Studiengebühren nach Bundesländern

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Die Harvard University [ˈhɑː(r)və(r)d juːniˈvɜː(r)sɪtɪ] (kurz Harvard) ist eine private Universität in Cambridge (Massachusetts) im Großraum Boston an der. "Was für ein Mensch werden Sie in Zukunft sein?" Wer an der Harvard-Universität in den USA studieren will, muss die Auswahljury tief in seine Persönlichkeit.

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Jede Einheit wird von einem Dekan geleitet, der vom Universitätspräsidenten ernannt wird. Das Hauptgebäude ist die eröffnete Widener Library. Die Harvard University verfügt über eigene Studentenwohnheime und ein Wahlsystem, durch das die Studenten ihre Kurse teilweise selbst bestimmen können. Daneben existiert ein Pflichtprogramm zur Begabtenförderung.

Traditionell werden in Harvard für die Abschlüsse noch die lateinischen Bezeichnungen verwendet, also A. Artium Baccalaureus und S. Erst schaffte Harvard die Zulassungsbeschränkung für weibliche Studenten ab. Die Zulassungskriterien zählen zu den härtesten der USA: Als typische private Stiftungsuniversität bestand für die Harvard-Universität schon immer die Notwendigkeit, den beständig steigenden Mittelbedarf selbst aufzubringen.

Die Regelstudiengebühren von rund Sie setzten sich wie folgt zusammen:. Schon früh war die Universitätsleitung dazu übergegangen, sich den Schwankungen dieser Einnahmequellen durch Anlegen eines Finanzpolsters möglichst zu entziehen.

In den letzten Jahrzehnten hat sich Harvard einen Vermögensstock zugelegt, der mit der Börsenentwicklung zum Juni auf rund 37 Milliarden US-Dollar aufgelaufen ist. Schon lange hatten Spötter anzumerken, dass Harvard sich zu einer Bank mit angeschlossener Universität entwickelt habe.

Den Vermögensfonds Harvards hat es in der Finanzkrise hart getroffen: Juni weiterhin die vermögendste Hochschule der Welt. Nach ethnischer Zugehörigkeit gegliedert: Harvard vergibt keine Stipendien an Austauschstudenten. Im Gegensatz zu den anderen beiden Kriterien ist die persönlichen Beurteilung rein subjektiv und wird von Beamten entschieden, die die Studenten nicht einmal kennengelernt haben. Auch eine interne Untersuchung der Universität selber aus dem Jahr bestätigte, dass es eine systemische Benachteiligung von asiatisch-amerikanischen Bewerbern im Bewerbungsprozess gibt.

Seit läuft in dieser Angelegenheit ein Prozess gegen Harvard, der durch Students for Fair Admissions [25] eingebracht worden war. Die Sportteams der Universität werden Harvard Crimson genannt. Die Hochschule ist Mitglied in der Ivy League. Im Harvard-Stadion mit Harvard gehört zu den leistungsstärksten Universitäten im Wettkampfsport.

Sackler Museum vor allem mit Kunst aus Asien und dem islamischen Raum. Herschbach und George M. Hamburger , die Musikwissenschaftler Robert D. Auch deutsche Professoren, wie beispielsweise Klaus M. Ehemalige Universitätsangehörige sind u. Dadurch erhalten jedes Jahr dutzende Harvard-Studenten sowie kubanische Dozenten die Möglichkeit eines Auslandsaufenthalts.

Harvard ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Edel-Uni entdeckt ihr Herz für Arme. Muss das so sein? Könnten Hochschulen ihre Studiengebühren nicht auch senken, weil sie durch andere Einnahmequellen aus dem Vollen schöpfen können? Solche öffentlichen Rufe nach sozialverträglicheren Lösungen wurden in den letzten Jahren lauter und setzen die Nobel-Universitäten unter Rechtfertigungsruck.

Und die reagieren tatsächlich: Jetzt hat die Stanford University einen radikalen Schnitt angekündigt - ab Herbst sollen die Studiengebühren für Studenten aus weniger begüterten Familien komplett gestrichen werden. Verblüffend sind dabei die Einkommensgrenzen: Die Gebühren entfallen künftig für Studenten, die aus Familien mit einem jährlichen Gesamteinkommen von unter Bei einem Familieneinkommen unter Mit einem hohen fünfstelligen Jahresgehalt gilt man auch in den USA nicht direkt als armer Schlucker.

Es geht eher um die Familien mit mittleren Einkommen, die Angst vor Verschuldung zwickt. Ungefähr ein Drittel aller Bachelorstudenten dürfte künftig ohne Gebühren studieren. Edle US-Universitäten können sich solche Sozialrabatte durchaus leisten: Zum einen ist ihre Kundschaft exquisit, die Studienplätze bleiben so begehrt, dass die reichsten Familien des Landes um Plätze für ihre Sprösslinge rangeln. Nur rund jeder zehnte Bewerber schafft die Aufnahme - der Markt gibt es also schlicht her, die begüterte Kundschaft nach Kräften zu melken.

Zum anderen sprudelt eine Reihe anderer Einnahmequellen, die deutsche Hochschulen so gar nicht kennen:. Da sind die unfassbar hohen Vermögen der Top-Unis. Yale etwa verfügt über ein Stiftungsvermögen von rund 20 Milliarden Dollar, Stanford liegt mit 17 Milliarden knapp dahinter, Princeton kommt auf 13 Milliarden.

Harvard, 29 Milliarden Dollar schwer. Und natürlich lassen die Hochschulen das Geld arbeiten und nicht auf dem Sparkonto schmoren. Allein die jährlichen Erträge für Forschung und Lehre können sich mit dem Staatshaushalt mancher Drittweltstaaten locker messen. Und da sind die nie versiegenden Spenden und Alumni-Beiträge.

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Das kann ja heiter werden.

Closed On:

Hab da wohl was verpasst, als der Bildungsauftrag der Unis geändert wurde. Finanzierung über Kredit ist ja gut und schön, aber wie hier schon mehrfach erwähnt wurde:

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