Eine Fan-Fiction-Story aus der Welt der Harry-Potter-Serie

Deutsche Substantive mit männlichem Artikel

le propre de la médiocrité,c'est de se croire supérieur.

Erste Unruhen in der Zone schrecken die westdeutschen Immobilienhändler auf. Drachen, sprechende Nashornsoldaten und Die neuen Regeln auf den Punkt gebracht. Issuu is a digital publishing platform that makes it simple to publish magazines, catalogs, newspapers, books, and more online. Easily share your publications and get.

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Und wo tummeln sich die Traumprinzen im Internet? Doch danach hat Christine Janson diese Rolle übernommen. Sie tritt hier auch als Ratgeberin auf. Auf der Webseite http: Wie gesagt ist Dana Geissler die bekannteste Sprecherin.

Sie spricht MONI Moni hat bislang nicht experimentiert und ist ängstlich. Sie ist die Powerfrau, wie sie im Buch steht. Sie übernimmt gerne das Kommando, kann sich aber auch hingeben.

Sie ist die Romantikerin, die schon mal gerne nach Indien abdüst und gerne Tantra-Sex hätte. Desweiteren tritt eine Liebesgöttin im Chat auf. Natürlich gibt es auch männliche Sprecher. Lustig ist die Formulierung des Herstellers dazu: Regie und Musik oblagen Ingo Gregus. Es könnte nicht besser laufen, gäbe es da nicht eine Sache: Er beschwert sich, ihr würde nie etwas einfallen, um ihren Sex ein wenig aufzupeppen.

Als ihre Freundin sie fragt, wovon sie denn träume, dann nur von einer Amazone, die Männer kastriert. Offensichtlich muss etwas passieren. Moni fragt Cora, die Powerfrau, um Rat. Cora hingegen hat die Fantasie, auf eine Schlossparty zu gehen, mit nichts unter ihrem Umhang als einem Paar Stiefeln. Sie lädt Moni und Michi zu so etwas ein.

Die Mega-Frage ist jedoch: Was soll Moni nur zu so einem solchen Event anziehen? Das ist wohl nicht ganz das Richtige. Als sie jedoch endlich am Schloss angelangen, das versteckt mitten in der Botanik liegt, erweist sich alles dort als ein wenig entspannter, als Moni befürchtet hat. Sie und Michi lernen ein erfahreneres Paar kennen: Sie geben ihnen das Gefühl, dass es klappen könnte. Und so lassen sie sich auf ein Beisammensein ein, das sich als viel schöner erweist, als Moni erwartet hat.

Doch Cora ist unterdessen auf einer ganz anderen Wellenlänge. Kuschelsex ist noch nie ihr Ding gewesen. Als ein Mann im Armani-Anzug ihrem Blick standhält und sie zu einem besonderen Sexspiel einlädt, sagt sie nicht nein. Neugierig folgt sie ihm in den Keller. Hinter einer Eisentür liegt ein stilecht eingerichtetes Verlies …. Warum nicht aus der Routine und dem Alltagstrott ausbrechen, warum nicht etwas Besonderes im Sexleben erfahren?

Aber man sollte die Abenteuer von Cora, Moni und Co. Es handelt sich um eine Erotik-Soap, die unterhalten soll. Immerhin kommt auch nicht die Psychologie zu kurz, und Informationen werden durch das Hintertürchen eingeschleust — siehe auch die Ratgeber-CD, wo Tipps zu genau solchen Schloss-Partys zu finden sind. Positiv fiel mir an dieser Episode auf, dass Moni eine Menge Hemmungen und Ängste zu überwinden hat, bevor sie sich endlich mit einem anderen Pärchen einlässt.

Dafür ist Coras Abenteuer mit dem Armani-Mann umso komischer. Sie hat herausgefunden, dass Frauen dort unheimlich begehrt sind. Zurzeit hat sie zwei Favoriten: Tobias stellt sich als übergewichtiger Computerfreak Ende vierzig heraus. Das ist noch nicht das Schlimmste: Er empfiehlt ihr ebenfalls eine kleine Abnehmkur. Und was er über Informatik quasselt, hört sie nur mit halbem Ohr. Am Ende des Dates erweist er sich als Knauser und Pedant.

Ganz geknickt geht sie erst einmal durch den Park, um auf andere Gedanken zu kommen. Seine Frau und Kinder sollen ja nichts davon mitbekommen …. Es entpuppt sich als Sphaghetteria, aber weil es gleich bei ihm um die Ecke liegt, erweist es sich als strategisch günstig gelegen. Obwohl er sich mit der Zunge dauernd über die Lippe leckt wie ein Salamander, erliegt sie seinem Charme und lässt sich mit zu ihm in die Wohnung nehmen. Ihre Freundin, der sie alles brühwarm erzählt, ist total wütend, dass Peter Sylvia so ausgenutzt hat.

Da war dieser Paul, mit dem sie und ihr Mann Michi einen flotten Dreier anbahnen wollten. Da fährt der Schreck Sylvia in die Glieder, und sie bricht in Tränen aus: Diese Episode weist so viele Klischees auf, dass es entweder oberpeinlich oder schon wieder trashig gut ist.

Annica zappt auf ihrer Suche nach dem Traummann über die Chat-Sites von vielen Fröschen, die sich als Prinzen ausgeben. Doch kaum haut sie dem Prinz mal aufs Maul, quakt schon der Frosch hervor. Aber was hat das mit einem Mantra zu tun, stutzt sie.

Dass er nichts mehr von sich hören lässt — so ein Hallodri! Und dass Rache Blutwurscht ist, dürfte wohl klar sein. Mit der Originalität dieser Phantasien ist es aber nicht weit her: Ewige Megafrage ist natürlich: Was ziehe ich als Frau für meine erotische Phantasie an?

Gar nicht so einfach umzusetzen. Block gibt sogar offen zu, dass erotische Bekleidung für Männer Mangelware sei. Niemals den Partner fragen, was einem steht. Der Klub überprüft nach Zschaus Angaben auch so genannte Foto-Fakes, die immer mal wieder auftauchen, um nichts ahnende Kunden zu täuschen.

Ehrlichkeit, Höflichkeit und Freundlichkeit haben oberste Priorität: Na, da hätten sich unsere Opas aber gefreut. Suspekt ist wohl eher der Tipp, im Zweifel lieber der eigenen weiblichen Intuition zu vertrauen. Es handelt sich um eine stinknormale Entspannungsübung. Vielleicht die suggestive Stimme der Trainerin. Insbesondere die Empfehlungen für die Teilnahme an Online-Chats auf Sites, wo sich Leute kennen lernen wollen, sind beachtenswert, besonders um Missbrauch und Täuschung zu entgehen.

Selbst wenn sie hin und wieder banal erscheinen sollten — man kommt heute durch die Reizüberflutung so selten zum Denken, dass man auf diese Regeln nicht so schnell von alleine gekommen wäre.

Von Originalität ist dabei wenig zu sehen: Die Übung zur Tiefenentspannung kann man sich höchstwahrscheinlich auch auf jeder entsprechenden CD im Kaufhaus für fünf Euro besorgen. Während die Sprecherinnen — zumindest für mich als Mann — alle ganz natürlich und passend klingen, kommen fast alle Männer recht unnatürlich und gekünstelt herüber.

Das hängt allerdings auch oft mit den behämmerten Dialogzeilen zusammen, die sie sprechen müssen. Da fällt es frau allerdings, sollte mann meinen, schwer, diese Warnungen ernst zu nehmen. Ganz besonders dann, wenn sich alle Prinzen als Frösche erweisen. Der Sound kann sich durchaus hören lassen.

Harrsch und Schepker s. So weit, so schön. Dann beginnen die Chats. Wie klingt es eigentlich, wenn die Muschi rasiert wird? Das fragte ich mich, als ein entsprechend realistisch klingen sollendes Geräusch aus den Lautsprecherboxen in meinen Gehörgang drang.

Da ich meine Zweifel an solcherlei Realismus habe, sollte ich wohl doch alsbald eigene Sexperimente in dieser Richtung anstellen. Die Sängerin ist eine Könnerin ihres Fachs, aber so häufig wollte ich sie nun wirklich nicht hören. Der Song füllt die Pausen, stimmt auf die Episode ein und am Schluss der 3. CD wird er sogar in seiner vollen Länge von rund drei Minuten ausgespielt.

Irgendwie musste die CD ja gefüllt werden. Ja, ja, die Erotik. Diese Box führt einen durch einige emotionale Höhen und Tiefen, und eine davon ist ein Lachkrampf, die andere eine Totalentspannung.

Was davon nun eine Höhe und was eine Tiefe ist, müsst ihr selbst bestimmen. Konnte mir die erste Episode noch recht gut gefallen, so erschien mit die zweite als Parodie ihrer selbst. Denn dass Episode Nr. Dort ist als 1. Ob sich dahinter eine Tupperparty versteckt, habe ich nicht nachgeprüft. Aber ein Besuch der Webseite lohnt, denn hier finden sich alle Infos, die man über die Hauptfiguren sucht — und obendrein jede Menge Downloads sowie Hörproben. Grundsätzlich hat die Serie ihren Reiz, denn auf eine Erotikserie ähnlichen Kalibers dürften wir im Free-TV wohl noch fünf bis zehn Jahre warten müssen, auf Premiere vielleicht nur noch ein bis zwei.

Holly Krauss lebt auf der Überholspur. Sie ist eine erfolgreiche junge Geschäftsfrau mit einem netten Mann, Charlie, wird von ihren Kolleginnen geliebt und bewundert. Aber das ist nur eine Seite ihres Charakters. Auf dieser Seite ihres Lebens begeht sie immer schlimmere Fehler. Sie fühlt sich verfolgt und bedroht — oder ist das nur ein Streich ihrer Einbildung? Wem kann sie vertrauen, damit er sie auffängt, wenn sie fällt? Das Paar lebt mit seinen Kindern im Süden von London.

Mehr Info unter www. Statt den Abend bei ihrem Mann Charlie, mit dem Meg sie bekannt gemacht hatte, zu verbringen, hat sich Holly nämlich zuerst mit einem fremden Barbesucher angelegt und ist dann mit auf eine wüste Sauftour durch London gegangen. Die Tour endete, wie könnte es anders sein, in dessen Bett. Meg ist angeekelt von ihrer Freundin.

Sex mit einem völlig Fremden? Das ist der Anfang vom Ende. Holly hingegen ist auf einem Trip, dessen Ende sie noch nicht absehen kann. Es scheint mit ihrem Gefühl der Identitätsspaltung zu tun zu haben: Da ist einerseits ihr häusliches Ich, dem Charlies Liebe wichtig ist, und dort das andere Ich, eine andere Frau, die für ihre Kunden jede gewünschte Maske aufsetzen kann. Als das zweite Ich immer öfter die Nächte anderswo verbringt, hat dies natürlich auch Auswirkungen auf Charlie.

Er vernachlässigt seinen Beruf als Illustrator und Karikaturist für Zeitungen. Holly registriert das erst, als es zu spät ist.

Wie ein sich immer schneller drehender Kreisel beginnt sie zunehmend anzuecken, und die Fehler, die sie begeht, fallen auf sie zurück. Der Fremde, mit dem sie die Nacht verbrachte, will mehr von ihr.

Sie hat ihr Handy bei ihm vergessen, und er spioniert sie und Charlie aus. Sie ahnt nicht, dass er heimlich Fotos von ihr macht. Diese werden später noch sehr wichtig werden, nachdem er sie Meg Summers gegeben hat. Mit einem ihrer Kunden, Stuart, ist sie näher bekannt geworden, und als er sie zu einem illegalen Glücksspiel im Hinterzimmer einlädt, fühlt sie sich aufregend wie ein Gangsterliebchen. Nach einem Strecke Anfängerglück verliert sie Pfund Sterling.

Weil sie aber Stuart tödlich vor seinen Bekannten beleidigt hat, lässt er sie in der Tinte sitzen. Weil sie sich zu zahlen weigert, schicken die Leute, denen sie das Geld schuldet, einen fiesen jungen Mann, der ihr den Ernst ihrer Lage mit einem Messer klarmacht. Natürlich darf Charlie nichts davon erfahren. Charlie tut ihr am meisten leid. Eine Therapie führt nur dazu, dass ihr manisch-depressives Verhalten gedämpft wird.

Seltsamerweise wird sie bei ihrem Selbstmordversuch kühl von einem Mann beobachtet und die Notruftaste ihres Handys scheint nicht zu funktionieren …. Dies ist Hollys erster Tod. Doch wie sie schon in der ersten Zeile des Buches schreibt, stirbt sie zweimal. Die zweite Hälfte wird jedoch von ihrer Freundin Meg Summers erzählt — eine erfrischend neue Perspektive, die ein völlig anderes Licht auf die merkwürdigen Vorgänge um Holly herum wirft.

Und immer muss man damit rechnen, dass die Ich-Erzählerin paranoid ist, aber zumindest für paranoid gehalten wird. Aber paranoid zu sein, bedeutet ja noch lange nicht, dass man nicht dennoch verfolgt wird, oder? Ich würde sagen, zunächst leidet Holly unter dem Borderline-Syndrom.

Das erwähnte Gefühl der Dissoziation von ihrer Umwelt verleitet sie zu spontanen Handlungen, die a ihr helfen sollen, sich wieder verbunden und lebendig zu fühlen und b blitzartig in Aggression umschlagen können, auch gegen sich selbst. Typisch ist das Symptom, dass sie kaum schlafen kann, sondern völlig aufgedreht ist: Danach folgt ein tiefes Loch und das Retreat-Syndrom: Sie bekommt kaum noch ihren Hintern aus dem Bett und nichts mehr auf die Reihe.

Die Dinge laufen völlig aus dem Ruder, und Charlie scheint sich liebevoll um sie zu kümmern. Allerdings ohne dass sie dadurch Verantwortungsgefühl erfüllen würde. Wie ein kleines Kind, das seinen Daddy herbeisehnt, um es aufzufangen, lässt sie die Zügel schleifen und bürdet dadurch Charlie noch mehr auf.

Als sie nach einer guten Nacht wieder ins Büro will, erleidet sie, ohne es zu merken, einen krassen Realitätsverlust. Ihre — freiwillige oder erzwungene — Einlieferung in die Psychiatrie ist lediglich eine Formsache.

Ihre Freundin Meg ist bestürzt. Meg — und ich ebenso — hätte nie gedacht, dass heutzutage noch Elektroschockbehandlung eingesetzt wird. Meg spricht sogar von Hinrichtung durch Stromschlag. Dass Holly auch noch Lithium und anderes Zeugs einnehmen muss, erinnerte mich an einen gleichnamigen Song von Kurt Cobain. Und wir wissen ja, welches Ende er nahm. Spätestens jetzt bekommt der Leser Mitleid mit Holly: Sie war die Agierende, die alles in Bewegung setzte.

Nur ist sie ein Opfer. Offenbar soll sie den modernen weiblichen Yuppies, wie sie am Schluss wieder auftauchen, als abschreckendes Beispiel der Autoren dienen. Als Holly das erste Mal stirbt, hinterlässt sie eine Spur der Verwüstung: Es gäbe also genügend Leute, die sich an ihr rächen wollen.

Wir erleben die restlichen Seiten aus Megs Sicht. Ist Holly ein Wirbelwind, so ist Meg so solide wie ein Haus. Ihre Erzählweise ist sogar auf subtile Weise anders und stammt vielleicht sogar von einem anderen Autor im Schriftstellergespann French — Gerrard.

Folglich fällt es Meg nicht schwer, eins und eins zusammenzuzählen. Sie erweist sich nicht nur als Hollys verlässlichste Freundin, obwohl diese sie im Verdacht hat, sie mit Charlie zu betrügen.

Sie ist überzeugt, dass Holly es wert ist. Wozu hat man sonst Freunde? Und als Rees ihr die heimlich aufgenommenen Fotos auf den Tisch knallt, erkennt Meg, dass Holly in höchster Lebensgefahr schwebt. Das Problem besteht jedoch darin, jemanden aufzuspüren, der nicht mehr gefunden werden will …. Aufgrund der relativen Ereignislosigkeit der ersten hundert Seiten war ich nahe daran, das Buch beiseite zu legen.

Das wäre ein Fehler gewesen, wie sich später zeigte. Allein für die letzten Seiten lohnt sich die Lektüre: Das mag zum einen an der Scheinwelt des Event Managements liegen: Ich wusste nie so genau, ob Holly ihre Kunden ernsthaft weiterbringt oder sie nur auf den Arm nimmt.

Wahrscheinlich beides, wie sie selbst sagt. Und die Art und Weise, wie sich Meg Summers als gute Samariterin erweist, kam mir auch etwas unrealistisch vor, wenn auch recht effektiv für Holly: Ich wünschte, ich hätte auch so einen Goldesel. Dafür würde ich Meg ein Navigationssystem schenken, damit sie nicht mehr so wild durch die Botanik irren muss. Wie konnte Hollys manisch-depressiver Zustand überhaupt entstehen? Allein durch ihre Stunden-Tage und die durchgearbeiteten Wochenenden?

Dann wäre so ziemlich jeder Yuppie auf der Welt von diesem Syndrom bedroht. Ist das nicht ein wenig überzogen, frage ich mich. Allerdings liegt hier auch das anfängliche Hauptproblem der Gruppe, denn seit einiger Zeit mangelt es der Abteilung an Beschäftigung, weshalb bereits über eine bevorstehende Auflösung der A-Gruppe gemauschelt wird.

So makaber es sein mag, ausgerechnet dieser Fall verspricht den Fortbestand der Abteilung sichern zu können. Es besteht nämlich der Verdacht, dass ein schon fast legendärer amerikanischer Serienkiller unterwegs nach Schweden ist. Es handelt sich hierbei um einen Kriminalroman mit sehr dichter Atmosphäre und der einen oder anderen überraschenden Wendung. Die Erzählweise ist besonders für einen Kriminalroman sehr niveauvoll. Lediglich gegen Ende der Haupthandlung wirkt diese ein wenig zu konstruiert.

Allerdings ist dies die einzige Stelle des Romans, die, meiner Ansicht nach, zu bemängeln wäre. Es gibt in diesem Roman letztlich keine Hauptfigur im eigentlichen Sinne, da mehrere Mitglieder des Teams genauer beleuchtet werden und dem Hörer einen kleinen Einblick in ihre Welt gewähren.

Durch diese knapp acht Stunden wird der Hörer vom Sprecher Till Hagen begleitet, den man wohl am ehesten als Synchronstimme von Kevin Spacey kennen dürfte. Hagen gelingt es, die Stimmung über die gesamte Dauer des Hörbuchs aufrecht zu erhalten, indem er immer perfekt an die Erzählsituation angepasst bleibt. Was sind das nur für seltsame Menschen, die es hinaufzieht in eine Welt, die etwa so einladend ist wie die Rückseite des Mondes? Tatsächlich gibt es weitaus angenehmere Reiseziele auf der guten Mutter Erde, doch wie so oft darf man die Neu- Gier ihrer angeblich vernunftbegabten Bewohner nicht unterschätzen: Wo es schwierig bis unmöglich ist hinzugelangen, muss es ganz besonders interessant sein!

Lässt sich die Geschichte der Arktisforschung angesichts einer solchen gewaltigen Zeitspanne auf weniger als Seiten zusammenfassen? Wie wir sehen werden, geht es; vorzüglich sogar, wenn hinter der Feder jemand sitzt, der sein Handwerk versteht. Hier sind es sogar zwei Autoren, die sich den Lorbeer teilen dürfen. Die Wissenschaftsjournalisten Charles Officer und Jake Page profitieren nicht nur von den Ergebnissen einer kundigen Recherche, sondern mindestens ebenso von ihrer Bereitschaft und ihrer Fähigkeit, die Fakten zu ordnen und auszuwählen.

Das Ergebnis ist eine Darstellung, die sich in eine Einleitung, eine Vorgeschichte, einen dreiteiligen Hauptteil, ein Nachwort und einen Ausblick gliedert, die Erkundung der Arktis klipp und klar und vor allem überzeugend nachzeichnet und überdies fabelhaft zu lesen ist. Besagte Einleitung führt in die Natur der Arktis ein, stellt auf wenigen Seiten Informationen über Klima, Relief, Tierwelt oder Meeresströmungen vor, die zu ergründen es Jahrhunderte entsagungsvoller Forschungen bedurft hatte und für die unsere Entdeckungsreisenden der Vergangenheit ohne Zögern ihren rechten Arm gegeben hätten.

Im zweite Teil ihres Buches beschreiben unsere Autoren die notgedrungen recht lückenhaft bleibende Vorgeschichte der eigentlichen Arktiserkundungen. Mit der Überlieferung ist es so eine Sache; Naturkatastrophen, Kriege und die übliche menschliche Gleichgültigkeit im Umgang mit dem, was längst Verblichene zusammengetragen haben, lassen die Rekonstruktion der ersten beiden Jahrtausende nur teilweise gelingen.

Immerhin wissen wir von wagemutigen Phöniziern, neugierigen Griechen und raublustigen Nordmännern, und in Gestalt der Brüder Zeno aus Venedig treten uns bereits zwei typische Repräsentanten einer ganz besonderen Gruppe von Forschungsreisenden entgegen: Die Zenos markieren eine lange Reihe verdächtiger Arktisreisen, die ihren Höhepunkt sogar erst im Jahrhundert finden sollten, wie wir weiter unten noch feststellen werden.

Etwa ab wurde es ernst mit der Arktisforschung, als sich zum Wissensdurst handfeste wirtschaftliche und militärische Interessen gesellten, die mit mehr als einem Spritzer Patriotismus garniert wurden. Die Briten, die Russen und die Skandinavier suchten nach einer Nordostpassage von der Nordsee zum Pazifik, weil es verständlicherweise mühsam und zeitaufwändig war, erst den gesamten afrikanischen Kontinent umrunden zu müssen, um dorthin zu gelangen. Den Suez-Kanal gibt es erst seit Auf der amerikanischen Hälfte der Erde stand man vor einem ähnlichen Problem: Auch hier waren es vor allem die Briten und die Skandinavier, die sich auf die Suche begaben während die Nordamerikaner verständlicherweise den Standpunkt vertraten, es sei wesentlich einfacher, ein paar Hafenstädte an der Westküste zu errichten.

Und als in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts beide Passagen endlich gefunden und gleich wieder wegen ihrer witterungsbedingten Untauglichkeit für die Schifffahrt verworfen worden waren, rückte das letzte Ziel in den Mittelpunkt des Interesses: Den darf man allerdings nicht unterschätzen; ganz besonders nicht in einer Welt, in der Nationalstolz buchstäblich tödlich ernst genommen wird.

Also stürmten sie los, die Polarexpeditionen aus fast allen Ländern der Nordhalbkugel. Die meisten kamen nicht einmal in die Nähe ihres Ziels; nicht wenige blieben zur Freude der stets hungrigen Eisbären und Polarfüchse für immer im hohen Norden. Es erscheinen neben vielen ernsthaften Aspiranten wieder unsere Möchtegern-Arktisfahrer, deren prominentester Vertreter ausgerechnet der Mann ist, der den Nordpol im Jahre erreicht haben will. Peary das wirklich gelungen ist. Die Beweisdecke war denkbar dünn, Peary bemerkenswert wortkarg, die Anerkennung des Polsieges primär eine politische Entscheidung.

Jürgen Seidel, geboren, in Berlin, lebte nach schulischer und handwerklicher Ausbildung drei Jahre in Australien und Südostasien, bevor er Germanistik und Anglistik studierte und promovierte. Seither arbeitet er als freier Autor und veröffentlichte Romane, Hörspiele und Rundfunkbeiträge. Einst haben sie sich selber des Nachts häufig an die junge Dame herangemacht, und nun ist Edel plötzlich tot.

Damit erst gar niemand in den Verdacht gerät, mit der Sache in Verbindung zu stehen, wird der Todesfall auch schnell als Selbstmord abgehakt, so dass sich die mächtigen Herren in Sicherheit wiegen können. Sie beginnen auf eigene Faust zu ermitteln und entdecken in der Kammer, in der Josefa gefunden wurde, einige Blutspuren, die auf ein Gewaltverbrechen hindeuten.

Ihr Handeln bleibt jedoch von den einflussreichen Bürgern der Stadt nicht unbemerkt. Und dabei wollte der junge Heine lediglich ein spannenderes Leben führen als das seines jüdischen Vaters, der seit jeher als Tuchhändler seinen Unterhalt sichert …. Er sieht sich zu Höherem berufen, ist sich aber noch nicht schlüssig, wohin ihn der Weg führen soll.

Daher kommt ihm der Fall mit der offenbar ermordeten jungen Frau gerade recht. Heine und sein Freund Christian vermuten, dass sich in den einflussreichsten Kreisen der Stadt Düsseldorf Geheimnisvolles abspielt und Josefa Edel lediglich das Opfer gemeiner, hinterhältiger Intrigen geworden ist.

Jedoch fehlt es den beiden zunächst an Beweisen, so dass vor allem Heine seiner Phantasie freien Lauf lassen und sich nicht nur als Ermittler behaupten kann. Nicht nur einmal bekommen Christian und Harry zu spüren, dass der Einfluss der Obersten noch weiter reicht, als diese sich das ausgemalt hätten.

Ist er wirklich zum Abenteurer berufen? Gibt ihm seine weit reichende Phantasie tatsächlich die Bestätigung, ein Leben als Dichter zu führen? Oder sollte er doch besser ein herkömmliches Leben als Kaufmann führen? Jürgen Seidel hat in diesem Roman zwei sehr schön miteinander harmonierende Handlungsstränge aufgebaut, bei denen vor allem der Charakter des jungen Heine sehr schön herausgebildet wird.

Harry ist ein sehr gebildeter Junge und in vielerlei Hinsicht ein Naturtalent, dem nur manchmal das erforderliche Selbstvertrauen fehlt. Die zweite Handlungseinheit besteht natürlich aus dem Kriminalroman an sich, und auch hier hat der Autor in der Kürze der Seitenzahl ganze Arbeit geleistet. Man hat zwar eine gewisse Vorahnung, was die Entwicklung und die von Heine und Sethe ersuchte Wahrheit anbelangt, doch man kann sich trotz allem nie sicher sein, ob Seidel den gradlinigen Ablauf der Geschichte nicht urplötzlich durch eine überraschende Richtungsänderung unterbricht.

Hierbei wird allerdings auch klar, dass der Autor trotz des historischen Hintergrunds ganz klar ein jugendliches Alter mit diesem Buch anvisiert. Es geht nämlich auch hier um den so oft zitierten Kampf zwischen Bürgertum verkörpert durch die dementsprechend junge Figur des Harry Heine und Machthabenden hier durch ein bekanntes Gremium wie die Stadtobersten vertreten , der durch seine etwas vereinfachte Darstellung auch für jüngeres Publikum bestens geeignet ist.

Zudem sind die beiden Jugendlichen, die sich hier den Stadtvätern widersetzen, natürlich tolle Identifikationsfiguren und in ihrem Handeln auch echte, waghalsige Helden, die sich durch nichts wirklich einschüchtern lassen. Und aus diesem Grunde kann man dem Autor auch nur dazu gratulieren, ein schönes, spannendes, buntes und hinsichtlich der Dramaturgie ziemlich kompaktes Buch geschrieben zu haben, das ich an dieser Stelle auch nur weiterempfehlen kann!

Mit dem Namen King lassen sich Bücher gut verkaufen. Die Gemeinsamkeit aller Erzählungen ist, dass sie Ausschnitte aus dem ganz normalen amerikanischen Alltag zeigen — zu unterschiedlichen Zeiten, an unterschiedlichen Orten und anhand unterschiedlicher Figuren. George ist fünfzehn und der einzige Sohn einer alleinerziehenden Mutter. Als ein Unbekannter das Plakat beschmiert, entbrennt ein regelrechter Kleinkrieg, in den auch George hineingezogen wird. Doch das ist nicht Georges einziges Problem.

Vic ist nun wirklich nicht die Sorte Mann, die George sich als seinen zukünftigen Stiefvater vorstellen möchte, und so tut er sein Möglichstes, um die bevorstehende Heirat der beiden zu verhindern. Doch als George sein Ziel erreicht zu haben scheint und eigentlich allen Grund hätte zu triumphieren, kommt es alles ganz anders als erwartet …. Doch als sich George die Chance bietet, sesshaft zu werden und endlich ein richtiges Familienleben ansteuern zu können, ist ihm das auch wieder nicht recht.

George ist jemand, der enge Bindungen und tiefer gehende Kontakte scheut und sich auf diese Weise den Verantwortungen des Erwachsenenlebens entzieht.

Doch George macht im Laufe der Geschichte einen Reifungsprozess durch. King skizziert den Moment in Georges Leben, in dem er beginnt, erwachsen zu werden und zu reifen, und diese Veränderung demonstriert er ganz glaubwürdig. King zeigt die Menschen, wie sie sind, mit ihren Ecken und Kanten. Liebevoll beschreibt King die Figuren, aber auch ohne die Realität auszusperren oder zu beschönigen.

Da wird im Schlaf gesabbert und die alten Herrschaften dürfen ihre von Inkontinenz geplagte Blase auch schon mal auf dem Gehsteg entleeren. Alles ohne dass man das Gefühl hat, der Autor würde sich über seine Protagonisten lustig machen. Feinfühlig versetzt King sich in seine Figuren und kehrt ihre komischen wie auch ihre tragischen Seiten hervor. Letztendlich skizziert King anhand seiner Figuren ein Stück des heutigen Amerikas.

Henry will sich damit nicht einfach abfinden und rebelliert in seinem Vorgarten gegen diese Art der Machtergreifung. Der Erzählung fügt das einen reizvollen Aspekt zu. King ist ein Autor, der genau beobachten kann, der sich auf treffende Formulierungen versteht und den Leser durch seine punktgenaue und wohlakzentuierte Erzählweise das heutige Amerika begreifen lässt. Und das ist stets unterhaltsam und hat eine gewisse Klasse. Er versteht es, Gefühle zu vermitteln, würzt seine Erzählung mit Tragik und Humor, so dass die Lektüre eine durchaus lohnenswerte Erfahrung ist.

In den folgenden vier Erzählungen beleuchtet King weitere Aspekte der amerikanischen Alltagswelt. Er portraitiert Menschen, teils in ganz alltäglichen Situationen, teils darin, wie sie markante Punkte ihres Lebens meistern.

Zwei Trapper begleiten ihn durch einen Schneesturm auf einen Berg, wo die hochschwangere Frau des einen Trappers auf eine dringend notwendige Zahnbehandlung wartet. Der Zahnarzt ist ein gebrochener Mann, der vor den Trümmern seines Lebens steht und für den der Trip in die verschneite Wildnis zu einer ganz besonderen Erfahrung wird.

Eckstein interessiert sich eigentlich nur für Baseball und Kino und dort besonders für Filmvorführerin Lilian. Eckstein bemüht sich um eine Lösung des Problems. Der Jugendliche Frank, Kind geschiedener Eltern, wird dort von seinem Vater abgesetzt, damit beide den Nachmittag nach ihren ganz eigenen Vorstellungen verbringen können.

Die beiden kommen ins Gespräch und der alte Hippie hat eine interessante Geschichte zu erzählen, die Frank nicht mehr loslässt. Während also der Bruder in Florida seinen Autokauf tätigt, hofft die Hauptfigur selbst, endlich ein wenig abschalten zu können, nachdem seine Frau ihn verlassen hat. Auch die vier angeschlossenen Erzählungen vereinen Skurriles mit Alltäglichem in sich. Der Handlungsbogen ist hier wunderbar geformt und die Geschichte findet einen sehr schön akzentuierten Ausgang.

King verwebt hier wieder auf wohldosierte Art Verrücktes mit Alltäglichem und schafft es damit, das heutige Amerika zu karikieren.

Bei den übrigen zwei Erzählungen bleiben dagegen eher gemischte Gefühle zurück. Die geschilderten Begebenheiten sind interessant genug, um den Leser bei Laune zu halten, aber die Schlusspointe lässt den Leser etwas in der Luft hängen. So kann man als Fazit festhalten, dass Owen King durchaus ein talentierter Schreiber ist. Alles in allem hat er ein wirklich vielversprechendes Debüt abgeliefert. Auch wenn von den weiteren Erzählungen nicht alle restlos überzeugen können, so ist das Gros der Geschichten wirklich sehr lesenswert.

Wehe, wenn einem deutschen Juristen versehentlich ein vermeintliches Kinderbuch statt dem BGB in die Hände fällt und er es peinlich genau durchleuchtet. Rowlings Dauerbrenner unter die streng-ironische Lupe nimmt. Nein, ganz so verhält es sich mit dem Pseudo nicht, denn unter diesem hat er schon eine ganze Reihe humoristischer Rechtsbücher veröffentlicht, nicht nur dieses eine. Da die zugkräftigen Eigennamen mittlerweile alle eingetragen sind und deren Nutzung sicher nicht billig ist, wurde mal eben ein wenig herumgebogen, sodass kein Lizenzinhaber ob etwaiger Copyrightverletzung gepeinigt aufheulen muss, jedoch nur so weit, dass sie erkennbar bleiben.

Verdammt praktisch, wenn Juristen sich an an solches Projekt wagen, die sind mit allen Wassern gewaschen. Das nächste Problem ist der Gerichtsstand. Wer meint, Harry Potters Zauberwelt sei niedlich, harmlos und die Handelnden würden für Jugendliche zum Vorbild gereichen, bessere Menschen zu werden, irrt. Der meist minderjährige Leser findet in der Potterschen Lektüre einen wahren Sündenpfuhl vor, mit Straf- Taten, deren Nachahmung nicht wirklich geeignet ist ,- es sei denn man möchte bereits im Kindesalter eine steile Knastkarriere starten.

Da es Hexerei im deutschen Rechtswesen nicht mehr gibt, müssen andere Erklärungen gefunden werden, daher nimmt es sich schon höchst amüsant, wenn Euer Ehren versucht, zum Teil paranormale Vorgänge in ein physikalisch-technisches Beamtendeutsch zu transferieren, um seine Anklageschriften zu erstellen. Dass er das Haus in Schutt und Asche legte, bleibt straffrei, weil nach fünf Jahren verjährt. Hagrids Einbruch bei den Dursleys in Tateinheit mit Hausfriedensbruch, zweifacher Sachbeschädigung und Körperverletzung bringt ihn locker drei Jahre hinter Gitter.

Ungeklärt bleibt allerdings, ob Dursley die Knarre überhaupt besitzen durfte, die Hagrid ein wenig verformt. Schlampig ermittelt, Euer Ehren!

Harry kommt auch nicht ungeschoren davon, kann aber — summa summarum — für all seine im Roman begangenen Missetaten mit vergleichsweise milden vier Wochen Jugendarrest rechnen. Malfoy, der ebenfalls mit dem Besen durch die Lüfte karriolt, fängt sich dafür zwanzig Sozialstunden ein. Sogar der unbefugt eingedrungene Troll würde wegen Hausfriedensbruchs und versuchtem Totschlags zur Räson gebracht und vor den Kadi gezerrt — notfalls an den Haaren, wenn er denn welche hätte.

Simple Ordnungswidrigkeiten bleiben in dem Seiten starken Buch gottlob unberücksichtigt, sonst hätte es ohne Zweifel Telefonbuchformat erreicht. Leider greift sich der Originalitätsfaktor bereits nach ein paar der Fälle merklich ab, zu sehr gleicht sich das Procedere der Aufarbeitung, und auch die überaus witzigen juristischen Beschreibungen übernatürlicher Begebenheiten zünden irgendwann nicht mehr so wie anfangs.

Somit ist der Fall Larry Popper ein typischer Vertreter der Read-once-and-forget-Fraktion, welches auch der Fan nach einmaligem Lesen vermutlich im Regal verstauben lässt. Die letzten freien Wlachaken führen eine Art Bürgerkrieg gegen die Besatzer. Einer der Widerstandskämpfer, Sten cal Dabran, wird von Zorpad, dem Masridenherrscher, gefangen genommen. Als Strafe soll Sten in einem engen Käfig im tiefsten Wald ausgesetzt werden, um dort den Tod durch wilde Tiere oder etwas Schlimmeres zu erlangen.

Und Zorpads Plan scheint aufzugehen, denn als fünf Trolle bei dem Wlachaken auftauchen, scheint dessen Leben wohl beendet. Aber es kommt anders: Nicht nur, dass die Trolle, die eigentlich als ausgestorben gelten, Stens Sprache sprechen können, nein, sie scheinen auch noch intelligent zu sein.

Da die Trolle normalerweise unter der Erde leben, wissen sie natürlich nur wenig über Menschen und deren Gepflogenheiten. Hinzu kommt, dass die Zwerge, die Todfeinde der Trolle, von eben jenen Menschen Hilfe erhalten, um die Monster auszurotten. So kommt es zu einem brüchigen Pakt: Die Trolle nehmen Sten mit sich, und dieser erzählt ihnen von den Menschen. Auch der Wlachake bemerkt schnell, auf was er sich da eingelassen hat, denn die Trolle sind, obwohl intelligent und sprachbegabt, doch eben unberechenbare Ungeheuer, für die das Leben eines Menschen nicht viel Wert besitzt.

Christoph Hardebusch hätte es sich wohl wirklich leichter machen können. Umso beachtlicher ist das Endprodukt, das er abgeliefert hat: Wobei ja schon die pure Seitenanzahl ein ordentliches Wort ist. Doch wollen diese auch erst einmal sinnvoll gefüllt werden.

Es ist ihm auf beachtliche Art und Weise gelungen! Denn bei Hardebusch spielen die Trolle zwar eine wichtige Rolle, doch ist der Wlachakenrebell Sten der eigentliche Protagonist. Etikettenschwindel, werden sich jetzt einige denken. Nein, dem ist nicht so, eher würde ich es als gelungenes Stil-und Darstellungsmittel beschreiben, denn somit erreicht der Autor, dass man die Trolle aus menschlichen Augen beobachtet und so die Ungeheuer mit gemischten Gefühlen wahrnimmt.

Einerseits ist natürlich das Ziel der Trolle — nämlich ihre Rasse vor dem Aussterben zu bewahren — nur allzu verständlich. Andererseits aber sind sie eben trotz alledem Trolle: Dieser Zwiespalt betrifft sowohl den Leser, als auch Sten. So ist etwa bei Tolkien von Anfang bis Ende immer klar, wer gut und wer böse ist. Der Kniff mit der Perspektive lässt sich besonders schön daran ersehen, dass die Zwerge die Trolle aus ihren Stollen haben wollen.

Da diese auch nicht gerade mit Freundlichkeit glänzen, ein verständliches Anliegen. Wäre der Roman nun aus der Sicht eines Zwergs geschrieben, wäre klar, wer hier der Böse ist. So allerdings steht eigentlich nur ein richtiger Bösewicht fest: Dies macht die Lektüre enorm kurzweilig, und man fragt sich häufig: Wie würdest du an Stens Stelle handeln?

Desweiteren hat Christoph Hardebusch es geschafft, die Trolle nicht zu stereotypen Monstern verkommen zu lassen. Allerdings liegt auch hier mein Hauptkritikpunkt an diesem Roman.

Bei den anderen Trollen Zdam und Anda fehlt dies leider weitestgehend. Doch muss ich ehrlich zugeben, dass diese Kritik bei einem Debütroman schon ein wenig an Erbsenzählerei grenzt.

Andererseits wäre es ja fast schon erschreckend, wenn ein neuer Autor sofort perfekt schreiben würde. Auch das Setting ist sehr überzeugend. Dies sieht man einerseits an den historischen Ereignissen, von denen erzählt wird, und andererseits an der überaus athmosphärischen und plastischen Schilderung des Landes und der Städte.

Auch die verschiedenen Kulturen der Völker sind interessant gestaltet. Besonders deutlich wird das an der Figur von Sargan, der aus einem Land jenseits der Berge kommt und mit der Kultur — oder dem Fehlen einer solchen — der hiesigen Völker teilweise Schwierigkeiten hat.

Auch der Plot ist sinnvoll gewählt. So lernt man im ersten Teil des Buches erst einmal die Trolle und Sten kennen. In der zweiten Hälfte dagegen spielen dann auch weitere Figuren eine Rolle.

So wird dem Leser Zeit gegeben, um erst die Trolle kennen zu lernen und sie dann später in Aktion zu erleben. Ergänzend dazu siehe auch: Aber ganz so einfach ist die Sache dann doch nicht. Die beiden Brüder sind noch jung, die Bevölkerung scheint sie als Könige nicht ganz ernst zu nehmen, und einige Könige des Sechserbundes nutzen offenbar die Gelegenheit, ihr eigenes Süppchen zu kochen ….

Doch all diese Schwierigkeiten verblassen, als eines Tages das Sirilim-Schwert der Brüder unvermittelt das Zittern anfängt. In der folgenden Nacht träumt Ergil, Wikanders finsteres Schwert Schmerz, das geborsten ins Meer gestürzt war, tauche wieder auf!

Sie kommen zu spät, Kaguan ist verschwunden. Um herauszufinden, wer dieser geheimnisvolle Mann war und was er eigentlich wollte, benutzen die jungen Könige ihre Sirilim-Fähigkeiten.

Das Ergebnis ist erschreckend! Kaguan ist ein Chamäleone, ein Diener des finsteren Gottes Magos, und er hat die Bruchstücke von Schmerz aus dem Meer geborgen, um sie seinem Herrn zurückzubringen, damit dieser Mirad erneut seiner Knechtschaft unterwerfen kann. Zuerst jedoch muss das Schwert neu geschmiedet werden, und nur eine Familie in Mirad beherrscht diese Kunst.

Eine verbissene Hetzjagd durch den halben Kontinent beginnt …. Der zweite Band der Mirad-Trilogie hat mir fast noch besser gefallen als der erste.

Während im ersten Teil die Handlung sich noch ganz allmählich an die eigentliche Aufgabe, nämlich den Sieg über Wikander, herantastete, ist im zweiten Band von Anfang an klar, um was es geht. Die Jagd nach dem schwarzen Schwert bildet dabei den roten Faden, der sich durch das ganze Buch zieht, was diesen Band einheitlicher und zusammenhängender erscheinen lässt als den ersten.

Trotzdem geht hier bei weitem nicht alles glatt, im Gegenteil. Jedes Mal, wenn die Gefährten glauben, sie könnten Kaguan endlich fassen, macht ihnen irgendetwas einen Strich durch die Rechnung. Dazu kommt, dass das Schwert Schmerz, das Kaguan bei sich trägt, eine für die Zwillinge schier unerträgliche Ausstrahlung besitzt und ihnen die Sinne verwirrt. Das Repertoire umfasst aber auch so prosaische Tätigkeiten wie Geiselnahmen ….

Die vielen verschiedenen Kniffe, durch die Kaguan seinen Verfolgern immer wieder entkommt, sorgen dafür, dass die Jagd durch Mirad abwechslungsreich, interessant und spannend bleibt. Und ehe sich aufgrund der ständigen Fehlschläge beim Leser Frustration einstellen kann, biegt Isau die Verfolgung in eine andere Richtung um …. Hilfreich für Kaguan waren aber nicht nur seine eigenen Fähigkeiten, sondern gelegentlich auch seine Verfolger. Ergil und Twikus haben sich zwar inzwischen ein gutes Stück zusammengerauft, gelegentlich aber flackern die alten Rivalitäten doch noch auf, in der Regel natürlich in kritischen Situationen, sprich: So kann Kaguan zumindest ein- oder zweimal nur deshalb in letzter Sekunde entkommen, weil die Zwillinge sich gerade nicht auf ihre Vorgehensweise einigen können und so kostbare Sekunden vergeuden.

Diese Vielfältigkeit, nicht nur in seinen körperlichen Fähigkeiten, sondern auch in seinem Denken, machen Kaguan zu dem interessantesten neuen Charakter dieses Bandes.

Sein Gott wirkt dagegen fast ein wenig mickrig und einfallslos, aber gut, er kam ja auch kaum vor. Aber nur, wenn es nicht um seine Könige geht!

Ergil ist er so treu ergeben, dass er für ihn sogar solche Dinge tut, die er sonst niemals auch nur in Erwägung ziehen würde! Dass er dabei geradezu über sich selbst hinauswächst, fällt ihm überhaupt nicht auf. So bleibt die Romanze zwischen Twikus und Nishigo ein zwar sichtbarer aber erfreulich dezenter Bestandteil der Geschichte. Zwei Fragen allerdings stellten sich mir bei der Lektüre: Wie konnte es passieren, dass die Wachposten im Palast von Susan so leicht auf den Chamäleonen hereingefallen sind?

Wenn ja, was für ein Versäumnis! Aber gut , im Hinblick auf den gelungenen Rest des Buches kann man darüber hinwegsehen. Der Kampf gegen ein übermächtiges Böses ist zwar schon so alt wie die Fantasy selbst, aber vielleicht eben deshalb aus dieser auch nicht mehr wegzudenken. Und Ralf Isau hat das Thema mit einigen neuen und guten Ideen angereichert. Ralf Isau , gebürtiger Berliner, war nach seinem Abitur und einer kaufmännischen Ausbildung zunächst als Programmierer tätig, ehe er zu Schreiben anfing.

Nicht schlecht für jemanden, der seit gut einer Dekade keine neue Note mehr von sich hat hören lassen. Doch all diese Eskapaden sind nichts im Vergleich zu einer anderen Band aus derselben Ära: Welche Band hatte schon mehr prominente Groupies als das verruchte Skandalquartett?

Doch warum schreibe ich dies alles überhaupt? Gut, sieht man mal von den ganzen Geschichten um Alkohol und sonstige zweifelhafte Mittelchen ab.

Besonders die Betrachtung des Mick Mars lassen mich bisweilen daran zweifeln, dass dieser Mann ein Teil dieser Band ist. Kühl und nüchtern, meist auch sehr sachlich wird seine Sicht der Dinge erzählt, und selbst im Bezug auf die zahlreichen Exzesse prahlt er nicht mit den Erfahrungen, die ihn teilweise zu einem echten Wrack haben verkommen lassen. Wirklich bewegend, und das überrascht sicherlich die meisten, sind auch die Schilderungen von Frontmann Vince Neill. Auch die hier etwas detailreicher beschriebene Auseinandersetzung mit dem Tod von Vinces Tochter geht unter die Haut und zeigt den Sänger von einer eher ungewohnten, sehr nachdenklichen Seite.

Während die Geschichte von Mr. Vielleicht hätte der Mann mal ein wenig mehr von seiner Persönlichkeit preisgegeben als lediglich das zu pinseln, was die Leser eh schon wissen.

Aber das macht das Buch jetzt auch nicht dringend schlechter …. Was mich ein wenig überrascht, ist die Tatsache, dass man auch dem kurzzeitig eingesprungenen Sänger John Corabi Gelegenheit gegeben hat, ein paar vernichtend ehrliche Worte zu seiner Zeit bei der Band zu verlieren. Vielleicht ist dies sogar die interessanteste Handlungsebene in der ganzen Biografie, da sie eine sehr schwierige Periode dieser Band beschreibt und dazu als einziger Beitrag völlig ohne Klischees auskommt.

Selbst die wenigen Sätze, die Manager und Leute aus dem Bandumfeld loswerden durften, orientieren sich da eher am Stil der Band und treffen dabei genau das, was die Egomanen sich für diesen Part wohl gewünscht haben. Weil so etwas noch nie dagewesen ist. Es ist tatsächlich wahr. Fast alle Bandbiografien sind lediglich ein Überblick über das Schaffen der Künstler, enthalten aber meist nichts wirklich Persönliches.

Sicherlich, die Inhalte sind berechnend und deutlich auf ein gewisses Zielpublikum zugeschnitten. Und damit ist der Infogehalt auch auf einem gleichen Level mit dem Unterhaltungsfaktor. Aber ist es nicht genau das, was man von einer Biografie erwartet? Gerade dann, wenn die beschriebene Band zu den wohl interessantesten Phänomenen der gesamten Geschichte der Rockmusik gehört?

Ich legte mir das Buch bereits vor drei Jahren bei einer Stockholm-Reise in englischer Sprache zu und amüsierte mich bereits damals in der Originalvariante über die vielen schmeichelhaften Zitate. Ich bekam angesichts der Hartherzigkeit angeblicher "Christen" im Bethel feuchte Augen.

Ed war, glaub ich, auch mal krank und hatte da schon die ganze "Liebe und Professionalität" der Glaubensbrüder im gesundheitlichen Bereich zu spüren bekommen. Er hatte eine Trigeminusneuralgie. Zur Frage der "berzeugung" geschrieben von Drahbeck am Mir hat es heute morgen beim Hören die Sprache verschlagen, wegen des Inhalts und der "Sprachmodulation". Ich erlebe wöchentlich insbesondere 3 WTG-Geistliche die emotionell und intellektuell viel abverlangen aber Die letzten Töne Frankes, eindeutig Ähnlichkeiten mit Freisler, ich bleibe dabei.

Diese Rede habe ich nicht gehört, weil ich noch nicht dabei war, aber etwas später gab es viele ähnliche "Ergüsse". Und dieser arrogante Tonfall, voll von Zynismus und Überheblichkeit, hat mich früher schon abgestossen. Ansprachen solcher Art gab es ja genug auf den Kongressen. Und sie waren so wenig christlich! Diese Rede müsste ihm eigentlich die Augen öffnen. Wie sehr ich mir das wünsche!!! Nicht traurig sein und christlichen Werten die uns weiter bringen nie den Rücken kehren.

Und mir war der Sachverhalt erst gar nicht bekannt, aber ich bin ja auch von der "jungen" Fraktion. Das was war, wusste ich, aber dass die ZJ regelrecht auf das Jahr eingeschworen wurden, ist mir nie bekannt gewesen. Nach höre ich förmlich den Brd. Franke im Geiste sagen: Aber nichts desto trotz, auch hier würde die WTG argumentieren: Franke gesagt hat, war ja nicht in Übereinstimmung unserer Disposition. Das hat er selber zu verantworten. Wie heisst es so schön: So die Antwort eines Raudis an M.

Krüger, den er Freund nannte als er diesen zu Boden streckte und M. Krüger ihn ebenfalls Freund nennen wollte; aus dem Film "die Supernasen". Wir sind alles ihre Freunde, aber sie ist noch lange nicht unser Freund. Das muss man erstmal verstehen. In dem gofeminin Forum kam gerade ein interessanter Beitrag einer Frau die sich über das Klingeln an ihrer Haustür beschwerte.

Dies veranlasste mich zu folgenden Vergleich: Setzt man nun diese Zunahme den aufgewandten 1. Ein Menschenlebenjahr besteht aus etwa Stunden Tage und 24 Stunden. Damit ist es Erforderlich dass fast zwei Menschenleben geopfert werden um einen Neurekruten zu finden. Hierfür wendete man Dies entspricht einem Aufwand von 1. Umgerechnet auf ein Menschenleben entspricht das dem Aufwand von etwa 6 Stunden bei einer 5-Tage Woche. Heute ist der 10fache Aufwand durch die Presskommandos Notwendig. Uneffektiver geht es nicht.

Nun hat die Verkündigerzunahme allerdings wenig mit den Mitgliederzahlen zu tun. Berücksichtigt man nur die Neurekrutierung von Das bedeutet nämlich, dass momentan für jeden Neugetauften, mehr als 5. Kinder die nicht aus der Kaltakquise gewonnen wurden. Damit wird in der Zwischenzeit für jedes Neumitglied, ein Menschenleben eines bereits Rekrutierten Mitgliedes geopfert.

Veranschlagt man hier als Gegenwert noch eine 5 Tage Woche, entsprach der Aufwand etwas weniger als eines 5 Stunden Tages, die von der Wachtturm Gesellschaft von einem Mitglied pro neurekrutierten Täufling geopfert wurden.

Im Jahr verschwendete man schon 4. Dies entspricht bereits bei einer 7 Tage Woche einem 11 Stunden Tag die man als Gegenwert verschwendete. Im Jahre verfeuert man für jede Neuanwerbung, die Lebenszeit eines bereits schanghaiten Verkündigers. Damit verfeuern wir für jeden Täufling, ein Mitglied und für jeden zusätzlichen Verkündiger sogar zwei Klinkenputzer.

Dies wäre Vergleichbar wie wenn man bei laufenden Motor an der Tanksstelle genauso viel Benzin verbraucht wie man gerade zutankt, die Rechnung aber von seinen Mitgliedern bezahlen lässt.

Zwei Menschen arbeiten ein ganzes Jahr um einen neuen Zeugen zu rekrutieren. Fr jeden neuen Verkündiger opfern wir zwei Klinkenputzer geschrieben von Juliabackhausen am Nun, die Verkündigerzunahme ist auf den Zeitraum eines Jahres begrenzt. Die gleiche Grenze wende ich demnach auch auf das Menschenleben an. Ich möchte dies mit einem Zahlenstreifen vergleichen.

Die 10 Verkündiger mussten allerdings Stunden Kaltakquise einsetzen um ein neues Mitglied zu erwerben. Es kommt zwar ein neuer Verkündiger dazu, es ist aber das Opfer eines ganzen Lebenszeitraumes eines Verkündigers dafür Notwendig. Die 10 Verkündiger teilen sich zwar die Arbeit, aber es bleibt die Tatsache, dass für jeden Verkündiger der der Organisation im nächsten Jahr Lebenszeit widmen kann, eine ganze Lebenszeit eines Verkündigers dafür geopfert wird.

In Wirklichkeit benötigen wir aber jetzt schon Das Verkündigen wird immer Uneffizienter. Jetzt Opfern wir die Lebenszeit von 2 Verkündigern für jeden neu gewonnen Verkündiger. Habe ich eigentlich schon darauf hingewiesen das für diesen Zuwachs sogar schon die Zeit von 7 jährigen herangezogen werden muss? Auch ich war schockiert über das was ich im "Gewissenskonflikt" las.

Meine Zweifel und Erfahrungen bekamen nun die Bestätigung die ich brauchte. An Gott habe ich vor meiner "Zeugenzeit" nicht geglaubt und auch heute ist "ER" mir egal.

Lea, deine Schwester fragte: Natürlich kommt es auf Feingefühl an. Da ihr sowieso nur brieflichen Kontakt habt, würde es sich anbieten, in jedem Brief nur eine Sache anzusprechen.

Dadurch zeigst du dich einerseits gesprächsbereit und andererseits beschränkst du dich nicht nur darauf, die Organisation schlecht zu machen. So würden sie es nennen. Nur einen Rat würde ich dir geben. Zeugen Jehovas bezeichnen alles von Ehemaligen als Abtrünnigenliteratur.

Auch wenn sie diesen Begriff verwenden, würde ich immer von Erfahrungsberichten sprechen. Hallo Lea geschrieben von Lea am Hallo an alle, danke erstmal an alle für eure Antworten. Jetzt bin ich fertig mit dem Buch lesen und eines muss ich sagen Frau von.. Einerseits weil ich wütend bin das so eine Organisation Menschen den glauben an Gott stehlen kann aber müssen wir doch vor Augen halten was Jesus für uns getan hat Ich weiss nicht hast du das wirklich so gemeint oder hab ich dich falsch verstanden.

Hallo X und Frau von Menschen haben eben unterschiedliche Meinungen. Da kann man nicht viel machen. Das was bei Fr. Menschen entdeckten und endecken immer und immer wieder die Heuchelei der Religion. Auch bei deinen Angehörigen könnte das passieren, es kann eine Konsequenz von Erkenntnis sein. Anders gehts aber auch, Steven Hassan glaubt Raymond Franz glaubt usw.. Entschuldige das ich die Stichpunkte noch nicht erwähnt habe. Beim Lesen und Sortieren fand ich zuviel Stoff.

Die für dich wichtigsten Aussagen kommen noch, habe etwas Geduld. Ist dieses ICH glücklich und zufrieden in der Sekte, kann ich wenig tun. Er hat es sich ausgesucht, dort zu sein. Doch mit solchen Menschen habe ich es selten zu tun Und nach meiner Beobachtung wählt niemand, der in der Sklaverei lebt und die freie Wahl bekommt, das Sklavendasein - nicht, wenn er eigentlich frei über sein eigenes Leben entscheiden, ungehindert normale Beziehungen mit anderen Menschen eingehen und seine eigenen Interessen und Träume verwirklichen könnte.

Erzähle von dem Brief, der über drei Monate nicht abgeschickt wurde. Frage sie ob sie sich vorstellen könne warum du ihn nicht abgeschickt hast. Es gibt Lungen-Ärzte die Rauchen. Sie wollen dies so obwohl sie von den Gefahren wissen. Vielleicht klang das was ich geschrieben habe etwas hart, aber Die Organisation hat mir nicht den Glauben an Gott genommen, sondern dahin zurückgebracht, woher ich kam.

Ich wurde atheistisch und sehr unselbständig erzogen. Das dieses besser sein nur in der Theorie stattfand und die "Welt" gar nicht so böse war wie mir eingeredet wurde, erkannte ich erst als es zu spät war. Sicher hatte es auch was mit meinem jugendlichen Alter und mangelnder Lebenserfahrung zu tun. Hätte diese Organisation an UFO's geglaubt, hätte ich es vielleicht auch, wenn es nur schlüssig rüber gebracht worden wäre.

Lea, ich hoffe du verstehst mich jetzt besser, wenn nicht kannst du gern nachfragen. Hallo Lea, geschrieben von Frau von Hallo miteinender, jetzt habe ich verstanden Frau von Dazu wollte ich auch sagen das ich vor einigen Tagen mit meiner Schwester die hier lebt auch gesprochen habe und ich sagte ihr was würde es für dich ändern wenn es wahr wäre und ich es dir anhand eurer Zeitschriften und der Bibel beweisen könnte, das was wir gerade besprochen haben.

Wisst ihr was sie mir antwortete?! Ich konnte es mir nicht unterdrücken und sagte ihr wie sie mich nur noch mehr bestätigt das sie ihrer "organisation gehörig"sind egal ob es wahr ist oder nicht. Dann sagte ich ihr, weil sie die ganze zeit drauf rumhakte das Gott mit der Zeit das "neue Verstandniss" verbessern würde. Aber wenn es Prohezeiungen sind die in der Bibel stehen warum muss man sie immer wieder verbessern?

Warum sollte Gott wenn wie ihr es sagt euer Sprachrohr ist euch nur die halbe erkenntniss geben und nach Jahren oder Jahrzenten die ganze? Was hat das für ein Sinn?? Ich konnte mir das Lachen nicht unterdrücken, aber zum glück weis sie wie ich bin. Sie sagte mir das es eine Bibelstelle gäbe wo sagt das es Zeugen Jehovas schon immer gegeben hat und das nächste mal wollte sie mir diese zeigen.

Wisst ihr vielleicht wo es diese gibt? Ich danke euch für eure Hilfe ich kann es nicht oft genug sagen, viele Grüsse an alle!! Darin ist die Argumentationslinie, die wahrscheinlich auch deine Schwester anwenden wird. Sie ist sicherlich im Besitz des Buches: Dann zitieren sie aus Hebräer Dort ist weiter die Rede von Noah, Abraham und Moses. Der entscheidende Satz ist aber: Dann verraten uns die WTG-Manager: Vor mir wurde kein Gott gebildet, und nach mir war weiterhin keiner.

Und ihr seid meine Zeugen', ist der Ausspruch Jehovas, 'und ich bin Gott'". IHR werdet zu Zeugen meines Tuns, Darauf könnte man erwidern: Sie haben recht, wir sind verpflichtet, Zeugen für Jesus zu sein. Von wem war Jesus der treue Zeuge? Warum ist es so wichtig, sowohl Jesus als auch seinen Vater kennenzulernen?

Die Bibelstelle ist eindeutig. Von wem sollen Christen Zeugen sein? Die Sache mit der Namensgebung, Zeugen Jehovas, hatte u. Rutherford war bei Gericht tätig, hatte also wie bei Gericht üblich mit Zeugen im Zeugenstand zu tun. Was liegt näher in den neuen Namen seiner Religion ein Wort einzubauen mit dem er häufig im Arbeitsleben kofrontiert war: Wir 'wünschen, unter folgenden Namen bekannt zu sein und also genannt zu werden: Lea, ich freue mich über deine Toleranz.

Weiterhin freue ich mich das du mit einer Schwester sprechen konntest. Du hast ihr deine Ansicht mitgeteilt und mehr ist erstmal nicht notwendig. Wichtig ist nur das ihr im Gepräch bleibt.

Nichts überstrapazieren, nur hin und wieder das Thema anschneiden. Auch bei ihr können noch Glaubenskrisen auftreten. Ist sie aber mit ihrer Religion wirklich glücklich, sei genauso tolerant wie zu meiner Frau! Sagst du über deine Schwester. Ich kann es schlecht einschätzen, aber wenn möglich den anderen nicht auslachen. Natürlich werde ich so etwas nicht gleich rausposaunen ich rede nur von dingen von denen ich selber auch überzeugt bin.

Ich werde die s auch anhand meiner Bibelübersetzungen prüfen. Mittlerweile habe ich schon fast sämtliche Bücher die ich brauche, mein Freund sagt mir schon dies ist mein neues Hobby: Ich habe schon die ganze Zeit erraten wollen ob Frau von Ich glaube das jeder hier einen Namen benutzt den er indirekt auf sich beziehen kann, auch ist dies nicht mein richtiger Name, aber ich benutze ihn weil Lea biblisch gesehen meine Schwester ist.

Ich bitte von Namensspekulationen Abstand zu nehmen. Das sage ich auch aus dem Grunde, selbst schon Opfer solcher unberechtigter Spekulationen gewesen zu sein. Will sich jemand selbst näher beschreiben, kann Sie Er das natürlich tun. Will Er Sie das indes nicht tun, sollte das respektiert werden.

Dazu wäre dann allerdings zu antworten: Bitte löschen Sie diesen Eintrag nicht. Es wird Hilfe benötigt, ist aber kein Spendenaufruf! Helfen Sie mit, damit sich solche Dinge weder in Graz noch anderswo wiederholen! Wie können Sie helfen? Bitte den Bericht ganz lesen nicht nur Seite 1! Warnen Sie vor den Dingen, die hier passiert sind und immer noch passieren.

Kennen Sie einen Journalisten? Bitte informieren Sie Presse und TV. Michael nimmt kein Geld an, weil er überhaupt nicht in der Lage ist, es zurückzuzahlen. Aber vielleicht findet sich ein deutscher Anwalt, der ihn gegen die unterlassenen Hilfeleistung Auswärtiges Amt, Botschaft in Wien unterstützt oder ein österreichischer, der ihn gegen die Grazer Sozialbehörde unterstützt.

Bitte helfen Sie Michael aus Buchholz geschrieben von Simone am Der Text siehe angegebenen Link. Eine Direktverlinkung wird nicht toleriert erweckt für den, der mit ihm - unvorbereitet - konfrontiert wird, auf den ersten Blick einen zwiespältigen Eindruck. Irgendwie doch etwas, wofür dann wohl auch die Sätze in ihm stehen: Sie löste sich angeblich aus dieser Sekte - nicht zuletzt im Interesse ihrer beiden Kinder. Karin hat sieben Geschwister, fast alle sind aktive Sektenmitglieder.

Karin lebt seit etwa vier Jahren in Scheidung. Sie hatte offensichtlich weder vorher noch nachher eine Beziehung.

Sie hat weiterhin Kontakt zu ihrem Mann, der noch immer in Graz lebt und arbeitet, aber eine offenbar sehr junge Freundin hat. Erst viel später wurde mir bewusst, dass auch hier die Sekte ihre Hände im Spiel hatte und man die Scheidung zwischen zwei Jehova-Mitgliedern nicht zustande kommen lassen wollte. Meinerseits möchte ich das jetzt nicht kommentieren.

Wer ihn sich denn ansehen möchte, und sich eine eigene Meinung dazu bilden möchte, kann dies anhand des in ihm enthaltenen Link tun. Gibt es eigentlich schon Ersatz für dieses Forum, wenn Parsimony seine Dienste einstellt? Also will fragen, unter welcher Domain dann dieses Forum erreicht werden kann - oder gibts diesbezüglich noch keine Alternative? Anfrage geschrieben von Klaus-Peter am Bis zum Ende dieses Kalenderjahres werden - nach bisheriger von Parsimony verkündeter Planung - weiterhin Rechnungen für die bezahlten Foren versandt.

Wer dann als Forenbetreiber solch eine Rechnung auch begleicht, hat danach noch zwölf Monate zugesicherte Laufzeit. Erst ab Anfang nächsten Jahres versendet Parsimony keine Rechnungen mehr, mit der Folge, zum Laufzeitende des jeweiligen Forums, läuft selbiges aus.

Da das hiesige Forum eine Laufzeit bis Mitte Mai nächsten Jahres hat, sehe ich keinerlei Notwendigkeit zu irgendwelchen überstürzten Aktionen. Vorher indes wohl nicht. Im übrigen sei darauf verwiesen, die wesentlichen Foreninhalte sind mittels der selbst erstellten Forumsarchive weiterhin greifbar, selbst wenn Parsimony seine Zeitplanung drastisch verkürzen sollte.

Gefährliche Bluttransfusionen geschrieben von Zeuge jehovas am Da würde ich vermuten, dass es mehr Tote bei Jehovas Zeugen gibt weil sie eine Bluttransfusion verweigern, als dass es Fälle gibt, wo jemand wegen einer falschen Konserver sterben musste. Ich wollt eigentlich nicht unbedingt ein altes Thema anschneiden, doch mich überkam die Idee meine Frage mal ein paar reifen Ältesten aus diversen Versammlungen zukommen zu lassen.

Am Montag habe ich aufgrund deiner Links und freier Minuten mal wieder deine Seite angesehen, "Bauer". Kann der dargestellten Sichtweise voll zustimmen und nutze gern solche direkten Hinweise von dir, da die Zeit fehlt sich überall von Anfang an durchzuarbeiten.

Zwecken im Notfall Bluttransfusion ist Blut allerdings erlaubt, so, wie unsere Shabbatverbote im Notfall generell aufgehoben sind. Im Moment habe ich keine anführenswerten Gedanken.

Beim Lesen des besagten Kapitels viel mir allerdings auf: Der Jude hilft das brennende Haus seines Nachbarn zu löschen und übertritt das Gebot seines Gottes, der vergessen hat hier eine Ausnahmeregelung zu treffen. Der Zeugen Jehovas steht neben dem Bett seines Kindes und schaut zu, wie sein Kind stirb oder lässt es einfach verbluten und befolgt damit das Gesetzt seines Gottes.

Jehovas Zeugen sind keine Christen!!! Das ist ein Fakt! Wie verhielt sich Jesus, wenn jemand ein Gebot Gottes übertreten hat? Die Frau mit dem Blutfluss. Sie übertrat ein Gebot Gottes als sich unter die Menschenmenge begab. Ich glaube die Strafe drauf war schlimmstenfalls die Steinigung der Frau. Jesus machte sie gesund! Ein JZ-Ältester hätte erst einmal eine mündliche Zurechtweiseung erteilt und falls keien reue gezeigt, wäre sie vor ein Komitee gezerrt und ausgeschlossen worden, was nahc dem Glauben eine JZ bedeutet, er glaubt, sein Jehovas würde diese Frau nun erbarmungslos töten.

Ist doch irgendwie pervers, was Jehovas Zeugen als Gottesbild vermitteln. Wenn du wirklich so schlau bist wie du tust, würdest du wissen , dass Bluttransfusionen sehr gefährlich sein können. Sie übertragen Krankheiten wie z. Und es gibt auch noch andere Alternativen. Von daher finde ich die Erwartungen Gottes sinnvoll!!!

Zitat dass Bluttransfusionen sehr gefährlich sein können. Weil mit der Erlaubnis Eigenblut zu verwenden, der ganz Blutzirkus in sich zusammenfallen würde. So als Vorsorge für den Fall aller Fälle und bei Nichtbedarf sicherlich für andere Verwendung frei geben.

Hergestellt als Vollblutkonserve flüssiges Blut mit Zusatz eines Stabilisators, z. Frischblutkonserve oder als Spezialkonserve, d.

Die Haltbarkeit variiert je nach Herstellung u. Lagerungsart; die Haltbarkeit der Erythrozyten beträgt etwa 3 Wo. Nur weil irgend einer das aber nicht will, der Sonderstatus für Jehovas Zeugen -kein Blut- würde wegfallen und JZ würden sich noch weniger von anderen Gemeinschaften unterscheiden, bzw. Bluttransfusion, ein Thema das Emotionen auf allen Seiten auslöst, wie dein und mein Posting zeigen. Ein Anderer sieht das jetzige, buchstäbliche Leben, was ausgelöscht werden könnte.

Allerdings ist auch jeder andere, noch so kleine medizinische Eingriff, wie das Leben überhaupt, mit Risiken verbunden. Entscheidungen, vor allem solch gravierende, wie die Ablehnung oder Annahme einer Bluttransfusion, werden von uns immer nach der jeweiligen Überzeugung und den dazugehörigen Argumenten gefällt.

Ein Artikel in Erwachet! Oktober , stellt diese Behauptung auf. Oktober aktualisiert das auf Seite 8: Ähnlich stellt der Wachtturm vom Juni in einem Artikel mit der Überschrift. Oktober auf den Seiten 7 und 8 zeigt, sind einige Fälle von AIDSinfektionen auch aufgrund von 'Gewebetransplantationen' aufgetreten, die die Organisation ebenfalls für 'zulässig' bezeichnet. Das mit der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen oder -fraktionen verbundene Risiko besteht.

In einem Fall erzeugen wir vielleicht irrationale Angst, in einem anderen Fall wiegen wir jemanden in falscher Sicherheit. Weise - und bescheiden - ist es, die Verantwortung für die Entscheidung solcher Alternativen dort zu belassen, wo sie eigentlich hingehört, nämlich beim Gewissen des einzelnen.

Sofia, glücklicherweise, und möge es so bleiben, stecken wir nicht in einer Situation wo wir entscheiden müssen. Schreibe bitte wenn du mehr zum Thema lesen möchtest. Etwas Interessantes hätte ich noch.

Über kein anderes Thema ist so viel von dritter Seite gesprochen und geschrieben worden, wie über das Thema Blut. Wenn man dies in kurzen Statements zusammenfassen möchte würde ich folgende wichtige Grundsatzüberlegungen dazu aufzählen.

Beispielsweise wird für die Herstellung nur einer Anwendung eines Blutgerinnungsmittels für einen Bluter, tausende Liter Menschenblut benötigt. Diese für Bluter unbedingt lebensnotwendigen Blutgerinnungsmittel, waren schon in den 70er Jahren bei Jehovas Zeugen erlaubt. Lehnt man eine Behandlungsmethode kategorisch ab, bewahrt einen das zwar vor den möglichen Risiken, es nimmt jemanden aber vor allem die Chancen. Ärzte sind sich der Risiken in Verbindung mit der Verwendung von Blut sehr wohl bewusst.

Eine Religionsorganisation kann niemals von einem Schutz Gottes sprechen wenn es einem Mitglied die Heilungschancen verbaut. Blut ist ein Symbol für Leben. Nur das ein Symbol, nicht wichtiger ist, als das, was es Symbolisieren soll.

Stellen wir uns doch folgende Situation vor. Du rutscht beim Bergwandern aus und hängst mit einer Hand an einer Klippe. Dein dich, über alles liebender Ehemann, könnte dich durch einen Beherzten Griff an dein Handgelenk retten.

Nun kullert jedoch gleichzeitig Dein abgefallener Ehering Richtung Klippenkante. Für was soll sich Dein Mann entscheiden?

Für seine Frau oder den Ehering? Das Symbol oder das wofür das Symbol steht? Lehnt ein Zeuge Jehovas die Chance auf Rettung durch eine Bluttransfusion ab hat er zwar das Symbol gerettet aber das, wofür das Symbol steht, verloren.

Die Bibel spricht von essen und nicht von einer Organspende. Hier begeben wir uns auf einen Bereich der Interpretation. Deswegen will ich dies auch bei dem kurzen Statement belassen.

Allein die Tatsache jedoch, das man es so oder so interpretieren kann, müsste genügen das eine Religionsorganisation die es ehrlich meint, es den eigenen Mitgliedern überlässt dies selbst zu entscheiden.

Seid über 50 Jahren argumentiert die Wachtturm Gesellschaft schon wie wild drauf los das Organtransplantation mit Ernährung gleichzusetzen ist. Das kommt daher, da unser Körper Blut als Transportmittel verwendet und nicht als Nahrungsmittel.

Blut bleibt in unserem Körper enthalten und wird nicht verdaut. Nun spricht die Bibel aber eindeutig von Essen. Wie auch immer ist es nicht eindeutig genug, um Mitlieder deswegen der Gemeinschaft zu entziehen. Es gibt Gottesgebote und Menschengebote. Mann kann auch von Grundlehren sprechen. Menschengebote sind eine Modeerscheinung - sie kommen und gehen.

An der kurzen Geschichte der Wachtturm Gesellschaft kann man schön beobachten wie Aberglaube, Halbwissen und Mystizismus die Überzeugung der Zeugen Jehovas in Sachen Blut, geprägt und immer wieder verändert hat. Dies allein ist Beweis genug dass man Blutgebote genauso ablehnen sollte wie Höllenlehren oder Evolutionstheorien. Interessanterweise gibt es bis heute keinen einzigen Wachtturm in den die Wachtturm Gesellschaft sich für ihre Lehränderungen in Sachen Blut entschuldigt.

Sie schreibt das das was einige Mitglieder in die Aussagen hineininterpretiert haben schuld war oder das Artikelschreiber übereifrig waren. War die leitende Körperschaft eigentlich je an etwas schuld? Älteste der Ortsversammlung hörten, dass er sich einer Bluttransfusion unterzogen hatte, und unternahmen mehrere Versuche, trotz seiner sehr schlechten Verfassung und gegen den Willen seiner Frau mit ihm zu reden.

Aufgrund ihrer Beharrlichkeit hatten sie Erfolg damit, und unter Verhör gab der Vater zu, dass er eine Transfusion erhalten hatte. Er wurde noch an seinem Sterbebett der Gemeinschaft entzogen. Ja, das mit dem Blut ist so eine Sache. Ich sehe dies so: Ich bin der Versorger der Familie, denn nach der Bibel wäre ich "schlimmer als ein Unglaubiger" wenn ich mich nicht "um die Meinigen" kümmern würde 1.

Gesetz den Fall es geht bei mir um's blanke überleben, darum ob ich weiter lebe um für meine Familie zu sorgen, oder um den Löffel abzugeben, um dann schlimmer als ein Ungläubiger zu sein, der lieber sterben will als sich weiterhin kümmern zu können.

In dem Fall juckt es mich wenig, wie andere darüber denken - auch eine eventuelle Ansteckungsgefahr ist gegeben, aber egal - lieber das geringere Übel, als den freiwilligen Tod. Liebe Schwester, mal was anderes: Selbst Älteste konnten meine Fragen nicht beantworten, aber eine reife Schwester habe ich noch nicht gefragt- doch vorher möchte ich fragen, ob du geberell dazu bereit wärest Fragen zu beantworten.

Fremdes Blut ist verboten. Verboten ist aber auch eigenes Blut. Verlässt das Blut den Körper um in einer Maschine gereinigt zu werden, so dass es bei einem Blutkreislauf bleibt, ist es erlaubt. Ich würde das von meinem Kind nicht verlangen! Oh, Jehova, was bist du für ein Vater. Siehst du wie dein Menschenkind verblutet?!?! April unterzeichneten in Magdeburg elf Kirchen eine Vereinbarung der gegenseitigen Anerkennung der Taufe.

Kirchlicherseits gibt es da ein "Standardwerk" nicht unbedingt fürs breite Publikum , aber etwa für den dortigen Berufsstand der "Weltanschaungsbeauftragten".

Oder wie sie sich denn auch noch nannten "Sektenbeauftragten". Darin ist da "fein säuberlich", die religiöse Szene unterschiedlichster Couleur verzeichnet. Je nach "Stellenwert" aus kirchlicher Sicht mit längeren, oder auch kürzeren Artikeln. Da liest man denn unter Punkt 3. Es gäbe keine gegenseitige Anerkennung. Da hat sich meines Wissens auch nichts geändert.

Was die zitierte "gegenseitige Anerkennung" anbelangt, trifft die in Sonderheit auf den Bereich der "Freikirchen" zu. Zu denen indes - wiederum in kirchlicher Terminologie - werden die Zeugen nicht gerechnet, und von der religiösen Konkurrenz auch nicht als solche anerkannt. Was die Meldung des adventistischen Pressedienstes anbelangt, kann man in ihr durchaus einige Vorbehalte entnehmen.

Die STA werden aber inzwischen teilweise als Freikirchen von der religiösen Konkurrenz anerkannt bzw. So die Zeugen derzeit in diesem Punkt, ein vielfaches mehr. Scientology geschrieben von D. Nun also wird Pressemeldungen zufolge, Scientology auch in Berlin wieder vom Verfassungsschutz überwacht.

Da klopfen sich wieder einige auf die Schenkel: Seht ihr, wir "kriegen das doch in Griff". Ebenfalls kürzlich beklagte sich auch nach Pressemeldungen Herr Schäuble, der Verfassungsschutz dessen Brandbeite sicherlich erheblich breiter ist als nur Scientology arbeite zuviel "mit offenen Quellen".

Dazu möchte aber Herr Schäuble seine hochbezahlten Politologen so ein "typischer Einsteigerberuf bei solchen "Firmen" nicht verwendet sehen. Die sollen lieber - so Schäuble sicherlich hat der wohl auch Herrn Mielke's Praktiken studiert. Die sollen doch lieber "verdecktes" recherchieren. Nur soll das bitte keiner so aussprechen, sondern "blos" praktizieren. Der Schein soll schon gewahrt bleiben. Wer wird denn da auf "Scientology" "angesetzt". Da hiesige Verfassungsschutzkarrieren nicht unbedingt auf SED-Mitgliedsbüchern als "Qualifikation" basieren, sind das schon Leute die ein gewisses Universitätsstudium absolviert haben.

Sind sie dann noch "Parteinah" für sie und ihre Karriere "um so besser". Kennt man alles - mit geringfügigen Unterschieden - schon von der verflossenen DDR. Welche Qualifikation indes solche "Schlapphüte" in Sachen Scientology haben, konnte man schon vor einiger Zeit in Bayern studieren.

Hinter den Kulissen

Kassel will den Hessentag im Juni klimaneutral ausrichten.

Closed On:

Der Angriff auf das Pentagon ist wahrscheinlich im Zusammenhang mit dieser Ablenkung sowie mit der Beseitigung der Opposition innerhalb des Pentagons. Denn es handelt sich ja hier immer noch um fiktionale Literatur und der Autor könnte genauso gut behaupten, der BKA-Chef trage rosa Höschen.

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