Weihnachtsrallye am Aktienmarkt geht weiter

Börsen-Bericht: Weihnachtsrallye am Aktienmarkt geht weiter

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Aktien der Kohleunternehmen im mittelfristigen Aufwärtstrend. Immerhin hat diese Annahme bei den Unternehmen der Branche in den vergangenen Monaten zu deutlichen Kursgewinnen geführt. Die Aktien von RWE sind - wenig überraschend - abgestürzt, als neulich die Ausweitung des riesigen Braunkohletagebaus Hambach von den Gerichten gestoppt wurde.

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Dort stützten unter anderem die Aktien von Kohleunternehmen wie China Shenhua Energy den Markt. Anleger spekulierten, dass ein harter Winter den Kohlekonzernen höhere Gewinne in die Kasse.

Aktien in diesem Artikel anzeigen. Noch viel Arbeit vor Konzernchef: Johannes Teyssen ist und bleibt Chef von E. Haushalte verbrauchen mehr Strom an Weihnachten dpa-afx. Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen Alle: Die wichtigsten News von finanzen. Das Gute liegt oft so nah. Heimische Internet-Unternehmen rollen den Markt auf. Google hat offenbar rund 20 Milliarden Euro auf die Bermudas transferiert.

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Wir möchten mit Unternehmen an einem ökologischen Wandel arbeiten und in neue Lösungen investieren — einige Unternehmen und Tätigkeiten sind jedoch mit unseren Zielen nicht vereinbar.

Doch dort wo europäische Anleger diesen Schritt nicht gehen können, werden andere diese Lücke füllen. Ein bemerkenswertes Beispiel dafür sind chinesische Anleger, die derzeit Milliarden in europäische Windprojekte investieren. In diesem Jahr hat Deutschland in der ersten Jahreshälfte so viel Strom aus erneuerbaren Energiequellen produziert, dass davon jeder Haushalt des Landes für ein gesamtes Jahr mit Strom versorgt werden könnte.

Es gibt keine Argumente mehr dafür, die Kohlewirtschaft aufrechtzuerhalten und jede mögliche Rechtfertigung zum Ausbau der Tagebaue sollte in einem langfristigen Kontext betrachtet werden. Der globale Ausstieg aus der Kohle muss jetzt erfolgen. Ich freue mich auf das neu entwickelte globale Portal für fossile Kraftwerke, das Carbon Tracker bis zur Weltklimakonferenz im Dezember in Polen fertigstellen wird und das die Auslastung und Rentabilität von Kohlekraftwerken auf der ganzen Welt deutlich detaillierter darstellen wird.

Betreiber von Kohlekraftwerken und deren Investoren können sich dann wirklich nicht mehr verstecken. Kohleaktien sind toxisch, und wenn ein Energieunternehmen seine Kohletätigkeiten ausweitet, gibt es für uns nur eine Option: Uns war aufgefallen, dass mehrere Unternehmen ihre Einnahmen aus dem Kohlegeschäft durch andere Segmente verschleiern.

Die meisten Datenlieferanten geben geringe Umsätze durch Kohle an — was jedoch nicht die Realität widerspiegelt. Nachdem wir dies erkannt hatten, entwickelten wir ein Verfahren, um bessere Schätzungen vornehmen zu können und auch das Risiko besser bestimmen zu können.

Ich möchte andere Investoren dazu ermutigen, sich anzusehen, wie das Einkommen bei Energieversorgungsunternehmen aufgeteilt ist und sowohl die Erzeugung als auch die Verteilung von Strom zu betrachten. Die steigenden CO 2 -Kosten werden weiter dazu führen, dass Investoren aus Energieunternehmen aussteigen, die auf Kohle setzen - insbesondere, wenn sich ihnen bessere Möglichkeiten bieten.

Die Folgen der CO2-Bepreisung sind bereits jetzt spürbar und viele Unternehmen sind gezwungen, ihre Pläne zu überdenken. Investoren schauen genau hin. Wem es nicht gelingt, auf ein nachhaltigeres Energiesystem umzusteigen, muss mit der weiteren Abwanderung von Investoren rechnen.

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