Wochenend-Kolumne

Market Chartcheck: Großer Verfall im Fokus der Anleger

Heute im Fokus.

Rohöl/Barrel: Brent: $ Crude (WTI): $ Gasoil: $ pro Tonne. Dollar: Rheinfracht: CHF/to Notierungen zwischen Für und erwarten wir ein geringeres Wirtschaftswachstum, aber keine Rezession - also eine „weiche Landung". Wir ändern unsere Konjunkturprognose für Deutschland von 1,9 % auf 1,7 %.

Vorteile und Nachteile „weicher Daten“

Über uns. Menschen wie unser Chart der Angesichts zögernder Unternehmen bei Neueinstellungen und Investitionen sind das nicht die besten Aussichten für den.

Am Morgen wurde die Auch am zweiten Handelstag der Woche dürften die Kurse am deutschen Aktienmarkt zum Auftakt nachgeben. Unklare weltweite Wachstumsaussichten hielten Anleger und Händler Die Unternehmensstimmung bleibt auch zu Beginn des neuen Jahres weiter trüb. Theresa May hat ihre Rede vor dem britischen Parlament begonnen. Die ersten Sätze deuten, wie angenommen, daraufhin, dass May nur einen neuen Fahrplan für das weitere Bonus-Zertifikate bieten die Möglichkeit auch bei unveränderten Devisenkursen eine Rendite zu erzielen.

Für einen optimalen Ausdruck erlauben Sie bitte den Druck von Hintergrundfarben und -bildern. Kauflaune in der Euro-Zone hellt zu Jahresbeginn etwas auf Wussten Sie, dass man auch von stagnierenden Devisenkursen profitieren kann?

Erfahren Sie mehr zu Bonus-Zertifikaten. Das klingt gut und wie eine zuverlässige Indikation. Immerhin geben hier Experten ihre Meinung ab. Aber ist das wirklich so? Zwar ist es richtig, dass eine Mehrheit optimistischer Unternehmen nicht zwingend bedeutet, dass die Konjunktur in Deutschland insgesamt genau parallel zu diesem Optimismus verlaufen muss.

Wie ist das möglich? Das hat zwei Gründe. Ohne eine Abstufung können die Ergebnisse aber markant verfälscht sein. Denn es ist ein immenser Unterschied, ob die Befragten mit einem immensen Wachstum in ihrem Unternehmen rechnen oder nur mit einer ganz leichten Verbesserung. Zum anderen ist eben diese subjektive Einschätzung ein problematisches Element.

Dass beide Indizes nicht parallel laufen müssen, ist daher nachvollziehbar. Und wenn wir im folgenden Chart sehen, dass der ifo-Index in Bezug auf die wichtigen Wendepunkte des DAX keinen allzu zwingenden Vorlagengeber darstellte, wird das in diesem Kontext auch verständlich. Sinkt der Aktienkurs auf den Stop-Preis, wird automatisch eine Market-Order übermittelt und Ihre Position zum nächsten ausführbaren Kurs glattgestellt. Weil die Einkaufsmanager ganz vorne in der Produktionskette stehen.

Sie müssen auf Veränderungen der Auftragslage sofort reagieren. Ihre Einschätzungen sind daher weit wichtiger als z. Denn man entlässt keine Arbeitnehmer oder stellt binnen Tagen oder Wochen neue ein, nur, weil sich die Aufträge kurzfristig verbessern oder verschlechtern.

Der Wareneinkauf hingegen muss sofort reagieren. Nichtsdestotrotz sind die Einschätzungen dieser Einkaufsmanager subjektiv, können z. Darüber hinaus müssen Veränderungen im Einkauf nicht sechs Monate vorhalten, wie man es ihnen zuschreibt. Werte über 50 indizieren laut Lehrbuch, dass die Wirtschaft tendenziell wächst. Aber ein Wert von 55, der solides Wachstum suggeriert, kann sehr unterschiedlich zustande gekommen sein.

Käme da noch hinzu, dass die 25 Prozent, die Wachstum erwarten, nur ein kleines Wachstum sehen, wäre das alles, nur nicht bullisch. Da man die Nettodifferenz für den Index berechnet, käme dennoch ein starker Wert von 60 heraus, der aber die Realität nicht wiedergeben würde.

Das US-Verbrauchervertrauen, siehe vorstehender Chart, hat zuletzt zwar einen Rückschlag erlitten, bewegt sich aber immer noch auf einem Level, das seit nicht mehr gesehen wurde. Allgemein unterstellt man dieser Indikation, dass sie den Optimismus der Bürger ob in den USA oder anderswo, diesen Indikator gibt es ebenfalls in jedem börsenrelevanten Land abbildet, damit eine Frühindikation für das Wachstum darstellt und so eine tadellose Entscheidungshilfe ist, ob man als Investor kaufen, verkaufen oder abwarten sollte.

Nein, das ist es nicht. Erstens, weil grundsätzlicher Optimismus und steigender Konsum, der das Wachstum befeuert, zweierlei sind. Zweitens, und das ist noch entscheidender, weil den da befragten Bürgern Fragen gestellt werden, die sie überhaupt nicht kompetent beantworten können. Es sind genau fünf Fragen:. Da fragt man sich verblüfft, wie das ein Normalbürger beurteilen soll. Eigentlich kann dieser Indikator also nichts taugen. Aber wenn wir uns den nächsten Chart ansehen, stellen wir verblüfft fest: Es wirkt, als würden er und der US-Aktienmarkt, hier der Dow Jones, extrem parallel laufen, abgesehen von kurzen Ausnahmen wie in den vergangenen zwei Monaten.

Wenn der Dow Jones steigt, muss es ja Wachstum und mehr Jobs geben, sonst würde er nicht steigen. Wir wissen aber, dass dem nicht so ist. Besonders fatal ist dabei, dass dieser vom Aktienmarkt so stark beeinflusste Index wiederum als Argument dient, dass der Aktienmarkt steigen muss, weil die Verbraucher so optimistisch sind. Steigt er, werden die Verbraucher noch optimistischer. Hier ziehen oder drücken sich zwei Aspekte gegenseitig, ohne dass das den meisten Anlegern bewusst ist.

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