1. Anlaufkosten

Dienstleister für Online- und Multichannel-Handel

Entdecken Sie Produkte mit extrem hoher Gewinnspanne.

Best Practices für Web-Exzellenz im Online-Handel Best Practices für Web-Exzellenz ergeben sich aus der bestmöglichen Umsetzung der Erfolgsfaktoren, die sie auf der anderen Seite aber auch maßgeblich mit bestimmt haben. Stéphanie Arnault, die Nichte des LVMH-Chefs, baut für den Konzern den Online-Handel für Spirituosen auf – und verflüssigt alle Zweifel an dem Geschäft.

Vor- und Nachteile von Online-Marktplätzen

wholesumfamilyfarms.info wird unterstützt von einer Handvoll ausgewählter Sponsoren, die als Dienstleister für den Online- und Multichannel-Handel tätig sind und sich entlang der gesamten Wertschöpfungskette jeweils auf ein Fachgebiet wie Online-Marketing, Shop-Betrieb oder Fulfillment spezialisiert haben: [mehr].

In der Regel ist der Online-Shop an ein Warenwirtschaftssystem angeschlossen, das beispielsweise Einkauf, Lagerhaltung, Kundenmanagement oder Finanzbuchhaltung und beinhaltet.

Im Visier der Wettbewerbshüter. Dynamische Preisgestaltung ist im Handel gang und gäbe - auch wenn kaum jemand offen darüber spricht. Künstliche Intelligenz verbessert die Tools, ruft aber auch die Wettbewerbshüter auf den Plan. In der Vergangenheit sei der Fokus zu stark auf dem Schutz der Käufer gelegen. Händler hätten zu wenig Unterstützung erhalten. Das soll sich nun ändern.

Der deutsche Paketmarkt gilt als ausgesprochen wettbewerbsintensiv. Geschäft mit lokaler KI:. Google Ranking, Teil Vorbereitung für die Feiertage:. Der Kunde im Fokus:. Kampf gegen Fake Shops:. Für den Rückversand bei Online-Shops gelten spezielle Regelungen. Ungeliebte Geschenke müssen dennoch nicht im Keller verstauben oder versteigert werden. Gebühren sind der Preis, den Plattform-Händler für den Komfort zahlen, sich nicht um die Technik kümmern zu müssen. Zahlen Händler diese nicht, werden pro verkauftem Artikel zusätzlich 99 Cent fällig.

Da diese Kosten bei einem eigenen Onlineshop wegfallen, liegt die Gewinnmarge hier deutlich höher — wie die Beispielrechnung zeigt. Die Ausgaben für einen Onlineshop dagegen sind nicht bis ins Letzte planbar. Wer viele Kunden erreichen möchte, schafft das über eine Plattform wesentlich leichter als über den eigenen Onlineshop.

Denn diesen kennt zum Start niemand, Händler müssen um jeden Neukunden werben und ein entsprechend hohes Marketing-Budget einplanen. All das fällt beim Verkauf über eine Plattform weg. Stammkundschaft aufbauen — das gelingt nur mit dem eigenen Webshop. Falls Sie nicht gerade ein eigenes Produkt vertreiben oder das Produkt eines Zulieferers exklusiv verkaufen, haben Sie natürlich auch mit einem Onlineshop immer Wettbewerber. Kunden sehen Ihren Preis — nicht aber den der Konkurrenz.

Anders beim Verkauf über eine Plattform: Ob Handytasche, Kaffee oder Pulsuhr — wer etwa über Amazon einen Artikel sucht, sieht sofort, welcher Anbieter am günstigsten ist, und wählt oft nach dem Preis. Die Plattform-Wettbewerber verkaufen nicht immer kostendeckend. Oft genug haben sie ihre Kostenrechnung nicht im Griff oder möchten erst einmal Wettbewerber ausschalten. Nicht selten vertreiben einige Händler auch deshalb mit extrem geringen Margen, weil sie schlicht eine hohe Drehzahl wollen, um damit günstige Einkaufskonditionen zu behalten.

Verkaufen sich Artikel besonders gut, wird Amazon mitunter selbst zum Wettbewerber — und steigt ein. Onlineshop oder Verkauf über einen Marktplatz? Der Check ergibt ein klares 3: Alles andere würde bedeuten, Chancen zu vergeuden. Meiner Erfahrung nach bietet es sich in den allermeisten Fällen an, über Plattformen wie Amazon ins Online-Geschäft einzusteigen.

Auf diese Weise lässt sich sehr leicht testen, ob sich der Onlinehandel überhaupt für das eigene Unternehmen eignet. Ob also die internen Abläufe funktionieren, die Mitarbeiter die Ware schnell genug verpacken und der Logistik-Partner zuverlässig ist.

Denn Online-Kunden sind extrem anspruchsvoll, wollen ihr Produkt möglichst am nächsten Tag zumindest verschickt wissen. Plattformen bilden in dieser Hinsicht eine sehr gute Schule — weil sie extrem auf die Kundenzufriedenheit fokussiert sind. Natürlich, die Gewinnmargen sind eher gering — die Risiken auf der anderen Seite aber auch.

Wer auf einer Plattform erfolgreich verkauft, kann den Plan, einen eigenen Webshop zu eröffnen, gelassener angehen: Mit diesem Wissen unterscheidet man sich von den vielen Unternehmern, die einfach mal machen.

Wer dagegen strategisch plant, kann das Risiko zumindest minimieren. Ob ein Shop am Ende wirklich funktioniert, kann niemand vorhersagen, ganz egal, wie strategisch Sie denken, wie viel Geld Sie in ein Shopsystem stecken und wie professionell Ihre Partner sind. Sie sollten die Anlaufkosten also auf der hohen Kante haben — und nicht darauf angewiesen sein, in den ersten Jahren Gewinn zu machen.

Sonst laufen Sie das Risiko, vorschnell an allen möglichen Schrauben zu drehen, statt dem Shop die nötige Anlaufzeit zu geben.

Zumindest im eigenen Shop aber sollten Sie realistisch kalkulieren.

Gratis-Ratgeber

Vor 70 Jahren wurde die Marke Longchamp gegründet. Philippe Cassegrain, der damals elf Jahre alt war, erzählt von den Anfängen — und der Zukunft.

Closed On:

Bitte überprüfen Sie Ihre Eingaben. Wer auf einer Plattform erfolgreich verkauft, kann den Plan, einen eigenen Webshop zu eröffnen, gelassener angehen:

Copyright © 2015 wholesumfamilyfarms.info

Powered By http://wholesumfamilyfarms.info/