Robo-Advisors ‒ Wer ist am Start?

Mensch oder Maschine? Robo-Advisor versus klassische Finanzberatung

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Der Dividenden-Chartvergleich zeigt die Rendite inklusive der Ausschüttungen (Aktienkurs + Dividende, grün) im Vergleich zum Aktienkurs (blau) und so die wirkliche Rendite einer Investition in. Was muss ein Broker für mich persönlich bieten? Muss schon lange am Markt und seriös sein - Check! Kurse müssen stimmen - Check! Ausführung von Ordern egal ob Market.

Was ist das Produktversprechen der Robos?

Was muss ein Broker für mich persönlich bieten? Muss schon lange am Markt und seriös sein - Check! Kurse müssen stimmen - Check! Ausführung von Ordern egal ob Market.

Seit dem hier aber endlich auch MT4 verfügbar ist steige ich jetzt komplett auf IG um. Vorteile sind allgemein bekannt und die Plattform läuft super. Schön wäre wenn das zukünftig noch angeglichen wird. Selbst wenn ich lange überlege kann ich nichts wirklich schlechtes über IG sagen.

Klar sind die Gebühren für Aktien CFDs bei kleinen Trades nicht gerade günstig aber dafür gibt es auch andere Broker bei denen man hier billiger wegkommt. Egal ob Spreads, Ausführungsgeschwindigkeit oder Kundendienst alles super. Was mir persönlich sehr gut gefällt, insbesondere nach dem letzten Update ist die App für mein Ipad. Ob für Zuhause oder unterwegs wirklich eine super Sache.

Für Forex und Indizes sehr gut. Spreads sind gut und man zahlt sonst keine zusätzlichen Gebühren. Einzahlungen werden schnell gebucht. Kunde seit Mai und sehr zufrieden. Ehrlicher Handelspartner mit umfangreicher aber dennoch einfach zu bedienender Plattform. Ausfälle oder Verbindungsabbrüche bisher: Kundenservice freundlich und kompetent. Ich muss sagen das ich schon andere Broker hatte, jedoch mit IG Markets absolut zufrieden bin. MT von Xe läuft auch wunderbar auf Mac.

IG Markets war einer der wenigen die eine Kontoeröffnung per Postident abgewickelt haben, wobei mir bei anderen, die keine Personenbezogene Identität verlangt haben, Zweifel aufkamen und diese sich später auch bestätigt haben.

Von allen Brokern bei denen ich bis heute Konten hatte sicherlich einer der besten! IG Markets kriegt von mir 4,5 von 5 Punkten. Ich kann solche Bewertungen wie von rippacc nicht verstehen Bei mir läuft die Software ohne Murren und mein Rechner ist ehrlich gesagt nicht gerade der neuste. Über die fehlende Möglichkeit automatisiert zu handeln kann ich mich auch nicht beschweren, weil ich das VORHER gewusst habe und das Thema für mich ehrlich gesagt auch nicht interessant ist.

Zahlen muss man für die Kursdaten auch nur dann,wenn man nicht handelt. Ab paar Trades im Monat sind die auch umsonst. Wenn ich CFDs handeln will muss ich mir über folgendes bewusst sein: Der Broker stellt die Kurse und macht die Abrechnungen ERGO muss ich mich zu aller erst darauf verlassen können dass der Broker ehrlich ist und zuverlässig arbeitet.

Und das tut IG Markets im Gegensatz zu vielen anderen definitiv. Requotes oder Slippage sind hier kein Thema,was man von vielen anderen Brokern nicht behaupten kann. Alle die sich wie mein Vorposter über so einen Mumpitz beschweren sollten erstmal irgendwo anders handeln um zu sehen wie es ist,wenn man bei einem Broker handelt wo nicht alles so problemlos klappt wie bei IG.

Allen anderen wünsche ich weiterhin gute Geschäfte! Das ist zumindest bei mir der Fall. Und das auf Mac, Windows, Linux. Und auf dem Rechner meines Nachbars. Lt IG Marktes ist aber alles ok. Fehler sind nicht nachvollziehbar. Ich vermisse den automatisierten Trading. Viele Chancen werden leider dadurch verpasst. Highest und Lowest fkn. MancheAber vielleicht erwarte ich auch zuviel. Leider muss man für die realtime Kursdaten zahlen. Minilots fände ich nett. Man möchte doch ab und zu doch nur eine Strategie testen, und dabei nicht sein ganzes Konto riskieren.

Volatitätsabhängig muss der Stop manchmal 10 Pips weit entfernt gesetzt werden. Den Grund verstehe ich nicht. Pips stabil bei 0. Die Abrechnung bisher immer fehlerfrei. Ich mache mir aber wegen den vielen Abers doch Gedanken, mal einen anderen Broker auszuprobieren. Sag mal seid ihr eigentlich total bescheuert? Hier sind Bewertungen angesagt und keine Fragen die auch noch ohne Sternchen hier gepostet werden. Ich verstehe auch nicht wieso die Administratoren hier sowas zu lassen.

Einzigartiger Kundenservice der mich wirklich vom Hocker gehaun hat. Überweisungen erfolgten schneller als ich es selbst sogar erwartet habe. Hatte noch keinen einzigen dubiosen "logout". Bisher habe ich gar nichts zu bemängeln im Gegensatz zu vielen anderen Brokern. Die AGBs musst du akzeptieren, sonst kannst du kein Konto eröffnen. Stehen aber wie bei allen Brokern auch die üblichen Klauseln drinne.

Über die Orderausführung würde ich mir bei IG weniger Gedanken machen. Nach meiner Erfahrung ohnehin eine der besten überhaupt.

Steuer ist auch ein Vorteil, weil diese nicht direkt einbehalten wird, sondern von dir erst im Rahmen deiner Steuererklärung abgeführt werden muss. Guten Tag, ich würde gerne mal wissen, wie das mit der Anmeldung bei IG abläuft? Sieht ja eigentlich alles ganz einfach aus.

Beachten Sie auch unsere Grundsätze zur Orderausführung, unsere Grundsätze für die Handhabung von Interessenkonflikten und unsere Informationen zum Beschwerdeverfahren. Hatte bis jetzt nur ein erfolgreiches Demo-Konto bei IG.

Wie läuft das nochmal mit der Steuer ab? Wie ich bis jetzt gelesen habe, wird die erst bei der Steuererklärung fällig bzw. Muss man noch sonstige Steuern zahlen? LangundShort Die Kosten sind aber kein Problem, denn die werden zurückerstattet, wenn du eine gewisse Anzahl an Trades pro Monat machst. Order Ausführung und Spread voll ok. B im Dax mind. Ein Bekannter hat mir vor kurzem erzählt dass er bei IG Markets handelt und mir den Broker empfohlen. Nun trade ich seit knapp 3 Wochen live.

Dabei sind meine Erfahrungen bisher wirklich gut. Die Plattform ist okay, es gibt meiner Meinung nach aber bessere. Was wirklich Top ist sind die Spreads von meistens 0.

Bisher Alle Orders korrekt ausgeführt und gebucht. Auch bei der Software bin ich anderer Meinung. Super Aufbau,absolut stabil und bietet alles was man braucht.

Denke für automatisierten Handel kommt mal als Retailkunde am Metatrader nicht vorbei. Aber auch das weiss man vorher und beschwert sich hinterher nicht darüber. Gibt es bei fast jedem Broker. Nur das man bei IG die Margin über den Stop anpassen und damit den Hebel quasi selbst bestimmen kann.

So kann ich meine Positionen per Stop im Gewinn absichern und mein Kapital ist wieder für neue Trades verfügbar, obwohl die alte Position noch offen ist. Was ist denn beim CFD Tradig entscheidend?? Was hilft eine schöne bunte Trading-Applikation wenn der Rest hakt? Klare Empfehlung von mir. Habe ihn gewählt wegen der guten Bewertung und da Düsseldorf direkt bei mir um die Ecke ist.

Was mich jedoch am meisten stört: Man gewöhnt sich zwar dran, aber toll ist er trotzdem nicht. Also ein Schelm wer böses dabei denkt. Sieht auf Seiten wie diesen gut aus neben der Konkurenz.

Der Service ist bis jetzt ganz gut. Obwohl ich nicht auf so lästige Anrufe stehe scheinen sie bemüht zu sein den Kunden mit ihrer Platform zu helfen.

Die Orderausführung ist sehr schnell. Überweisungen nach IG und aufs eigene Konto dauern tatsächlich gerade mal Tage. Obwohl diese von England aus getätigt werden. Handel schon 4 Jmehrere Jahre bei IG. Was mich stört ist die Handelssoftware - Profitrader. Für meine Begriffe sehr umständlich zu bedienen , was mich auch zu einem Wechsel z: CMC Markets veranlassen könnte. Danke für deine Antwort!

Ob eine Anfrage direkt bei IG was bringt, wage ich aber zu bezweifeln, es geht ja wohl auch um das Volumen, welches verfügbar ist und ständig schwankt.

Bei sehr hohen Kontraktzahlen steigt ja auch die Margin, aber ich kann mir verdammt schwer vorstellen, dass man mal eben so um die Standard-Kontrakte traden kann. Wenn man da mal 10 Punkte Gewinn macht wären das: Was ich mir wünschen würde, wäre, dass erfahrene Trader hier mal davon berichten, welches das höchste Volumen an Standardkontrakten war, die sie je bei IG mit schneller Ausführung gehandelt haben.

Meine bisherigen Erfahrungen mit IG auch wenn ich geringe Summen handle sind übrigens durchweg positiv: Schnelle Orderausführung, kein Stop-Fishing, eine freundliche und kompetente Hotline deutsch wie englisch.

Ruf doch einfach an und frag nach. Irgendeine Obergrenze wird es sicherlich geben denke ich. Konnte kein Konto eröffnen weil der Support sagt ich habe zu wenig Vermögen und das Risiko ist zu hoch. Ich hatte hier mal gelesen, dass jemand bis zu 16 von den Dingern gleichzeitig tradet und da gebe es nie Probleme.

Ich würde aber mal gerne wissen, wo das Limit ist. Persönlich finde ich sogar eher! Dabei ist zu bemerken, dass ich mit IG-Markets wirklich zufrieden bin. Nach Eröffnung wurde ich freundlich angerufen, mir wurde Hilfe angeboten, bisher 2 mal kostenfrei in der Zentrale angerufen, durchweg gute deutsche Ansprechpartner dort und freundliche Hilfe.

Alles in allem, eine klare Empfehlungen. Vom Trading her alles top. Was aber wirklich sagenhaft ist sind die Auszahlungen. Gestern eine Auszahung per Überweisung beantragt und eben mal zufällig geschaut und Geld ist schon da. Laut Kontoauszug wurde das Geld noch gestern am Geld bei Überweisung innerhalb 1 Tag?

Das habe ich so noch nicht erlebt! Die Bewertungen zu IG-Markets sind ja durchweg mehr als positiv. Über Antwort eines aktiven FX Traders würde ich mich freuen!

Dagegen bin ich ja ein ganz kleines Licht mit meinen paar Minikontrakten. Aber nichts desto trotz funktioniert auch bei mir alles sehr gut. IG ist mein erster "richtiger" Broker nach einigen Erfahrungen mit anderen Den Unterschied merkt man deutlich.

Es läuft alles flüssig,nichts stürzt ab und die Orders werden so eröffnet und geschlossen wie verlangt. Die Spreads sind auch um einiges günstiger als den anderen. Einige Anfragen die ich noch an den Support hatte wurden schnell per Mail beantwortet. Was will man mehr?! Hi Peter, mit solchen Volumina habe ich keine Erfahrungen. Bei mir sind es je nach Setup meistens zwischen 4 und 16 Dax Kontrakte. Bei diesen Stückzahlen gibt es bei mir keine Probleme. Aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen mit IG kann ich mir aber nicht vorstellen, dass es damit irgendwelche Probleme geben sollte.

Danke Dieter, mit höheren Volumina meine ich das Maximum, also zB 1. Also ich kaufe 1. Damit verhindert er die Gutschrift meines hohen Gewinnes. Aber nehmen wir an, es klappt und ich mache das täglich so, dann hätte ich in einer Woche Wird IG das auszahlen? Wird IG es überhaupt dazu kommen lassen oder es technisch verhindern? Bei kleinen Beträgen ein paar Euro klappt bei IG wirklich alles super - aber bei ein paar Bin vor kurzem wegen den guten Bewertungen zu IG gewechselt und bin begeistert.

Kein Vergleich zu meinem alten Broker. Aufträge werden genau so ausgeführt wie ich mir das bei einem guten Broker vorstelle. Schlecht ausgeführte Stops oder Slippage sind kein Thema mehr. Ausserdem sind die Spreads deutlich besser als bei meinem alten Broker. Umstellung auf die neue Plattform war auch nicht besonders schwer. Ist eigentlich alles klar gegliedert und gut zu verstehen. Nach knapp 2 Tagen weiss man schon wie alles funktioniert. Evgheni Wie gesagt sind meine Erfahrungen mit IG gut.

Hier läuft alles wie es laufen sollte. Mit Optionen kann ich dir nicht weiter helfen, da nie gehandelt. Hi Dieter, wurde bisschen mehr uber diene eigene Erfarung mit IG wissen Nein Spass beiseite, verstehe worauf du hinaus willst.

Für Spielgeld okay, für mehr aber auch nicht. Ich habe auch einiges an Lehrgeld zahlen müssen bis ich den oder die richtigen Partner gefunden habe sind beide auch hier im Test vertreten. Mit IG bin ich in den von dir angesprochenen Bereichen sehr zufrieden. Handel ist kein Scalping aber schon eher kurzfristig. Hoffe habe dir etwas geholfen. Die neue Plattform ist super!! Erstens habe ich das Gefühl, dass Sie jetzt noch schneller läuft und auch ansprechender aussieht und zweitens gibt es auch einige neue Funktionen.

So hat man in der Watchlist, wo sich die favorisierten Märkte befinden eine neue Auswahl, die sich "Insight" nennt. Hier erhält man zu jedem Markt wichtige Informationen rund um den Markt wie News,Charts,ein Chartmustererkennungstool und ein Sentiment in dem man sieht,wie die anderen Trader bei IG im ausgewählten und in anderen Märkten investiert sind.

Alles wird sehr übersichtlich auf einer extra Seite dargestellt, aus der man natürlich auch direkt handeln kann. Die mobile Plattform ist ebenfalls klasse und da Sie glücklicherweise auch auf Android Jellybean läuft, kann ich die Kurse auch abseits vom Rechner auf meinem Nexus 7 verfolgen: An der Orderausführung hat sich meiner Meinung nach nichts geändert. Das stimmt mit meinen Erfahrungen so ziemlich überein. Hier kann man sich wirklich nicht beschweren. Und hier punktet IG für mich persönlich mit am meisten, da man nur so genannte "optimierte Preise" erhält, was wie mir der Mitarbeiter mal am Telefon erklärt hat bedeutet, dass ein Trade nie zu einem schlechteren Kurs als dem angeklickten ausgeführt wird.

Bewegt sich der Kurs zwischen Anklicken und Ausführen am Markt zum positiven, erhält man sogar den besseren Kurs. Das habe ich selbst auch schon mehrfach erlebt. Ich hätte noch einige Gründe warum IG schon seit Jahren meine erste Wahl ist aber ich will hier keinen Roman schreiben.

Die meisten wurden hier auch schon von anderen genannt. Unterm Strich zählt, dass die Regulierung stimmt, echte Kurse gestellt, die Order wie gewollt ausgeführt, gute Spreads angeboten und Auszahlungen schnell bearbeitet werden. Mit allem bin ich, wie man lesen kann zufrieden. Wichtig aber ist mir, dass die Überweisungen innerhalb eines Tages stattfinden. Wie hier schon geschrieben gibt es die meisten Probleme die bei vielen anderen Brokern immer mal wieder auftreten einfach nicht.

Egal ob Market Order,Stop oder Limit. Wenn man mal eine Posi über Nacht halten will, nimmt man einfach einen garantierten Stop und kann ruhig schlafen. Der Kundendienst ist freundlich und konnte meine Anfragen immer zu meiner Zufriedenheit beantworten. Nur eine optionale installierbare Version der Software, bei der die Login Informationen gespeichert werden können wäre meiner Meinung nach noch wünschenswert, damit man morgens einfach nur noch einen Doppelklick braucht um in sein Konto zu gelangen.

Aber das ist natürlich jammern auf hohem Niveau. Alles worauf es ankommt um ensthaft zu traden erfüllt IG für mich. Diese Beispiele sind exemplarisch für eingie mehr: Aus Kerzen werden ohne zutun Liniencharts. In Bewegungsintesiven Zeiten werden Orders in meinem Fall bis zu 3 sek später ausgeführt was gute Trades versaut hat.

Die Zoomfunktionen und Zeitraumfunktionen sind eine Zumutung. Offensichtlich handelt es sich bei dieser Software aufgrund meiner Erfahrung und meinem Handling eher für Langfristig orientierte Anleger nicht jedoch auch für Daytrader mit Scalpneigung etc.

Dazu läuft diese Anwendung einfach zu instabiel. Ständige Fehlermeldungen, Charts verschwinden und bringen das System am Ende zu stehen haben mich veranlasst IG Markets so zu bewerten. Es kann ja sein das dies nur an meinem System liegt welches aber aus Win7Pro basierend ist. Dafür Sorry only 2 Stars. Bin seit Ende bei IGmarkets. Kann eigentlich nichts gravierend schlechtes über die sagen. Website ist immer erreichbar. In den letzten Jahren vielleicht 2 Mal für kurze Zeit offline.

Einmal hatte ich eine Shortposition offen und wollte zeitgleich mit dem gleichen Aktien CFD long gehen. Dann wurde die Short Position geschlossen: Als ich nachgefragt habe , was der Mist soll, sagte man, ich hätte dieses Kontrollkästchen " open force " aktivieren müssen, wenn man im gleichen Markt eine Gegenposition eröffnen will. Naja, war dann mein Fehler. War aber auch nicht so schlimm, weil die Position auch ausgestoppt worden wäre. Aber ansonsten bin ich dort sehr zufrieden.

Schnelle Auszahlung auf meine Kreditkarte. Ich werde dort bleiben. Habe schon so einige Broker durch und fast alles worüber man sich bei den meisten anderen Brokern immer wieder ärgern muss wie Requotes, teilsweise langsame Orderausführung oder das eine Order zu einem schlechteren Kurs als gewollt ausgeführt wird gibt es hier einfach nicht.

Mir ist letztlich aufgefallen, dass wenn eine Order mit Slippage ausgeführt wurde, dies immer zu meinem Vorteil passiert ist. Deswegen habe ich mal bei IG angerufen und gefragt wie das kommt.

Wenn sich der Kurs schnell bewegt und während der Orderabgabe und der Ausführung verändert bekommt der Kunde entweder den Kurs zu dem er handeln wollte oder sogar einen besseren. Kann man aber auch alles auf der Homepage unter "Effizienz" nachlesen. Bei den meisten anderen Brokern gibt es hier entweder einen Requote oder aber die Order wird meistens einfach zum schlechteren Kurs ausgeführt.

Wo bitte gibt es sowas denn sonst noch?? Für mich einer von vielen Gründen warum IG die Nummer 1 ist. Sicher nicht für alle Seit Kunde und bis jetzt nie Probleme gehabt. Da ich fast nur Dax trade, bezieht sich meine Bewertung auch nur auf den Handel mit Dax30 Kontrakten. Knackpunkt ist hier logischerweise hauptsächlich der Spread und die Orderausführung: Mit beidem bin ich voll zufrieden. Puredeal ist gut aufgebaut und ermöglicht einen ordentlichen Handel. Auszahlungen werden schnell ausgeführt.

Kontakt in Düsseldorf ist sehr nett. Ipad App gefällt auch. Bin fast rundum zufrieden. Orders,Limits,Stops werden korrekt ausgeführt. Software arbeitet Stabil und bietet ausreichend Funktionen. App für Android gefällt mir richtig gut. Nur eine installierbare Version der Tradingplattform vermisse ich noch. Ist zwar nicht soo tragisch aber schön wäre es schon.

Ich handle seit über 9 Jahren hauptberuflich an den Märkten und war bevor ich zum Handel von Futures übergegangen bin unter anderem jahrelang Kunde bei IG. Es wundert mich immer wieder, wenn Leute das Produkt was sie handeln scheinbar nicht richtig verstanden haben. CFDs sind keine Futures. Sie bilden den zugrunde liegenden Markt lediglich nach. Einige Broker besser, andere schlechter. In turbulenten Märkten trennt sich die Spreu schon vom Weizen.

Bei einigen anderen funktioniert erst alles wunderbar, bis nach einigen Profiten die Spirenzchen anfangen. Ich will hier jetzt keine Diskussion ala "Welcher Broker ist gut und welcher nicht" starten. IG hatte von allen CFD Brokern bei denen ich gehandelt habe mit die wenigsten Probleme in turbulenten Zeiten, mit die stabilsten und exaktesten Kurse, mit die beste Orderausführung und das ich auf einmal vom Broker kontaktiert wurde, weil ich offensichtlich zu profitabel gehandelt hatte und meinen "Handelsstil" doch bitte ändern sollte, weil man sonst das Konto kündige kam bis dato auch nicht vor.

Wenn da nicht das Problem mit der schlechten Orderausführung währe. Es gibt sehr oft das Problem, dass ein Stopp, den man ja für sein Moneymanagement braucht nicht ausgeführt wird. Ausgestoppt wurde ich dann jedoch mit fast dem doppeltem an Punktzahl, d. Leider passiert das öfters. Damit ist ein vernünftiges Riskmanagement nicht möglich.

Auf Dauer kann so etwas zum Kontotod führen. Auch negativ anzumerken ist, dass die Stopps immer mit einem Minimumabstand gesetzt werden dürfen.

Gerade beim DAX nach Da ist dringen, seitens IG Markets, Handlungsbedarf nötig. Etwa zwei Jahre lang war ich dort zufriedener Kunde, bis eines Tages eine Stop-Order im DAX trotz fortlaufenden Handels im Future und in Xetra erst mit einer Verspätung von mehreren Minuten ausgeführt wurde und ich dadurch einen zusätzlichen Verlust von 40 Punkten einstecken musste, den ich mit dem Stop ja gerade vermeiden wollte.

Sie bezeichneten das als "Slippage", die ich eben hinzunehmen hätte. Doch mit Slippage hat eine mehrminütige Verzögerung von Orderausführungen nichts zu tun, allenfalls mit Systemschwächen von IG Markets, die dann auf den Kunden abgewälzt werden sollen. Eine neue Geschäftspolitik von IG Markets? Kann so ziemlich alles bestätigen. Bin mit IG auch super zufrieden. Proficharts sind auch wirklich gut und empfehle ich jedem der mehr als 4 Trades im Monat macht, da diese dann auch kostenlos sind.

Mein Tipp für alle, bei denen das Kapital noch nicht für den Handel von Futures reicht. Nach den vielen positiven Kommentaren hier und bei Wallstreet Online habe ich noch ein Konto bei IG markets eröffnet und bin nicht enttäuscht worden.

Ausführung ist superschnell und die Spreads stimmen auch. Auszahlung habe ich auch schon testhalber angefordert und das Geld war 2 Tage später da. Mein neuer Lieblingsbroker fürs Daxtrading: Hallo, also ich wollte mich mal für die vielen Erfahrungsberichte von euch bedanken Gut das ich noch nicht die Mindesteinlage überwiesen habe Puredeal ist eine leicht zu bedienende, übersichtliche und stabile Plattform.

Das Angebot an CFDs ist riesig. Für fast jeden Kontrakt gibt es auch Minis. Die Spreads sind gut: Helpdesk ist absolut Top. Antworten auf Mails kommen schnell und Auskünfte am Telefon waren auch immer hilfreich. Kulanz ist auch spitze. Bisher 2 Anträge gehabt, beiden wurde stattgegeben. Das einzige was etwas veraltert war, sind die die Charts. Hier gibts aber seit kurzem neue und bessere mit mehr Möglichkeiten. Für 30 Euro bekommt man auch eine professionelle Chartsoftware.

Bei mehr als vier Trades pro Monat werden die 30 Euro wieder zurück gezahlt. Habe ich prbiert und hat auch funktioniert. Auszahlung war auch in 2 Tagen da. Gelegentlich werden auch mal Aktien wie Commerzbank oder die Deutsche gehandelt. Bisher hatte ich immer 2 verschiedene Broker benutzt. Weil beide aber nicht unbedingt die günstigsten ihrer Zunft waren habe ich schon längere Zeit nach Alternativen gesucht.

Da ich bisher immer mit einem fest installierten Handelsprogramm gehandelt habe, war ich zuerst sehr skeptisch was die Plattform angeht. Wegen der positiven Kommentare hier und in einem anderen Forum habe ich es dann aber doch gewagt und bin Anfang des Jahres von meinem alten Broker zu IG gewechselt. Bisher habe ich es nicht bereut. Die Kontoeröffnung ging schnell und der Berater hat mir alle meine Fragen nett und ausreichend beantwortet.

Der Handel aus dem Chart geht jetzt deutlich besser und auch schneller. Die kostenlosen Reuters Nachrichten sind auch ganz nett. Besonders gut gefällt mir auch die App fürs Ipad. So kann ich Abends vorm Fernseher verfolgen was meine Positionen machen ohne immer an den Rechner zu müssen.

Insgesamt habe ich das Gefühl,dass auch ständig an Verbesserungen oder neuen Dingen gearbeitet wird um das Angebot zu verbessern. Ob der Broker nun etwas für jeden ist mag ich nicht beurteilen.

Ich persönlich fühle mich bei IG jedenfalls gut aufgehoben. Habe am Freitag den Tatsächlich ist meine Auszahlung noch am Ich weiss zwar nicht wie man so schnell Geld überweisen kann aber bin absolut begeistert. Eine Auszahlung aufs Bankkonto noch am selben Tag hatte ich noch bei keinem Broker erlebt.

Kurse die gestellt werden entsprechen der Realität. Ausführungsgeschwindigkeit ist sehr schnell. Das mal eine Order wegen schnellen Kursänderungen abgelehnt wird kommt sehr selten vor. Wenn die Kurse mal hektischer hin und her zucken, wie es in den letzten Wochen ja öfter vorkommt, passiert es ab und zu, dass die Order mit etwas Slippage ausgeführt wird. Maximum Slippage betrug bei mir bisher 1. Dabei sind die 1. Bei einem Punktwert im 3 stelligen Bereich nicht unbedingt schlecht.

Wenn man täglich bei IG Markets handelt merkt man einfach, dass man es mit einem fairen Partner auf der anderen Seite zu tun hat. Wer etwas anderes behauptet sucht meiner Meinung nach entweder einen Buhmann für sein Trading oder hat von selbigen einfach Ahnung. Mit unfairen CFD Brokern hatte ich in den vergangenen Jahren schon ausreichend zu tun und habe meine Konten dort alle schnell wieder geshlossen. Daher weiss ich wovon ich rede. Bei IG Markets werde ich bleiben und kann hier deswegen auch nur die volle Punktzahl geben.

Nicht geeignet für den anspruchsvollen Trader, der Wert legt auf exakte Ausführung der Order. Screener, eigene Indikatoren usw. IG Markets kann ich nur bestens empfehlen!!!! Enge spreads, zeitgleiche Ausführung umfangreiches User-Konzept. Enge Spreads, schnelle Ausführungen, viele Märkte, Slippage nur sehr selten in schnellen Märkten und wenn mit mal 1 oder 2 Pips Abweichung vom Preis absolut in Ordnung. Slippage geht dabei aber in beide Richtungen, also durchaus auch mal zum Vorteil des Kunden.

Man merkt, dass man bei IG offensichtlich daran interessiert ist, dass der Kunde bleibt und erfolgreich handelt. Die kostenlosen Tradesense Seminare und der morgentliche Marktüberblick unterstreichen diesen Eindruck noch einmal.

Wie ich bei igmarkets gelesen habe, werden Gebühren für die Nutzung von Profi-Charts erhoben. Weiss jemand wie hoch diese Gebühren sind? Wurde auch langsam mal Zeit. Das konnten andere Broker bisher besser.

Pure Deal ist zwar eine gute Plattform, aber man hat eben nicht immer und überall Zugriff auf einen Rechner. Laut Support soll man mit der App alle Funktionen von Puredeal haben. Na wenn das nichts ist: Sogar an Tagen wie heute, wo der Dax wegen Japan 4. Gerade an solchen Tagen sieht man, auf welchen Broker man sich verlassen kann und wo man besser nicht handelt.

Wie mir einige gute Bekannte mitgeteilt haben, ist dies heute lange nicht bei allen Brokern der Fall gewesen. Einige kamen dort nicht in ihr Konto und sogar der Support war teilweise nicht erreichbar. Wer einen verlässlichen und ehrlichen CFD Broker sucht, bei dem die Rahmenbedingungen für einen vernünftigen Handel stimmen, kommt an IG meiner Meinung nach nicht vorbei.

Sehr guter Broker, besonders die erweiterten Proficharts sind top. Zugang zu jeder Menge cfds auf Indizes, Rohstoffe und Aktien. Einzahlungen und Auszahlungen werden zügig bearbeitet und Einzahlungen per Kreditkarte werden sogar direkt gebucht.

IG Markets verlangt zwar keine Mindesteinlage, man sollte aber schon einen gewissen Betrag auf dem Konto haben, da die Minikontrakte bei 1 Dollar pro Pip anfangen. Guter Broker, Top Support, riesige Anzahl an handelbaren Werten, schnelle Auszahlungen, stabile Spreads, Slippage nur in extrem schnellen Märkten und auch dann noch im vertretbaren Rahmen. Da habe ich anderswo schon ganz andere Erweiterungen des Spreads in weniger schnellen Märkten gesehen.

Hallo Leute, ich bin sehr zufrieden mit IG auch noch nach über 2 Jahren. Ich habe dazu zwei gute Charts, wie kann ich die hier posten? Es geht nicht darum, keine negativen Wertentwicklungen zuzulassen, die musst Du eingehen wenn Du eine Rendite über dem sicheren Zins erlangen möchtest. Es geht darum, festzulegen wieviel Risiko Du eingehen willst.

Wir sehen Risiko als Deine Währung, um langfristige Performance einzukaufen. Nur ob Du hohes oder niedriges Risiko eingehen willst soll Dir überlassen sein und zu Deiner Risikotoleranz passen. Die am Markt vertriebenen Lösungen erlauben es dem Kunden nicht zu verstehen, wieviel Risiko er überhaupt eingeht. Kann ich beim moderaten Portfolio nur die Hälfte verlieren? Dieses Risiko sind wir bestrebt einzuhalten. Wir überwachen täglich und beabsichtigen einmal wöchentlich zu Handeln, um die Risikovorgaben einzuhalten und gleichzeitig die Tranksaktionskosten unter Kontrolle zu halten.

Erik Podzuweit, Mitgründer von Scalable Capital sagt am Denn die Vola ist die über positive und negative Kursschwankungen gemittelte Streubreite. Eine derartige Mittelung ist jedoch nur angebracht, wenn sich positive und negative Renditen spiegelbildlich verhalten. Doch in der realen Finanzwelt sind Renditen weder symmetrisch noch normalverteilt. Negative Kursausschläge sind meist extremer als positive und treten wesentlich häufiger auf als es die Normalverteilung zulässt.

Dadurch werden Verlustpotenziale bei der Verwendung von Volatilität systematisch unter- und Gewinnpotenziale überschätzt. Deshalb konzentrieren wir uns bei Scalable Capital explizit auf Verlustrisiken und nicht einfach Schwankungsrisiken. Kein Problem, man bekommt ja besonders im Finanzbereich viel erzählt wenn der Tag lang ist. Da ist es vernünftig zweimal hinzuschauen. Grundsätzlich können wir das Risiko eines Investments in zwei Komponenten zerlegen: Asset-Klassen mit einem hohen Basisrisiko liefern langfristig durchweg höhere Renditen z.

Es besteht also langfristig ein positiver Zusammenhang zwischen Basisrisiko und Rendite. Beim Überschussrisiko ist die Tendenz allerdings genau entgegengesetzt: Phasen mit hohem Überschussrisiko gehen eher mit einer schwachen Renditeentwicklung einher und umgekehrt. Gutes Risikomanagement muss beide Komponenten in Einklang bringen. Unsere Anlagestrategie zielt zunächst darauf ab, jedes Portfolio in dem vom Kunden festgelegten Risikokorridor zu halten.

Dazu werden ETFs, die verschiedene, breite Assetklassen abbilden mit geeigneten Basisrisiken kombiniert. Zeigen unsere Risikoprojektionen aufgrund von Änderungen in den Überschussrisiken oder des Zusammenwirkens der ETFs eine drohende Verletzung des Korridors an, werden die Portfoliogewichte entsprechend angepasst.

In risikoarmen Marktphasen wird hingegen in ETFs mit höheren Basisrisiken umgeschichtet, um so zusätzliches Renditepotenzial auszuschöpfen. All das wirkt sich im Mittel positiv auf die Performance aus. Zudem verringert die Risikosteuerung das Risiko, dass Anleger in schwierigen Marktphasen entnervt aussteigen und sich wieder auf Sparbuchzinsen beschränken.

Wir betreiben rein quantitatives Management. Umschichtungen erfolgen somit nicht aufgrund von subjektiven Meinungen zu vermeintlich günstigen Ein- und Ausstiegszeitpunkten sondern sind Folge einer Abweichung von dem gewählten Portfoliorisiko wir werden aktiv wenn Dein VaR droht nach oben oder unten verletzt zu werden.

Ich habe es mir hier beim Antworten etwas einfach gemacht und Teile des Interviews mit unserem Mitgründer Prof. Bei Interesse hier das vollständige Interview: Insbesondere zum springenden Punkt Nr. Kurse sind ein Random Walk, Risiken nicht — diese haben eine Struktur und nachweisbare temporale Abhängigkeit. Zu den Kosten habe ich eine Frage an Dich: Ich frage deshalb, weil ich beim Betrachten der von vielen Banken erhobenen Gebühren verwundert war.

Bei vielen zahlt man gerne auch mal 1,,00 Euro oder mehr. Bei uns sind monatliche Einzahlungen kostenlos. Erstmal Danke für den Kommentar und das ihr euch der direkten Kritik hier stellt. Gut, also schau ich mir mal euer Konzept mal genauer an: Aus folgendem Anlage-Universum https: Die Allokation wird dann ständig überwacht und ca.

Aber ob ich nun zu eurer Zielgruppe gehöre, na mal sehen. Das kriegt jeder, der sich mal ein bischen damit beschäftigt, auch noch selbst hin. Kann ja sein, das ihr dazu noch irgendne ganz tolle "secret sauce" verwendet, die nicht so leicht replizierbar ist, aber wenn ihr mir das schon mit Stichworten wie "besondere Komplexität" verkaufen wollt, schreckt mich das eher ab weil sich dahinter oft nur besondere Fragilität verbirgt.

Reizt mich leider weniger, da ich aus eigener Erfahrung im Erstellen und Testen von Handelsprogrammen und Portfolio-Optimizern sagen kann "Traue keinem Roboter, den du nicht selbst programmiert hast!

Mich würden ja mal wenigstens genauere Daten zur Transaktionshistorie eurer Portfoliomodelle interessieren. Eure Allokations-Grafik geht bis ins Jahr zurück da viele der benutzten ETFs noch nicht existierten, nehme ich mal an hier wurde mit Index-Daten simuliert?

Wie wärs wenn ihr mal ein paar Equity Kurven mit veröffentlicht oder würde das zu sehr eurem Ansatz "wir versprechen keine Rendite aus der Vergangenheit" widersprichen? Klar, eure Webseite ist zielgruppengerecht schön web2. Das ist noch nichmal eine Kritik, im Gegenteil, solche Informationen können euch ja helfen besser Kunden zu überzeugen.

Value-at-Risk ist nicht unbedingt eine neue, esoterische Metrik, sondern wird in der Finanzwelt schon lange und oft benutzt. Allerdings ist auch sie, wie alles, nicht all-erklärend und komplett frei von Kritik. Gerade der von dir gern zitierte Herr Taleb bemängelt, das sie in der Praxis oft falsch benutzt wird, und sich niemand auf sie als alleiniges Risikomanagement verlassen sollte.

Nur weil mit z. Wer Value-at-Risk einfach naiv mit Maximum Drawdown verwechselt und am besten noch dementsprechend hochhebelt , wird früher oder später sein blaues Wunder erleben. Auch Scalable muss ja in den Risikohinweisen kleingedruckt zugestehen, dass mögliche Verluste die VaR-Grenze übersteigen können, damit auch ja keiner hinterher verklagt wird.

Gerade im amerikanischen Raum gibt es ja auch einige Blogs die Musterporfolios nach ähnlichem Prinzip betreiben, da kannst du auch die aktuellen Live-Renditen solcher Ansätze nachverfolgen.

Ein paar Missverständnisse vielleicht abbauen, gerne, aber die Werbung überlass ich lieber den Anbietern die damit Geld verdienen wollen, und ja da könnte Scalable sicher noch etwas nachbessern, denn selbst ich der dem Konzept zumindest ja nicht ganz grundlegend ablehnend gegenübersteht bin noch nicht interessiert, die Extragebühr zu berappen nur um mein Kapital von einer Blackbox hin und her schieben zu lassen.

Value-at-Risk ist schon etwas leicht anderes und nicht einfach mit Volatilität gleichzusetzen. VaR hat, wie ich oben gesagt hatte, natürlich auch seine eigenen Probleme bei Google kann man dazu sowieso noch viel eloquentere Erklärungen finden, wenns einen wirklich interessiert , aber es passiert schon mehr als eben nur die Assets nach möglichst niedrigen Schwankungen zu gewichten wobei selbst solche naiven Risk Parity-Ansätze auch für manche Zwecke ihre Berechtigung haben.

Auch wenn es hier wieder nur um die reine Volatilität statt VaR geht, muss ich sagen dass es doch schon empirisch belegt ist, das steigende Volatilität besonders mit fallenden Aktienkursen zusammenhängt. In Phasen, wo der Vix ruhig dahindümpelt, sind die Aktien meist brav am steigen. Steigt der Vix hingegen stark an, ist das meist mit einem Aktieneinbruch verbunden. Genaueres dazu zb hier: Egal, aber das es selbst bei reinen Aktien einen historisch bewiesenen "Low Volatility Faktor" kurzgesagt, schwankungsarme Aktien entwickeln sich langfristig besser als schwankungsstarke gibt, wurde hier im Blog in einigen Kommentaren auch von mir schon angesprochen, die entsprechenden Studien und Index-Vergleiche kann man sich leicht ergoogeln.

Ja, das steht erstmal scheinbar im Widerspruch zum allgemeinen "Finanz-Gesetz", das besagt das mehr Rendite immer nur mit mehr Risiko einhergehend zu erreichen ist, aber wie gesagt, deswegen werden solche Faktoren ja auch als "Anomalie" bezeichnet. Aber natürlich, wie bei allem, vertrau auch hier nicht einfach irgendjemandem, sondern lieber auf deine Alarm-Glocken ich nenne es bei mir den Bullshit-Detektor.

Um denen sein Geld anzuvertrauen, sollte man das dahinterstehende Konzept schon wirklich durchgehend verstanden haben, und da haben die bisherigen Anbieter noch wirklich zuwenig Mehrwert demonstriert.

Der Hinweis auf den Vergleich mit Mischfonds ist dabei goldrichtig, die machen wenn sie "dynamic" oder "unconstrained" sind und nicht starren Min-Max Investitionsmandaten unterliegen ja im Grunde auch nichts anderes als aufgrund irgendwelcher algobasierter Bewertungsmodelle die Assets hin und her schichten, und die Mehrzahl von denen schneidet dabei auch nicht besser als ein simpler ETF-Benchmark ab.

Ob Scalable das besser macht, kann ich nicht beurteilen, und das sie auf ihrer Webseite nicht die Daten bereitstellen, die eigentlich nötig wären um das beurteilen zu können kann mir ja keiner erzählen dass sie ihre Algos nicht ausgiebig gebacktestet haben ist schonmal nicht gerade als unbedingt positiv anzusehen.

Christoph der mit den GmbHs sagt am Wow, da ist wirklich Dr. Ich werde mir wohl die Arbeit von Robert Engle einmal genauer anschauen müssen um an dieser Stelle besser informiert zu sein. Ich investiere zur Zeit ca Dazu kommt das Glück, dass ich meine beiden Favoriten bei der Ing Diba als Aktionsetfs kostenlos kaufen kann. Einzig und alleine die Zukunft wird darüber Entscheiden wer jetzt wie gut war: Ich bin auf jedenfall schon gespannt. Franz Linner, verantwortlich für fintego sagt am Ich freue mich jede Woche auf den Newsletter und habe seit Monaten schon darauf gewartet bis es auch mal mein Thema erwischt.

So, jetzt ist es endlich soweit und ich stelle mich natürlich auch der Diskussion. Sie haben alle recht mit dem was Sie schreiben. Sie alle hier haben diese Meinungsbildung für sich schon geschafft bzw.

Für Sie wären andere Lösungen nicht das richtige. Aber viele Leute sind nicht soweit. Daher sollte man auch nicht diskutieren, ob Robo-Advise-Produkte richtig oder falsch sind, sondern man muss darüber sprechen, ob die Produkte für die normalen Anleger taugen. Viele Menschen haben kein Vertrauen in die Aktienmärkte. Das kann an der generellen Einstellung liegen oder daran, dass sie sich in den letzten Jahren in irgendeiner Form die Finger mit Aktien z. T-Aktie, Neuer Markt, etc.

Die Zinsen sind historisch niedrig und die Inflation führt zum realen Geldverlust z. Und das wird vermutlich noch eine schöne lange Zeit so bleiben.

Das verstehen die Leute zwar, aber am Ende hört man immer wieder denselben Satz: Inflation mag schon sein, dann gehe ich eben ein paarmal weniger zum Pizzaessen aber ich habe nichts mit Aktien verzockt und mein Geld ist noch da. Dass das ökonomischer Blödsinn ist wissen wir alle, aber so ist die Realität und diese Menschen muss man überzeugen, dass sie bei ihrer Kapitalanlage etwas tun müssen. Da gibt es dann viele Wege, einer davon sind die angebotenen Robo-Advise-Lösungen.

Diese sprechen aus meiner Sicht Leute an, die schon etwas selbstbewusster bei der Kapitalanlage sind und sich auch gerne mal selber informieren. Wichtig ist mir zu erwähnen, dass ich persönlich nur etwas von Robo-Advice-Lösungen halte, die in Form einer standardisierten Fondsvermögensverwaltung umgesetzt werden.

Das mag sein, der Bogen ist aber auch eine Absicherung für den Kunden. Im Ernstfall wird ihm auch gesagt, dass das Produkt nicht für ihn geeignet ist und es kommt nicht zum Abschluss. Auch die Festlegung von Verlustschwellen ist ein Sicherheitsaspekt für den Anleger.

Das jährliche Reporting wurde auch schon angesprochen. Ja, jede depotführende Stelle muss das liefern. Bei der echten Vermögensverwaltung ist das aber wesentlich ausführlicher und kommt auch mindestens halbjährlich.

Wem das nicht reicht und dann noch Fragen hat, der kann zumindest bei uns immer anrufen und mit dem Service oder mit mir oder einem meiner Mitarbeiter sprechen. Wer langfristig investieren will und dabei nicht am Kapitalmarkt anlegt, begeht einen Fehler. Für die Kapitalanlage gibt es viele Möglichkeiten. Neben do it yourself sind auch Robo-Adviser eine von vielen Lösungen.

Jede Variante hat ihre Daseinsberechtigung, je nach Anlegertyp der dahinter steht. Ja, ich glaube auch, dass Ihr dem interessierten Anleger etwas klarer machen müsst, warum er in Euch investieren soll. Da gibt es wohl auch tatsächlich einen Mehrwert des Anbieters durch das Ausnutzen steuerlicher Spielräume "Tax Harvesting". Steuernsparen kapiert jeder Depp - na, ja, in D wird das sogar etwas übertrieben hoch in der Bedeutung für einen Anlageerfolg eingestuft.

Dass das Volatilitäts-Korrelations-Modell nur einen Mehrwert hat, wenn eine hohe Vola vermehrt bei fallenden Märkten auftritt, erschlagt ihr in einem!?

Chris weist in seinem Kommentar ja nochmal darauf hin und ich kann mir durchaus vorstellen, dass diese Korrelationen gibt. Und sei es nur in der verlinkten Unter-Unterseite für Freaks wie uns hier, die bei Begriffen wie Korrelation, Volatilität, Varianz, Standardabweichung oder VaR nicht gleich schreiend aus dem Raum rennen.

Dass Mischfonds nicht mit Eurem Ansatz zu vergleichen sind, finde ich übrigens nicht ganz einleuchtend. Mischfonds-Manager dürfen mitunter den kompletten Markt abdecken und könnten zumindest auch ETFs verwenden. Insbesondere letztere sagen doch ähnliches über sich: Ich mache das nur ganz selten, da die meisten Blogs auf denen Leute anonym diskutieren können schnell unsachlich werden. Hier ist die Qualität aber meist sehr hoch.

Stimme Dir zu und möchte hier von der Community auch nicht falsch verstanden werden: Man muss aber gute Nerven haben und sich um die eingegangenen Risiken nicht viel scheren. Aktives Anfassen des Portfolios ist in den meisten Fällen nur teuer und oft schädlich.

ABER man kann empirische Erkenntnisse der Risikoforschung zur Steuerung der Portfoliorisiken in einem bestimmten Umfang einsetzten und am besten geschieht dies mit Hilfe von Technologie, d. Ja ehrlich, ein gleichwertiges Investmentmodell zu coden ist wirklich sehr aufwendig.

Ich gebe Dir mal ein paar Daten und hoffe das kommt nicht zu angeberisch rüber: Wir bauen seit fast einem Jahr an dem Modell und haben es jetzt marktreif.

Unsere Entwickler kommen u. Selber nachbauen ist also nicht unmöglich, aber teuer. Ganz wichtig ist mir jedoch: Wir wollen mit einem empirisch fundierten Konzept und mit Verwendung von Technologie eine professionelle Geldanlage für den langfristigen Vermögensaufbau bieten.

Nur hat der Privatinvestor dazu keinen Zugang. Wir wollen institutionelles Investment Management Privatinvestoren zugänglich machen und das zu geringeren Kosten als üblich. Zur Klarstellung und als Risikohinweis: Idiosynkratrische Risiken können natürlich nicht modelliert werden, Terrorattacken und andere Schocks sind nicht prognostizierbar.

Wir erlauben dann zwar auch kurzfristig hohe Cash-Positionen aber die ersten Hits nimmt das Portfolio mit. Hier posten kann ich ihn leider nicht ;- Aber hier mein Angebot: Backtests, die auf Simulationen beruhen dürfen nicht gezeigt werden, das verbietet der Regulator.

Nur Backtests mit statischen Portfoliozusammensetzungen sind gestattet. Das ist auch richtig so, denn es kann viel Schwindel mit dem Zeigen von und Werben mit simulierten Handelsstrategien betrieben werden.

Für unsere hausinternen Backtests zum Bestimmen der Parameter verwenden wir deshalb sogenannte Out-of-Sample Tests, um uns nicht selbst zu beschummeln und nicht ein Modell zu verwenden, welches auf einen bestimmten Zeitraum und ein bestimmtes Anlageuniversum ausgerichtet ist.

Deinen Hinweis nehme ich sehr ernst und wir werden ihn umsetzten. Wir wollten eh in den nächsten Wochen umfangreicheres Material auf unserer Webseite publizieren, inklusive eines wissenschaftlichen Whitepapers.

Und auch an Dich und andere Blog-Besucher das Angebot: Wir haben besten Automatenkaffee und natürlich stereotypische Club Mate anzubieten. Vielleicht bin ich trotz Ihrer ausführlichen Antworten einfach zu blöd, aber ich habe weder Ihre Technik noch Ihren Algorithmus so richtig durchschauen können.

Anders geht es mir da bei klassischen Indexfonds. Besonders die, die so busy sind. Ich brauche eine Vermögensverwaltung, Scalable ist gut, Haken dran, fertig. Wie bestimmt Ihr die Risikotragfähigkeit? Mit diesen putzigen Fragen, die man auf den Web-Sites der Robos findet? Da kann sich doch keiner etwas drunter vorstellen.

Wie macht Ihr Euren Kunden die abstrakte Risikokennzahl bildlich kar? Wie kann man überhaupt für sich selbst seriös festlegen, welches Risiko man bereit ist zu tragen, wenn man sich nicht mit der Sache beschäftigt hat frage ich mich.

Für Euch bedeutet das: Kunden werden schneller unruhig, wenn die Verhältnisse rauh werden. Ich habe immer wieder Mails von Lesern und Leserinnen, die mir sagen: Kann ich Euch anrufen, wenn ich was ändern will an meiner Risikokennzahl? Wenn ich das richtig verstehe, bekommt der Kunde davon doch gar nichts mit, wenn die Börsenkurse sinken, Ihr durch Eure. Es reicht doch dann eigentlich eine "Chill-mal"-E-Mail: Schick Sie mir an finanzwesir Ich packe sie rein.

Ich gehe davon aus, dass Du das Copyright hast? Sind die Service-Mitarbeiter denn entsprechend ausgebildet? Eine gute Sache, standardisierte und kostengünstige Produkte plus Handholding.

Genau dieses Fehlen einer emotionalen Unterstützung habe ich ja bei den Robos bemängelt. Damit sind die Kosten nicht mehr ganz unten, aber das kann ich verstehen. Damit habe ich keine Probleme. Als Vermögensverwalter hast du klare gesetzliche Vorgaben. Wenn man die befolgt kommt der WpHG-Bogen raus. Macht man mehr, steigen dir die Kunden und ggf. Die Kunden wollen einfach nicht so viel von sich rauslassen, v. Hat man Modelle mit Vermittler, schimpfen die natürlich auch über jede zusätzliche Frage, denn die verhindert das Geschäft, weil der Kunde ja nur das nötigste angeben will.

Kann ich auch verstehen. Kunden die verstehen und akzeptieren, dass man mit mehr Informationen noch passgenauere Lösungen bekommt gibt es leider nicht so viele. Für mich ist der WpHG-Bogen daher immer noch besser als Beratungslösungen die hast Du ja auch in Deiner Liste wo man 3 Regler auf einer netten Homepage hin und her schiebt und dann ein Portfolio bekommt.

Die Portfolien finde ich nicht schlecht, da sind gute Dinger dabei, aber das kann nicht passen und ich befürchte, dass das allen Robo-Advisern irgendwann um die Ohren fliegt. Bei fintego konkret ist es so, dass man nur in ein Portfolio mit höherem Risiko wechseln kann, wenn der WpHG-Bogen das hergibt.

Das von Dir beschriebene Aushebeln gibt es und das ist natürlich nicht zielführend. Beim Support ist es bei uns auch so, dass es verschiedene Stufen gibt. Geschult sind natürlich alle, alles andere kann man heute nicht mehr bringen.

Wenn die Fragen zu stark in den Kern des Produktes gehen, dann werden die Kundenanfragen an mein Team geleitet. In der Regel vereinbaren wir mit dem Kunden einen Rückruf mit einem kleinen Team von 3 Leuten ist das einfacher bzw. Emails werden schriftlich beantwortet.

Die von Eric im Komentrar angesprochenen Bilder habe ich. Werden nachgereicht, ichwollte den Kommentar aber schon mal so freischalten. Wer Fragen zu Immobilien, komplexen Vererbungssituationen, steuerlichen Fragen etc. Wir verwenden einen Fragenkatalog mit 10 Fragen, viele sind regulatorisch vorgegeben. Das Scoring hinter diesen Fragen liegt in unserer Verantwortung.

Wer für lange Zeit auf sein Geld verzichten könnte d. Wer nur einen kurzen Anlagehorizont hat, dem erlauben wir nicht in höhere Risikokategorien zu investieren. Wer gar weniger als 1 Jahr anlegen will, den weisen wir aktiv ab. Kapitalanlage ist nichts für kurzfristiges Liquiditätsparken. Wie viel temporäre Wertminderung traust Du Dir zu?

Die Frage hat einen indirekten Bezug zum Anlagehorizont. Auch bei bester Planung kann im Leben viel schief gehen. Wir fragen für wie viele Monate Deine frei verfügbaren, nicht investierten Notreserven reichen. Wir raten unseren Kunden zu einem Puffer von idealerweise mindestens 6 Monaten. Wer weniger hat, der kommt in geringe Risikokategorien. Wer keine Reserven hat, wird von uns nicht angenommen und muss das Onboarding abbrechen. Wir fragen in einer weiteren Frage nach Deinem frei verfügbaren Nettovermögen exkl.

Ihr werden die klassischen Fragen gestellt; welche Finanzprodukte, Anlageklassen, Finanzdienstleistungen Du kennst und genutzt hast. Wer angibt, Finanzwesir zu lesen bekommt volles Risiko ;-. Wir fragen Dich generell, was Deine Erwartungshaltung ist: Wer vor hat Liquidität zu parken mit Tagesgeldvorstellungen, der wird nicht akzeptiert. Das ist in der Tat ein hochinteressantes Thema.

Wie finde ich die echte Risikotoleranz eines Menschen heraus? Wann denke ich, wann ich nervös werde und wann werde ich es wirklich? Wir beschäftigen uns hiermit sehr ausführlich und arbeiten mit der Psychologie Fakultät der LMU zusammen. Es wird jedoch noch etwas Zeit dauern, bis wir das implementieren.

Es geht bei allem darum, den Kunden zu ermutigen, sein Geld langfristig am Kapitalmarkt zu investieren. Wir wollen ihm dafür eine bessere und günstigere Alternative bieten. Er muss das Gefühl bekommen: Ich brauche mich nicht darum kümmern oder gar sorgen. Wenn der Kunde vertrauen hat, dann profitiert er massiv davon, denn er fängt nicht an, sich durch Emotionen die Performance zu versauen.

Wie verdient man dieses Vertrauen und untermauert es mit Taten? Hier gibt es nicht eine Antwort sondern eine Vielzahl an Punkten, die wir richtig machen müssen, um einen echten vielleicht sogar ersten? Wenn ich das richtig verstehe, bekommt der Kunde davon doch gar nichts mit, wenn die Börsenkurse sinken, Ihr durch Eure "Risikoprojektionen eine drohende Verletzung des Risikokorridors" bereits erkannt habt und umschichtet.

Das Anlagemodell zielt nicht per se darauf ab, kein Risiko manifestiert durch Kursverluste zuzulassen. Ansonsten sind wir für Dich zu wenig Risiko eingegangen, wodurch im Mittel zu wenig Performance erzielt wurde. Hierdurch nehmen wir die Kunden an die Hand.

Sie sind bei der Kapitalanlage nicht im Ungewissen, sondern bekommen eine Orientierung wie viel riskiert werden muss, um eine bestimmte Rendite oder Anlageziel zu erreichen.

Wenn Du lieber sportlicher unterwegs sein willst, dann nimm ein höheres VaR Portfolio. We do the rest. Das liegt daran, dass wir Dir ein passives Indexportfolio mit gleichbleibendem Verlustrisiko anbieten. Passive Anlage mit aktiven Risikomanagement sozusagen. Wenn zukünftige Renditen auf der Basis historischer Renditen prognostizierbar wären, sollte es einen temporalen Zusammenhang zwischen aufeinanderfolgenden Renditebeobachtungen geben.

Alle Autokorrelationen sind nahe null und zumeist nicht statistisch signifikant i. Infolgedessen ist festzustellen, dass vergangene Renditen geringe bzw. Dies steht im Kontrast zum Verhalten der Risikokomponente, welche in der unteren Abbildung dargestellt ist: Die Datensätze illustrieren, dass es sehr schwierig, wenn nicht sogar unmöglich ist, belastbare Prognosen für die Entwicklung von Anlagepreisen zu treffen.

Die Prognostizierung von Finanzmarktrisiken auf der anderen Seite, ist aufgrund der empirischen Belege für lineare Vorhersagbarkeit, wesentlich vielversprechender. Scalable Capital bedient sich der Tatsache, dass die Prognose von Marktrisiken zuverlässiger ist, als die der Richtung von Marktbewegungen.

Hallo Eric, wow, was für eine Diskussion. Super, das Du so offen daran Teil hast. VaR finde ich eine gute Sache, auch wir kontrollieren unsere Standard-Portfolio, die wir empfehlen, nach diesen Prinzpien. Was mir jetzt nicht ganz klar aber bestimmt interessant ist, ist auf welche Daten genau Ihr die Portfoliokonstruktion stützt.

Nehmt ihr zum Beispiel die Korrelationen von Assetklassen mit in die Kalkulation? Ich persönlich habe bei der Auswertung von Datensätzen aus der Vergangenheit zu diesem Thema gemerkt, dass es einen Riesenunterschied macht, welche Indizes, Zeiträume, Erhebungsfrequenzen etc ich für die Datenbasis der VaR-Kalkulation für dieses Thema nehme.

Ändere ich die Datenbasis ändern sich auch ganz schnell meine Ergebnisse. Gerade wenn ich meine Anlage in diese Richtung optimieren will also auch möglichst nah an den VaR Wert rankommen will frage ich mich, woher Ihr die Sicherheit nehmt, das gerade der Datensatz zu den Bedingungen so wie Ihr ihn ausgewertet habt und zukünftig auswertet genau der Richtige ist?

Für die Datenbasis von VaR scheinen mir so viele Annahmen zu gelten, dass man gar nicht die Sicherheit haben kann, das man mit VaR so genau rechnen kann. Die Annahmen sind da das entscheidende. Wieso ist VaR trotzdem gut? Aber wir glauben, dass es dem Nutzer einfacher macht, sein Portfolio richtig zu diversifizieren - ohne genau einen Prozentwert in welcher Richtung auch immer treffen zu können. Auf dem Blog von Alexander klarplus gibt es hierzu diesen Artikel: Interessante Diskussion darüber, was "Beratung" eigentlich bedeutet.

Manchmal kann ich nicht ganz nachvollziehen, wenn dann so Begriffe wie "gut zureden" und "händchenhalten" benutzt werden eben die "emotionale Ebene", die du ja bei Robos bemängelst. Aber dann muss ich mich wohl auch immer wieder daran erinnern, das ich als Typ aufgeklärter Selbstanleger wohl eben nicht in die Zielgruppe gehöre, die vielleicht tatsächlich sowas braucht, und das mag auch gern die Mehrheit sein.

Aber können diese Anbieter egal ob Menschen oder Roboter das in der Praxis wirklich so leisten, wie du dir das vorstellst?

Es geht doch im Prinzip praktisch nur darum, was in einem Börsencrash passiert über Gewinne hat sich ja noch niemand beschwert , in denen ja die Verlust Grenzen eines jeden Systems auf die Probe gestellt werden, und die Anleger zwei Fragen haben:. Sollen die Berater nun eine Mail an alle Anleger schicken oder jeden einzelnen anrufen , und ihnen versuchen zu erklären:. Zumal es für viele Kursbewegungen einfach keine wirkliche Erklärung gibt.

Am Ende hat vielleicht nur irgendein zugekokster Investmentbanker mit Fettfinger auf die falsche Taste gedrückt. Der Furz im späten August ist uns ja allen noch im Gedächtnis, und niemand kann wirklich sagen woher er kam.

Wir wissen doch noch nichtmal von '87 so richtig was da genau passiert ist. Über Sinn und Unsinn beider Ansätze kann man lang diskutieren. Ja, das setzt voraus das man sich ein paar Stunden mal mit Finanzthemen beschäftigt, aber wer dafür zu faul ist, für den hält sich mein Mitleid in Grenzen.

Ich bin ja zum Glück auch kein Anbieter, der was verkaufen will und sich mit solchen Kunden rumschlagen muss. Das hat nichts mit "Risikoignoranz" zu tun, im Gegenteil. Überall in der Finanzbildung, ob nun akademisch oder wie hier bei den Laienbloggern, wird versucht abseits solcher Extreme ein vernünftiges, funktionales Verhältnis zur Börse zu vermitteln.

Die für den Privatanleger relevanten Erkenntnisse passen im Prinzip auf einen Bierdeckel: Gebühren möglichst klein halten Renditen sind ja nicht garantiert, Kosten dagegen immer , Kapital möglichst breit streuen robuste Diversifikation statt fragiler Einzelwetten , Anlagehorizont möglichst langfristig da das Spektrum rollierender x-Jahres Renditen umso positiver ist, je länger der Beobachtete Zeitraum. Alles weitere sind eigentlich nur Folgerungen daraus. Es liegt nun am Anleger selbst, diese Grundsätze wirklich zu verinnerlichen und konsequent zu praktizieren.

Dafür braucht es dann auch keine "Berater", die einem diese "Arbeit" und wenns auch nur ne mentale ist gegen Bezahlung abnehmen. Nur zum Verständnis beschreibe ich dir nochmal, wie hier in der Laien-Community das Thema "Risiko" behandelt wird: Dann wird folgender Fall durchgespielt: Die empfohlene Aktien-Investitionsquote ist dann ein einfacher Dreisatz aus Kapitalanteil, Zielverlust und Maximalverlust.

Experten zu bezahlen, das am Computer zu berechnen ;-. Aber natürlich stimmt auch, das VaR in der Praxis eben nicht einfach nur statisch ist, sondern es Phasen mit höheren und niedrigeren Verlustwahrscheinlichkeiten gibt und deswegen die Portfolio-Allokation dynamisch optimiert werden kann. Euer Angebot ist es ja, das automatisiert für den Anleger zu machen. Aber man sieht schon an den Reaktionen in den Kommentaren, was die Schwierigkeiten sind, Leute davon zu überzeugen.

Nun könnt ihr vielleicht hoffen dass genug Kunden euch trotzdem vertrauen "ich kapier zwar nicht wirklich, was da abläuft, aber die benutzen tolle Worte, die Website sieht hip aus, und die Macher sind alle hochstudiert, das wird also irgendwie schon stimmen was die sagen" und bereit sind ihr Geld in eine Blackbox zu investieren.

Aber ich bin mir nicht so sicher wie erfolgreich ein "du brauchst dir keinen Kopf zu machen, wir kümmern uns schon drum"-Angebot sein wird, gerade beim heutzutage allseits grassierenden und begründeten Misstrauen gegen jegliche Finanz-Alchemisten. Ihr solltet zum Beispiel besser beschreiben, was "VaR" eigentlich bedeutet, und vor allem wie ihr das berechnet. Gebt an konkreten, nachvollziehbaren Beispiel mal an, wie ihr den VaR für ein Asset berechnet, und gebt auch Beispiele wie ihr ein Portfolio mehrerer Assets nach target-VaR optimiert.

Von mir aus auch schön mit bunten Grafiken und Tabellen zur besseren Anschaulichkeit. Dazu hatte ich schon beim Wesir einen Absatz über diese Pauschalaussagen geschrieben.

Das ist also, wenn überhaupt, nur ein Argument daFÜR diese Strategien am besten in möglichst automatisierten Prozessen zu betreiben. Genauso ist auch "Market-Timing" ein so breiter Begriff, und es gibt verschiedene Strategien, die durchaus keine Zeitvergeudung sind.

Und in keiner der empirisch belegten Strategien, die seriös sind, geht es darum "Kurse zu prognostizieren". Das ist vielleicht eine flapsige Vereinfachung oder ein Missverständnis, aber niemand behauptet, die Kurse der Zukunft nun exakt auf die dritte Nachkommastelle vorherzusagen. Je nachdem, wie man es definiert, könnte man euch ja genauso "vorwerfen" weils ja mittlerweile schon negativ assoziierte Begriffe sind dass ihr im Prinzip auch nur Asset Picking und Market-Timing betreibt, da ihr ja auch aktiv tradet und die Assets hin und her schichtet.

Schade, aber verständlich, dass ihr auf eurer Firmenseite noch keine Daten rausrücken könnt. Gerade weils eben ein für die meisten Menschen neues Konzept ist, brauchen die erstmal belastbare Fakten, um sich drauf einlassen zu können, und da hilft es, zumindest schonmal eine Vergleichsgrundlage zu haben, wie sich das System so in der Vergangenheit geschlagen hat ggü der reinen Aktienanlage, oder auch gegenüber simplen selbstgebauten Misch-ETFs z.

Und ja, natürlich geht es da nicht nur um Rendite. Selbst wenn das Konzept eben nicht mehr Performance als die reine Selbstanlage gebracht hätte, aber dafür den Verlust zuverlässig in den gewünschten Grenzen gehalten hätte was ja seine eigentliche Aufgabe ist , hat es schon seine Berechtigung erfüllt.

Meine Idee für die Evolution der Branche beruiht auf der These: Alles, was mit Asset Allokation zu tun hat, ist extrem preissensitv. Das Mangement lebt von dem, was sie mit der Wertpapierleihe machen. Ein reines Zahlenspiel wie im Einzelhalndel:. Schau Dir an, was aus dem Telco-Markt geworden ist. Preis-Erosion wo man hinschaut. Den Banken steht etwas ähnliches bevor. Noch ein Wort zu Szenario 3.

Das ist vollkommen irrational. Es geht nur um Emotionen, Zuversicht und Vertrauen. So wie Hollywood uns das zeigt: Das Vorschiff verschwindet unter den Brechern, die ersten Container sind über Bord gegagen und haben Teile der Reeling zerstört, das ganze Schiff rollt, bockt und ächtzt. Das Schiff kommt durch und alle gratulieren dem Käpt'n zu dieser Leistung.

Aber sie alle hätten längst aufgegeben, hätte der Alte nicht so stoisch auf der Brücke gestanden. Vollkommen irrational, aber wer hat jemals gesagt, dass Geldanlage etwas mit Geld zu tun hätte ;-. Die Amis nennen das etwas vornehmer "behavioral coaching". Dieses Verhaltens-Coaching ist in meinen Augen das Einzige, was wirklich zählt.

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