum.

Allerdings bremst mich etwas der Gedanke 20 Jahre mein Geld in etwas zu investieren, was irgendein Professor ausgeheckt hat, der in 10 Jahren wahrscheinlich schon tot ist. Das Prinzip ist eigentlich immer das gleiche - für Leute, die sich nicht mit der selbstständigen Zusammensetzung eines Portfolios mehrerer Anlagen befassen wollen oder können, werden hier mehrere ETFs in spezifischer Verteilung quasi in einem Ober-ETF als Einzelprodukt zusammengefasst.

Natürlich steht auf der anderen Seite der Medaille der Einfachheit auch die Tatsache, dass man eben mit der angebotenen Allokation auch zufrieden sein muss kein Einfluss, das ist ja grad das was sie einem abnehmen sollen und für die Extraportion Bequemlichkeit natürlich noch mal ein paar Extragebühren bezahlt. Analog dazu bieten auch immer mehr neumodische "Robo-Advisor" die Portfolio-Zusammenstellung und -Verwaltung als automatisierte Dienstleistung an.

Lies dir einfach mal folgende Artikel durch und schau ob du da für dich einen Mehrwert erkennst: Achja und was den Satz mit dem toten Professor angeht Wenn ein fundiertes, regelbasiertes Konzept dahintersteht wie z. Dazu muss man halt die theoretischen Hintergründe der verschiedenen Anlage-Ansätze etwas studieren und verstehen, um zu entscheiden was davon für einen selbst wirklich Sinn macht und was nicht. Wie gesagt, manchmal ist eine etwas höhere TER eben auch gerechtfertigt bzw lässt sich einfach nicht vermeiden.

Ceteris paribus würde sie schon ins Gewicht fallen, allerdings gibt es auch einige andere Faktoren die mehr in die Wertentwicklung reinspielen als die TER allein. Ich hatte dazu mal was geschrieben: Ist synthetisch steuerlich besser oder schlicht nur einfacher?

Ich habe verstanden, dass ich nur einmal dick Steuern zahlen muss, wenn ich das Depot auflöse. Beim physischen muss ich jedes Jahr die Erträge versteuern.

Hachja das ewige Thema Steuern Auch hier wurde das im Blog schon mehrfach behandelt, zB. Das "Problem", was ich schon eine ganze Weile habe, ist mir zu überlegen wie tief ich mich mit deinem Anliegen auseinandersetzen soll wenn du eingangs eigentlich gesagt hast "ich möchte es möglichst einfach haben, mich wenig damit beschäftigen und keine doofen Antworten ala nur 'lies dich halt weiter ein' ".

Sorry, aber ohne etwas eigenen Willen zur Grundbildung gehts irgendwie wirklich nicht weiter. Ein bischen Beschäftigung mit dem Thema muss schon sein, und die Antworten stehen ja eigentlich alle schon längst da, man muss sie nur auch wahrnehmen.

Andersherum gesagt, du bist ja auch nicht der erste oder einzige, der sich genau die selben Fragen hier stellt - gerade deshalb hat der Finanzwesir ja schon die ganzen Erklär-Artikel zu dem Thema geschrieben, damit man nicht jedes mal das gleiche immer wieder neu beantworten muss, sondern einfach auf den Artikel verweisen kann.

Es ist also nicht böse gemeint, wenn man dir den entsprechenden Link gibt, sondern sogar besser, weils der Wesir in den Artikeln schon viel ausführlicher erklärt hat als ein kümmerlicher Kommentar es könnte.

Man muss halt auch nur bereit sein, die Artikel zu lesen. Die Artikel sind nur die halbe Miete. Die Kommentare unter den jeweiligen Artikel machen die Sache erst rund. Du bist schon viel zu tief eingestiegen, um jetzt noch aufzuhören. Das ist der übliche Weg, den wir hier alle durchgemacht haben.

Das solltest Du doch aus Deiner Ausbildung kennen: Lehrjahre sind keine Herrenjahre, aber wer nicht aufgibt hat das Zeug zum Meister. Ich bedanke mich erneut insbesondere bei CHrisS für die investierte Zeit. Das Ganze bringt mich vorwärts. Ich denke mir halt, dass es etwas geben muss, was halbwegs für mich passt und einfach ist. Die Brot und Butter Lösung. So einfach scheint es nun doch wieder nicht zu sein.

Der Wesir hat es angesprochen. Wenn man nur stückchenweise weiter einsteigt, wächst mit dem Verstehen auch die Anforderung. Es beginnt sich eine Teufelsspirale zu drehen. Nach wie vor bin ich nicht daran interessiert, tagelang irgendwelche Portfolios zu basteln um das letzte halbe Prozent irgendwo heraus zu bekommen. Andererseits ist mir schon klar geworden, dass Fragen zu den Steuern und weitere Basics von mir selbst einfach ergründet und beantwortet werden müssen. Wenn da nur die Sache mit dem kleinen Fondsvolumen nicht wäre.

Das kann ich schon wieder nicht bewerten. Das gibt es auch. Aber es ist eben für jeden etwas anderes. Wie oben angesprochen, alles eine Sache der Definition. Seit wann schlappt der Held einmal durch die Szenerie, erschlägt den Drachen, heiratet die Prinzessin und gut ist. Diese "Quests der Erleuchtung" sind nicht umsonst mindestens Seiten dick. Ich bin gerade auf der Suche nach einer 1x ETF sie zu knechten Ich glaube es wird der Vanguards.

Liegt das daran, dass der ETF nicht diversifiziert ist? Das kann bei der Waffenindustrie ja egal sein, weil es immer Krieg geben wird.

Wie stehst du dazu? Was sollte man beachten wenn man in diese Branche investiert? Du hast zu diesem Thema leider noch nichts veröffentlicht, deswegen frage ich dich. Für eine Sektorenwette ist "moderat" doch eine sehr defensive Wertung. Es sind immerhin Aktien.

Was die Renditen angeht: Rüstungsgeschäft ist immer politisch. Das ist kein freier Markt, sondern ein hochregulierter, oftmals sehr grauzoniger Markt bei dem sich der durchsetzt, der das Game of Thrones am besten beherrscht. US-Rüstungsaktien sind da sicher gut postioniert. Ja, ich habe mir auch lange Gedanken über die Moral an diesem Geschäft gemacht und bin zu folgendem Schluss gekommen: Krieg gab es immer, gibt es und wird es immer geben, das ist der Missstand der Menschheit der nicht zu beseitigen ist bis der Mensch sich wohl eines Tages selbst ausrottet und es dann tatsächlich Frieden gibt.

Um den Willen Krieg zu führen zu beenden, müsste man dafür sorgen, dass es keine Konflikte mehr gibt und die gibt es in der Politik doch immer. Garten Eden ist doch nichts weiter als eine graue Einöde, nur unsere rosarote Brille der Hoffnung macht diesen Ort schön. Der Krieg hört doch nicht auf nur weil ich nicht in diesen investiere. Und auch hier müsste man eigentlich wieder genauer nachfragen, absolute oder relative dh.

Die mangelnde Diversifikation ist in der Tat wieder ein ganz eigener Risikofaktor man macht sich halt stärker abhängig von Wohl und Wehe einer Branche - das kann gut sein wenns funktioniert deswegen gehen ja die Anleger auch bewusst diese Investition ein, weil sie an die Überrendite des Sektors glauben oder schlecht wenn man sich halt geirrt hat , aber das ist an sich ja kein Problem was nur die Rüstung speziell betreffen würde, sondern bei jedem Nischen-Investment ähnlich. Naja, es lassen sich eigentlich für fast jede Branche "no-brainer" Argumente wie "geschossen wird doch immer" finden.

Da hat jeder so seine persönlichen Steckenpferde und es mangelt ja heutzutage auch nicht mehr an Fondsvehikel um sie umzusetzen. Da kann man sich nun versuchen aus allem möglichen seine Lieblingsideen und entsprechende -branchen rauszusuchen, oder man bleibt einfach gleich beim ganzen Breitmarkt und profitiert an allen ein bischen, ohne dazu jetzt speziell noch Prognosen abgeben zu müssen, welche Trends sich am Ende als die richtigen und welche als Nieten herausgestellt haben werden.

Eine Rüstungsindustrie lebt davon, Waffen zu verkaufen. Sie lebt nicht davon, Aktien zu verkaufen. Die hat sie längst verkauft. Jeder trifft seine Anlageentscheidungen nach seinem eigenen moralischen Kompass.

Jeder Firmeneigentümer Aktionär trägt jedoch auch die Verantwortung für die Produkte die seine Firma vertreibt. Wenn ein Dickschiff wie der Norwegische Staatsfond auf ethisch zweifelhafte Anlagen verzichten kann, sollten Kleinanleger wie wir dies zumindest in Erwägung ziehen. Warum ist Coca Cola ethischer als Lockheed Martin? Wenn die F richtig trifft ist man tot. Wer sich das nicht leisten kann muss mit den schlammigen Resten im Brunnen vorlieb nehmen und erkrankt an allen möglichen ekligen Krankheiten und stirbt langsam.

Das ist alles nicht einfach und diskussionswürdig und vielleicht auch nicht immer auflösbar. So ist das Leben eben. Aber ich bin beim Immo-Anleger, wenn er sagt. Selbst das Imperium Romanum hat irgendwann das Zeitliche gesegnet.

Du bist 20, kannst 80 oder 90 werden. Werden die USA bis oder gar bis Supermacht bleiben? Das ist auch korrekt. Frauen gehören an den Herd und Wahlrecht brauchen sie auch nicht. Das war schon immer so, das ist die gottgegebene Regelung. Bis eine aufstand und gesagt hat: Es macht einen Unterschied! Der Schwarze braucht einen Massa. Bis einer aufstand und gesagt hat: Beschäftige Dich weiter mit Aktien, kauf die Fonds, die Du für richtig hälst. Experimentiere und lerne dazu.

Wenn ich mich nicht irre, dann stammt diese Auswertung von Blackrock. Die Volatilität wurde mitberücksichtigt. Dröseln wir mal genau auf was iShares denn mit "moderate risk" meint - Based on the 1 year standard deviation of the fund.

Standard deviation measures how dispersed returns are around the average. A higher standard deviation indicates that returns are spread out over a larger range of values and thus, more volatile or risky. Es gibt andere Branchen, die liegen noch darunter, und andere die drüber liegen "moderat" ist also immer relativ , dh.

Das ist ja irrsinnig hoch. Man möge mich korrigieren wenn ich falsch liege. Wenns dir "nur um Dividenden" geht, auch da würde ich nicht behaupten dass der Rüstungssektor da die höchsten und stabilsten Dividenden ausspuckt.

Wie gesagt, keine Ahnung was du da untersucht hast, aber allein schon die simple Methode "auf die iShares USA Seite gehen und sich einfach alle ihre Aktienbranchen-ETFs nach Yield sortieren" zeigt dass es viele Sektoren mit höheren Ausschüttungsrenditen gibt. Von denen kann man sich dann auch noch einige genauer zur Beurteilung der "Stabilität" anschauen.

Oder warum überhaupt sich um spezielle Branchen kümmern, wenns doch eigentlich nur um Dividenden geht egal woher - such dir einfach ein paar dezidierte Dividenden-ETFs davon gibts auch nicht wenige mit einem Auswahlkonzept die dir gefallen, und fertig ist die übernehmen dann auch die Branchensuche, wo es die höchsten Dividenden zu holen gibt, auch ganz automatisch für dich unter der Haube.

Ja da kann ich doch gleich in die USA investieren, die machen ja eh nie pleite. Wenn die knapp bei Kasse sind, dann klauen die halt mal wieder irgendwelche Rohstoffe in Nahost und ballern nebenbei noch ein bisschen durch die Gegend. Wir hören hier ja auch oft, das für viele Anleger schon " gefühlt zuviel Amerika im World ist", die tun sich dann eben noch individuell mehr Europa etc dazupacken. Die "Gefahr" bei solchen no-brainer Geschichten ist halt immer, dass man sich auch lange genug dran halten muss und nicht bald wieder durch die nächste neue Story die Strategie ändert.

Aber wie gesagt, jedem das seine - mach was dich überzeugt, und viel zu diskutieren also ausser natürlich wenns um objektiv nachprüfbare Faktenaussagen wie zB Dividendenrendite geht gibts da eigentlich auch nicht..

Geld arbeitet nicht, Menschen arbeiten. Ich will dritte Welt, 16 Stunden Tage, Kinderarbeit. Ich will Landminen, Streubomben, Atomkraftwerke. Da musste ich gerade schmunzeln, vor allem als ich den letzten Satz mit "machen Sie mich noch reicher" las.

Irgendwie ist das erschreckend wahr. Völlig egal was passiert, Hauptsache ich bekomme massig Kohle Finanzwesir Ja, da ist schon was dran. Dinge können sich unerwartet und schlagartig ändern, oftmals zum eigenen Ungunsten. Dann kann ich anfangen zu investieren. Ich habe mich da versehen wie mir gerade aufgefallen ist. Ich hab mir schon gedacht, das ist doch zu schön um wahr zu sein: Danke für den Tipp, werde mich da mal erkundigen. Ich möchte mich nicht auf Branchen versteifen. Es muss natürlich nicht Rüstung sein, ich dachte da nur, dass diese Branche am meisten ausspuckt.

Ok schön dass das doch erstmal geklärt ist und wir dem Kapitalisten etwas die Raubtierzähne ziehen konnten: Denn zum Beispiel der ganze Themenkomplex von "warum überhaupt spezielle Dividendenanlage, tut's nicht auch ein einfacher normaler Breitmarkt-Ansatz?

Einfach die Suchfunktion des Blogs nutzen, da findest du gut geschriebene Sachen die das ganze leichtverständlich aus mehreren Perspektiven mit pro und contra beleuchten und du kannst eine Meinung dazu bilden.

Danach stellst du dann entweder fest dass du doch keine besonderen Dividenden-ETFs "brauchst" und bleibst einfach beim normalen Breitmarkt, oder wenn du doch Dividenden machen willst, kannst du das ja im Kommentarbereich unter den designierten Dividenden-Artikeln im Blog weiter ausdiskutieren. In den letzten Jahren kommen diese "Finanzblogs" immer mehr in Mode. Meist schreiben die Urheber Bücher, die sie stark bewerben.

Dem unbedarften Anfänger werden die üblichen Kochrezepte vorgelegt und vorgegaukelt, wie man mit ETF's reich werden kann, begleitet von einem unglaublichen Optimismus. Klar, wie soll man sonst Bücher verkaufen. Selbstverständlich trägt ein Aktionär die Verantwortung für die Produkte, die seine Firma vertreibt. Die will ich auch gern übernehmen. Ich trage aber hoffentlich nicht die Verantwortung, wenn diese Produkte von Käufer rechtswidrig genutzt werden.

Die Meinung, wonach Rüstungsfirmen unmoralisch sind, ist ja schön und gut. Solange aber die Nachfrage nach Waffen da ist, werden diese Firmen weiter Geld verdienen, selbst dann, wenn niemand mehr deren Aktien kauft. Wer den Rüstungsfirmen den Garaus machen will, muss nichts weiter tun als deren Produkte nicht mehr kaufen.

Wer jedoch gegen die Herstellung von Waffen ist, aber weiterhin eine bewaffnete Polizei und Armee haben möchte, der argumentiert einfach nur noch mit einer eigenartigen Doppelmoral, die ich nicht mehr nachvollziehen kann. Raubtierkapitalist nicht mehr ganz so räuberisch sagt am Reichtum ist doch immer höchst subjektiv.

Der eine erachtet sich erst dann als reich wenn er 10 Millionen auf dem Konto hat, der andere wiederum ist schon froh wenn er mit 50 in Rente gehen kann. Reich ist der schwammigste Begriff den ich bisher kennengelernt habe Das Totschlagargument schlechthin und sachlich falsch. Nicht die Waffenproduktion für die Landesverteidigung oder für die Polizei ist das Problem, sondern der Verkauf dieser Waffen an Dritte. Dies sind zwei ganz unterschiedliche Dinge.

Da schreiben Privatmenschen über ihre Erfahrungen und tauschen sich aus. Ohne diese "Finanzblogs" würden sich noch weniger Menschen über das Mysterium "Vermögensbildung" unterhalten und nur die üblichen Verdächtigen Banken, Versicherungen würden uns erklären, wie das so zu funktionieren hätte.

Ich kenne fast keinen Menschen, der sich offen mit anderen im Privatfeld über dieses Thema austauscht - Du? Scheint ein Tabuthema zu sein, wie das Sexualleben oder das Einkommen. Ob jeder Finanzblog jetzt hochwissenschaftlich ist und nicht mitunter auch ein ziemlicher Quark erzählt wird, obliegt jedem Leser selbst in jedem Fall zu erkennen, zu hinterfragen und zu entscheiden.

Wenn Du der Meinung bist, dass man pessimistisch an die Geldanlage herangehen sollte, dann mach das bitte. Getreu der alten Persil-Werbung: Wenn Du den Optimismus nicht teilen kannst, zwingt Dich niemand dazu.

Das Bücher-Argument hast Du bestimmt irgendwie aus der Luft gegriffen, gell? Der Artikel, unter dem Du hier kommentierst, ist lange vor dem Buch erschienen, das der Blogbetreiber verfasst hat. Hier wurde und wird ne Menge publiziert, diskutiert und kommentiert ohne dass der Leser auch nur einen Euro dafür bezahlen müsste. Falls nicht, würde ich mal hier mit lesen anfangen: Hallo Dummerchen, ich denke halt, Anfänger und besonders junge, sollten auch über die Kehrseite der Börse informiert werden.

Was ein ETF ist und welche Risiken bestehen, wird oft kaum erklärt und wenn, dann im Kleingedruckten. Vielfach wird dann noch diese "Augen zu und durch" Mentalität propagiert: Kaufen, egal wo der Index steht und ja nicht verkaufen, wenns runter geht.

Ziemlich gefährlich, wie die Geschichte zeigt. Ich denke, ein Blogger will vor allem eines: Möglichst viele Klicks und bekannt werden. Das geht nur, wenn man irgendwie aus der Masse heraussticht.

Entweder durch extremen Optimismus, indem man den Leuten vermittelt, sie könnten mit geringem Risiko reich werden, oder durch extremen Pessimismus, die "Crashblogs", die glauben machen, man könnte sich nur mit Gold und Wald retten. Wie meistens liegt die Lösung in der Mitte, aber die ist zu langweilig. Namensvetter haja, es laufen einige von uns draussen herum, deswegen hatte ich auch bald gemerkt, mich weiter ausdifferenzieren zu müssen um nicht verwechselt zu werden: Da widerspricht niemand, und meiner Meinung nach als jemand, der schon Jahrzehnte an der Börse mit dabei ist und auch schon einige "Kehrseiten" kennengelernt hat - nur um mal zu erwähnen dass wir ja auch nicht alle naive Grünschnäbel sind wird auch auf den seriösen Blogs hier schon gut genug auf Risiken und allgemein Dinge die man beachten sollte um mit der Anlage langfristigen Erfolg zu haben, hingewiesen.

Ansonsten kannst du ja gern erwähnen, was genau dir deiner Meinung nach noch fehlt. Sowas wie "Hype, Wundermittel und Sekten" finde ich jedenfalls nicht - mag sein dass es da draussen im Netz kann man ja alles finden, wenn man nur will "manche Betreiber" gibt die das für dich zu unkritisch behandeln, aber ich würde nicht sagen dass das auf den Finanzwesir zutrifft - deswegen ist es auch irgendwie etwas deplatziert, das ausgerechnet hier zu beklagen.

Wenn du anderen Autoren was vorzuwerfen hast, mach das doch einfach direkt auf deren Seiten - oder mach einfach, was ich auch mache: Mhm - welche "Geschichte" meinst du denn genau? Und selbst wenn jemand damit "nur Geld verdienen will", na Wenn die Qualität seiner Inhalte so gut ist, dass andere Menschen darin einen Nutzen sehen also Kunden sein wollen , sehe ich da nicht wo das Problem liegen würde.

Man muss sich ja daran nicht beteiligen, wenn man nicht will beispielsweise gibts alles wesentliche Wissen vom Finanzwesir eigentlich schon kostenlos auf dem Blog, aber manche Leute wollen halt noch extra die persönliche Vermittlung und sind auch bereit dafür zu bezahlen , aber genauso kann man es denen ja auch nicht verbieten, und warum sollte man auch, das ist deren eigene freie Entscheidung. Hallo Chris, was ist denn die Kehrseite der Medaille, über die nicht informiert wird? Dass die Kurse nicht nur steigen, sondern auch fallen?

Nennt sich Buy-and-Hold - zeig doch mal "die Geschichte", die die Gefahr zeigt. Ich empfehle einen Blick auf https: Warum sollte das merkwürdig sein? Menschen teilen anderen Menschen auch unentgeltlich mit, was sie wie kochen, was sie fotografiert haben, wie man Dinge repariert, wie man Software entwickeln kann, bieten kostenlose Programme zum herunterladen und mitprogrammieren an schon mal von Open Source gehört?

Es gibt sogar Foren, in denen Leute immer und immer wieder anderen bei Problemen weiterhelfen. Auch das oftmals unentgeltlich - man mag es kaum glauben, aber es gibt durchaus hilfsbereite Menschen, die darüberhinaus ziemlich selbstlos sind. Und welcher Kategorie ordnest Du diesen Blog zu?

Ich persönlich glaube ja im Übrigen, dass man aus der Masse heraussticht, wenn man qualitativ hochwertige Artikel schreibt. Extreme Positionen kenne ich von anderen Blogs - diese gehen mir mitunter auch ziemlich auf den Keks - hier empfinde ich die Darstellung des Aktienmarkts aber ausgesprochen ausgewogen und neutral. Dass Aktienanlage ohne eine Prise Optimismus wenig Sinn macht, habe ich ja bereits in meinem letzten Kommentar erwähnt.

Hast Du diesen Blog eigentlich jetzt mal ernsthaft gelesen oder bist Du ein Erstleser, der unter dem ersten gelesenen Artikel mal einen Kommentar verfassen wollte? Ich würde DIch bitten, mal auf meine Linkliste zu schauen, diese zu lesen und dann nochmal zu reflektieren, ob die Kommentare auf diesen Blog zutreffen. Welche unbekannte Kehrseite der Börse meinst du? Welche intransparanten Risiken von ETFs siehst du?

Weshalb zeigt die Geschichte, dass es gefährlich ist, bei fallenden Kursen nicht! Zu all diesen Fragen gibt es hier Artikel, in denen im Detail objektiv dargestellt und begründet wird, welche Handlung warum sinnvoll ist. Vermutlich ist genau das sie Stärke dieses Blogs. Lies doch erstmal die Artikel hier, bevor du so einen Unsinn schreibst. Es wäre immer ziemlich falsch gewesen, bei fallenden Kursen zu verkaufen, wenn man einen langen Anlgehorizont hat. Kannst du diese Behauptung belegen?

In welchem Zeitraum hätte das nicht funktioniert? Was soll man deiner Meinung nach denn sonst tun? Unten kaufen und oben verkaufen? Das stört mich auch etwas. Wenns jeder macht, dann ist es nix besonderes mehr und dann wird es auch irgendwann nicht mehr funktionieren. Also hört bitte damit auf liebe Blogger, und schwenkt eure öffentliche Botschaft auf aktives Handeln!

Wow das ist ja mal ein innovativer Ansatz, so richtig breit diversifiziert, das hatten wir ja noch nie! Die verlinken Artikel sprechen für sich. Warum soll das merkwürdig sein?

Das ist doch kein Nullsummenspiel. Wenn es Kommentator Dummerchen finanziell gut geht, bezahle ich das doch nicht aus meiner Tasche. Sein Gewinn ist nicht mein Verlust. Je mehr Menschen finanziell gebildet sind, umso besser für uns alle. Wer finanziell aufgekärt ist, folgt nicht den Rattenfängern der Finanzindustrie mit ihren Garantieprodukten und wundert sich dann über die Versorgungslücke im Alter. Was die weitere Motivation angeht kann ich nur für mich sprechen:.

Wenn ich mich so umsehe würde ich sagen: Ausgewogen und die Leser nicht für blöd verkaufen ist das neue extrem ;- Man findet im Netz so so viel "Schaum vor dem Mund", dass Zimmerlautstärke schon wieder ein Alleinstellungsmerkmal ist. Ziemlich gefährlich, wie die Geschichte zeigt". Meinst du das jetzt ernst? Das Nichtbeachten dieser Börsengrundregel hat schon Generationen von Börsianern ruinöse Verluste eingebracht und ich soll das auch noch belegen?

Im Einkauf liegt der Gewinn. Man sollte also einfach "mal anfangen", egal wo der Index steht. In der Nähe des Allzeithochs mal kurz "den Rubikon überschreiten". So wie Cäsar damals, als er den Rubikon überschritt, er hatte verdammt viel Glück, aber eben nur Glück. Und über 50 könnte die Zeit eventuell nicht reichen schwere Verluste auszusitzen. Dann ist es schnell vorbei mit der Altersvorsorge, Beispiele gibt es genug. How do artists work with words, and writers with images?

Is the gallery today the space for avant-garde literary exercises to be realized and experienced? How has the relationship between literature and the visual arts manifested in both forms? The day will comprise a number of lectures, presentations, screenings and readings with speakers working across the boundaries of art and literature. He has written catalogue essays for Ed Ruscha and Camille Henrot, among others. The work comprises a figure made of cork and green polystyrene and carved in the round.

The head and body are painted and drawn over with acrylic paint, oil stick and lipstick. The figure is carved in shallow relief, with elongated breasts, torso, arms, fingers and legs.

Additional selected works by Bhabha are presented alongside What is Love. Untitled , , is a collage made at the same time as the sculpture, during a residency at the American Academy in Berlin. A skeletal head is vigorously painted on top of photograph taken by Bhabha of a local derelict site in the city. Bhabha has used this technique since , absorbing different environments into her works and reworking them with her expressionless abstracted faces.

Finally, a second totemic sculpture from is loaned for the exhibition. Once is a slim black marble and Styrofoam pilaster body, with a crumpled clay face veiled with wire gauze. A new text by writer Barbara Casavecchia studying What is Love is commissioned for the project.

Her sculptures are made from tactile materials such as Styrofoam, air-dried clay, wire, cork and scraps of construction material.

Each presentation centres on a single work, displayed on its own in a gallery with a printed booklet. The commissioned writer studies the work in depth: The sculptural installation Study for a Monument —15 presents a series of bronze plants laid out on white cotton bed sheets.

These are the forms of Iris barnumea and Campanula acutiloba , among many others, native species from the area in and around the rivers Tigris and Euphrates in present day Iraq. This area is where the legendary Hanging Gardens of Babylon are presumed to have been built; in the same area in the s the salt marshes were destroyed by Saddam Hussein in his campaign against the Marsh Arabs, and subsequently ravaged by the Iraq wars.

They have been sculpted into plasticine, cast into wax, encased within plaster, melted, cast into bronze and, then, charred. They are presented as a forensic experiment or funerary monument on the gallery floor. The domestic sphere has been an ongoing area of research for Akhavan, and recent works have looked at the garden, the backyard and other domesticated landscapes. The garden often operates as a symbolic territory in the division between the commons and the proprietorial, between one nation and another.

Sat 11 Mar, 4pm — watch again here. Study 15 looks in depth at the work of British artist Charles Avery b. The exhibition centres on a large pencil and ink drawing made in from the David Roberts Collection. This exhibition opens with the Hunter, an explorer protagonist whose arrival on its shores introduces the viewer to the Island, and whose discovery of its landscapes, population and customs guides our own.

The next room looks at the Duculi , several gods, a tragic creature whose two canine bodies are fused at the neck in a blind eternal struggle. The centre of the exhibition addresses the city: A bronze bust crowned by a tall structural hat introduces the philosopher inhabitants of the Island, whose Dooks wear elaborate headwear signalling their adherence to one of many philosophical sub-schools.

The final room collates materials selected by the artist to make visible his broad studio practice, including furniture, designed wallpaper, books, maquettes, sketches and texts. As well as drawings and texts, he produces objects, posters, furniture and jewellery that substantiate the Island.

Selected group exhibitions include: Avery represented Scotland at the Venice Biennale in The scene is a garden at dusk; a tennis ball has been lost; a boy and two girls are searching for it. The artificial light of the large electric lamps shedding fantastic rays about them suggests the idea of childish games: The night is warm, the sky is bathed in pale light; they embrace.

But the spell is broken by another tennis ball thrown in mischievously by an unknown hand. Surprised and alarmed, the boy and girls disappear into the nocturnal depths of the garden. Following the performance, DRAF invites you to join the artists and collaborators to celebrate the end of the year with drinks and dancing.

Sadly, Simon Watney is no longer able to join us for the discussion due to unforeseen circumstances. Her research focuses on the relationships between art and technology, with a focus on questions of gender, sexuality and subjectivity.

Her most recent book is The Lonely City , Canongate. Matthew McLean is a writer and editor based in London. He is a regular contributor to frieze , and in co-edited the frieze A-Z of Contemporary Art. Tommaso Speretta is an independent writer, editor and curator who has worked for the Venice Biennale and the Office for Contemporary Art Norway. Paper Kunsthalle, , and his articles and essays have appeared in numerous journals and magazines including Domus , Flash Art and c. He is currently pursuing a doctorate at the University of the Arts London, focusing his research on the relationship between AIDS and video art in the s.

He has been actively involved in AIDS education and service provision since the early s, and has written widely about and been closely involved with questions of AIDS and representation in areas ranging from from the mass media to fine art practices.

A floor of fresh grass with an ever-changing light and soundscape offers a space for quiet contemplation. Since , Dance Umbrella DU has been bringing outstanding contemporary dance to London, presenting more than artists from 33 countries to over one million people. Following the popularity of previous events, we recommend arriving early.

The body has always generated discussion in literature, politics, performance studies, fashion, biology, and more recently in cultural theory, bioethics and information technologies. The body has been scrutinised, reconsidered, modified and reconquered as both a subject and an object, a constructed material and a matter to form. Yet, the body is still not exhausted: Streams of Warm Impermanence looks beyond well-rehearsed anxieties about human corporeity rendered either excluded and redundant, or abstracted and vacuous.

The glossy, photoshopped, hyper-hygienic image only represents the surface of our online-body, a mirage of identity. The exhibition re-focuses attention from the body to its more basic matter: This exhibition wishes to consider flesh not as a category to read, decode or classify, but as a material that acts as much as is acted upon, infiltrates and is informed by the systems around it.

The artists are surgeons or Frankensteins, creating, opening, re-inventing and hacking bodies, at once violating and celebrating the flesh.

The exhibition is constituted of fragmented, precarious, abject and complex organs and systems. They articulate a vision of flesh as both material and a locus of fluid identity. The exhibition includes sculptures, paintings, drawings and installations never previously presented in London and new commissions.

It combines independent research and curatorial projects, exhibition space and publications platform. Beatrice Loft Schulz b. Choreographer and Dance Art Foundation Artistic Director Joe Moran invites dramaturge Martin Hargreaves and artist Pablo Bronstein to discuss the implications of camp and the queer body in the visual arts.

Sontag claims that Camp adopts an apolitical stance, precisely because it will not stand firmly and squarely on any ground. It wilts, feigns, slides and droops. It dissembles as caring too much and at the same time not at all. There are always quotation marks but where they fall is finally never clear. His research practices range between boredom and hysteria, covering the histories of contemporary dance, queer performance and camp misunderstandings.

Pablo Bronstein is an Argentinian artist who lives and works in London. His work spans from drawing and sculpture to choreography and performance, with a focus on architecture. Joe Moran is a choreographer with a wide-ranging practice incorporating touring theatre works, gallery installation, lecture-performances and curatorial projects.

His work tackles contemporary propositions in dance, performance and critical thought. Ways of Living by Arcadia Missa. Rather than selling an aspiration, the book looks honestly at our conflicted relationship with consumption. White intersperses recipes and self-sufficiency notes with prose, as the contributions collected on her food blog http: In keeping with the book, these video works navigate eating in the city and resultant affective relationships.

A live music performance by LD will take place, and snacks and refreshments from the book served. Serapinas researched the history of the building, built in the s as a furniture factory, carefully examining the current space for traces of former identities. The scars and marks on the floor of DRAF Studio, possibly the result of heavy machinery once occupying the loft, inspire a new installation using scraps leftover from past projects by the Foundation to design and create new woodwork compositions.

Additionally, he completed the Rupert Educational Program in Vilnius Interested in the relational and non-material practices of the early s, Serapinas works with spatiality as a means of exploring the encounter and inter-personal social relations. His practice reveals and reinvents both public and private spaces, to consider individual subjectivity and collective identity.

London-based singer-songwriter Douglas Dare plays a solo piano and vocal set, the very first performance of songs from his upcoming second album to be released on Erased Tapes Records label later this year. Conrad wrestles with his inner demons through a series of unconventional rituals and a tour of the deep South.

Her poetry has been published and performed in both the US and the UK. She was associate editor of American Writing: Sophie Robinson is a poet based in Norwich.

The son of a piano teacher, Dare began composing instrumental music from a young age but it was not until studying popular music at University in Liverpool in that he began songwriting. Whelm achieved universal critical acclaim, ranked by Metascore as one of the top ten best rated debut albums of Ways of Living , sees the artist duo construct a functioning bar in DRAF Studio with new video and audio works and light boxes looking at the history and present of the legendary New York gay resort Fire Island.

Three videos weave together found footage of Fire Island immediately following Hurricane Sandy, as idyllic beach furniture collapses into the ocean. CGI landscapes on large light boxes imagine a surreal and mournful future for the island. His practice focuses — through video, installation, sculpture and furtive interventions — on the body as both an archive and a territory.

With particular attention to dance, he proposes to defuse the power relations that shape Western imaginations. Use It Like a Bumper!

Her weekly radio show to Brixton plays voguing beats, soulful disco and house. For this launch event, the artists design and serve cocktails in a bar-performance, with DJ sets by Nkisi and Summer Faggot Deathwish. An audio work produced by Jan Piasecki combines pop music with samples of ecological disasters including hurricanes and melting ice caps.

Three videos weave together found footage of Fire Island immediately following Hurricane Sandy, as luxury beach furniture collapses into the ocean. Her high-octane style fuses various danceable forms, from gabber to doomcore to Central and West African club tracks. She is the co-founder of NON Records, a collective of artists from the African diaspora whose releases are oriented towards loosening gridlocked hegemonies.

This exhibition looks at artists who have sought practices inverse to the individualised, satellite modes in which we are increasingly expected to work, using materials and situations contingent to the places they live, no matter how internationally connected they themselves may be. In doing so, these artists actualise, imagine or politicise the spaces in which they find themselves; fostering a still-needed sense of locality and producing directed responses to problems definitive of their time, place and situation.

A processual and collaborative way of working as a fallout of socio-political austerity also has historical precursors. It presents material that seeps out from the immediate and generative ways of working of a range of artists — works that are somehow performances, or documentations of performances.

The works often subvert or cast a spotlight on the institutionalisation of power. Many of the artists in the show are artists connected to Arcadia Missa in some way: Yet what has urged and inspired us is the space created through conversations with those close to us: This is why thinking about artworks as containing an act, a thought, from elsewhere, or being performances themselves, is key.

This show continues an ongoing conversation, or battle, around how representations can work, how they can continue a critique when removed from their site of origin. Working with older artists we admire as well as works separated from their artists to reside in a collection helps us to think about this, and to learn from those who have been negotiating the terms on which artworks operate since before we existed. The journal How To Sleep Faster , which combines creative writing with critical theory and commentary, is now in its seventh edition.

The programme is not open to proposals: Over the course of one month, artist Edward Thomasson uses DRAF Studio as a site to develop a new project that incorporates the production of a video work and the public presentation of a new one-act play. For the first ever residency at DRAF, the space will shift between rehearsal studio, video set and theatre, as a group of actors develop and perform songs and narratives by the artist, first for camera, and then for a live audience.

The project focuses on how individuals behave in mutually beneficial relationships and how this behaviour might be useful in understanding exchanges between performer and audience.

Edward Thomasson makes videos, plays and performances, both independently and in collaboration with artist Lucy Beech. Photography strictly forbidden; you will be asked to leave phones with an invigilator. Over four days, the octogenarian artist will perform solo in the space as his recurrent persona R Y Sirb Curator of the Museum of Ordure for a total of 24 hours, a feat of endurance during which he enters a trance-like state.

Sirb responds to the environment, viewers and a selection of domestic furniture props, chairs, tables, a mirror and wrapping materials are subjected to improvised precarious balancing acts and destruction, referencing the violent myth of Procrustes.

As in his legendary performances since the s, Brisley engages the audience and establishes a dialogue of action and reaction that induces a release from conventions of social behaviour.

DRAWN as in hanged drawn and quartered and as in drawing. Drawing as to draw out, to make a drawing, to describe, to express through drawing. Hanged drawn and quartered: He is included in the current historical survey exhibition at Tate Modern, Performing for the Camera His seminal practice extends to painting, sculpture, community projects, pseudo-curatorial installations, sound, video, films and teaching.

At the centre of this diverse work lies his exploration of the essential qualities of what it means to be human. He has challenged the human body in physical, psychological and emotional ways. The film is conceived as a representation of the objection to genocide, and begins with a long sequence of vomiting shot in a formal frontal manner, as a bodily rejection of the idea.

In Being and Doing , Brisley collaborated with filmmaker Ken McMullen to search out the origins of performance art, connecting it not to modernism but to ancient folk rituals in England and Europe. In these rituals, the division between performer and audience has not been institutionalised, and they testify to powerful behavioural traditions which have survived the transition from an agricultural to an industrial society. The recordings of the performances have been extensively manipulated: The exhibitions Study Oh Mystery Girl 3, Rosemarie Trockel will be concurrently on display in the galleries.

Influenced by Marxist counter-cultural politics in the s, he adopted performance as the democratic basis for a new relationship between artist and audience. Working solely within public spaces in the s, Brisley developed a series of solo and collaborative works that pushed the body through various extended tasks or rituals.

He lives and works in London. Courtesy Broadway , New York, and the artist. Her performances are a compilation of his childhood memories and references, combined with the influence of Leigh Bowery, Grace Jones, Cindy Sherman and John Waters. Her work aims to broaden the limitations of movement to arrive at unforeseen outcomes. Trockel represented Germany in the Venice Biennale, and participated in documenta in and Study 13 looks in depth at the work Every Word Unmade: The Vanity Press is one of a selection of works hand made by Banner herself in neon.

The letters and digits of an ISBN number are imperfectly wrought through the laborious process of bending molten glass tubes by hand, and then published under the imprint of The Vanity Press. Beagle Punctuation composes in neon punctuation marks the well-known face of cartoon Beagle Snoopy for copyright reasons unnamed in the title. The vast central work of the display, Every Word Unmade , assembles the entire upper case alphabet, so containing, as the title implies, the possibility of infinite anagrams and narratives.

I was thinking about a kind of unmaking of language. As if you could make every word, or story imaginable, from these 26 letters. All the potential is there, but none of the words. The fragile wobbly letters, a byproduct of incrementally, inexpertly bending the glass — then the electrical circuit pumping the gas through, make it like one big, constant stutter…words about to be made or unmade. They point to the performativity of language, an act of translation which is repeated in Mirror as the model actress Samantha Morton encounters her own portrait for the first time while reading it aloud to a live audience.

A new text by writer Emily King studying Every Word Unmade is commissioned for the exhibition, available in the gallery or download the pdf below. Sunderland takes as a starting point a recording of his voice made within the ground floor DRAF Gallery and deploys software plugins commonly used in the production of club music, such as time-stretching and auto-tune, to create an audio work with a duration of three days. On the occasion of the project Volume Dissolves Into Atmosphere , Central Saint Martins MA Culture, Criticism and Curation students host a discussion into the relationship between sound and space and their coexistence in the gallery environment.

What is the status of sound in the gallery and how can it be experienced as art? What are the challenges in exhibiting and curating sound work? What is the changing relationship between sound and its audiences? We invite questions from the audience, before taking a short break at 5pm. Teresa Calonje is a curator and researcher based in London.

In , she published a collection of essays and interviews critically engaging in issues of acquisition and conservation of performance, Live Forever. Collecting Live Art, Koenig Books. Fernandez is based in Brussels.

Dora Garcia is a contemporary artist who lives and works in Barcelona. Her work often draws on interactivity and performance, using the exhibition space as platform to investigate the relationship between the visitor, the artwork and place. Ellen van Schuylenburch was an independent dancer in the late s in New York working with experimental and Post-Modern choreographers whilst training with Merce Cunningham from to She is Director of Flat Time House: Staunton is also Curator with Inheritance Projects that she established in She writes for a number of paper and on-line publications including Frieze and rhizome.

Transatlantic is the third in a series of events exploring lines of connection and points of dialogue between the LUX archive and the Cranford Collection. Transatlantic presents three works from early nineties New York that highlight the differing concerns and challenges amongst an increasingly public gay community.

Originally a performance, this highly personal work tackles head on the physical and psychological effects of the AIDS crisis, extrapolating these concerns to a broader critique of American society. London-based artist John Walter will explore some of the themes in the programme in relation to his research and current project, Alien Sex Club, which has recently been presented at Ambika P3, London and is currently part of Homotopia Festival, Liverpool.

Charles Lofton, I Like Dreaming , 6 min. Writers including Philip Ekardt, Svetlana Boym, Marta Dziewanska, Dieter Roelstraete, Orit Gat and Reza Negarestani examine concepts of centrality and marginality in different contexts, including the aesthetic, the philosophical and the geospatial.

Philipp Ekardt is a theorist and critic based in London and Berlin. He works on topics including contemporary art, fashion, style, Alexander Kluge, Walter Benjmain and questions of image circulation. His writing has appeared in Port Magazine, Rhizome.

In special association with Mousse Magazine. Bound by the most banal relationship to music and by an attempt to avoid all interpretation, elaboration or creativity as such, the performers anticipate the music in order to do the sounds.

The practice is strictly formulated through tasks relating to this doing, and in rehearsal no discussions are held concerning individual interpretation or performance. This afternoon session sees the performance space transformed into a site of the live creation of new work. Her choreographic practice is related to the possibility to create through conviction and illusion new systems of logic in order to be able to construct the world differently, and act accordingly.

Her departure point is always a feminist approach to the body; its social and political construction and ability to move. Her solo work Horrible Mixtures , made in collaboration with Andros Zins-Browne, is a choreographic seance departing from a sceptics interest in spirituality. Rarely seen artworks from the David Roberts collection become accomplices of an uncanny fiction. I could give it a syntax long forgotten and shortly remembered literally footsteps from having left you.

Albert the kid is ghosting. Looking for or should I say having found this model of equivalence to one disappearing act of a presence in this sentence thrown up on a wall I feel that this should be the title of the exhibition. The exhibition presents each work in a precisely-designed environment of bespoke materials and furnishings.

Vases of lilies, crimson walls, neon sheer fabric curtains and chainlink screens shape emotionally-charged situations throughout the space. Works from the collection are complemented with new commissions by Michael E Smith and loans of works by Ida Applebroog and Andreas Slominski. English language poetry by Etel Adnan will be performed, as well as other live events. To celebrate its ongoing commitment to performance, DRAF opens a dedicated live projects space.

Stina Nyberg will also be hosting a day of live creation and performance on Friday 25 Sept. Please note contains content some may find offensive. Not suitable for children: Barby Asante and Christine Eyene will be in conversation on the relation between music, cultural heritage and urban cultures in their respective practices. Barby Asante is a London-based artist and curator. Her work aims to stimulate dialogue around the cross-cultural and multicultural and how we view and frame these questions in contemporary Britain, often using familiar or popular culture triggers as a means to begin the dialogue.

Asante has been working on projects exploring music and its cultural and social significance, with particular emphasis on black music and its importance in the creation of a post-war British cultural identity. Her writing and curatorial practice encompass the fields of contemporary African and Diaspora arts, gender-related topics, design, immaterial art practices and sound.

By hosting these intimate profiles-in-the-moment, DRAF invites colleagues and public to engage in direct discussions departing from practice-based research. Founded in by George Unsworth, it specialises in supporting UK-based and international projects in the development of new exhibitions and projects.

Sat 11 Jul, 8— Thurs 23 Jul, 6. Curator Christine Eyene in conversation with artist and curator Barby Asante on the relation between music, cultural heritage and urban cultures.

Exhibition leaflet including essay by curator Christine Eyene online here. This first exploration of this essential lineage encompasses dance, avant-garde composition, popular music and subcultures and rhythmic video editing through the twentieth century to the present day. They Dance to Her Drum. The presence of black rhythms in the twentieth century also spanned popular music subcultures: Against this backdrop of cultural assimilation by the Western avant-garde, several recent works in the exhibition see a re-appropriation of African rhythmic heritage by contemporary diaspora artists.

The five metre high free-standing sculpture will be shown with other works by Sterling Ruby in the Collection. Full Study 8 booklet available online here. Each work in the series is displayed with in-depth research material: Entry to this event will be via the gate at 15 Camden High St.

Dorine van Meel b. Selected solo exhibitions include: Van Meel curated the group exhibition Luminous Flux at Arti et Amicitiae, A msterdam and initiated Does Not Equal, a collaborative project on the creative potential and ongoing concerns of feminism at W in Amsterdam On this occasion, Drawing Room Confessions also launches a re-print of its most popular issue 2 Jason Dodge, including a specially commissioned new conversation.

Drawing Room Confessions is a self-funded publication. Each issue is dedicated to one artist, who plays the serious and playful game of conversation. Rendez-vous at The Violet Crab. Sip a delicious bespoke cocktail designed by Arabeschi di Latte. Maria Loboda reads her tarot cards. Isobel Williams is drawing the characters live.

Berlin-based singer Anja Dietmann and artist Than Hussein Clark, performing songs inspired by historical cabaret. The show begins with a stand-up recital from American poet Matthew Dickman. Zhana Ivanova choreographs a theatrical menage-a-trois. A new performance by Celia Hempton is premiered. Interval drinks, with Adam Christensen playing ditties on the accordion.

For the final act, Pipilotti Rist has imagined for you a male striptease. Glamourous starlet Wendy Bevan serenades the end of the night.

Soma tics for the Future Wilderness Wave Books, He conducts workshops on Soma tic Poetry and Ecopoetics. The Violet Crab at DRAF looks to cabaret past and present in new commissions, live acts and works from the David Roberts Collection, taking residence in an extravagant mise-en-scene designed and directed by artist Than Hussein Clark.

Turning the spatial and temporal architectures of exhibition-making upside down, cabaret provides a narrative framework in which to rearrange hierarchies between subject and object and performance. I think here of a series of protagonists: So like The Black Cat before it, The Violet Crab at DRAF opens its doors to questions of how the erotic, the melodramatic, and the tragic might satirise the rules of production in the present.

Than Hussein Clark dramatically reconfigures the structures and architecture of the gallery — from furniture stages, tables, mirrors, curtains and screens to concierge to printed matter. The exhibition spaces become cloakroom, bar, stage, backstage and shadow theatre to explore the dynamics of subject and object, attitude and identity.

This exhibition contains nudity and explicit images and language, and is not suitable for visitors under 18 years old. Than Hussein Clark b. He is currently represented by Mathew gallery, Berlin. An institution is a hothouse and the university, which should be a cool place, is no exception. It is both threatened and sustained by passions and moods, intrigues and power games.

Can photography be factual and capture a frame of mind? His publications include the books Naive Art: A special night by artist Haroon Mirza. We are delighted to host this free event for artists, collaborators and friends.

Join us for the party. Collins will read a series of ekphrastic poems. Harry Burke is a London-based writer. Holly Childs is a Melbourne-based writer, editor and artist. In , the British artist Richard Long walked a straight line back and forth across a field in an improvised track, until his steps flattened the grass. Predetermined paths do not always lead to a desirable destination, and they are often not direct enough. Its focus on artistic programmes will enable different actors to expand on present-day research interests, modes of production and display, and how these curatorial practices can shape the institution that generates them.

The institutions invited for this symposium show divergent concepts of what a contemporary art institution is, how it functions and the social responsibilities behind them. As curators and producers, how do we handle and work with these complexities? The first day takes the format of a forum on the differences and similarities between the institutions and their respective specificities and strategies, concluding with a discussion mediated by Vanessa Müller Director, European Kunsthalle.

The second day takes a more theoretical stance as speakers discuss notions of desire. What constitutes this desire within an ongoing process of redefinition and self-awareness? The invited institutions, all founded after and based in Egypt, Germany, Lebanon, the Netherlands, and Portugal have positioned their identities not solely within expectations of the market and audiences, but through their commitment to research and focus on non-traditional programmes and formats.

Framed within, yet not defined by, socio-political, economical and spatial contingencies, this symposium presents an opportunity to reflect on how these differences and similarities can be negotiated and transformed into a productive and feasible discourse and practice. Based in Beirut LB it is conceived as a research project that shifts its attention to a new topic every 98 weeks. Since opening in , it focuses on artistic research, combining both theoretical and practical forms of inquiry.

Beirut is a not-for-profit art initiative and exhibition space in Cairo EG. Since its opening in , Beirut has been considering institution building as a curatorial act. It was founded in as a wish for self-reflexivity for thinking about the existing conditions for the development and perception of a so-called institutional practice.

Founded in by Rhea Dall and Kristine Siegel, it investigates the objects, process and interactions that combined constitute an artistic practice, through half-year cycles centered on the full span of work of two unassociated artists.

Opened in , it explores recurrent questions concerned with the constant friction between the inner self and the theoretical, professional and artistic practices that describe and inscribe us in daily life. Mirene Arsanios has been based in Beirut since Arsanios co-founded the collective 98weeks research project in and launched 98editions, a small press for experimental and cross-genre writing, in Antonia Carrara is an artist.

Carrara lives and works in Paris and Amsterdam where she co-runs rongwrong. De Fabriek, Eindhoven, NL. Rhea Dall has been based in Berlin since Jens Maier-Rothe works as independent researcher, writer and curator.

I want to find the words to resist but in the end there is a locked sphere. Kristine Siegel was based in New York for almost a decade before relocating to Berlin in Siegel held positions at the Dept. She has contributed to a number of publications, magazines, and catalogues. Arnisa Zeqo studied history of art and philosophy at the University of Amsterdam. In , Zeqo co-founded rongwrong on the ground floor of her house in Amsterdam.

During her residency, she will research the relationship between art institutes and the presentation of performance art. Rachel Mader is an art researcher. Between and she led the project Organising contemporary arts: Recently, Mader edited the publication Radikal ambivalent. Engagement und Verantwortung in den Künsten heute , Zürich Her concerns for the social and philosophical contexts that contemporary art bring about can be found in numerous contributions to publications on contemporary art and art theory.

Simon Sheikh is a curator and theorist dealing with the modalities and potentialities of curating, within the relation between exhibition-making and political imaginaries.

He is concerned with how exhibitions articulate through arrangement, narrative and spatialisation, as well as how the very format of the exhibition can be expanded, negated or transformed. His research areas include the making of publics, the instituting of subjectivity and the politics of display, both in terms of critical writing, the conceptualisation and realisation of exhibition projects, and in the form of an ongoing formulation of histories of exhibition making and reception.

European Kunsthalle conceives itself as a basis for a broad range of art forms including both known and emerging contemporary art practices, approaching these in an interdisciplinary and experimental way.

It is a nomadic forum in which the aspect of artistic production is ascribed a similar significance as the presentation and reflection of art and culture. As an institution without a permanent site, the European Kunsthalle focuses on decentralised projects and collaborative structures.

Goldsmiths MFA Curating is a postgraduate study programme that draws on the international scope of contemporary arts practice at Goldsmiths College and in London, and instigates debate about the relationship between that practice, current critical discourse and concepts of curating. The programme is designed to provide a practice-led research context for students at any stage of their professional practice by focusing in-depth on aesthetic, social, political and philosophical questions that are brought to bear in any place or at any event in which contemporary art is situated.

All DRAF projects are open free to the public. DRAF is transformed into a stage for our annual evening of performances. And sunny side up, naturally. Disruption and interference, not ordinarily associated with pop and dance music, arm a campaign to unseat norms in a mission towards transnational gender equality; combining spectacular performances with a direct political vision.

Disembodied voices greet, accost and interrogate a silent, unseen subject. The constant, regular sound of a camera shutter adds a percussive undercurrent, building from a simple rhythm to a cacophony of clicks, and signifying to the audience that they are complicit subjects being watched by the unseen chorus.

A limited number of places will be available on the night. Entry will be on a first come first served basis from 7pm at Camden High St.

A m 2 mosaic of ceramic tiles individually printed with texture patterns originally designed for 3-D modeling software to imitate concrete, marble, mud and other surfaces takes the relationship between the digital and physical namesake to its absurd conclusion.

This exhibition is the culmination of a six-year conversation with Nina, presenting one of the most singular and accurate voices of recent years. We will focus this London presentation on sculptures, and so explore works that are trapped in an ambiguous position between an object and the representation of that object.

She traces the convoluted relationships between objects and images, as mediation mutates information from things to representations and back again and images subsume or discard their referents to become distinct objects in their own right. Works reveal stark contradictions between what they are and how they are used. Medium Earth is a film that attunes itself to the seismic psyche of the state of California. It listens to its deserts, translates the writing of its stones, and deciphers the calligraphies of its expansion cracks.

Its intensive surface readings offer the cinematic survey of a techtonic upheaval to come. Their bodies resonate in radical collusion with the geo-techtonic event sphere.

They decode a symptomatology that implodes corporeal and chronological time as well as the global architecture of techno-industrial earth sensing. Seats for this event are free but places are limited — please arrive by 6pm in order to be seated. Screening in association with LUX. O my body, make of me always a man who questions! Wallpaper — Tangier, by Yto Barrada will be the seventh in the series of studies of works from the David Roberts Collection.

Communication lines, since, are buried deep under the skin. Modernity, as a human endeavour over Land, has drawn up the categories by which territory is divided and placed under a contract of subjugation. How might the current order of material progress then be infiltrated by the agency of Land as a narrative substance?

Facing the geographic imperative of capital stand the claims of Land as a living archive, as political matter, and as corporeal agent. The South-East Asian archipelago is a matrix of socio-political memory in the Batik works of Yee I-Lann, while the repetitive hand gestures of rural women ceramics-makers form a movement-score in the work of Tunisian choreographers Selma and Sofiane Ouissi.

A new series of events explores the complex relationship between art and education in the UK since the s. Lisa Tickner Visiting Professor at The Courtauld Institute of Art and Amy Tobin Doctoral Researcher, University of York discuss the history of the art school from a female perspective and the limits of an institution traditionally shaped and dominated by men.

Artists Aaron Angell, Celia Hempton and Cally Spooner imagine their own ideal public programmes through the lenses of their diverse artistic practices. Each will present personal responses to art and education, bringing their individual experiences to the discourse.

He recently presented Woman expecting triplets returning home from the cinema: Recent group shows include pool: Andrew Brighton was formally Senior Curator: As well as art criticism, his publications include essays on cultural policy and the rise of management.

He is currently working on a graphic novel with Catherine Brighton. Catherine Elwes is a video artist, writer, teacher and curator who was active in the feminist art movement in the late s. Throughout the s her work and writings continued to explore time—based media in general and feminist themes.

Elwes is the author of Video Loupe K. Press, and Video Art, a guided tour I. Tauris, and her writings have appeared in books, journals, exhibition catalogues and periodicals. Using theory, philosophers, current affairs and pop cultural figures as alibis to help her write, and casts of arguing characters to help her perform, Spooner produces plotless novellas, disjunctive theatre plays, looping monologues and musical arrangements to stage the movement and behaviour of speech.

Recent work has explored how high performance economies have affected speaking as a live, undetermined event. Her work includes writing, film, live performance, and broadcasting.

She was an art student in the s, and has taught art and art history students for more than forty years. Amy Tobin in a researcher in the history of art department at the University of York. Her PhD, supervised by Dr Jo Applin, concentrates on the dynamics of collaboration between artists influenced by feminism in Britain and the United States in the s and early s. Michael Simpson is a new exhibition studying in depth the work of British artist Michael Simpson. Studies comprise in-depth research material: A selection of works from a new related series titled Leper Squint —ongoing , is also presented.

A temporary research library presents a selection of publications and materials that have informed the research for this project. Smith, Lucy Soutter and Georgina Voss. All events are free and no booking required. For more information please email info davidrobertsartfoundation. Through characteristics of fast-cutting, re-mixing and layering of images these videos address ideas of repetition and distortion and explore the possibility of non-linear and fragmented narratives.

From Production to Consumption. The conversation, chaired by Nina Trivedi, also asks how new forms of distribution relate to fractured narratives and how this in turn can result in a new affective encounter with the work. Curated by Ami Clarke Banner Repeater. When the paradox of science fiction is everyday, artists are testing the limits of language as code, blurring the distinction between computational linguistics and natural language, hinting that technology is not merely a medium to represent thoughts that already exist but is capable of dynamic interactions producing the thoughts it describes.

The following presentations act as a back-flip for the forthcoming exhibition at Banner Repeater in May. Study is a focused case-study of a single work from the David Roberts Collection. The fiberglass and mixed media work will be shown together with other works by Boyle Family in the Collection.

Download exhibition leaflet here. A new exhibition of recent works by ten contemporary artists tracing a growing interest in the pollution and breakdown of systems and processes. Slippages and spillages, disruption and contamination characterise sculptural, film and installation works. A closed-loop fountain, corrupted translations of everyday items, mutant organisms with industrial, technological and organic components, loyalty cards and hard drives, and abstract spatial environments are among the unsettling objects in the exhibition.

Many works are newly made or have not previously been shown in the UK. Her two works in the show feature an extended latex arm and deconstructed steel fountains, pointing to transformations and mistranslations within a strange environment of exchange.

Deshayes works with glossy, synthetic materials such as anodised aluminium and vacuum-formed plastic to create skins, bulges and organic forms with both liquid and solid properties.

The contrasting wipe-clean industrial aesthetics and the bodily undertones of his sculptures play on our visceral response to an object. For the exhibition Deshayes is making a new series of vacuum-formed sculptures and an installation of discreet cast aluminum reliefs. He is represented by Jonathan Viner Gallery, London. He presents a new commission for the show and group of recent works, including a freestanding fountain system; for the first exhibition of his work in the UK.

Douard is represented by High Art, Paris. They explore the systems of an increasingly intangible materialism. Jerez presents the latest iteration of his project Greed — , premiered at MOT International, London in , commissioned for the exhibition. For Fluid Employment , , the artist used ferrofluid, a material used to make hard drives that responds to a magnet yet retains the plasticity of a liquid, straddling both states.

Lewitt presents two new and two existing works from his Stored Value Field Separators series, building sculptures from credit and loyalty cards.

Cigarette butts and litter here are traces of human behaviour, suggesting the invisible presence of a virtual population or crowd. Reus is interested in the strategic manipulation of everyday things, translating a known object or image into forms more frustrated and collapsed.

Making sculpture and video, her work is at once sanitized and hermetic, but agitated also by the debris and proximity of an inevitable human touch. Reus presents three sculptures, each mimicking the form and image of a ubiquitous waiting room chair, but all so graphically rendered that they deny the conventional invitation to sit or linger. She is included in Assembly: Gallen; De Hallen, Haarlem.

She is represented by The Approach, London. Rose probes that underneath this feeling of dying is a fundamental mutability, felt in our everyday living, sense of being and time.

He counters the ecological and economic disaster of our era with a materialism of basic needs, displayed as a layout of ruined bodies. He is represented by KOW, Berlin. He writes regularly on contemporary art for journals and magazines. Alexander Scrimgeour is a writer, editor, and curator based in London and Berlin. He is a regular correspondent for Artforum, where he worked as an editor from to He is also an editor for the bilingual Austrian art magazine Spike Art Quarterly and the new online publishing house Fiktion.

London-based Lithuanian artist Lina Lapelyte will feature new and existing works including performative installations, videos and events; and on the evening of 9 January at 7pm the first performance of Where Are You? Performances occur between 2pm and 6pm on Friday 10 and Saturday 11 January. Due to the open call format of the works, we cannot confirm exact times but expect regular performances throughout the day.

Shot during a three-day live project, the film follows a group of actors through a series of fragmented narratives, improvised scenes, and fantastical visions staged within a deserted museum. Via the repetition of decontextualized ceremonies and farcical processions over the course of the film including a trial, a coronation, and an impromptu catwalk , the gathered ensemble attempt to invoke, and perhaps thereby locate and release, those archetypal forces that lie bound within the institution of the culture industry.

Ultimately, in a staged world we are, according to Huyghe, but mere actors. Seats for this event are free but places are limited — please contact info davidrobertsartfoundation. The work is not suitable for those under 15 years old. The Harder You Look is a temporary art institute that takes inspiration from and follows the procedures of scientific research as a tool for thinking and producing collaboratively.

Students and specialists meet in London to discuss the specificity of perception in its relation to contemporary artworks. What are the parameters that come into play when looking at a work of art? What does instigate or affect its reading? How and when does the work reveal itself? What does its context or history bring? What about its location or its position as part of a collection? What is it that we have in front of our eyes and what happens when we look harder?

The Harder You Look focuses on the various aspects of the context that generates a work and traces its relation back to the viewer. Collecting Matters is a partnership between three Foundations that marks a collective commitment to encouraging new ways of thinking, sharing and producing knowledge about collections. Contemporary Art Heritage Flanders CAHF is a research environment and knowledge platform built around the collections of the 4 leading contemporary art museums in Flanders, Belgium: Through a series of projects and actions workshops, symposia, publications, exhibitions CAHF both questions and strengthens the institutional practice of collecting, by accommodating dialogue and collaboration between its 4 partner museums and an international community of art professionals.

We will start the evening with a composition for percussion and voice by the American composer Frederic Rzewski, To The Earth , from , performed by George Barton. It will be followed by case studies from the participating institutions, which will each address issues of responsibility to artworks within a collection. The panel will discuss amongst other concerns, de-collecting, lost works, and the tension between domestic and public spaces. The format of this evening will consist of a 45 minute discussion between philosopher Jonathan Lahey Dronsfield and artist Ian Kiaer.

It will be followed by a question and answer session. The guests will present, with examples from their work the back-and-forth between object and theory. Ossian Ward discusses the ideas behind his new book tentatively titled Ways of Looking: Contemporary Art Explained , published with an introduction to the seminal book by John Berger: Ways of Seeing from Running parallel to these events The Harder You Look also incorporates a timetabled series of events for a selected group of 25 students and specialists from Belgium, France, Italy and the UK.

Each day will focus on a binary structure: What is that image that we create in our mind when thinking about a work of art? How does this image corresponds to its physical reality?

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Paul Kindersley performs the celebrated Henry Moore Workout.

Closed On:

Aber das ist ja allgemein schon immer so, es kommen halt ständig immer neue, bessere Produkte hinzu, und man kann nicht jedesmal allem immer nur hinterher wechseln. Wichtig ist vor allem, dass du überhaupt mal anfängst, und dann auch lange genug durchhälst.

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