Geschäftsbericht 2007 Neue Dimensionen. Neue - cloudfront.net

Wann wird Gold endlich zu einem Bullenmarkt zurückkehren?

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Ein schnelles Studium der Fed-Geschichte mit dem Kontext der aktuellen Bedingungen ist sehr aufschlussreich, den Fed-Fondszins (oben) Aktuelle Gold News;. saison ist der Einsatz von 43 Flugzeugen geplant, Über aktuelle Ereignisse und neue Entwicklungen 98 Bericht Corporate Governance.

Ebenso wächst der Markt für Low Cost-Flugangebote. Markt Im Geschäftsjahr war der Markt für Geschäfts- und Ferienhotellerie nach einer Konsolidierungsphase von einer dynamischen Entwicklung geprägt. Verschiedene Hotelketten bauten ihre Aktivitäten deutlich aus, wobei Investitionen insbesondere sowohl im Luxussegment als auch im Budgetbereich getätigt wurden.

Bezogen auf die Zielgebiete wurden die Hotelkapazitäten vor allem in Europa ausgeweitet, aber auch in Mexiko, der Karibik, den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Asien war ein Zuwachs an verfügbaren Betten zu verzeichnen.

Die durchschnittlichen Preise für Hotelzimmer bewegten sich nur leicht über dem Niveau des Vorjahres, während sich die Auslastungen im Vergleich zum Geschäftsjahr zum Teil deutlich verbesserten.

Wesentliche Wettbewerber sind zum einen Reiseveranstalter, die sowohl integrierte als auch nicht-integrierte Geschäftsmodelle verfolgen. An zweiter Stelle steht Thomas Cook.

Dabei spielt die Sensitivität der Gäste für Umweltfragen weiterhin eine bedeutende Rolle. Sie reichen von verschiedenen und teilweise exklusiven Pauschalreisen bis hin zu einem Portfolio von Spezialangeboten.

Dieser setzt sich aus mehreren integrierten Touristikgruppen mit jeweils länderbezogener Ausrichtung zusammen. Gleichzeitig werden Auslastungsrisiken durch die gezielte Vermarktung über mehr als etablierte Marken und ein striktes Kapazitätsmanagement minimiert.

Markt Schifffahrt Die Globalisierung spiegelt sich in der Marktentwicklung der Containerschifffahrt wider. Darüber hinaus steigt der Anteil an Gütern, die in Containern transportiert werden, weiter an.

Nachdem im Jahr weltweit Mio. Global Insight, September Für die wesentlichen Fahrtgebiete ergab sich im Jahr folgende Entwicklung: Mit rund 19 Mio. Das kleinste Fahrtgebiet ist Lateinamerika mit rund 4 Mio. Eine Reihe von Unternehmen in der Containerschifffahrt hat sich zu internationalen Allianzen zusammengeschlossen.

Zweck dieser Konsortien ist die gegenseitige Nutzung von Transportkapazitäten und die Koordination von Abfahrtzeiten.

Wettbewerb Wettbewerb Kapazität in Tsd. Line Wan Hai Lines Quelle: Um weiterhin die gleichen Abfahrtsfrequenzen anbieten zu können, müssen weitere Containerschiffe in den Liniendienst eingebracht werden.

Insbesondere wird der volumenstarke Ost-West-Verkehr bedient. Eng mit der Organisation verbunden ist das voll integrierte IT-Netzwerk. Die Geschäftsprozesse und deren Dokumentation sind hierin standardisiert. Hapag-Lloyd ist dabei Hauptvertragspartner während des gesamten Transports und bietet dem Kunden darüber hinaus weitere Services wie die Zollabwicklung. Strategie In der Sparte Schifffahrt wird grundsätzlich eine Fortsetzung der bereits in den vergangenen Jahren begonnenen Wachstumsstrategie angestrebt.

Die Wachstumsstrategie wird von folgenden strategischen Ansatzpunkten begleitet: Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Allgemeine Entwicklung 38 Das Wachstum der Weltwirtschaft hat sich insbesondere im ersten Halbjahr fortgesetzt. Vor allem die Immobilienkrise in den USA wirkte dabei dämpfend. Verantwortlich dafür sind die Krise am US-amerikanischen Hypothekenmarkt und deren Auswirkungen auf den dortigen Immobiliensektor, in Folge derer die Nachfrage der Haushalte zurückging.

Japan war der Finanzkrise nicht so stark ausgesetzt, trotzdem wuchs die Wirtschaft etwas langsamer als im Vorjahr. Dazu trug unter anderem der schwache Yen bei.

Das anhaltend hohe Zinsniveau sowie Ausläufer der US-Immobilienkrise wirkten sich in der zweiten Jahreshälfte verlangsamend auf das Wachstum aus. Trotz einiger dämpfender Rahmenfaktoren legte der private Konsum in der ersten Jahreshälfte zu, allerdings etwas langsamer als im Vorjahr. Hier wirkten sich die Mehrwertsteuererhöhung in Deutschland, Unsicherheiten im Zusammenhang mit den Parlamentswahlen in Frankreich sowie der hohe Ölpreis aus.

Insbesondere in Deutschland bestimmten diese Faktoren, neben gestiegenen Preisen für bestimmte Nahrungsmittel, die hohe Inflationsrate, unter deren Einfluss der private Konsum hier für das Gesamtjahr sogar leicht zurückging. Im übrigen Euroraum hat sich der private Konsum für das Gesamtjahr dagegen stabil entwickelt.

In den entwickelten Regionen im Euroraum sowie in Amerika verlief die Entwicklung stabil. Dabei wuchs der Markt für Geschäftsreisen hier schneller als der Touristikmarkt. Ein ähnliches Bild ergibt sich, wenn man auf die Quellmärkte blickt. Während sich das Wachstum in den meisten Ländern des Euroraumes stabil zeigte, konnten viele Schwellenländer zweistellige Wachstumsraten verbuchen. Dabei 39 Lagebericht ländern war weiterhin überproportional, während es sich für die Volkswirtschaften der USA, des Euroraumes sowie Japans schwächer zeigte als im weltweiten Durchschnitt.

Neben der wirtschaftlichen Expansion in den Schwellenländern war ein deutlicher Anstieg der Produktion in den Industrieländern zu erkennen. Es liegt damit über dem Wachstum der Weltwirtschaft. Die anhaltenden Turbulenzen an den Kapitalmärkten beeinträchtigten nicht die Entwicklung der Touristik im Geschäftsjahr Schifffahrt Die weltweite Entwicklung in der Containerschifffahrt war trotz steigender Bunkerpreise positiv.

Der Hauptmotor dieser positiven Entwicklung lag erneut in Asien und dort insbesondere in China. Die zuletzt stark rückläufigen Frachtraten konnten sich in der zweiten Hälfte des Jahres deutlich erholen, wobei, bezogen auf das Gesamtjahr, im volumenstarken Europa-FernostVerkehr der höchste Anstieg verzeichnet werden konnte.

Den steigenden Frachtraten standen allerdings auch weiterhin hohe Bunkerkosten gegenüber. Dazu kamen Infrastrukturprobleme, wie insbesondere die Überfüllung in den Häfen von Southampton und Rotterdam.

Gleichzeitig wurden neue Containerschiffe in Dienst gestellt, um die Transportfrequenzen stabil zu halten. Bewertung der wirtschaftlichen Insgesamt entsprach die konjunkturelle Entwicklung im Geschäftsjahr weitestgehend den Erwartungen des Vorstands und damit den in der Planung unterstellten makroökonomischen Rahmenbedingungen.

Belastend für beide Kerngeschäftsfelder waren die im Jahresdurchschnitt weiter angestiegenen hohen Energiekosten für Kerosin und Bunker. In der Touristik war insbesondere in der zweiten Jahreshälfte durch die konjunkturellen Erholungstendenzen im europäischen Wirtschaftsraum eine spürbare Verbesserung der Konsumentennachfrage zu beobachten. In der Schifffahrt waren im Zuge des insgesamt stabilen weltwirtschaftlichen Wachstums deutliche Erholungstendenzen des Gesamtmarktes im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen.

In beiden Sparten des Konzerns, Touristik und Schifffahrt, konnte das operative Ertragsniveau im Vergleich mit dem Vorjahr zum Teil deutlich gesteigert werden. In Abweichung von der Berichterstattung im Geschäftsjahr wurden erstmalig mit der Zwischenberichterstattung zum dritten Quartal zu tragende Aufwendungen aus Kaufpreisallokationen im Zuge von Erwerbsvorgängen Purchase Price Allocation in der Überleitung zum bereinigten Ergebnis berücksichtigt.

Um eine Vergleichbarkeit mit den Vorjahreswerten zu gewährleisten, sind die bereinigten Ergebnisse entsprechend angepasst worden. Zudem erhöhten sich die Frachtraten im zweiten Halbjahr , ausgehend von dem zur Jahresmitte niedrigen Niveau, und wiesen seither ein stetiges Wachstum auf. Insgesamt konnte das bereinigte Ergebnis gegenüber dem Vorjahr jedoch deutlich gesteigert werden.

Gemessen an der Entwicklung der Sparten im Vergleich zum Vorjahr zeigt sich eine deutlich gestiegene Ertragskraft der Kerngeschäftsfelder. Insgesamt lag das Ergebnis in der Touristik leicht über den Erwartungen des Vorstands. In der Schifffahrt blieb das erzielte Ergebnisniveau, insbesondere durch den schwachen US-Dollar und das im Jahresdurchschnitt noch unter dem Wert des Jahres liegende Frachtratenniveau, hinter den ursprünglichen Erwartungen zurück, entwickelte sich jedoch zum Jahresende hin deutlich positiv.

Wesentlicher Grund der leicht rückläufigen Umsatzentwicklung war der im Vergleich zum Vorjahr schwache US-Dollar sowie die im Jahresdurchschnitt noch leicht unter dem Vorjahresniveau liegenden Frachtraten. Demgegenüber standen einmalige Erträge aus Desinvestitionen in der Sparte Schifffahrt. Bereinigt um die im Geschäftsjahr enthaltenen Sondereinflüsse stieg das operative Ergebnis auf Mio. Der Ergebnisrückgang ist wesentlich auf im Vorjahr enthaltene Einmalerträge aus Desinvestitionen der Geschäftsreiseaktivitäten und der niederländischen Spezialveranstalter zurückzuführen.

Darüber hinaus waren einmalige Aufwendungen für Geschäftsrestrukturierungen und Einzelsachverhalte, insbesondere aus Integrationsvorgängen, in Höhe von insgesamt Mio. Darüber hinaus entstand ein Einmalertrag in Höhe von 32 Mio.

Das Ergebnis des Zentralbereichs verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr um 77 Mio. Dabei waren im Geschäftsjahr Sonderbelastungen in Höhe von 7 Mio. Demgegenüber standen einmalige Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen für Altlasten sowie eines Rechtsstreits von insgesamt 32 Mio. Auf vergleichbarer Basis verbesserte sich das bereinigte Ergebnis des Zentralbereichs um 36 Mio.

Das Ergebnis der sonstigen operativen Bereiche entwickelte sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auf Grund des Verkaufs der Wolf GmbH in , als letzter industrieller Aktivität, entsprechend rückläufig. Im Vorjahr war hier ein Ergebnis von 30 Mio.

Zur wertorientierten Steuerung des Gesamtunternehmens sowie der einzelnen Geschäftsfelder ist ein standardisiertes Steuerungssystem eingerichtet. Die Kapitalkosten entsprechen grundsätzlich einer Betrachtung vor Steuern des Unternehmens und vor Steuern des Investors.

Hierbei wurde die investierte Kapitalbasis um den First Choice-Anteil reduziert. Analog wurden die seit September angefallenen Ergebnisbeiträge von First Choice eliminiert. Die vorgenommene Anpassung gewährleistet somit die Vergleichbarkeit mit den Vorjahreswerten. Weiterhin ergab sich eine Erhöhung der sogenannten Marktrisikoprämie für risikobehaftete Anlagen für den deutschen Markt. Insgesamt lag die Sparte Touristik mit dem erzielten Renditeniveau auf dem Niveau der bereichsspezifischen Kapitalkosten.

Rechnerisch ergab sich noch ein kleiner negativer Wertbeitrag von 2 Mio. Bezogen auf die bereichsspezifischen Kapitalkosten ergab sich jedoch noch ein negativer Wertbeitrag von 67 Mio. Unter Rückgriff auf die Kapitalkosten für den Gesamtkonzern errechnete sich noch ein negativer Wertbeitrag von 71 Mio. Dadurch konnte das bereinigte Ergebnis, vor Berücksichtigung des Ergebnisbeitrages der ab September einzubeziehenden Geschäfte der ehemaligen First Choice, in gesteigert werden.

Im Berichtsjahr stieg der touristische Umsatz mit 15,6 Mrd. Den Umsatzerlösen wurden die Umsatzkosten gegenübergestellt. Sie betrugen 14,4 Mrd. Der Anstieg in war im Vergleich zum Vorjahreszeitraum durch die erstmalige Einbeziehung von First Choice bedingt. Sonstige Erträge und andere Aufwendungen umfassen in erster Linie Gewinne bzw.

Verluste aus dem Verkauf von Gegenständen des Anlagevermögens. Der Saldo aus sonstigen Erträgen und Aufwendungen reduzierte sich um Mio. Ursächlich für den Rückgang war der noch im Vorjahresergebnis enthaltene Abgangsgewinn aus dem Verkauf der Geschäftsreiseaktivitäten. Das Ergebnis aus nach der Equity-Methode bewerteten Unternehmen enthält das anteilige Jahresergebnis der assoziierten Unternehmen und Gemeinschaftsunternehmen. Das Ergebnis der Touristik-Sparte erreichte insgesamt Mio.

Der Ergebnisrückgang ist zum einen auf den im Vorjahr enthaltenen Einmalertrag aus der Desinvestition der Geschäftsreiseaktivitäten zurückzuführen. Nach Bereinigung dieser Sondereffekte ergab sich ein Ergebnis von Mio. Im deutschen Markt wirkte sich das Abschneiden der Flugaktivitäten belastend aus. September Veränd. Um diesen Sondereffekt bereinigt bewegte sich die Gästezahl auf dem Niveau des Vorjahres.

Im vierten Quartal waren im britischen Reisemarkt erste Erholungstendenzen zu beobachten. Die Nordischen Länder verzeichneten einen erfreulichen Geschäftsverlauf in einem weiterhin positiven Marktumfeld. Der wesentliche Grund für den Ergebnisrückgang lag in der leicht gesunkenen Auslastung im Flugbereich. Während sich die Länderspezialisten bei ihrem Produktangebot auf bestimmte Zielgebiete konzentrieren, umfasst der Premiumbereich fünf Marken, die sich auf das gehobene Urlaubserlebnis in Europa, Asien und in der Karibik spezialisiert haben.

Im Unterbereich Lifestages werden speziell zugeschnittene Reisen für unterschiedliche Altersgruppen angeboten. Der Bereich wurde in erstmalig für vier Monate in den TUI Konzernabschluss einbezogen und knüpfte in diesem Zeitraum an den vergleichbaren Vorjahreszeitraum an. Im Unterbereich für Yachtreisen werden Anbieter für Charter-Yachten vereint, während der Unterbereich Abenteuer- und Erlebnisurlaub unter anderem geführte Kultur- und Luxusreisen beinhaltet.

Der Bereich Activity wurde in erstmalig für vier Monate in den TUI Konzernabschluss einbezogen und verzeichnete in diesem Zeitraum eine deutlich positive Entwicklung gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Zu den Online-Services gehören Datenbanken mit Hotels und Appartements, die sowohl an Reisebüros und Reiseveranstalter als auch an Endkunden vermittelt werden.

Diese werden von den regional tätigen Zielgebietsagenturen durchgeführt. Die Zielgebietsagenturen knüpften an das erfolgreiche Vorjahr an und leisteten in den wesentlichen Beitrag zum Ergebnis des Bereichs Online Destination Services. Das Geschäft entwickelte sich dabei in den einzelnen Hotelgruppen und regional unterschiedlich.

Das Ergebnis lag mit Mio. Positiv wirkte sich darüber hinaus die operative Ergebniserholung im Clubgeschäft der Magic Life-Gruppe aus. Die Anzahl der Häuser betrug bei einer Bettenanzahl von 73 Durch Veränderungen im Portfolio nahm damit bei einer leicht verringerten Anzahl von Häusern die Bettenanzahl zu.

Insgesamt wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr vier neue Riu Hotels eröffnet. Diese stark erweiterten Kapazitäten konnten besser als im Vorjahr ausgelastet werden, der Zuwachs betrug 2,2 Prozentpunkte. Ursächlich hierfür war die in allen Zielgebieten günstige Entwicklung der Nachfrage.

Die Magic Life-Gruppe konnte im Jahresverlauf ihre Ergebnissituation weiter stabilisieren, erzielte jedoch noch keinen positiven Ergebnisbeitrag. Die Anzahl der Hotelbetten betrug insgesamt 12 In Summe betrug das Plus 4,0 Prozentpunkte. Robinson verfügte über eine Kapazität von 2,2 Mio. Grecotel Grecotel als führende Hotelgesellschaft in Griechenland bot im Berichtszeitraum Hotelaufenthalte in 19 griechischen Ferienanlagen mit insgesamt 9 Betten an.

Die Auslastung verfehlte mit einem Minus von 1,2 Prozentpunkten nur leicht das hohe Niveau des Vorjahres. Ursächlich hierfür war eine Beeinträchtigung des Geschäfts durch einen Nachfragerückgang angesichts der Waldbrände in Griechenland, dieser konnte jedoch durch eine Ausweitung des lokalen Geschäfts annähernd kompensiert werden.

Dorfhotel Die zwei im Eigentum befindlichen Dorfhotels liegen in Österreich. Die Auswirkungen der dort rückläufigen Auslastungen konnten durch gestiegene Raten kompensiert werden. Das Dorfhotel-Konzept entwickelte sich im Geschäftsjahr positiv. Weitere im Management betriebene Anlagen bestanden in Fleesensee und — seit der Neueröffnung in — auf Sylt. Da die Dorfhotels im Wesentlichen Familienzimmer bzw. Appartements mit entsprechend höherer Bettenanzahl anbieten, liegen die durchschnittlichen Erlöse unter denen der anderen Hotelmarken, die überwiegend Zweibettzimmer offerieren.

Ergebnis mehr als verdoppelt. Insgesamt knüpfte Hapag-Lloyd an alte Wachstumsstärke an und erzielte einen Mengenanstieg gegenüber dem Vorjahr. Ursächlich hierfür waren die im abgelaufenen Geschäftsjahr voll wirksam gewordenen Einsparungseffekte aus der Integration von CP Ships sowie der Entfall der im Vorjahr enthaltenen Restrukturierungsaufwendungen. Der Saldo aus sonstigen Erträgen und Aufwendungen erhöhte sich um Mio. Der hierin enthaltene positive Ergebnisbeitrag resultierte im Wesentlichen aus dem positiven Abgangsergebnis der im März verkauften Anteile an den Montreal Gateway Terminals in Kanada.

Das Ergebnis der Sparte Schifffahrt erreichte insgesamt Mio. Die Containerschifffahrt trug zu diesem Ergebnis Mio. Dafür wurden die CP Ships-Kennzahlen für entsprechend geschlüsselt und für die Vergleichszeiträume statistisch ermittelt. Die durchschnittlichen Frachtraten konnten auf allen Fahrtgebieten seit Mitte deutlich gesteigert werden.

Das Ergebnis entwickelte sich in positiv und lag mit Mio. Es enthielt Sondereinflüsse aus: Als Gründungsmitglied der Grand Alliance ist Hapag-Lloyd zudem in das Routennetzwerk eines der weltweit bedeutendsten Konsortien der internationalen Linienschifffahrt eingebunden. Der Ausbau der Transportkapazitäten durch die Indienststellung von drei im Eigentum befindlichen Schiffsneubauten mit einer Stellplatzkapazität von je 8 TEU wirkte sich dabei positiv auf das Mengenwachstum aus.

Dabei nahm erneut der Warenverkehr von Asien nach Europa mehr als doppelt so stark zu wie der in der Gegenrichtung. Durch eine optimierte Steuerung der Containerumläufe begrenzte Hapag-Lloyd die Auswirkungen der auf den einzelnen Routen unterschiedlich hohen Mengenzuwächse. Dieser Anstieg resultierte überwiegend aus Frachtratenerhöhungen, die in den Verkehren von Asien nach Europa durchgesetzt werden konnten.

Die Zunahme war durch das anhaltend hohe Wirtschaftswachstum Chinas und den damit verbundenen Austausch von Rohstoffen und Gütern zwischen den Kontinenten bedingt.

Die Mengenentwicklung wurde insbesondere von gestiegenen Transportmengen von Nordamerika nach Europa getragen, da die Nachfrage nach amerikanischen Erzeugnissen durch den schwachen Wechselkurs des US-Dollar begünstigt wurde. Insgesamt erreichte das Transportvolumen 1 TEU. Dabei nahmen die aus Europa abgehenden Verkehre nur halb so stark zu wie die von Lateinamerika nach Europa.

Ursache für den Anstieg waren die wachsenden Importaktivitäten Lateinamerikas. Australasien Das Fahrtgebiet Australasien umfasst die innerasiatischen Verkehre sowie die Dienste, die den Fernen Osten und den indischen Subkontinent mit Australien und Neuseeland verbinden.

Ursache hierfür waren in erster Linie die stark wachsenden innerasiatischen Containerverkehre. Hapag-Lloyd wuchs in diesem Fahrtgebiet nicht mit dem Markt. Ursache hierfür war eine bewusste Ladungsselektion.

Das Transportvolumen stieg auf 1 TEU. Die Unpaarigkeit der Transporte verbesserte sich durch die gezielte Akquisition von Ladung von Nordamerika nach Asien. Positiv wirkte sich darüber hinaus aus, dass die Zielgebiete weitgehend frei von politischen Instabilitäten und Naturkatastrophen waren.

Insgesamt erreichte der Umsatz mit Mio. Hapag-Lloyd Kreuzfahrten wies ein Ergebnis von 14 Mio. Ursächlich für die Verbesserung waren im Wesentlichen die verbesserten Raten sowie die gestiegene Auslastung. Geschäftsverlauf Die Entwicklung des Kreuzfahrtmarkts im deutschsprachigen Raum verlief in erneut erfreulich, die Gesamtpassagierzahl wuchs im hohen einstelligen Prozentbereich gegenüber dem Vorjahr. Im Berichtsjahr wurden zwei neue Schiffe in den deutschen Kreuzfahrtmarkt eingebracht.

Hapag-Lloyd Kreuzfahrten baute ihre Position im deutschsprachigen Premium- und Luxusmarkt für klassische Kreuzfahrten und Expeditionskreuzfahrten weiter aus. Die Flotte bestand im Geschäftsjahr unverändert aus vier Kreuzfahrtschiffen: Zwei davon befanden sich im Eigentum und zwei waren gechartert. Das durchschnittliche Flottenalter betrug zwölf Jahre. In steigerten alle vier Schiffe ihre Auslastung gegenüber dem Vorjahr.

September wird die KonzernGewinn- und Verlustrechnung nach dem Umsatzkostenverfahren gegliedert. Hierbei werden die Umsatzerlöse den zu ihrer Erzielung notwendigen Aufwendungen gegenübergestellt. Das Umsatzkostenverfahren dient der verbesserten internationalen Vergleichbarkeit.

Entwicklung des Konzernergebnisses Die erstmalige Einbeziehung der First Choice-Aktivitäten für die Monate September bis Dezember des abgelaufenen Geschäftsjahres führte für die Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung zu einer eingeschränkten Vergleichbarkeit mit dem Vorjahreszeitraum.

Umsatzerlöse und -kosten Die Umsatzerlöse beinhalten die Umsätze der Sparten Touristik und Schifffahrt sowie die des Zentralbereichs, in dem neben den Holdinggesellschaften die Immobiliengesellschaften des Konzerns zusammengefasst sind. Den Umsatzerlösen werden die Umsatzkosten gegenübergestellt. Sie betrugen 20,3 Mrd. Bereinigt um die seit September einbezogenen Umsätze von First Choice blieben die Umsatzerlöse auf Vorjahresniveau.

Verwaltungsaufwendungen Die Verwaltungsaufwendungen umfassen Aufwendungen, die nicht direkt den Umsatzvorgängen zuzuordnen sind, wie insbesondere Aufwendungen für allgemeine Managementfunktionen. Sie lagen im Geschäftsjahr mit 1,4 Mrd.

Bereinigt um den Effekt aus der erstmaligen Einbeziehung der First Choice im abgelaufenen Geschäftsjahr war eine rückläufige Entwicklung der Verwaltungskosten zu verzeichnen. Restrukturierungsaufwendungen in den Bereichen Schifffahrt und Touristik. Im Geschäftsjahr belief sich der Posten auf Mio.

In fielen Finanzerträge in Höhe von Mio. Im Saldo ergab sich ein Finanzergebnis von - Mio. Im Finanzergebnis enthalten sind das Zinsergebnis und der Nettoertrag aus marktgängigen Wertpapieren. Ursächlich war das seit September einzubeziehende Finanzergebnis von First Choice. Steuern vom Einkommen Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag betreffen die Steuern auf die Gewinne aus der ordentlichen Geschäftstätigkeit der fortzuführenden Bereiche. Sie betrugen 1 Mio.

Vor Ertragsteuern belief sich das Ergebnis in auf 29 Mio. Konzernergebnis Das Konzernergebnis erreichte Mio. Unter Einbezug der hohen Wertminderungen auf Geschäfts- oder Firmenwerte des Vorjahres resultierte die Steigerung des Konzernergebnisses im Wesentlichen aus den verbesserten Ergebnissen in den operativen Sparten. Ursächlich für die Steigerung war die positive Entwicklung des Containerterminals in Altenwerder in der Sparte Schifffahrt.

Er wird im elektronischen Bundesanzeiger bekannt gemacht. Der Jahresabschluss ist im Internet unter www. Die Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr ist im Gesamtkostenverfahren erstellt worden. Dabei handelte es sich im Wesentlichen um Erlöse aus der Vermietung von Flugzeugen, Containerschiffen und Containern an Konzerngesellschaften. Gegenläufig wirkten vor allem gegenüber dem Vorjahr reduzierte Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen.

Die Abschreibungen erhöhten sich deutlich; mit Mio. Weiterhin haben sich die Verlustübernahmen aus Ergebnisabführungsverträgen im Zuge der erfolgten Restrukturierungen in der Sparte Touristik erhöht.

Abschreibungen auf Finanzanlagen Die Abschreibungen auf Finanzanlagen reduzierten sich deutlich auf Mio. Zinsergebnis Das Zinsergebnis verschlechterte sich um 87 Mio. Die Reduzierung gegenüber dem Vorjahr um 37 Mio.

Unter Einbeziehung des Gewinnvortrags von 54 Mio. Bei einer dividendenberechtigten Anzahl von Aktien ergibt sich daraus eine Ausschüttungssumme von 63 Mio. Zum Vortrag auf neue Rechnung verbleiben 25 Mio. Die Erhöhung resultiert vor allem aus höheren Aufwendungen aus der Bewertung von derivativen Finanzinstrumenten und aus Buchverlusten aus dem Abgang von Finanzanlagen, während der Aufwand für Konzernverrechnungen deutlich reduziert wurde.

Zur besseren Vergleichbarkeit wurden die Werte für das Geschäftsjahr entsprechend angepasst. Mit 2 Mio. Auf die übrigen Bereiche des Konzerns entfielen keine Geschäfts- oder Firmenwerte. Die liquiden Mittel des Konzerns stiegen mit 1 Mio. Sachanlagen Mit 5 Mio. Im Sachanlagevermögen sind auch gemietete Vermögenswerte enthalten, bei denen Konzerngesellschaften über das wirtschaftliche Eigentum verfügten.

Davon waren 17 assoziierte Unternehmen und 33 Gemeinschaftsunternehmen. Sie beinhalten die Anteile an verbundenen, nicht konsolidierten Tochterunternehmen, Beteiligungen sowie weitere Wertpapiere.

Ursächlich für den Anstieg war insbesondere die erstmalige Einbeziehung von First Choice. Die kurzfristigen Forderungen umfassen die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Forderungen, effektive Ertragsteueransprüche sowie Forderungen aus derivativen Finanzinstrumenten. Hierbei handelte es sich hauptsächlich um Flugzeuge, Hotelanlagen oder Schiffe, für die branchenübliche Miet-, Pachtoder Charterverträge abgeschlossen wurden, so genannte Operating Leases.

Das Finanzmanagement erfolgt nach Richtlinien, die sich auf sämtliche zahlungsstromorientierten Aspekte der Geschäftstätigkeit des Konzerns erstrecken. Alle Transaktionen orientieren sich an dem Ziel, Finanzkennzahlen zu erlangen, die zu einer Verbesserung des derzeitigen Credit Ratings beitragen. Liquiditätssicherung Die Liquiditätssicherung des Konzerns besteht aus zwei Komponenten: Grundlage für die Dispositionen mit den Banken ist ein monatliches, rollierendes Liquiditätsplanungssystem.

Zur Begrenzung von Risiken aus Wechselkursänderungen für die Grundgeschäfte werden Sicherungsgeschäfte in insgesamt über 20 Fremdwährungen getätigt. Zur Steuerung von Zinsänderungsrisiken, die durch die Liquiditätsbeschaffung an den internationalen Geld- und Kapitalmärkten entstehen, werden im Rahmen des Zinsmanagements fallweise derivative Zinssicherungsinstrumente eingesetzt. Die Kapitalrücklage, die nur Einstellungen aus Aufgeldern enthält, nahm im Wesentlichen auf Grund der emittierten Wandelanleihe um 77 Mio.

Die Gewinnrücklagen erhöhten sich um 22 Mio. Andere Aktionäre hatten einen Anteil am Eigenkapital von Mio. Sie ergaben am Bilanzstichtag insgesamt 2 Mio.

Ursächlich hierfür war die erstmalige Einbeziehung der First Choice in den Konzernabschluss. Finanzschulden Die Finanzschulden erhöhten sich um insgesamt 1 Mio. Der Betrag setzte sich aus Anleihen in Höhe von 2 Mio. Die Erhöhung resultierte aus den im Konzernabschluss einzubeziehenden Finanzschulden der First Choice sowie dem temporär zu finanzierenden, aus dem Zusammenschluss mit der First Choice bedingten erhöhten Finanzmittelbestand.

Die Zuordnung zu kurzfristigen und langfristigen Finanzschulden erfolgt nach ihrer Fälligkeit. Die als kurzfristig ausgewiesenen Finanzschulden erhöhten sich auf Mio. Etwaige Wandlungen sind durch ein bedingtes Kapital über bis zu 64,1 Mio.

Privatplatzierungen Im Oktober wurden Privatplatzierungen mit einer Laufzeit von rund drei Jahren über ein Gesamtvolumen von Mio. Diese Linie hat eine fünfjährige Laufzeit und ist variabel verzinslich. Unter dieser Linie können Barmittel gezogen oder auch Bankavale herausgelegt werden. Die Ausnutzung durch Bankavale betrug zum Bilanzstichtag rund 79 Mio.

Der Kreditrahmen betrug nach einer bedarfsgerechten Anpassung im Januar Mio. Das am aktuellen Bedarf adjustierte Gesamtvolumen beträgt Mio. Die neue Bonding Facility hat eine Laufzeit bis zum März angepasst werden.

Die Ausnutzung der Bonding Facility zum Dezember betrug rund Mio. Die Laufzeit des Kredits beträgt 15 Jahre und umfasst nach der Bauzeitfinanzierung eine zwölfjährige amortisierende Kreditgewährung. Die Verzinsung ist variabel. Die im Jahresvergleich erhöhte Finanzverschuldung sowie das gestiegene Zinsniveau in diesem Zeitraum mit seinen Auswirkungen auf die variabel zu verzinsenden Finanzierungsinstrumente führten zu einem erhöhten Zinsaufwand.

Das durch die Fusion mit First Choice bedingte, temporäre Vorhalten eines erhöhten Bestandes an flüssigen Mitteln sowie das gestiegene Zinsniveau führten zu einem höheren Zinsertrag. In der Schifffahrt wurden langfristige Charterverträge für zwei bestellte 8 TEU-Schiffe abgeschlossen, die im Dezember ausgeliefert werden. Darüber hinaus wurden zur Erweiterung der Flotte mittelfristige Charterverträge für fünf Containerschiffe mit einer Kapazität zwischen 1 und 2 TEU abgeschlossen.

Haftungsverhältnisse gegenüber Zweckgesellschaften bestanden nicht. Die Liquiditätsreserve betrug zum Bilanzstichtag 2,6 Mrd. Keine Beschränkungen des Transfers von flüssigen Mitteln Kontrollwechsel 80 Beschränkungen des Transfers von flüssigen Mitteln innerhalb des Konzerns, die eine erhebliche Bedeutung für seine Liquidität haben könnten, wie zum Beispiel Kapitalverkehrsbeschränkungen oder Beschränkungen auf Grund abgeschlossener Kreditvereinbarungen, bestanden am Bilanzstichtag nicht.

Für die Hybrid-Anleihe ist als Folgewirkung eines Kontrollwechsels ein Zinsaufschlag vereinbart, sofern eine Verschlechterung des Ratings eintritt. Im Falle der Wandelanleihen ist ein Kündigungsrecht oder die Minderung des Wandlungspreises vorgesehen.

Für die Privatplatzierungen sowie für einen bilateralen Kreditrahmenvertrag ist im Falle des Kontrollwechsels ein Kündigungsrecht seitens der Kreditgeber vorgesehen. Das Gesamtvolumen von Finanzierungsinstrumenten und Kreditlinien mit entsprechenden Klauseln für den Fall des Kontrollwechsels beträgt derzeit rund 3,9 Mrd.

Darüber hinaus bestehen keine Vereinbarungen in Garantien, Leasing-, Options- und anderen Finanzierungsverträgen, die umfangreiche vorzeitige Rückzahlungsverpflichtungen auslösen könnten, welche für die Liquidität des Konzerns von erheblicher Bedeutung wären. Ein Kontrollwechsel liegt vor, wenn eine definierte Hauptversammlungspräsenzmehrheit einer Aktionärsgruppe besteht bzw.

Ein Kontrollwechsel liegt auch hier vor, wenn eine definierte Hauptversammlungspräsenzmehrheit einer Aktionärsgruppe besteht bzw. Hierzu leisteten die operativen Ergebnisse in den Kerngeschäftsfeldern Touristik und Schifffahrt den wesentlichen Beitrag. Aus der Investitionstätigkeit sind im Jahr netto Mio. Mittelabflüsse in Höhe von 1 Mio.

Aus der Finanzierungstätigkeit flossen netto Mio. Durch Zinszahlungen flossen Mio. Auf den Zentralbereich entfiel mit 6 Mio. Davon entfielen rund Mio. Hierin enthalten waren im Wesentlichen Zugänge in Höhe von Mio. Darüber hinaus waren im abgelaufenen Geschäftsjahr Investitionen in Containerequipment in Höhe von 75 Mio. Bestellobligen Touristik Investitionsverpflichtungen Am Bilanzstichtag bestanden auf Grund von Vereinbarungen, die im Geschäftsjahr oder in Vorjahren abgeschlossen wurden, Bestellobligen für Investitionen in Höhe von insgesamt 3 Mio.

In der Touristik betreffen die Bestellobligen für Investitionen hauptsächlich die Flottenerneuerungsprogramme der Fluggesellschaften. Durch die 83 Fusion mit First Choice erhöhte sich das Bestellobligo um weitere zwölf Maschinen Boeing , sodass sich die Gesamtorder am Ende des Jahres zur Auslieferung bis auf 67 Flugzeuge belief. Weitere zehn Auslieferungen sind für das Jahr vorgesehen. Schifffahrt In der Schifffahrt hatte die Hapag-Lloyd am Bilanzstichtag insgesamt zehn Containerschiffe mit einer Kapazität von je 8 TEU in Auftrag gegeben, die bis zum Jahre ausgeliefert werden sollen; zwei Schiffe davon bereits im Geschäftsjahr Acht Schiffe wurden direkt bestellt, für zwei Schiffe wurden langfristige Charterverträge abgeschlossen.

Davon wurden ein Schiff im Geschäftsjahr , sechs in und zwei im Jahr ausgeliefert. Dadurch ist auch ihre Finanzlage im Wesentlichen geprägt. Die Ausgabe von Belegschaftsaktien im Dezember veränderte die Höhe des gezeichneten Kapitals kaum. Es blieb fast unverändert bei rund Mio. Zum Ende des Geschäftsjahres setzte sich das gezeichnete Kapital damit aus Aktien zusammen.

Die Kapitalrücklage erhöhte sich leicht, insbesondere in Folge der Ausgabe einer Wandelanleihe, um 23 Mio. Der Bilanzgewinn erhöhte sich um 33 Mio. Sie setzen sich aus Rückstellungen für Pensionen in Höhe von Mio. Ursächlich für den Anstieg waren höhere Drohverlustrückstellungen für derivative Finanzinstrumente im Bereich der sonstigen Rückstellungen.

Befugnisse des Vorstands zum Die Hauptversammlung vom Die Ermächtigung ist befristet bis zum November und tritt an die Stelle der in der Hauptversammlung vom Mai erteilten Genehmigung. Die Möglichkeit, eigene Aktien zu erwerben, wurde bisher nicht genutzt. Mai beschloss ein bedingtes Kapital in Höhe von Mio. Mai Teilschuldverschreibungen mit Wandel- oder Optionsrechten sowie Genussrechte und Gewinnschuldverschreibungen bis zu einem Nominalbetrag von 1,0 Mrd.

Mit der Begebung einer Wandelanleihe über ein Nominalvolumen von Mio. Juni wurde das bedingte Kapital mit 64,1 Mio. Weiterhin bestand ein noch nicht genutztes genehmigtes Kapital in Höhe von Mio.

Mai zu nutzen. Zusätzlich zu dem für die Ausgabe von Belegschaftsaktien vorgesehenen genehmigten Kapital wurden auf der Hauptversammlung vom Die Ausgabe neuer Aktien gegen Sacheinlagen ist auf ,0 Mio. Das Volumen dieser Finanzierung beträgt Mio.

Erste Ergebnisse sollen in der Aufsichtsratssitzung am März vorgestellt werden. Nach erfolgter Buchprüfung und entsprechenden Detailverhandlungen sollen die Aktivitäten unter dem Dach einer gemeinsamen eigenständigen Holding geführt werden. Der Zusammenschluss bedarf neben der Zustimmung der Gremien der beteiligten Gesellschaften auch der kartellrechtlichen Freigabe. Bewährte Kontrollen und zusätzliche Früherkennung.

Diese Aktivitäten bergen inhärente Risiken, die je nach Art des Geschäfts unterschiedlich ausgeprägt sind. Dabei können Risiken sowohl aus eigenem unternehmerischen Handeln resultieren, als auch durch externe Faktoren bedingt sein. Um Risiken zu erkennen und aktiv zu steuern, sind konzernweit Risikomanagementsysteme eingerichtet. Risikopolitik Die Risikopolitik der TUI orientiert sich an dem Ziel, den Wert des Unternehmens stetig und nachhaltig zu steigern, die mittelfristigen finanziellen Ziele zu erreichen und den Fortbestand des Unternehmens langfristig zu sichern.

Damit bildet sie einen wesentlichen Bestandteil der Unternehmenspolitik. In beiden Kerngeschäftsfeldern des TUI Konzerns sind die Tochtergesellschaften in Märkten tätig, die in den letzten Jahren überdurchschnittliche Wachstumsraten aufweisen konnten und die auch künftig weiter wachsen werden.

Um die gebotenen Marktchancen nutzen und die hierin liegenden Erfolgspotenziale ausschöpfen zu können, müssen in angemessenem Umfang auch Risiken getragen werden.

Zweck und Ziel des Risikomanagements ist es, Risiken jeglicher Art frühzeitig zu erkennen, sie zu bewerten und sie so weit zu begrenzen, dass der wirtschaftliche Nutzen überwiegt. Verantwortlich für die Früherkennung und die Berichterstattung sowie den Umgang mit den geschäftlichen Risiken ist das Management der Gesellschaften; dabei obliegt der jeweils höheren Führungsebene die Kontrolle.

Dem Vorstand und dem operativen Management stehen für das Risikomanagement mehrstufige, integrierte Berichtssysteme zur Verfügung. Das Planungs- und Controllingsystem analysiert monatlich Abweichungen der tatsächlichen von der geplanten geschäftlichen Entwicklung und identifiziert damit zeitnah Risiken, die den Erfolg des Unternehmens gefährden könnten. Das Risikomanagement wird durch die konzernweiten Revisionsabteilungen unterstützt.

Im Konzern bestehen unter anderem branchenübliche Haftpflicht- und Sachversicherungen sowie Versicherungen für die Luft- und Seefahrt. Besondere Risiken können in beiden Sparten aus der Preisentwicklung von Rohstoffen, insbesondere von Ölprodukten, sowie den Entwicklungen von Währungsrelationen und Zinsen entstehen. Dies kann sich in beiden Sparten negativ auf die Nachfrage nach den Leistungen auswirken und bei der Beschaffung von Vorleistungen und betriebsnotwendigen Produkten mit Kostensteigerungen verbunden sein.

Dennoch besteht das Risiko, dass die Synergiepotenziale nicht in der geplanten Höhe erreicht werden. Eine negative wirtschaftliche Entwicklung, die zu einer Rücknahme der zu erwartenden zukünftigen Cashflows führt, löst Wertminderungen zum Beispiel durch Abschreibungen von Geschäfts- oder Firmenwerten aus, die das Konzernergebnis belasten.

Beispielswiese sind in der Touristik die Buchungssysteme, das Kapazitätsund Ertragsmanagement sowie sämtliche administrativen Bereiche ITbasiert. Darüber hinaus gewinnt das Internet nicht nur als Vertriebskanal, sondern auch als Basistechnologie zur Automatisierung von Geschäftsprozessen zwischen Geschäftspartnern weiter an Bedeutung.

Die zur Sicherung der Geschäftsprozesse eingesetzten IT-Systeme werden ständig überprüft und weiterentwickelt. Dies gilt auch für die bereits bestehenden Regelungen zur Informationssicherheit, z. Mit zunehmender Wettbewerbsintensität und dem Auftritt neuer Marktteilnehmer mit neuen Geschäftsmodellen nehmen die Marktrisiken zu.

Beispiele hierfür sind der Verkauf von Reiseleistungen über das Internet und Niedrigpreis-Fluggesellschaften, die den stationären Vertrieb von Reisen negativ beeinflussen können.

Ein wesentliches geschäftliches Risiko in der Touristik liegt in der Saisonplanung der Flug- und Hotelkapazitäten. So ist es möglich, über den Einkauf von Sitzplätzen und Hotelbetten von Dritten und entsprechende vertragliche Vereinbarungen das Angebot flexibel zu halten. Geschäftliche Risiken in der Schifffahrt In der Containerschifffahrt gehen die wesentlichen Risiken für die geschäftliche Entwicklung von externen Faktoren aus.

Eine ungünstige Entwicklung des Welthandels und der Investitionszyklen in der Schifffahrt kann so zu Überhängen an Schiffskapazitäten führen; diese beeinflussen die Seefrachtraten negativ. Regionale Konjunkturschwankungen innerhalb der einzelnen Fahrtgebiete können zu einer Unpaarigkeit der Ladungsströme führen.

Diesem branchentypischen Risiko wird durch ein effizientes Kapazitätssteuerungssystem begegnet. Zur Begrenzung der geschäftlichen Risiken tragen weiterhin bei: Finanzwirtschaftliche Risiken Im TUI Konzern ist ein zentrales Finanzierungsmanagement eingerichtet, das alle wesentlichen Transaktionen mit den Finanzmärkten wahrnimmt.

Die einzelnen Finanzierungskreise, Regeln, Kompetenzen und Abläufe sowie die Limits für Transaktionen und Risikopositionen sind in Richtlinien festgelegt. Die Aufgaben von Handel, Abwicklung und Controlling sind funktional und organisatorisch getrennt. Die Einhaltung der Richtlinien und Geschäftslimits wird laufend überwacht. Grundlage aller Sicherungsgeschäfte des Konzerns sind grundsätzlich entsprechend bilanzierte oder zukünftige Grundgeschäfte.

Dabei handelt es sich überwiegend um Festpreisgeschäfte zum Beispiel Termingeschäfte und Swaps. Der Abschluss dieser Geschäfte erfolgt zu Marktbedingungen mit Adressen aus dem Finanzsektor, die über eine einwandfreie Bonität verfügen.

Umrechnungsrisiken aus der Konsolidierung der nicht in Euro bilanzierenden Konzerngesellschaften Translationsrisiken werden nicht abgesichert. Daneben wird monatlich eine rollierende Liquiditätsplanung mit einem Planungszeitraum von einem Jahr erstellt. In die Liquiditätsplanung sind alle Finanzierungskreise des Konzerns einbezogen. Zur Finanzierung des Konzerns werden Geld- und Kapitalmarktinstrumente sowie bilaterale Bankkredite und syndizierte Kreditfazilitäten eingesetzt.

Diese syndizierte Kreditlinie war am Bilanzstichtag nicht genutzt. Diese teilten sich auf sieben Anleihen auf, hierunter befindet sich eine als Hybridkapital ausgewiesene Anleihe.

Die Anleihen weisen unterschiedliche Ausstattungen und Laufzeiten auf. Diese Fazilität hat eine Laufzeit bis zum Juni und war zum Bilanzstichtag mit 0,6 Mrd. Britischen Pfund in Anspruch genommen. Die Bonding Facility hat eine Laufzeit bis zum März und kann über eine Option bis zum März verlängert werden.

Zum Bilanzstichtag war diese Fazilität mit 0,4 Mrd. Die Nichteinhaltung dieser Verpflichtungen führt dazu, dass die Fazilitäten oder die Kapitalmarktinstrumente durch die Kreditgeber gekündigt werden können. Diese legen das Fondsvermögen auch in Wertpapieren an. So kann die Entwicklung der Finanzmärkte die Wertentwicklung dieser Fonds ungünstig beeinflussen und zu Belastungen führen.

Aus der Unterdeckung in Höhe von 0,3 Mrd. Sie betrafen im Wesentlichen Bestellobligen für Investitionen. Detaillierte Angaben zu den Sonstigen finanziellen Verpflichtungen enthält der entsprechende Abschnitt im Anhang zum Konzernabschluss. Sie wurden am Bilanzstichtag mit 71 Mio. Die Reduzierung war im Wesentlichen durch die Rückführung von Garantien und Bürgschaften zur Abwicklung noch laufender Geschäfte aus den ehemaligen Aktivitäten im Anlagen- und Schiffbau bedingt. Die TUI AG oder eine ihrer Tochtergesellschaften sind nicht an laufenden oder absehbaren Gerichts- oder Schiedsverfahren beteiligt, die erheblichen Einfluss auf die wirtschaftliche Lage des Konzerns haben könnten.

Dies gilt auch für die im Klagewege geltend gemachten Gewährleistungs-, Rückforderungs- oder sonstigen Ansprüche im Zusammenhang mit den in den letzten Jahren getätigten Verkäufen von Tochtergesellschaften. Für alle eventuellen finanziellen Belastungen aus Gerichts- oder Schiedsverfahren wurden, wie in den vergangenen Jahren, bei der jeweiligen Konzerngesellschaft in angemessener Höhe Rückstellungen gebildet.

Über Haftungsverhältnisse und Rechtsstreitigkeiten wird auch in den entsprechenden Abschnitten im Anhang zum Konzernabschluss berichtet. Die Vergütung der Vorstandsmitglieder wird vom Präsidium festgelegt. Die variablen Komponenten bestehen aus einer Tantieme sowie einem Bonus mit langfristiger Anreizwirkung Langfristiges Anreizprogramm. Bei den Vorstandsmitgliedern mit Dienstsitz in Deutschland ist die Höhe der Tantieme abhängig vom Konzernergebnis sowie vom Ergebnis der Sparten des abgelaufenen Geschäftsjahres und persönlichen Bemessungsfaktoren.

Somit erfolgt die Ermittlung der Stückzahl der für ein Geschäftsjahr gewährten virtuellen Aktien erst im Folgejahr. Nach einer Sperrfrist von zwei Jahren kann der Anspruch auf Barzahlung aus diesem Bonus in vorher definierten Zeiträumen individuell von den Vorstandsmitgliedern ausgeübt werden. Bei Ausscheiden aus dem Vorstand entfällt die Sperrfrist. Absolute oder relative Rendite- bzw. Abgang von virtuellen Aktien1 Bestand zum Dezember hielten ehemalige Vorstandsmitglieder 6 Aktien Vorjahr 0 Aktien.

Herr Peter Long hatte zum Michael Frenzel Vorsitzender Horst Baier ab 9. Basis für die Berechnung des Ruhegehalts für Vorstandsmitglieder mit Dienstsitz in Deutschland ist ein ruhegehaltsfähiges Gehalt, das sich an der festen Vergütung eines Vorstandsmitglieds orientiert.

Das Ruhegehalt bestimmt sich nach einem prozentualen Anteil am ruhegehaltsfähigen Gehalt. Diese Zahlung ist in der erfolgsunabhängigen Vergütung enthalten. Kinder von Vorstandsmitgliedern erhalten bis maximal zur Vollendung des Pensionsverpflichtungen für aktive Vorstandsmitglieder bestanden zum Bilanzstichtag in Höhe von 19 Tsd.

Für ehemalige Mitglieder des Vorstands und ihre Hinterbliebenen betrugen die Pensionsverpflichtungen am Bilanzstichtag 34 Tsd. Die Finanzierung der Pensionsverpflichtungen für inländische Anspruchsberechtigte erfolgt über den Abschluss von verpfändeten Rückdeckungsversicherungen.

Da die Rückdeckungsversicherung die Verpflichtungen aus den Pensionszusagen für ehemalige und aktive Vorstandsmitglieder vollumfänglich abdeckt, wurde die Versicherung als Vermögenswert von den Pensionsverpflichtungen abgesetzt. Im Geschäftsjahr reduzierten sich die Pensionsrückstellungen für aktive Vorstände um Tsd. Für ehemalige Vorstandsmitglieder und deren Hinterbliebene beliefen sich die Gesamtbezüge im Geschäftsjahr auf 7 Tsd. Die Rückstellung zur Abgeltung von Wettbewerbsklauseln und eventuelle Übergangsgeldansprüche wurde um Tsd.

Die Übergangsbezüge entsprechen dem erreichten Ruhegehaltsanspruch. Der Anspruch auf Übergangsgeld wird um Einkommen gekürzt, das der Anspruchsberechtigte aus selbstständiger oder nicht selbstständiger Tätigkeit erhält, aus Ruhegehalt oder Übergangsgeld von anderen Unternehmen oder aus Bezügen von Versicherungen.

Die erfolgsabhängige Vergütung und die Zuteilung virtueller Aktien für die Restlaufzeit des Dienstvertrags richten sich dabei nach dem Durchschnitt der für die letzten drei Geschäftsjahre gewährten Bezüge. Gleiches gilt für die bislang von Konzerngesellschaften erhaltene Vergütung für Aufsichtsratstätigkeiten. Für den Fall der vorzeitigen Beendigung des Dienstverhältnisses enthalten die Vorstandsdienstverträge keine ausdrückliche Abfindungszusage.

Eine Abfindung kann sich aber aus einer individuell getroffenen Aufhebungsvereinbarung ergeben. Der Vorsitzende erhält das Dreifache der Beträge, sein Stellvertreter sowie die weiteren Mitglieder des Präsidiums das Eineinhalbfache. Die Mitgliedschaft und der Vorsitz in Ausschüssen werden gesondert vergütet. Die Gesamtbezüge des Aufsichtsrats beliefen sich danach auf 2 Tsd. Jürgen Krumnow Vorsitzender Jan Kahmann stellvertr.

Abel Matutes Juan Petra Oechtering bis Franz Vranitzky Gesamt Variable Variable Feste kurzfristige langfristige Vergütung Vergütung Vergütung ,0 60,0 40,0 40,0 40,0 40,0 15,0 60,0 40,0 40,0 40,0 40,0 40,0 37,5 60,0 40,0 46,7 40,0 40,0 40,0 60,0 ,2 18,3 9,2 6,1 6,1 6,1 6,1 2,3 9,2 6,1 6,1 6,1 6,1 6,1 5,7 9,2 6,1 7,1 6,1 6,1 6,1 9,2 ,3 ,0 75,0 39,2 39,2 50,0 39,2 7,5 75,0 50,0 50,0 50,0 24,9 50,0 58,4 75,0 50,0 42,6 50,0 50,0 39,2 69,6 1 ,0 Vergütung für AufVergütung für Aus- sichtsratsmandate schusstätigkeit im Konzern 20,0 — — — — — — 20,0 — 60,0 — — — — — 20,0 — 20,0 20,0 — — ,0 99,9 — — — — — — 72,8 38,3 93,6 — 76,2 — — — — — — — 34,2 — ,0 Gesamt ,2 ,2 85,3 85,3 96,1 85,3 24,8 ,0 ,4 ,7 96,1 ,2 96,1 ,6 ,2 ,1 96,4 ,1 ,1 ,5 ,8 2 ,5 Die Ansprüche der Mitglieder des Aufsichtsrats aus der langfristigen Vergütungsregelung sind durch eine Rückstellung in Höhe von 1 Tsd.

Dabei liegen die Entwicklungsschwerpunkte in der Nutzung neuer Informationstechnologien sowie in einem Ausbau des Serviceangebots, um auf diese Weise ein weiterhin hohes Wachstum des Konzerns zu gewährleisten. In der Touristik galt es, im Online-Bereich das Angebot ständig zu erweitern und an neue Technologien anzupassen. Gleichzeitig wurden Konzepte für neue Internetseiten entwickelt, um der wachsenden Zahl der OnlineBuchungen gerecht zu werden. In der Schifffahrt standen der kontinuierliche Ausbau des elektronischen Daten- und Informationsaustausches mit den Kunden sowie der hohen weltweiten IT-Standards im Fokus der Arbeiten.

Dabei wurde in beiden Bereichen vor allem die Funktionalitäten der jeweiligen Internetauftritte ausgebaut. Im Mainstream-Bereich wurde darüber hinaus das bestehende Reiseangebot erweitert.

Zunächst wurde eine Pilotphase in 88 Reisebüros begonnen, die flächendeckende Einführung ist für das Jahr geplant. Neben einer Lastminute-Suchmaschine ermöglicht die Plattform die individuelle Zusammenstellung von Urlaubsreisen. Auch der neue Reisekatalog für den Sommer wurde auf der Plattform implementiert. Dazu wurde in ein detailliertes Konzept erarbeitet und eine Pilotphase vorbereitet. Innovationen in der Schifffahrt Elektronischer Datenaustausch Wie in den Vorjahren betraf der Schwerpunkt der Entwicklungsarbeiten von Hapag-Lloyd auch im Jahr insbesondere den Bereich der Informationstechnologie.

Der Einsatz des integrierten Workflow-Systems vereinfacht weltweit die Arbeit an verknüpften Prozessschritten. Es ermöglicht das papierlose Arbeiten durch die zentrale elektronische Archivierung von Frachtdokumenten, indem es die Erstellung von Frachtbriefen auf Basis elektronisch empfangener Verschiffungsinstruktionen weitgehend automatisiert. Diese werden im laufenden Transport identifiziert und an die Rückgabeplätze gesteuert. Treten hierbei Abweichungen auf, werden die Systemnutzer automatisch von dem Workflow-System informiert.

Die damit verbesserte Steuerbarkeit der Flotte ermöglicht den gezielten und effizienten Einsatz von Mietcontainern zum Ausgleich saisonaler Spitzen. So sind durch eine Optimierung der Einstiegsseite nun transportrelevante Informationen für die Kunden auf einen Blick ersichtlich. Direkte Verknüpfungen von der Startseite führen zu dahinterliegenden Modulen, wodurch die Bedienerfreundlichkeit gesteigert werden konnte.

Mitarbeiter nach Sparten Dies resultierte im Wesentlichen aus Kapazitätssteigerungen durch Neueröffnungen von Hotels. Saisonale Entwicklung Die Entwicklung der Belegschaftsstärke ist unterjährig stark durch die saisonalen Beschäftigungsschwankungen in der Touristik, insbesondere bei den Hotelgesellschaften und Zielgebietsagenturen, geprägt.

Durch die temporäre Beschäftigung von Saisonkräften in den Sommermonaten Juni bis August betrug die durchschnittliche Beschäftigungszahl im Bereich Zielgebietsagenturen in diesen Monaten 5 , verglichen mit 3 Mitarbeitern am Jahresende. Mitarbeiter nach Regionen Die Verwendung fossiler Brennstoffe im Flugbereich und in der Schifffahrt stellte auch in den höchsten Anteil am Gesamtenergieeinsatz im Konzern dar. Als die Fed im Jahr weiter anstieg, verlangsamten sich die Gold- und Goldtitel, aber die Rohstoffe konnten bis zum Ende des Jahres höhere Höchststände erzielen.

Die Rohstoffe waren diesmal nicht ganz so stark, aber sie haben sich besser entwickelt als die Edelmetalle, die sich seit der ersten Erholung abgeschwächt haben. Sofern es keine Beschleunigung der Inflation gibt, ist der Wendepunkt für die Edelmetallzahlen um die Zeit, in der die Fed ihre Zinserhöhungen beendet. Das würde wahrscheinlich mit der Wiedererlangung der Outperformance von Gold gegenüber dem Aktienmarkt zusammenfallen, die wir als das fehlende Bindeglied von Gold aus der Sicht zwischen den Märkten festgestellt haben.

Die Schwäche der Wirtschaft und des Aktienmarktes würde zu einem Ende der Zinserhöhungen und dann zu Zinssenkungen führen. Stress bei der Arbeit? Praktischer Workshop - "Persönliche Effizienz". Scientology Kirche Hamburg e.

Wann wird Gold endlich zu einem Bullenmarkt zurückkehren? Wie folgte eine böse Baisse bei Gold und harten Vermögenswerten. Heiratssaison kann Goldverkäufe nicht vorantreiben Gold endet niedriger, aber bucht einen wöchentlichen Anstieg Gold erhält eine Rettungsleine von einer überraschenden Quelle Gold fällt auf Ende im Vergleich zum Rohölpreis Goldstudie Impressum Datenschutz Cookie-Richtlinie Sitemap.

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Der Konzernabschluss wurde in Euro aufgestellt. Belastend für beide Kerngeschäftsfelder waren die im Jahresdurchschnitt weiter angestiegenen hohen Energiekosten für Kerosin und Bunker.

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